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Jarno73

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1

Dienstag, 31. Juli 2012, 20:50

wie kann man nur...........

hallo,ich arbeite nomentan am Stück 12 h Schichten,körperlich hart.Ich fahre so oft es eben geht mit Fahrrad zur Arbeit und bezeichne mich daher eher als Alltagsfahrer ohne Trainingsambitionen.Ich bewundere Fahrer die nach ihrer normalen 8 Stunden Schicht,freiwillig 50 oder mehr km auf ihren Bikes absolvieren.Das will mir aufgrund Erschöpfungszuständen und Müdigkeit nicht im Traum einfallen,es geht einfach nicht.Ich bin froh wenn ich meine 20 Tageskm. irgendwie zusammenbekomme und dann ab in die Heia :D .
Meine "Langstrecken" jenseits der 30km versuche ich am WE umzusetzen,wenn daß Wetter mitspielt :P .Ich persönlich jedenfalls finde nur Hochachtung für diejenigen die weit über 1000km auf ihren Bikes im Jahr abschruppen und freiwillig nach einem harten Arbeitstag noch in die Pedale trete.Mir jedenfalls will es einfach net gelingen.............. :thumbup:

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ullebulle

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2

Dienstag, 31. Juli 2012, 21:02

Ich habs mal passend verschoben, Jarno!

Ich finde, das ist kein OT-Thema, sondern es wird auch Andere ansprechen, wie z.B. mich.

Ich hab auch nicht unbedingt jeden Tag Zei und Lust und... ;(

Gruß ulle

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rogger

OmikronXi

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3

Dienstag, 31. Juli 2012, 21:21

freiwillig nach einem harten Arbeitstag noch in die Pedale trete

Da ist der Knackpunkt.
Du sagst selbst, dass du körperlich anstrengende Arbeit verrichtest. In der heutigen Welt ist es aber nunmal so, dass der Großteil der arbeitenden Bevölkerung 8h+ täglich an einem Schreibtisch sitzt. Und nach diesen 8h Schreibtisch- und Kopfarbeit braucht man halt einen Ausgleich. Und für Viele ist das der Sport.
Würdest du die "Sesselpfurzer" und "Kilometerschrubber" mal auf einem richtigen Bauernhof arbeiten lassen, dann würden die auch keine Kilometer mehr schrubben, sondern um 19 Uhr totmüde ins Bett fallen.

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4

Dienstag, 31. Juli 2012, 22:13

ich arbeite nomentan am Stück 12 h Schichten,körperlich hart.
[...]
Ich persönlich jedenfalls finde nur Hochachtung für diejenigen die weit über 1000km auf ihren Bikes im Jahr abschruppen und freiwillig nach einem harten Arbeitstag noch in die Pedale trete.Mir jedenfalls will es einfach net gelingen....


Wenn ich lese, dass Du auch mal zwölf Stunden körperlich arbeitest, und auch (aus anderen Beiträgen im Forum lesbar) zu unschönen Tageszeiten, kann ich nur sagen:
Nicht schlecht, dass Du Deinen geschundenen ***** trotz dem noch auf den Sattel bekommst.

Würdest du die "Sesselpfurzer" und "Kilometerschrubber" mal auf einem richtigen Bauernhof arbeiten lassen, dann würden die auch keine Kilometer mehr schrubben, sondern um 19 Uhr totmüde ins Bett fallen.


Stolz darf der sein, der seines Schweinehunds Knurren überhören kann.

Mir hilft es nach einem harten Arbeitstag (in meinem Fall neben körperlicher auch mal psychische Belastung) mein Hirn frei zu treten.
Gruß, rogger
------------------------------------
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5

Mittwoch, 1. August 2012, 07:56

für diejenigen die weit über 1000km auf ihren Bikes im Jahr abschruppen

Wieso im Jahr? Das ist meine monatlich Untergrenze. :D
Und ich habe übrigens ein Fahrrad, kein "Bike".
MfG
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6

Mittwoch, 1. August 2012, 08:13

freiwillig nach einem harten Arbeitstag noch in die Pedale trete

Da ist der Knackpunkt.
Du sagst selbst, dass du körperlich anstrengende Arbeit verrichtest. In der heutigen Welt ist es aber nunmal so, dass der Großteil der arbeitenden Bevölkerung 8h+ täglich an einem Schreibtisch sitzt. Und nach diesen 8h Schreibtisch- und Kopfarbeit braucht man halt einen Ausgleich. Und für Viele ist das der Sport.
Würdest du die "Sesselpfurzer" und "Kilometerschrubber" mal auf einem richtigen Bauernhof arbeiten lassen, dann würden die auch keine Kilometer mehr schrubben, sondern um 19 Uhr totmüde ins Bett fallen.
Kann ich nur bestätigen.
Während unserer Hausbauphase hab ich auch nach der Arbeit noch ein paar Stunden aufm Bau verbracht. In der Zeit hab ich, glaub ich, nicht einmal aufm Rad gesessen...

kairo-hh

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7

Mittwoch, 1. August 2012, 08:24

Ja, ich selber bezeichne mich als Bürostuhlakrobat, also den ganzen Tag auf dem Hintern sitzen und mit dem Kopf arbeiten. Da nutzt man gerne mal die eine oder andere Runde mit dem Fahrrad um den Kopf wieder etwas frei zu bekommen und um auch mal den Körper etwas zu beanspruchen.

Trotzdem ist es auch da für mich nicht immer ganz einfach mich noch auf das Fahrrad zu setzen und 20-60km mit diesem zu fahren. Das Knurren des Schweinehundes ist manchmal doch sehr laut. Und dieses Jahr kommt auch noch dazu, dass das Wetter hier nicht besonders gut ist und die meisten Tage sehr "flexibel" gewesen ist, es also innerhalb von 5-10 Minuten heftig regnen konnte. Da ich eben lieber bei Sonnenschein fahre als bei Regen, motiviert das auch nicht besonders. Im vergangenen Jahr hatte ich in der selben Zeit deutlich mehr Kilometer absolviert.

Na ja, wird auch wieder :)
Lieben Gruß

Kai

kylogos

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8

Mittwoch, 1. August 2012, 10:58

Wieso im Jahr? Das ist meine monatlich Untergrenze. :D
Und ich habe übrigens ein Fahrrad, kein "Bike".
MfG
Alltagsradler

Hast Du eigentlich Probleme mit Groupies, die Dich heiraten möchten?
Oder einfach nur ein Kind von Dir wollen?

Stelle ich mir lästig vor!

bhoernchen

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9

Mittwoch, 1. August 2012, 11:06

freiwillig nach einem harten Arbeitstag noch in die Pedale trete

Da ist der Knackpunkt.
Du sagst selbst, dass du körperlich anstrengende Arbeit verrichtest. In der heutigen Welt ist es aber nunmal so, dass der Großteil der arbeitenden Bevölkerung 8h+ täglich an einem Schreibtisch sitzt. Und nach diesen 8h Schreibtisch- und Kopfarbeit braucht man halt einen Ausgleich. Und für Viele ist das der Sport.
Würdest du die "Sesselpfurzer" und "Kilometerschrubber" mal auf einem richtigen Bauernhof arbeiten lassen, dann würden die auch keine Kilometer mehr schrubben, sondern um 19 Uhr totmüde ins Bett fallen.
Kann ich nur bestätigen.
Während unserer Hausbauphase hab ich auch nach der Arbeit noch ein paar Stunden aufm Bau verbracht. In der Zeit hab ich, glaub ich, nicht einmal aufm Rad gesessen...


Jo, da stelle ich mich auch in die Reihe. Während etwas über einem halben Jahr als wir renovierten, fuhr ich mit dem Auto zur Arbeit und dann Abends schnell nach Hause und bis spät in die Nacht geschuftet.....da wäre nix mehr gewesen mit Fahrrad fahren.

Ansonsten fahre ich meine ganzen Kilometer mehr oder weniger auch im Alltag. ( mit vielen Umwegen auf´m Heimweg )

Und seit ich das extrem regelmäßig mache, gibt es auch keinen inneren Schweinehund mehr.......im Gegenteil, wenn ich mal das Auto nehmen muß bin ich schlecht gelaunt, müde und antriebslos.

Am Schlimmsten an den Tagen, an denen es bei der Arbeit sehr stressig ist, denn da brauch ich dann diesen Ausgleich durch´s Fahrrad fahren.

3rd_astronaut

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10

Mittwoch, 1. August 2012, 13:15

es ist unvernünftigerweise so, dass die leute dazu tendieren, in ihrer freizeit etwas dem job ähnliches zu machen (war letztens so eine umfrage drüber): also bürohengste hängen nach der arbeit vorm pc, und körperl arbeitende schrauben z.b. an ihrem auto. umgekehrt wäre es sinnvoller.

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ullebulle

11

Mittwoch, 1. August 2012, 15:49

Hast Du eigentlich Probleme mit Groupies, die Dich heiraten möchten?
Oder einfach nur ein Kind von Dir wollen? Stelle ich mir lästig vor!

Interessieren mich nicht, ich bin seit Jahren glücklich verheiratet. Kann es sein, dass Du ein wenig neidisch bist, weil Du vielleicht gerade bis zum Bäcker schaffst?
MfG
Alltagsradler

Kirsche

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12

Mittwoch, 1. August 2012, 16:14

@Alltagsradler und kylogos, könnt ihr beide das Gestänker lassen? Ihr gleitet arg Richtung OT ab.....
Mit liebem Gruß,

Kirsche
------------------------------------
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ullebulle

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13

Mittwoch, 1. August 2012, 16:19

Jarno - Glückwunsch!

Immerhin hast Du im Juli an 26! Tagen gute 650 km geschafft!

Wenn ich mal Zeit finde, fahr ich zwar längere Strecken, aber nicht täglich...

Gruß ulle

Der Beitrag von »Marcus« (Mittwoch, 1. August 2012, 16:20) wurde aus folgendem Grund vom Benutzer »kairo-hh« gelöscht: Offtopic (Mittwoch, 1. August 2012, 17:14).

Jarno73

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15

Mittwoch, 1. August 2012, 18:46

..............@Ulle.....ich wollte das Ganze hier mal würdigen,denn meine Kilometerzahlen sind nicht aber auch garnicht mit euren zu vergleichen.!
Wie gesagt mehr als um die "Kirche" fahre ich nicht,weil ich wie erwähnt "tod" umfalle,wenn ich zuhause ankomme.Meine Mobilität habe ich aber trotzdem stehen lassen und versuche mich jeden morgen um 4Uhr zu motivieren auf mein Fahrrad zu schwingen @Alltagsradler2 :D .
Ich ziehe wiegesagt vor euch meinen Hut.!Mehr als meine Hausstrecken fahre ich im Moment nicht.Die sind so im Bereich von max.20km insgesammt ;)

16

Mittwoch, 1. August 2012, 19:32

Ich denke, auch Deine Leistung ist zu würdigen, denn um 4.00 Uhr zu Radeln ist nicht leicht. Ich fahre um ca. 5.30 Uhr los und es kostet mich schon Überwindung und oft auch Überredungskünste :nono: an den wohlbekannten Schweinehund. Auch wenn es "nur" 20 km am Tag sind, so kommen doch stolze 100 km in der Woche zusammen und vorsichtig gepeilt 400 km im Monat. Das ist über die Saison gerechnet deutlich mehr als viele andere zusammen bringen.
Doris

Jarno73

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17

Mittwoch, 1. August 2012, 19:39

@Elfi..............mein Dad bringt es auf bisher sagenhafte 26 km im Jahr :D
wer bietet weniger :D

18

Mittwoch, 1. August 2012, 19:56

Ich bin froh wenn ich meine 20 Tageskm. irgendwie zusammenbekomme und dann ab in die Heia
Ich finde das eine stolze Leistung nach der Maloche. :thumbup: Ich sitze im Büro und fahre am Tag gerade mal 10 bis 12 Km. Also Hut ab meinerseits für die Leistung. :thumbup: :thumbup:
Gruß
Manfred


Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau

Ronin01

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19

Mittwoch, 1. August 2012, 22:11

Ich finde es auch eine stolze Leistung jeden morgen Rad zu fahren. Ich arbeite ja leider nicht, bringe aber meine Kinder weg( Kita etc.). Dann komme ich auf 3 Km am Tag. Leider ist mein Schweinehund sehr gerissen und mein Auto aus der Werkstatt zurück. ;(
Gruß Nico

Gerry

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20

Mittwoch, 1. August 2012, 22:30

Ich fahre seit 1 1/2 Jahren ausschliesslich mit dem Rad zur Arbeit, das Wetter ist mir egal. Lieber vollkommen nassgeregnet als permanent irgendwo im Stau zu stehen. So kommen pro Woche ca. 170km zusammen. Wenn es glatt und kalt ist, werden einfach Laufräder getauscht und Klamotten entsprechend angepasst.

Ich nutze dies, um einen klaren Cut zwischen Arbeit und Privatleben zu machen. Mein Privatleben hat auf Arbeit nichts zu suchen, genausowenig meine Arbeit in meinem Privatleben. Und das gelingt ausserordentlich gut! Ich habe auf Arbeit (Wareneingang, Qualitätssicherung Lieferanten, Lagerverwaltung) zwar auch viele zu einem gewissen Teil auch körperlich anstrengende Arbeiten zu verrichten, aber das ist was völlig anderes als in die Pedale zu treten. Ganz im Gegenteil: Ich bringe durch die morgendliche Tour sogar noch mehr Energie mit und bin Abends frei, wenn ich zu Hause angekommen bin! Zusätzlich bin ich in der Zeit wesentlich fitter geworden, die kleinen Wehwehchen, die sich in den letzten Jahren abzeichneten, sind komplett verschwunden, ich bin ausgeglichener und entspannter.

Leider muss morgen Abend und Freitag früh das radeln ausfallen, da ich dienstlich unterwegs bin und die Kollegen in unserer Schwesterfirma beim internen Audit ärgern darf :D Was wird mir das radeln fehlen... Da muss ich wohl zum Ausgleich am Wochenende wieder einen Hunderter fahren :D

Es grüsst:
Der Gerry ^^
Grüsse,
Gerry

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