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RadAnfänger

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1

Montag, 7. April 2014, 10:00

Anfänger aus Remscheid ist da!

Hallo zusammen,

mein Name ist Christian, ich bin - wie mein Name vermuten lässt - Anfänger. Ich kann zwar Fahrrad fahren, aber Touren, etc. habe ich mir bisher gespart. Jetzt möchte ich Anfangen bei dem gutem Wetter ein wenig rauszukommen und Fahrrad zu fahren - aber aus sportlichen Gründen. Ich habe mein altes Fahrrad aus dem Keller geholt und mir mal genauer angeschaut, sauber gemacht und etwas gepflegt, damit es Ende der Woche auf die erste Tour gehen kann.

Gerne möchte ich mir demnächst noch ein neues Rad kaufen, allerdings mit Elektro-Motor, um damit zur Arbeit zu fahren. Im Sommer eine kostengünstige Alternative zum Auto, was auf dem recht kurzem Weg (ca. 6 Kilometer) Sprit verbraucht, nicht wirklich vom Motor her warm wird und einfach Geld kostet, obwohl man drauf verzichten könnte. Vielleicht finde ich ja einige Profis in diesem Forum, die mich hinsichtlich dieses Vorhabens beraten können ;-)

So, falls noch Fragen sind, stellt sie mir einfach :-)

Gruß

kairo-hh

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2

Montag, 7. April 2014, 10:28

Moin :)

Herzlich Willkommen hier im Forum und vielen Dank für deine Vorstellung.

Ich würde dir empfehlen, vor dem Kauf eines E-Bikes, die 6km zur Firma mit dem normalen Fahrrad zu fahren. 6km ist nicht viel und auch mit einem E-Bike schafft man diese nicht wirklich schneller. Und sportlicher ist es auf jeden Fall ohne Motor ;)
Das Geld was du dann sparst, würde ich an deiner Stelle lieber in ein gutes Fahrrad investieren und damit dann am Wochenende schöne Touren machen.
Lieben Gruß

Kai

Prabha

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3

Montag, 7. April 2014, 10:39

Hi Christian,

für 6 km eine Strecke fände ich ein E-Bike auch etwas überkandidelt - oder wohnst du z.B. unten in der Gerstau und musst dann hoch nach Hasten? Diese HM würden den Wunsch nach Motorunterstützung verständlicher machen.

Zum einrollen/trainieren/Probefahren kann ich dir die so genannte "Balkan-Trasse" sehr empfehlen. Abgesehen von ein paar Rampen fast höhenmeterfrei, ohne Autos (dafür aber mit Skatern, Fußgängern und Hunden). Von Remscheid nach Wermelskirchen, dort ein Eis (oder eine Pizza) und dann wieder zurück ist eine nette kleine Tour.
Der Einstieg, der am leichtesten zu finden ist, ist in RS-Lennep am Bahnhof.
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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4

Montag, 7. April 2014, 10:59

Hallo Christian und willkommen... :)
Wie gehabt:

Alaaf - Alaaf - de Butz eraf !!!

RadAnfänger

2radfahrer

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5

Montag, 7. April 2014, 12:03

Also das mit dem E-Bike ist natürlich überlegt. Das Problem ist, dass es hier sehr bergisch ist. Deswegen auch bergisches Land ;-) Da ich jetzt nicht so viel ausgeben möchte, hätte ich an entweder ein gebrauchtes gedacht, oder eben an einen Umbausatz.

Danke für den netten Empfang hier :-)

Kirsche

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6

Montag, 7. April 2014, 12:40

Auch von mir ein frohes willkommen im Forum :-)
Gutes gelingen, egal ob mit oder ohne Unterstützung.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Super-Moderator 2radforum.de

Prabha

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7

Montag, 7. April 2014, 20:46

Das Problem ist, dass es hier sehr bergisch ist.


Als Wuppertalerin weiß ich das einzuschätzen. ;) Deine Angst vor den Bergen machen sie erst zu einem Problem. 8) (Und ja, es gibt Steigungen, die kaum/nicht zu fahren sind - aber viele Steigungen lassen sich mit etwas Übung und dem dazu gehörigen Biss meistern! )

Da ich jetzt nicht so viel ausgeben möchte, hätte ich an entweder ein gebrauchtes gedacht, oder eben an einen Umbausatz.


Wenn du ein gebrauchtes Rad kaufst, bedenke das Risiko des Akkus: Viele Ebikes kommen jetzt in ein Alter, in dem der Akku getauscht werden muss ... und diese Dinger kosten "mal eben" um die 500 Euro!
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EmilS

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8

Montag, 7. April 2014, 21:55

Bei einem Pedelec ist bei 25 km/h Schluss mit der Unterstützung. Darüber muss man das ganze Zusatzgewicht per Muskelkraft bewegen.
Dann doch lieber für das Geld ein entsprechend leichtes und hochwertiges Fahrrad kaufen. Damit schafft man mit ein wenig Training auch mal 30 km/h oder mehr.

Die Berge kann man am Anfang auch ganz langsam mit einem kleinen Gang angehen. Schon nach wenigen Wochen auf deiner Arbeitsstrecke wirst Du so fit, und es wird Dir bald nichts mehr ausmachen. Wichtig ist am Anfang alles schön langsam anzugehen. Nachdem man am Berg ein wenig außer Atem gekommen ist, sollte man in der Ebene gerade so langsam weiterfahren, dass der Puls wieder runter kommt. Je öfter man das macht, um so schneller geht das.

Mit E-Bikedoping dauert es nur länger bis die Fitness aufgebaut wird.

Bei einem Selbstbausatz kommt man unterm Strich nicht unbedingt günstiger weg. Man braucht ja auch einen Rahmen und Bremsen, die für die Belastungen ausgelegt sind.
Bei 220 Arbeitstagen im Jahr kommst Du auf 2640 km + Freizeitfahrten. Für so eine Fahrleistung sollte man nicht die billigsten Komponenten nehmen, sonst bist Du ständig am reparieren.

rogger

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9

Montag, 7. April 2014, 22:40

Zuerst natürlich ein herzliches :willkommen:
Jetzt möchte ich Anfangen bei dem gutem Wetter ein wenig rauszukommen und Fahrrad zu fahren - aber aus sportlichen Gründen.
Sportlich wäre natürlich komplett aus eigener Kraft zu fahren.

Deine Angst vor den Bergen machen sie erst zu einem Problem. 8)
Da hat Prabha einfach recht!

Die Berge kann man am Anfang auch ganz langsam mit einem kleinen Gang angehen. Schon nach wenigen Wochen auf deiner Arbeitsstrecke wirst Du so fit, und es wird Dir bald nichts mehr ausmachen.
Training heißt Aufbau und Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut!
Und bei einem Arbeitsweg von 6km sicher zu schaffen.

Noch die eine oder andere Tour am Wochenende (auch mit dem alten Hobel) und dann wirst Du Fortschritte feststellen.
Gruß, rogger
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Radsonstnix

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10

Dienstag, 8. April 2014, 12:21



Wenn du ein gebrauchtes Rad kaufst, bedenke das Risiko des Akkus: Viele Ebikes kommen jetzt in ein Alter, in dem der Akku getauscht werden muss ... und diese Dinger kosten "mal eben" um die 500 Euro!
Ich denke sogar (ohne es zu wissen, es ist nur meine private meinung), dass die meisten gebraucht angebotenen E-Bikes/Pedelecs angeboten werden, weil der Akku runter ist - und man die 4-500 €, die ein neuer Akku kosten würde, lieber in ein aktuelleres E-Bike investiert.
Ist das nicht so, stellt sich erst recht die Frage, warum das Rad verkauft werden soll. Imho ist schon fleiß + glück erforderlich, da gebraucht was vernünftiges zu finden.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 107L

RadAnfänger

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11

Dienstag, 8. April 2014, 14:47

So viele Antworten, so viele Tipps, Danke erst einmal. Das mit dem E-Bike/Pedelec ist natürlich erst einmal eine Überlegung und natürlich auch nur für die Arbeitsfahrten. Touren werde ich natürlich aus eigener Kraft meistern, sonst bräuchte ich ja gar nicht trainieren. Das mit den gebrauchten Rädern und der Erneuerung des Akkus wusste ich gar nicht. Danke für den Hinweis, sonst hätte ich wahrscheinlich irgendwann Geld für ein Bike ausgegeben und hätte dann nochmal eine kräftige Summe obendrauf zahlen dürfen.

Habe mich deswegen auch mal ein wenig schlau gemacht. Gerade was Umbausätze angeht, wobei ich mich hier natürlich noch weiter informieren würde. Allerdings sind die Preise auch hier recht stolz. Aber: Braucht man dafür einen entsprechenden Rahmen + Bremsen? Und wo gibt es die? Sind die nicht in Umbausätzen integriert? Habe mich nämlich in eine Preisbeobachtungsliste für Umbausätze eingetragen (vielleicht interessant für alle: http://www.pedelec-umbausatz.net/preisbeobachtung/) und würde bei einem lukrativem Preis handeln und zuschlagen.

Die Angst mit den Bergen ist natürlich da, aber ich denke auch, dass sie mit Training erfolgreich gemeistert werden. Bin recht häufig in Wuppertal, Prabha, und kann mir gar nicht vorstellen dort länger Rad zu fahren. Aber mal sehen, vielleicht wird es ja doch noch was ;) In erster Linie geht es mir halt darum, dass ich mich mehr Bewege und vielleicht auch ein wenig Landschaft sehen kann. Und wie gesagt: Bei einem E-Bike/Pedelec gehts eben rein um den Arbeitsweg.

Prabha

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12

Dienstag, 8. April 2014, 23:48

Mir macht E-Bike-Fahren keinen Spaß (habe zwei Tagestouren damit gemacht), aber ich bin auch nicht ganz ohne Unterstützung: die befindet sich in meiner Jackentasche, wiegt fast nix und heißt Ticket 2000. Die HM, die ich nicht selber fahren will (z.B. jetzt grade von Elberfeld zum Friedenshain), überbrücke ich mit dem Bus. ... Bei mir hat es "nur" 5 Jahre gedauert, bis ich den täglichen Berg zur Arbeit (Kohlfurth -> Solingen) nicht mehr täglich mit dem Bus überbrücke, sondern immer häufiger selber fahre. 8)

Vielleicht ist das Ticket 2000 in Kombination mit einem leichteren Rad (statt des EBikes) für dich ja auch eine Alternative. ... (Nein, ich kriege keine Provision von den Stadtwerken 8) )
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13

Mittwoch, 9. April 2014, 00:42

Wäre natürlich eine Möglichkeit ;-) Aber Kohlfurt -> Solingen ist schon ein wenig extrem, findest du nicht? :D

Prabha

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14

Mittwoch, 9. April 2014, 14:50

Aber Kohlfurt -> Solingen ist schon ein wenig extrem, findest du nicht? :D


Furca-Pass oder Grimsel-Pass sind heftiger. ;)

Als ich das erstemal nach Solingen hoch gefahren bin, war auf der gesamten Strecke ein Autostau. Ich bin auf dem Bürgersteig gefahren, damit ich daran vorbei komme (auf diesem Bürgersteig hält sich i.d.R. niemand auf, ich behindere also niemanden. Die Radwegsbeauftragte von Solingen hat auch schon meinen Antrag vernommen, den Bürgersteig für Radfahrer freizugeben).
Und während ich so an den Autos vorbeizog, war klar: Ich darf hier nicht schieben! "Die gucken alle!" Das war eine ungeheure zusätzliche Motivation die Strecke fahrend zu überwinden. (Die "Geschwindigkeit" dabei habe ich erfolgreich verdrängt.)

Es sind 1,6 km mit 120 HM - das ist machbar mit Übung und Biss.
(Und der Stolz / das Glück, wenn der Berg geschafft ist - wunderbar! Außerdem: nörgelige Grübelgedanken schaffen es bei mir nie den Berg hoch!)
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15

Sonntag, 18. Mai 2014, 15:15

Hi Christian,

was macht das Fahren? Wie hält sich das aufbereitete "alte" Fahrrad? Gibt's inzwischen ein EBike?

Am 29.05. startet um 10 eine Tour in RS-Lennep. Die wird vermutlich ein einfaches Streckenprofil haben. Bist du dabei?
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16

Sonntag, 18. Mai 2014, 15:48

Das aufbereitete Trekking-Fahrrad macht seinen Dienst, Prabha! :-) Ein E-Bike gibt es noch nicht, aber steht auf der ToDo. Hatte die letzten 2 Wochen einiges an privaten Problemen, weshalb in die Richtung alles etwas ins Stocken gekommen ist. An eine Tour ist derzeit leider nicht zu denken :(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RadAnfänger« (9. Juli 2014, 08:53)


Prabha

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17

Sonntag, 18. Mai 2014, 20:33

Na, dann wünsche ich viel Erfolg bei der Verarbeitung der Schwierigkeiten ... und an eine Tour denken geht bestimmt auch jetzt schon. ;)
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18

Montag, 19. Mai 2014, 00:42

Herzlich willkommen, Christian :) ,

als ich zuerst von den 6km mit 'nem E-Bike las, fragte ich mich auch, ob das der gelungenste Einstieg ins Radfahren ist. Dann dachte ich an Remscheid und daran, dass ich vor ziemlich genau zwölf Jahren dort in der Nähe unterwegs gewesen bin.

Das Bergische Land, logisch, da ist es bergisch. Bergisch?! Müsste es nicht bergig heißen, fragte ich mich...? Bergige Gegend sagt man doch auch. Irgendwann schnappte ich im TV einen Bericht über das Bergische Land auf und erfuhr, dass der Namensgeber ein Graf (von?) Berg gewesen ist. Dass es dort bergig ist, ist reiner Zufall.

Gruise, Paule

P.S.: Ich beneide Dich wirklich nicht wegen Deines Wohnortes ;) .
2017: 3.917km; S:131.053; LB:20.690; DMC:18.964; PH:1.368; AB:6.372; ges.:178.447