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Journalist

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1

Mittwoch, 9. Januar 2013, 17:08

Betroffene von schweren Fahrradunfällen gesucht

Hallo,

ich bin Journalist und suche Erwachsene, die Opfer eines „schweren“
Fahrradunfalls mit Kfz-Beteiligung wurden und bereit sind, ihre persönliche
Geschichte für einen längeren Printbeitrag zu erzählen. Im Vordergrund stehen
Erfahrungen und Veränderungsprozesse sowie die Möglichkeiten einer Rückkehr
aufs Rad, sofern dies aufgrund der Unfallfolgen überhaupt möglich ist.
Idealerweise sollte der Reha-Prozess bereits abgeschlossen oder weit
fortgeschritten sein. Dazu werden Interviews mit den Betroffenen vor Ort
geführt. Ein Fotograf würde Aufnahmen von den Personen, Gegenständen oder Orten
machen, die in Zusammenhang mit der jeweiligen Geschichte stehen. Klarnamen
können geändert werden. Der fertige Beitrag wird in Tageszeitungen und
Printmagazinen erscheinen. Interessenten aus dem gesamten Bundesgebiet können
sich bis zum 28. Februar 2013 melden per Mail an wolfgang@scherreiks.net

Vielen Dank für alle Hinweise.

micha555

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2

Donnerstag, 10. Januar 2013, 00:28

Und warum sollte man sich melden, bzw. um was soll es gehen?

"Die blöden/armen Radler", "Im Rollstuhl nach Radunfall", "Trotz schwerem Unfall wieder auf's Rad", "Beim Unfall ist am Ende immer der Radler gelähmt"?
Gruss
Micha

mick

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3

Donnerstag, 10. Januar 2013, 02:51

Wie hoch ist das Informationshonorar?
Ich bin schrecklich inkonsequent - aber nicht immer!

4

Donnerstag, 10. Januar 2013, 08:16

Ach Leute,

wenn es sich um eine seriöse Berichterstattung ist, steht dem doch nichts im Wege, ihm bei seiner Reportage hilfreich zur Seite zur stehen. Vielleicht bringt es ja was, das der Sicherheit der Radler zugetan ist.

Immerhin fährt er Brooks: scherreiks.net ^^

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

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Miss Montage, Pununu

micha555

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5

Donnerstag, 10. Januar 2013, 08:29

Ach Leute,
wenn es sich um eine seriöse Berichterstattung ist, steht dem doch nichts im Wege, ihm bei seiner Reportage hilfreich zur Seite zur stehen. Vielleicht bringt es ja was, das der Sicherheit der Radler zugetan ist.

Genau das versuche ich rauszubekommen.
Gruss
Micha

Journalist

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6

Donnerstag, 10. Januar 2013, 09:41

Wer ernsthaft überlegt seine eigene Unfallgeschichte und den Prozess des Zurückkommens zu schildern, jedoch befürchtet, vom Boulevard oder für eine gezielte Tendenzberichterstattung gegen Fahrradfahrer/innen benutzt zu werden, der melde sich ebenfalls bei mir. Vielen Dank.

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rautaxe

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7

Donnerstag, 10. Januar 2013, 10:19

Also dieser Beitrag von Dir gefällt mir schon mal:
http://fahrradjournal.de/velozentrik/radklamotten/

Zum Glück gehöre ich nicht zu den Betroffenen.
Grüße Axel

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Pununu

thomaspan

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8

Donnerstag, 10. Januar 2013, 10:34

Journalist, das einzige, was mir bei deinem Unterfangen unverständlich ist, habe ich fett hervorgehoben.

... und suche Erwachsene, die Opfer eines „schweren“ Fahrradunfalls mit Kfz-Beteiligung wurden und bereit sind, ihre persönliche Geschichte für einen längeren Printbeitrag zu erzählen. Im Vordergrund stehen Erfahrungen und Veränderungsprozesse sowie die Möglichkeiten einer Rückkehr aufs Rad, sofern dies aufgrund der Unfallfolgen überhaupt möglich ist.


Ich empfehle dir, dich vor allem in den beiden großen Rennradelforen (Rennrad-News + Tour-Forum) umzuhören.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

micha555

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9

Donnerstag, 10. Januar 2013, 10:54

Wer ernsthaft überlegt seine eigene Unfallgeschichte und den Prozess des Zurückkommens zu schildern, jedoch befürchtet, vom Boulevard oder für eine gezielte Tendenzberichterstattung gegen Fahrradfahrer/innen benutzt zu werden, der melde sich ebenfalls bei mir. Vielen Dank.

Ok. Ich selber habe zum Glück keine Erfahrungen, gebe die Anfrage aber an einen Betroffenen weiter,
Viel Erfolg!
Gruss
Micha

10

Donnerstag, 10. Januar 2013, 11:00

Ich kenne ja wirklich viele aus der Radelwelt, aber mir fällt spontan niemand ein, dem so ein Schicksal widerfahren ist. Klar, ich selbst bin auch schon über 'ne Motorhaube abgestiegen, aber das ist zum Glück glimpflich und ohne Langzeit- und Spätfolgen -hoffe ich- abgelaufen. Ich selbst habe auch schon einen Radler auf die "Hörner" genommen. Aber auch ohne Folgen für Leib und Seele. Sein labidarer Spruch: "ich dachte, ich schaff's noch..." Der war mir im Kreisverkehr schräg von hinten vor's Auto geschossen...

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

mick

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11

Freitag, 11. Januar 2013, 14:02

Seriöse Journalisten können auch ein seriöses Informationshonorar zahlen. Zumindest wenn es sich um eine verwertbare Story handelt. Schließlich geht es hier ja nicht um irgendein Schützenfest oder Kaninchenzüchtervereinsjubiläum, sondern um sehr persönliche Schicksale. Je nach Art und Umfang der Verwertung sollte da schon ein Vertrag geschlossen werden.
Ich bin schrecklich inkonsequent - aber nicht immer!

grandsport

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12

Mittwoch, 16. Januar 2013, 13:45

Zitat

Seriöse Journalisten können auch ein seriöses Informationshonorar zahlen. Zumindest wenn es sich um eine verwertbare Story handelt.

Jetzt bin ich seit 16 Jahren im Journalistenjob und noch nie wurde ich um Zahlung eines "Informationshonorars" ersucht. Habe auch nie eins angeboten udn schon gar nie eins bezahlt, obwohl es um spannendere Geschichten als die sagenumwobene Jahreshauptversammlung des Kleintierzüchtervereins ging. Merkwürdige Forderung.

mick

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13

Donnerstag, 17. Januar 2013, 18:45

So ein Honorar muss ja auch nicht exorbitant sein. Der dazugehörige Vertrag sollte aber genau Art und Umfang der Verwertung der Geschichte regeln, sonst wird es u.U. sehr teuer für Verlag und/oder Autor. Handelt es sich um ein Buch dann fußt die Geschichte ja auf dem individuellen, eventuell tragischen Schicksal einer oder mehrerer Personen, welche von dem fertigen Buch vielleicht eine andere Vorstellung haben werden als Autor oder Verlag. Zweit- und Drittverwertungen in anderen Kontexten sollten ebenfalls grundsätzlich geregelt sein. Es soll schonmal vorgekommen sei, dass ganze Auflagen eingestampft werden mussten, weil Persönlichkeitsrechte oder Autorenschaft unklar geregelt waren.
So, jetzt aber Schluss mit der Schwarzseherei. Wahrscheinlich hat der TO das bereits alles bedacht.
Ich bin schrecklich inkonsequent - aber nicht immer!