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Festus

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Donnerstag, 31. Januar 2013, 10:41

Der neue Fahrradfahrer BUßGELDKATALOG

Seit gestern ist der Bußgeldkatalog raus manches ist sinnvoll!

Ich reibe mich an der Tatsache einen Radweg benutzen zu müssen!

In den vergangen Jahren habe ich zwei große Radtouren gemacht:

von Wuppertal an die durch die Börde, Steinhudermeer, Ostsee mit kompletter Küstenlinie und Rügen rauf u. runter nach Peenemünde. Ein Jahr später von Peenemünde, Swinemünde, Haff, Oder u. Neiße ins Zitauergebirge, Tschechien, Glashütte usw.

Erweitert mit meinen Wuppertaler Erfahrungen sage ich Radwege ein Desaster!

Schlecht gepflegt, zugeparkt, zu kurz, ständig muss man sich in den Verkehr einfädeln o. die Straße überqueren. Radwege gehen über Bordsteinkanten, zuhauf durch abgesenkte Garageneinfahrten, Bürgersteig u. Radweg ist mit verträumten Fußgängern, Rollis, Hundefreunden und Kleinkindern zuteilen (nichts gegen Kinder es geht, wie bei Tieren um die Aufsicht!). Radwege sind vom Wurzelwerk der Bäume im Asphalt aufgebrochen usw. , an Schneeräumen will ich jetzt nicht denken. Manchmal haben die RADWEGE auch nicht die gesetzliche Mindestbreite, Toll sind auch alten Alleestraßen der neuen Bundesländerländer, das sind Kopfsteinpflaster wie zur Römerzeit, die neue Bundesstraße ist Tipptopp!

Aktuell kommen noch die Frostaufbrüche und lose Platten hinzu!

Nur Radwege benutzen geht kaum!

Ach wären wir doch so weit wie Holländer mit ihren Radwegen "ORANGE BOVEN!"

Festus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kairo-hh« (31. Januar 2013, 11:55) aus folgendem Grund: Fettschrift wegen der Lesbarkeit rausgenommen. Fettschrift sollte nur benutzt werden um einzelne Passagen eines Textes hervorzuheben.


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thomaspan

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2

Donnerstag, 31. Januar 2013, 11:49

Scheint ja eher ne Radwegbenutzungsdiskussion werden zu sollen entgegen dem Titel. Der Bußgeldkatalog an sich hat damit ja nichts zu tun.

Ich :urlaub: mich mal mit :beer: und :popcorn: zurück.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

kairo-hh

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3

Donnerstag, 31. Januar 2013, 12:01

Eine Radwegbenutzungspflicht besteht nur, wenn diese Schilder beim Radweg stehen:

237 Radweg




240 gemeinsamer Geh- und Radweg


241 getrennter Rad- und Gehweg




Solange ein solches Schild dort nicht steht, muss ein Radweg nicht verwendet werden.

Zusätzlich gibt es ein Urteil vom BGH, welches die Verwendung dieser Schilder nur dann gestattet, wenn für die Radfahrer bei der Benutzung der Straße eine unzumutbare Gefahr droht.
Allerdings hat sich das leider vielerorts noch nicht bis zu den Verkehrsplanern durchgesprochen. Es besteht aber die Möglichkeit die Gemeinde entsprechend darauf hinzuweisen.

Ob jemand einen Radweg benutzt oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden. Jeder hat seine (guten) Gründe für oder gegen eine Radwegbenutzung. Daher möchte ich euch alle bitten hier nicht unnötig zu versuchen andersdenkende zu "missionieren".

Zusätzlich sei angemerkt, dass immer ein Kläger vorhanden sein muss, damit ein Richter urteilt und in vielen Orten (wie z.B. hier) die Polizei Ahndungen von Verstöße von Radfahrern (was die Rad- Gehwegbenutzung betrifft) nicht wirklich als deren Erfüllung betrachten.
Lieben Gruß

Kai

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3rd_astronaut

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Donnerstag, 31. Januar 2013, 12:16

@Mods: Das Thema ist On-topic, bitte nach Allgemein verschieben...

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…n-a-880420.html

@Tickets: Ramsauer hat halt wie bislang immer sein Hirn nicht benutzt. Anstatt Bußgelder zu orientieren anhand statistischer Gefährlichkeit, soll einfach alles um x% verteuert werden.

Es bleibt also dabei, dass Geisterfahren oder Gehwegradeln günstiger ist als Radwegignorieren. Auf Radweg parkieren ist auch günstiger als das Ignorieren desselbigen. Radfahrer beim Autoaussteigen zu gefährden ebenfalls.

Im Prinzip ja alles schnurzpiepegal, weil die meisten genannten OWis ja eh kaum geahndet werden. Aber es sendet halt mal wieder völlig falsche Zeichen aus.

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Festus

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5

Donnerstag, 31. Januar 2013, 15:49

Frage: Stimmt es, dass ein Radweg, der als solcher ausgewiesen ist min. 1,4m breit sein muss!

Demnach wären die wenigsten Radwege in Wuppertal überhaupt welche!

Festus

Helmlos

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6

Donnerstag, 31. Januar 2013, 17:34

Glaubt hier irgendjemand ernsthaft, dass sich auch nur ein Verkehrsteilnehmer bei seinen Verstößen nach der Struktur des Preiskataloges richtet? Soll ein Preiskatalog tatsächlich eine Leitwirkung entwickeln? Meines Erachtens sind Regeln und das Sanktionieren von Verstößen ganz in Ordnung. Preiserhöhung? Bitte gerne! Die Ursachen für unbewusste und bewusste Verstöße werden allerdings mit Preissteigerungen nicht bekämpft, denn letztere nützen lediglich dem Zahlungsempfänger. Sinniger wäre sicherlich die Verbesserung der Infrastruktur und die Motivation aller Verkehrsteilnehmer zum verantwortlichen Umgang miteinander.

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Donnerstag, 31. Januar 2013, 17:55

Zitat

Glaubt hier irgendjemand ernsthaft, dass sich auch nur ein Verkehrsteilnehmer bei seinen Verstößen nach der Struktur des Preiskataloges richtet? Soll ein Preiskatalog tatsächlich eine Leitwirkung entwickeln?
Ich ging jetzt schon davon aus, dass sich die Höhe der Strafe im Preiskatalog nach der Gefährlichkeit des Manövers richtet -- also eine Leitwirkung intendiert ist...
Und die Verhaltensänderung kannst Du z.B. in der Schweiz beobachten: Angesichts der hohen Strafen bei Geschwindigkeitsverstößen sehe ich dort wenig krasse Übertretungen, wie ich sie von hier gewohnt bin.
Kann aber sein, dass ich Dich falsch verstanden habe...

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8

Donnerstag, 31. Januar 2013, 18:11

Glaubt hier irgendjemand ernsthaft, dass sich auch nur ein Verkehrsteilnehmer bei seinen Verstößen nach der Struktur des Preiskataloges richtet? Soll ein Preiskatalog tatsächlich eine Leitwirkung entwickeln? Meines Erachtens sind Regeln und das Sanktionieren von Verstößen ganz in Ordnung.

Meines Erachtens macht der Ramsauer Peter hier Stammtischpolitik. Das erste in den Meldungen ist die Blödzeitungsmäßige Schlagzeile "Bußgeld für Radfahrer teurer", das kommt immer gut an. Irgendwann später dann so ein kleiner Satz "wenn Autofahrer Radfahrer auf dem Radweg behindern wird auch teurer", das hört dann kaum noch einer. Vor allem, wie soll das geahndet werden? Zeugen hat man idR nicht, schon gar nicht von der Exekutive. Dann steht Aussage gegen Aussage. Wenn man wegen Unbenutzbarkeit auf die Fahrhbahn ausgewichen ist, fährt man da auf dem Präsentierteller. Es würd` völlog ausreichen, auf Basis des jetzigen Zustandes mehr zu konrollieren. Bitte nicht nur Dunkel- uind Geisterradler, sondern auch Autofahrer die Radfahrer gefährden oder behindern. Macht aber Arbeit...

Was die Preisliste angeht, so wirken drastische Bußgelder schon. Geschwindigkeitsübertretungen in Norwegen (und Schweden auch meine ich) sind richtigm richtig teuer. Naja, jedes Land setzt halt seine eigenen Prioritäten...
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

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Donnerstag, 31. Januar 2013, 18:21

Was die Preisliste angeht, so wirken drastische Bußgelder schon. Geschwindigkeitsübertretungen in Norwegen (und Schweden auch meine ich) sind richtigm richtig teuer. Naja, jedes Land setzt halt seine eigenen Prioritäten...


Da hast du sicher recht, aber hier gehts doch nur um die Radwegbenutzung um den Radler-Bußgeldkatalog. Der wird moderat angepasst. Das geht mir an den 4 Buchstaben vorbei.

Seit ich radle, kann ich Gespäche (keine Verwarnungen) mit der Rennleitung an den Fingern einer Hand abzählen + das lief immer postiv trotz Rennradel ohne mitgeführtes Licht usw. (aber tagsüber) auf der Straße trotz vorhandenem Radelweg.

Und wenn einer partout nicht von den fehlenden Pedalreflektoren lassen will ... ja dann zahlt man + fertig.
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Salamander

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Donnerstag, 31. Januar 2013, 18:38

Pedalreflektoren hab ich; bzw für die Look-Pedale gelbe, nach hinten wirkende Rennradschuhreflektoren :D

Seit ich radle, kann ich Gespäche (keine Verwarnungen) mit der Rennleitung an den Fingern einer Hand abzählen + das lief immer postiv trotz Rennradel ohne mitgeführtes Licht usw. (aber tagsüber) auf der Straße trotz vorhandenem Radelweg.


Dito. Es nervt aber einerseits diese Stimmungsmache gegen Radfahrer. Andererseits befürchte ich, daß diese vernünftigen Zeiten vorbei sein können. Ein Ukas von oben, und die ignorieren einen nicht mehr wenn man auf der Fahrbahn fährt. Dann geht das Palaver los... Ein Radweg ist objektiv dann unbenutzbar, wenn der trotz angemessener Fahrweise nicht mehr sicher befahrbar ist. Da steckt aber trotzdem ein gutes Stück subjektive Betrachtungsweise drin. Ganz abgesehen davon, daß mehr oder weniger viele Streifenhörnchen die ganzen Tücken der komplizierten Radwegeregelungen überhaupt nicht kennen.
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Helmlos

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Donnerstag, 31. Januar 2013, 18:59

@ 3rd_astronaut
Klar, dass auf der einen Seite der "Strafe-Ersteller" seinen Preiskatalog schon allein aus Gründen der Verkäuflichkeit seiner Politik hinsichtlich Preishöhe relativ zur wachsenden Gefährlichkeit der sanktionierten Manöver ausrichtet. Was ich meinte ist, dass auf der anderen Seite der "Strafe-Nutzer" vor seinem Verstoß nicht fragen wird "soll ich heute lieber mal flott über die Kreuzung trotz rotem Ampelsignal oder lieber morgen mal über den Bürgersteig abkürzen" - das teurere werde ich meiden. Bin auch ganz bei Dir, dass drakonische Preisstrafen zuverlässiger wirken werden als Standard-Knöllchen in "Merkpostenhöhe", bei denen jetzt ein paar EUR mehr fällig werden.

@ Salamander
Erst wenn jeder in Begleitung eines Rechtsanwaltes mit laufender Videokamera unterwegs ist und sich die Zeit nimmt, bis die herbeigerufene Polizei oder das Ordnungsamt am Tatort erscheinen, wäre eine stichhaltige Beweisführung möglich. Ich halte das für ebenso realitätsfern wie eine für flächendeckende regelmäßige Kontrollen -zumindestens an Schwerpunkten- erforderliche Personal-Kapazität bei der Polizei. Ja, auch ich glaube an die Wirkung drastischer Bußgelder, sobald sie "Merkpostenhöhe" übersteigen (s.o.!).

Drücke uns allen feste die Daumen und hoffe inständig, Deine Befürchtung ("...daß diese vernünftigen Zeiten vorbei sein können.") möge frühestens Wahrheit werden, wenn ich meine Position am Ende der Nahrungskette abgegeben habe!

@ thomaspan
"...... ja dann zahlt man + fertig."
Genau! Im übrigen teile ich Deine Erfahrungen als nahezu unbehelligter Verkehrsteilnehmer.

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3rd_astronaut

Prabha

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12

Donnerstag, 31. Januar 2013, 23:54

Seit 1979 fahre ich mit dem Fahrrad auf Wuppertals Straßen. (Radwege gibt's kaum.)
Ich bin in dieser Zeit genau einmal von der Rennleitung angehalten worden: Damals hatte ich noch den (damals "üblichen") Abstandhalter hinten am Gepäckträger montiert. Obwohl ich grade sehr damit beschäftigt war, eine nicht unerhebliche Steigung zu erklimmen, wurde ich angehalten mit der Frage: "Nutzen die Dinger was?" ^^

Achja, vor zwei Wochen hat mir noch einer zugerufen, dass ich grad' in einer Tempo 30 Zone bin ...

Mehr Kontakte waren nicht und brauche ich auch nicht. ;)

@Festus, in dem Stadtteil, den wir bewohnen, gibt's doch gar keine blau beschilderten Radwege. Wo ist dein Problem?
Mit den wenigen, die es in anderen Stadtteilen gibt, komme ich meistens ganz gut klar - am liebsten, wenn sie nicht zu sehen sind und ich "frei" auf der Straße fahren kann. ;)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Festus

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13

Freitag, 1. Februar 2013, 09:56

@ Prabha, genau wie schrieb, entweder nicht vorhanden, zukurz, Baubreite, zugeparkt (Hofkamp) usw.! Wie war das noch mit dem Radweg unserer Hauptstr.? Erinnere Dich bitte ...

Festus

Gaby

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14

Freitag, 1. Februar 2013, 11:39

ich hab das Gefühl das die hier bei uns mit den Schildern übertreiben (gabs bestimmt im Dutzend billiger *seufz*). Da wo ich fahre steht oft genug auch an Winzkreuzungen ein Schild *grmpf*

Ansonsten schließ ich mich an: zu schmal (Niederrheinstrasse Richtung Kaiserswerth, Urdenbacher Allee gegenüber Schloß Richtung Holthausen *da mach euch mal ein Bildchen wenn ich da bin* z.b.), zugeparkt, durch andere Umstände nicht nutzbar.
Und: was heißt nicht nutzbar?, da wo ich ein Schütteltrauma krieg (rot gepflasterter breiter Radweg), weil die Pflastersteine nicht plan liegen, fährt Mutters Nachbarin wunderbar drauf (mit ca. 5km/h). Und wer entscheidet ob zumutbar oder nicht?, die Rennleitung vor Ort?.

Hassen tu ich Einfahrten (egal ob "Radweg" auf Strasse oder Gehweg verläuft), Angebotsstreifen die so schmal sind wie man sie haben will und es keine / kaum Ausweichmöglichkeiten gibt wenn mal wieder wer die Autotür aufreisst.

Statt den Bußgeldkatalog für Radler zu erhöhen (wer soll das überhaupt überprüfen?????), das fahren ohne Licht sollte aber drinbleiben, sollten die eher die echten Gefahren entschärfen.

Gaby
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