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Gaby

Fehlkonstruktion

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Wohnort: Düsseldorf

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1

Dienstag, 25. September 2012, 19:07

RTL Extra Radfahrer gegen Autofahrer

eine Reportage wo beide ihre Fehler aufgezeigt bekommen

interessant: Köln liegt noch vor Düsseldorf (Platz 24 bzw. 26)
wieso wurde das nicht in D'dorf gedreht?

was ich vermisst habe in der Reportage: Hinweise über die ach so sicheren Radwegen die (leider) benutzungspflichtig über den Gehweg geführt werden (gibts in D'dorf zuhauf), grade dort wird man gerne übersehen und plattgefahren.
Auch wenn Autos aus Seitenstrassen kommen...am (rot markierten) Radweg wird mitnichten gehalten, sondern bis zur Sichtlinie vorgeprescht.
Wir haben auch tolle Radwege die aus dem Nichts anfangen - und genauso plötzl. im Nichts verschwinden... X(
Hätte nicht übel Lust RTL mal deswegen anzumailen...Radfreundliche Stadt...HAHA

Hatten noch Amsterdam im Städtevergleich, zeigen wie es besser geht

Was mich auch ärgert: heute 2x ne Grünphase sausen lassen müssen weil Autofahrer die Kreuzung und den Ampelbereich so zustellten das für den Querverkehr kein durchkommen war (auch nicht für Fußgänger).
Hätte da heut die Polizei gestanden - die hätten echt gut Geld gemacht.

http://rtl-now.rtl.de/extra.php?player=1&play_now=1

Gaby
Hunde haben Herrchen - Katzen haben Personal

Henner

2radfahrer

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Unterwegs nach: we're on the road to nowhere

Wohnort: M'heim

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2

Dienstag, 25. September 2012, 21:11

Danke für den Link! Obwohl das natürlich sone RTL-Reportage war, fand ich doch ganz gut eingefangen in welch typischer Situation man so über den Haufen gefahren wird.
Der Ur-Kölner, der auf die Frage "wer sind denn die Schlimmsten?" voller Überzeugung "Die Radfahrer!" antwortete brachte mich wirklich zum Lachen.

Der Bericht über "Ladys Night im Baumarkt" habe ich mal fast komplett überspult - das fing ziemlich dämlich an und hat ja auch nichts mit Radfahren zu tun.

Oliver1985

Radpanzerfahrer

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3

Dienstag, 25. September 2012, 21:32

Prozentual gesehen sind es hier die Radfahrer die schlimmer sind. Mit PKW sehe ich meisst nur kein Blinken beim ausfahren aus dem Kreisverkehr.

Radler zeigen hier richtungwechsel nie an und Rechtverkehr kennen sie ebenfalls nicht, geschweige Beleuchtung.


Manche PKW Fahrer nerven trotzdem, aber der grösste teil sind meiner einschätzung nach die Radler die sich wie sau benehmen.

Ich wünsche mir wesentlich öfters Radkontrollen.

Gruss aus Twistringen
Gruss Oliver

3rd_astronaut

Besserradler

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4

Freitag, 28. September 2012, 18:43

Ich wünsche mir wesentlich öfters Radkontrollen.

und ich mir radarkontrollen.

3rd_astronaut

Besserradler

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Wohnort: neustadt

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5

Freitag, 28. September 2012, 18:43

Radler zeigen hier richtungwechsel nie an

zu was verpflichtet dich die stvo hier als radfahrer?

Oliver1985

Radpanzerfahrer

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Wohnort: Twistringen

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6

Samstag, 29. September 2012, 02:51

Radfahrer haben bis zur deutlichen Durchführung des Abbiegens Anzeigepflicht (BGH VRS 15 462; OLG Köln VRS 8 73), der Handzeichen gebende Radfahrer aber nicht mehr während des Abbiegens (OLG Köln NJW 52 950; OLG Hamm NZV 90 26).

Das Abbiegen eines Radfahrers ohne Richtungszeichen (Handzeichen) ist grob verkehrswidrig. Allerdings besteht keine Verpflichtung, während des gesamten Abbiegevorgangs den Arm ausgestreckt zu halten (OLG Hamm, Urteil vom 8.6.1989, Az. 27 U 2/89, VersR 1991, 935).
Gruss Oliver

Salamander

Team 2radforum.de

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7

Samstag, 29. September 2012, 09:02


Radler zeigen hier richtungwechsel nie an und Rechtverkehr kennen sie ebenfalls nicht, geschweige Beleuchtung.

Aussagen mit "nie", "alle" oder "immer" haben das Niveau einschlägig bekannter Sendeungen eines Seniorensenders und des Unterschichtenfernsehens.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

Oliver1985

Radpanzerfahrer

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8

Samstag, 29. September 2012, 13:30

Dann lass es einer von 50 sein. Klar es geht gegen Radfahrer, aber die meisten und vor allem Jugendliche nach der Schule fahren unter aller Sau.

Klar fallen mir auch fehlverhalten von PKW Fahrern auf wenn sie zb nicht Blinken wenn sie aus dem Kreisel fahren.

Aber prozentual gesehen sind es leider die Radfahrer.

Aber ohne jemanden anzugreifen kommt es auch auf das eigene Fahrverhalten an, meine Freundin zb hat viel schlechtere erfahrung mit PKW's weil sie viel viel ängstlicher fährt und wenn sie vorfahrt hat bremst sie und der PKW Fahrer nimmt dankend die vorfahrt.

Ich da gegen fahre eher Offensiv und lass es schonmal auf eine fast Vollbremsung ankommen.
Ich kämpfe quasi um mein Recht wenn es sin macht.

Wenn zb die Ampel leer ist und inch als erster an einer roten Ampel stehe und Hinter mir ein LKW steht lass ich ihn lieber vorbei anstatt er mich während der Fahrt mühseehlig überholen muss.

Das ist bei mir ein geben und nehmen.
Gruss Oliver

Harzrandradler

Scoterbiker

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9

Samstag, 29. September 2012, 13:42

Dann stelle ich aber auch mal die Frage nach der Verhältnismäßigkeit:
Wenn ich nach rechts abbiege muss ich als Kfz Fahrer in der Regel bremsen, als Radfahrer nicht, da entsteht auch keine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs.
Im Großstadtverkehr kann man als Radler nach StVO oft gar nicht die Hand nach links raus strecken, da sie einem schlicht abgefahren wird.
Also: umschauen, einordnen, umschauen, abbiegen. Handzeichen wenn möglich und nötig. Auf der Abbiegespur mache ich kein Handzeichen mehr.

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3rd_astronaut, Raoul Duke

Salamander

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10

Samstag, 29. September 2012, 14:02

Ich da gegen fahre eher Offensiv und lass es schonmal auf eine fast Vollbremsung ankommen.
Ich kämpfe quasi um mein Recht wenn es sin macht.

Mein Grundsatz als Radfahrer: nach außen offensiv, nach innen defensiv.
Und "offensiv" ist was anderes als "aggressiv"


Wenn zb die Ampel leer ist und inch als erster an einer roten Ampel stehe und Hinter mir ein LKW steht lass ich ihn lieber vorbei anstatt er mich während der Fahrt mühseehlig überholen muss.

Das ist bei mir ein geben und nehmen.

So eine differenzierte Haltung passt aber nicht zu so einer pauschen "Alle..." Aussage. Klar, ich sehe hier auch jede Menge Radfahrer die wie die letzen Idioten fahren, ebenso wie rücksichtlose Auofahrer. Aber daraus ein "Alle" machen wäre selektive Wahrnehmung, weil ich nichts anderes sehen will. Es gibt nämlich auch andere, auf beiden Seiten. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das andernorts viel anders ist. Selbst in Berlin nicht, wo Anarchie auf zwei Rädern herrschen soll wenn ich Berichten Glauben schenken darf. Und das sind nicht nur welche die mainstreamartig über Radfahrer herziehen, ganz im Gegenteil ärgert man sich da über diese Vertreter der eigenen Zunft.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

3rd_astronaut

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11

Samstag, 29. September 2012, 14:04

Aber prozentual gesehen sind es leider die Radfahrer.

ich kann überhaupt keine %-Zahl angeben. 90% der autofahrer fahren (in maßen) zu schnell. zählt das pro fahrt als eine owi? oder alle 100m? oder alle sekunde?
über rot fahren autos und radfahrer gleichermaßen, nur anders.

---
zum abbiegen: festzuhalten ist, dass der gesetzestext kein "wie" angibt. ich könnte also auch meine jeweilige pobacke anspannen zur anzeige meiner abbiegeabsicht. oder ernsthafter: durch konkludentes fahren.
nun scheint es rechtssprechung dazu zu geben:
- Radfahrer haben bis zur deutlichen Durchführung des Abbiegens Anzeigepflicht (BGH VRS 15 462; OLG Köln VRS 8 73
bitte link. ich finde nur ein urteil zu einem kraftradfahrer (völlig andere baustelle). deine zusammenfassung entspricht der stvo: anzeigepflicht.
- Das Abbiegen eines Radfahrers ohne Richtungszeichen (Handzeichen) ist grob verkehrswidrig. Allerdings besteht keine Verpflichtung, während des gesamten Abbiegevorgangs den Arm ausgestreckt zu halten (OLG Hamm, Urteil vom 8.6.1989, Az. 27 U 2/89, VersR 1991, 935).
bitte link, ich finde den text nicht. ist die klammer bei deiner zusammenfassung von dir?

hier die sicht des adfc dazu: http://leezenforum.de/wp-content/uploads…-im-Verkehr.pdf S.4
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zusammenfassend ist zu sagen: du blendest das fehlverhalten, was hauptursache aller verkehrsunfälle ist (überh. geschw.) völlig aus, und forderst von radfahrern dinge, für deren notwendigkeit du gerichtsurteile herauskramen musst, weil es im gesetzestext gar nicht drin steht.

Oliver1985

Radpanzerfahrer

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12

Sonntag, 30. September 2012, 17:42

Erstmal vorweg, meine Zitatfunktion haut auf dem iPad nicht so ganz hin.

Harzrandradler, es steht nur das du das anzeigen musst, nicht wie. Fahrst du also auf eine Abbiegespur sollte es allen klar sein was der dicke Pfeil auf dem Boden der nach links abgeht zu bedeuten hat. handzeichen ist also zumindestens für die hinterherfahrenden fahrzeuge meiner meinung nach tatsächlich unnötig. Trotzdem schadet es nicht 30 Meter vor dem abbiegen kurz den Arm rauszuhalten. wärend des abbiegens natürlich die Hände dort wo sie hingehören.

Platz ist zwar im Grossstadt Verkehr oft nicht da aber da muss man frühzeitig Platz machen. Offensives Fahren. Ist kein Platz zum überholen da mache ich die Strasse dicht so das keiner auf den gedanken kommt. Das mache ich hier auch damit ich micht erst 50 Meter vor einer Kreutzung überholt werde. Dabei mit Spiegel dann den hinteren Verkehr gut beobachten. Der hintere könnte versuchen sich vorbeizumogeln.

Wenn es aber sinn macht und ich platz machen kann mache ich das auch, zb wenn die Kreutzung noch 500 Meter weg ist. Geben und nehmen.

Salamander, dein Grundsatz bringt es auf den Punkt. Aggressiv war falsch formuliert. Offensiv passt da besser.

Gut zugegeben alle sind es natürlich nicht, lass es von hundert Radlern neunzig sein und selbst wenn es nur fünfzig sind. Auf meinem Arbeitsweg ist genau eine Ampel die ich meide weil es mir einfach zu blöd ist das ich oft jedesmal dort halte und andere Radler oft einfach über Rot fahren.
Ein Rotlichtverstoss ist kein Kavaliersdelikt.

50 Meter vor der Kreutzung wird der gemeinsame Rad und Gehweg so eng das man dort gerade noch alleine Fahren kann, nach dieser engstelle ist auf dem Boden ein abbild das deutlich machen soll das man hier als entgegenkommender auf dem linken Radweg nichts zu suchen hat. Hier durfte ich dank der Bremskünste von einigen schon mal auf die Strasse ausweichen, daher beobachte ich gerade hier meinen "Notausgang" damit ich im zweifel schnell auf die Strasse wechseln kann. Übrigens treffe ich hier oft genug einen Zeitungsopa mit einer Schlüsselbundlampe in der Hand die nichtmal dazu reicht ein Schlüsselloch auszuleuchten der weder Licht am Rad, noch irgendwelche Reflektoren hat. das beste ist aber das ich zwei mal fast in sein Rad reingefahren bin weil er es gerne quer stellt und damit gute drei viertel Gemeinsamer Rad und Gehweg blockiert. Autos ohne Licht sind mir noch nicht entgegengekommen und schon gar nicht in einer Einbahnstrasse.

Toll auch Radler die sowieso schon unsicher fahren und neben der Aldi Tüte am Lenker noch glcihzeitig den Hund spazieren führen...

Und wenn ich mir die Technik des Rades anschauen würde, würde ich sofort 50€ Wetten das ich damit nicht jeden Morgen Zeitung austragen würde.

Zu schnelles Fahren sehe ich auch häufig genug. Seitdem ich aber Licht statt funzel am Rad hab sehe ich auch das ich mit ausreichend abstand und reduzierter Geschwindigkeit überholt werde.
Hatte erst kürzlich einen PKW hinter mir der mindestens 2 Minuten hinter mir herfuhr und ich in der Kurve mit guten 7 Kmh den Berg hochgefahren bin. Überholen wäre möglich, zwar knapp mit 1,5 Metern abstand aber es wäre gegangen.


Ich blende da nichts aus, natürlich ist die Hauptursache überhöhte Geschwindigkeit.
Ich rede vom Prozentualem fehlverhalten. Da sehe ich bei Radlern definitiv öfter etwas.
Das kann man sich natürlich schönreden und auf die anderen zeigen.

Wenn der Autofahrer über Rot fährt ist das ein Verbrechen, macht der Radler das ist es nicht schlimm. Ist ja nur ein Radfahrer....

Und was das Gerichtsurteil angeht ist es mir egal wer mit welchem Verkehrsmittel wie ein Richtungwechsel anzeigt. Der PKW fahrer muss es tun und der Rad, der ebenfalls ein Verkehrsteilnehmer ist muss es auch machen. Und wenn er das mit dem Arsch macht, sofern es als solches zu erkennen ist.

Übrigens steht das im Pagraphen 9 der STVO.
Gruss Oliver

3rd_astronaut

Besserradler

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13

Sonntag, 30. September 2012, 23:39

Ich blende da nichts aus, natürlich ist die Hauptursache überhöhte Geschwindigkeit.
Ich rede vom Prozentualem fehlverhalten. Da sehe ich bei Radlern definitiv öfter etwas.
Das kann man sich natürlich schönreden und auf die anderen zeigen.

ich muss da nichts schönreden. wie gesagt, ich weiß gar nicht, wie du deine %-zahlen definierst.
Dass auf dem radweg hirnverbranntere sachen ablaufen als auf der fahrbahn, gehört zum "prinzip radweg" (du kennst bernd slukas seite wahrscheinlich). ich schüttele da ja auch oft den kopf, und es gibt auf meinen täglichen wegen abschnitte, wo ich den radweg auch deswegen ignoriere (inzwischen sogar oft legal, auch wenn das nur eine minderheit der autofahrer verstanden hat).

edith verlinkt: http://bernd.sluka.de/Radfahren/Prinzip.html

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »3rd_astronaut« (1. Oktober 2012, 16:58)


Oliver1985

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14

Montag, 1. Oktober 2012, 11:35

Naja prinzip Radweg... Das ist doch kein Freifahrtsschein...
Die zahlen sind meine eigene einschätzung, eine Studie hatte ich nicht vor.

Bernd Sluka kenne ich nicht. Dem rest kann ich zustimmen.
Gruss Oliver