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micha555

2radfahrer

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1

Donnerstag, 29. November 2012, 14:17

Mhytos Ketten-Grundschmierung !?

Hallo,

man liest ja bei der Frage nach der Kettenpflege immer wieder so Aussagen wie "Blos kein WD40, das spült die Grundschmierung raus", "Einmal mit dem scharfen Wasserstrahl auf die Kette und du bekommst nie wieder das rausgewaschene ÖL an die entscheidenden Stellen", "Mit dem Dampfstrahler machst du die Kette in 30sek kaputt".....etc.

Ich habe mir heute beim Ablängen mal so ein Kettenglied angeschaut (und komplett zerlegt) und kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es sowas wie eine nicht wieder aufzubringende Grundschmierung gibt. Da ist überall viel zu viel Spiel und Schlitze, als dass da kein Öl reinlaufen würde. Ich will nicht sagen, dass es grundsätzlich eine Grundschmierung gibt, aber dass die, wenn einmal weg, nicht zu ersetzen sein soll, kann ich nicht recht glauben.

Kennt jemand von euch eine seriöse Untersuchung zu dem Thema? Behauptet wird das ja an vielen prominenten Stellen, aber mir fehlt der echt Beleg. Und damit meine ich nicht "Spritz mal die Kette ab: danach rostet sie, das sagt doch alles"!
Gruss
Micha

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »micha555« (29. November 2012, 14:29)


Miss Montage

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2

Donnerstag, 29. November 2012, 14:54

Ich denke auch, dass ein Pflegemittel mit guter Kriechfähigkeit überall dort hinkommt, wo die Kette "ausgewaschen" ist. Ich reinige die Ketten auch meistens mit WD40, bis jetzt haben sie sich nicht beklagt.
Eine seriöse Untersuchung habe ich aber leider nicht parat.

thomaspan

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3

Donnerstag, 29. November 2012, 15:01

Also WD40 ist ideal, um die Kette vor dem Schmieren zu reinigen.

Zum Thema Wasser, Dampfstrahler etc (nur damit kriegt man z.B. nachm Geländeritt auf feuchtem Geläuf die Kette sauber) das passende Zitat von Radplan Delta anstatt einer wissenschaftlichen Untersuchung:


"Einigen TdF durfte ich zusehen, und bei einem Vorgang schauderte es mich: die tägliche Reinigung der Ketten und ganzen Räder. Die Jungs, sprich Mechaniker, gehen da mit Shampoo dran! Das schien mir SEHR suspekt. Aber ich habe es ausprobiert, und hier ist das Ergebnis:

Nach optischer Begutachtung / Notwendigkeit den gesamten Antrieb mit heissem Wasser, schonendem Spülmittel, reichlich dosiert, ich bevorzuge Palmolive, und weichem Autoschwamm klatschnass reinigen, dabei den Schwamm auf dem grossen Kettenrad quer zur Kette bewegen um nichts unter die Laschen zu schieben. Linke Antriebsseite nicht vergessen. Kettenräder, Schaltung, Umwerfer, einfach alles. Das Öl geht mit dem heissen Wasser zusammen und dem Dreck sehr einfach ab.

Danach den Antrieb optimal auf dem Montageständer oder am Haken schön schnell durchdrehen, damit das Wasser wegfliegt. 15 min weitertrocknen lassen. Danach öle ich die Kette und die Schaltrollen reichlich. Das Rad hängt vertikal an einem Deckenhaken, so dass das überschüssige Öl sauber nach unten in eine grosse, billige Plastik - Salatschüssel tropft. Nach weiteren 30 min sieht die Kette aus wie neu, fährt wie neu und verschleisst mangels Scheuerstoffen so wenig wie möglich sich und die Ritzel.

Ab und zu sollte man die Kassette aufmachen und die Ritzel einzeln sauberwischen oder im Dieselbad mit der Zahnbürste putzen, denn auch sie bringen Scheuerstoffe, sprich Sand und Metallabrieb mit. Eine Kette, die immerhin 25 Euro kostet, und Kassetten, die noch teurer sind, haben das verdient. 6000 km mit einer Kette sind so drin, und zwar so, dass nach dem Kettentausch die alten Ritzel noch funktionieren!

Gelegentlich muss ein neues 14er, 15er oder 16er her, aber nie die ganze Kassette.

3 Ketten auf einer Kassette sind drin, das sind 18.000 km. 20er oder höher habe ich in den letzten 10 Jahren keins mehr verschlissen. Inzwischen machen das auch Andere so und freuen sich über das neue Erscheinungsbild gebrauchter Ketten."


Link: http://www.radplan-delta.de/rennradtechnik/ketten.html
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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3rd_astronaut

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4

Donnerstag, 29. November 2012, 19:10

ich habe letztens irgendwo gelesen (wo?), dass heutige ketten nicht mehr so konstruiert sind, dass da verborgene fettdepots existieren würden. keine ahnung, ob es stimmt, man bräuchte jetzt eine alte kette, um das zu vergleichen mit deinen befunden.

@radplan delta: also so ein dieselbad funktioniert sicher gut, aber wohin entsorgt man das???

Salamander

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5

Donnerstag, 29. November 2012, 20:09

Das wesentliche bei der von radplan delta beschriebenen Kettenpflege wird häufig vergessen: Reinigen UND Trocknen UND Ölen UND überflüssiges Öl ablaufen lassen (oder auch abwischen). Ob man die Kette mit viel Wasser oder WD40 und Konsorten sauber macht, ist dabei mehr oder weniger egal. Viele Keksperten lassen dabei gern unter den Tisch fallen, was alles nach dem Reinigen kommt.

Diesel oder Petroleum kann man mehrfach verwenden, indem man die Feststoffe absetzen lässt. Entsorgen bei den städtischen Sammelstellen für Problemabfälle (Farben, Autobatterien etc), netterweise den Behälter beschriften. Und kein Autobenzin nehmen, das enthält krebserregendes Benzol.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

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6

Donnerstag, 29. November 2012, 21:07

Super Anregungen, aber die Grundfraeg bleibt: "Ketten-Grundschmierung. Mythos oder Wahrheit?" (wär das nicht mal was für Jugend forscht? ;-)
Gruss
Micha

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kairo-hh

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7

Donnerstag, 29. November 2012, 22:32

Ich denke das ist bedingt ein Mythos, kommt aber auch darauf an wie die Kette gepflegt wird. Wer hinterher nicht genug neuen Schmierstoff aufbringt wird den Mythos wohl bestätigen, ansonsten ist er meiner Meinung nach etwas für das Grab.
Lieben Gruß

Kai

Anrados

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8

Donnerstag, 29. November 2012, 22:41

Mythos !

Dampfstrahler ist lt. Herrn Rohloff auch erlaubt
(anschließende Schmierung natürlich vorrausgesetzt.)

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thomaspan

9

Donnerstag, 29. November 2012, 23:28

... dass heutige ketten nicht mehr so konstruiert sind, dass da verborgene fettdepots existieren würden.



O-Ring Ketten, vorwiegend bei Motorrädern verwendet, haben nach wie vor eine abgedichtete Fettkammer,
einfache Fahrradketten nicht.

Zum Thema:
Warum man bei einer handelsüblichen Fahrradkette nach dem Reinigen keine neue Grundschmierung
mehr aufbringen können soll erschliesst sich mir nicht.
Wieso sollte unsereins nicht in der Lage sein, mit geeigneten Fetten/Ölen eine neue Basis-Schmierung zu erzeugen?
Wäre das unmöglich, würden es die Hersteller wahrscheinlich auch nicht schaffen.

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Helmlos

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10

Freitag, 30. November 2012, 10:56

Kettenreinigung - Glaubensfrage ?

Hallo miteinander!

Bin der Typ <öfter mal verschmutzte Kette schlicht durch Lappen ziehen und wieder Öl drauf>. Habe einerseits bei KMC (Kettenspezialist) gelesen:
"Wichtig: verwenden Sie niemals Kettenreinigungsgeräte, besonders nicht mit scharfen Reinigern! Diese lösen das Fett aus den Bolzen, das bei der Montage eingepresst wird und dieses kann nachträglich nicht mehr aufgebracht werden. Folge: extremer Kettenverschleiß."

Bei Rohloff (m.W. Qualitätsprodukte) gibt es ein anschauliches Video zur Kettenproduktion (SLT 99):
http://www.rohloff.de/de/service/video/mix/kettenfertigung/index.html
Dort sieht/hört man etwas von einer Grundschmierung und sieht im Filmchen aufgetragene Öltröpfchen im Prozess des Zusammenfügens von Teilchen. Dort keine Bolzen-Fettung?

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11

Freitag, 30. November 2012, 11:07

Ich habe mal eine Mail an Rohloff geschickt. Vielleicht kennen die sich ja aus :-)
Gruss
Micha

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12

Freitag, 30. November 2012, 14:46

Also, eben hat Frau Rohloff (!) angerufen und mir einen Chrashkurs in Kettenschmierung verpasst. Lt. ihrer Aussage hat Rohloff das tatsächlich untersucht, haben ja auch jahrelang eine der besten Ketten der Welt hergestellt (und planen keine Neuauflage :-( )

Zur Kettenschmierung lt. Frau Rohloff:
1) Bei der Kettenmontage erhalten alle Ketten tatsächlich ein Grundschmierung mit sehr hochwertigem und zähen Schmierstoff an den Stellen, wo geschmiert werden muss (innen an den Bolzen und der Rolle)
2) Diese Grundschmierung ist aber keineswegs "lebenslang", sondern hält, je nach Wetter und Behandlung, ein paar hundert Kilometer. Dann ist die Grundschmierung so oder so weg und es muss nachgeschmiert werden.
3) Die Grundschmierung kann man natürlich (solange noch vorhanden) mit geeigenten Mitteln (Rost-, Fettlösern, WD40, Kettenreinigungsmitteln) bzw. Behandlung (Hochdruckdampf, Wasserstrahl (weniger, der kommt nicht ins innere der Kette) abwaschen. Wenn man es bei einer neuen Kette macht, ist das blöder, als bei einer 300km lang gefahrenen.
4) Wasser und Dampf sind weniger problematisch. Etwas Trocknen lassen/abtrocknen und hochwertiges Schmiermittel auf die Rollen (nicht außen!) auftragen (das "wie" sollte bekannt sein). Wasserreste im Inneren der Kette werden durch das Schmiermittel verdrängt.
5) Bei einer Reinigung mit falschen Reinigungsmitteln bekommt man die Kette schön sauber (auch innen). Das ist eigentlich noch gar nicht problematisch (jede Schmerung ist dann aber logischerweise weg). Die fett-/ölzersetzenden Reinigungsmittel bleiben aber tagelang in der Kette. Wenn jetzt das neue Öl auf die Reste des Reinigungsmittels trifft, wird es sofort zersetzt und die Schmierung war für die Katz. Mit entsprechenden Mitteln gereinigte Ketten sollten 4-5 Tage "getrocknet" werden, am besten gar nicht verwenden. Daher rät Frau Rohloff auch ausdrücklich von den angebotenen Kettenreinigungsgeräten ab.
6) Eine Kette reinigt man mit lauwarmen Wasser und etwas Spülmittel. Je öfter, desto besser. Petroleum geht auch. Und immer nachschmieren und überflüssiges Schmiermittel gut abwischen. Eine Kette muss innen geschmiert sein, nicht außen.
7) Eine Schmierung wie bei der Kettenmontage bekommt man nicht mehr in die Kette, weil die Grundschmierung mit extrem zähen und haftenden/klebenden Schmierstoffen gemacht werden. Wenn man die auf eine Kette zur Nachschmierung aufbringen würde, würde erstens die Kette total verkleben und zweitens der Schmierstoff wegen der geringen Kriechfähigkeit nicht zwischen Rolle und Bolzen "kriechen", also nicht schmieren. Daher muss bei Kettenschmierstoffen immer ein Kompromiss zwischen zäh (hält lange) und kiechfähig (kommt da hin, wo es hin soll) eingegangen werden.

Lt. Frau Rohloff basieren diese Aussagen sowohl auf langjähriger Erfahrung als auch systematischen, technischen Untersuchungen eines ausgewiesenen Kettenspezialisten (btw. es wird eher keine Nachfolgekette für die legändere Rohloff Kette geben :-( )

Das oben alles zusammengefasst ergibt für mich: Reinigen mit Wasser/Dampf/Spülmittel nach Gusto und dann schmieren. Wer "andauernd" (nach jeder zweiten/dritten Ausfahrt) ölt, kann dünnflüssigeres Öl nehmen, wer schmierfaul ist, eher dickflüssiges (auf Kosten der "Schmierleistung").

Fazit:
  • Die lebenslange Grundschmierung ist ein Mythos.
  • Dass man die nie wieder in die Kette bekommt auch.
  • Dass man die Grundschmierung rauswaschen kann nicht.
Gruss
Micha

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13

Freitag, 30. November 2012, 19:36

Die Punkte 2, 5 und 6 finde ich am einleuchtensten.

Die Grundschmierung hält nach Aussage Punkt 2 dann ja nicht sehr lange, jedoch denke ich, daß es relativ gute Industrieöle mit hoher Kriechwirkung schaffen, ziemlich nahe an die fabrikationseigene Grundschmierstoffversorgung heran zu kommen.

micha555

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14

Freitag, 30. November 2012, 22:51

Dachte ich auch, aber laut Frau Rohloff (ich habe genau das auch gefragt) ist die Grundschmierung sehr zäh. Und wird vor bzw. während dem Zusammenbau aufgebracht. Mit so zähem Zeug kommst du gar nicht mehr zwischen Rolle und Bolzen. Ist aber auch egal, wenn man regelmäßig die Kette ölt, ist alles gut!
Gruss
Micha

Salamander

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15

Samstag, 1. Dezember 2012, 09:42

Wobei noch die Frage ist, ob alle Kettenhersteller so ein zähes Grundöl verwenden...

Zitat

Mit so zähem Zeug kommst du gar nicht mehr zwischen Rolle und Bolzen.

Ältere Motorradfahrer erinnern sich mit Grauen an die flachen Dosen von Castrol, in denen dickes Kettenöl auf dem Herd warmgemacht wurde, dann wurde die Kette da reingelegt und anschließend zum Abtropfen zum Abtropfen aufgehängt.
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micha555

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16

Samstag, 1. Dezember 2012, 17:25

Wobei noch die Frage ist, ob alle Kettenhersteller so ein zähes Grundöl verwenden...

Vermutlich weil es länger haftet/hält/schmiert? Spricht ja nix dagegen, solange es sich innen in der Kette rumtreibt.
Gruss
Micha

Salamander

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17

Sonntag, 2. Dezember 2012, 21:43

Es gibt überall Hersteller, die nicht das beste sondern das billigste nehmen, oder was schon immer genommen wurde...
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