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Prabha

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1

Dienstag, 16. April 2013, 22:13

Unterwegs auf einem Leihrad

Am Freitag habe ich meine Charlotte (ein Maxcycles 26) in die Werkstatt gegeben.... An Antrieb (Kette, Ritzel) und Schaltung muss was getan werden. Damit ich dem Schrauber keinen Druck mache, dass ich Charlotte schnell zurück haben muss, hat er mir ein Leihrad zur Verfügung gestellt.

Mit den Worten "Hoffentlich verliebe ich mich nicht in das Leihrad" hatte ich mich verabschiedet.

Das Leihrad ist ein Fahrradmanufakturrad. Es hat einen Brooks Ledersattel, eine 2*9-Schaltung mit Drehgriffen, einen Seitenläufer-Dynamo ... und nicht meine Größe! Vorhin, als ich tapfer versuchen wollte, ob ich wenigstens den Sattel höher und weiter nach hinten stellen kann, musste ich feststellen, dass an meinem Multitool nicht der richtige Inbus (Imbus?)-Schlüssel ist, um die Sattelstütze zu lösen und einen passenden Schlüssel für die Bewegung des Sattels nach hinten hatte ich auch nicht. :rolleyes:
Das Rad ist im Fahren agiler als ich es gewohnt bin, das Rad ist auch leichter. Aber es ist auch länger, was an Drängelgittern schwieriger ist. (Dass der Lenker niedriger ist, scheint meinen Schultern allerdings zu gefallen.)

Wenn ich vergleichen würde, ist meine Charlotte ein Rad, das alles mitmacht und sich für nix zu schade ist, was ich mit ihr machen will. Und das Leihrad ist eine graziöse Diva...

Ach, was freue ich mich, wenn Charlotte wieder da ist. Sie wird geputzt sein (machen die Söhne des Schraubers gegen einen Taschengeldzuschuss), einen gepflegten Antrieb und eine wieder gut eingestellte Schaltung haben. Und sie hat die für mich richtige Größe.

(Das musste ich einfach mal loswerden. Vielleicht gibt's ja noch andere, die Erfahrungen mit Leihrädern haben...)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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2

Dienstag, 16. April 2013, 22:54

Und? Wie macht sich für Dich das geringere Gewicht bemerkbar?

Prabha

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3

Dienstag, 16. April 2013, 22:59

Das geringere Gewicht wäre für mich nur dann positiv spürbar, wenn ich auf dem Rad besser sitzen würde. So hat das Gewicht keinen wirklichen Vorteil für mich. Der kurze Moment, den ich brauche, um das Rad in den Bus zu stellen, ist nicht so maßgeblich. (Und im Bus steht das Rad auf einem Zweibein-Ständer - viel labiler als auf dem Seitenständer, den ich gewohnt bin.)
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Casi2003

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4

Mittwoch, 17. April 2013, 20:30

Zitat

Ach, was freue ich mich, wenn Charlotte wieder da ist.
Das eigene Rad ist doch immernoch das beste :vain:
Für ein freies und unabhängiges, und vor allem werbefreies 2radforum!!!! :thumbsup:

"Nicht jeder der ein Trikot anzieht und auf ein Fahrrad steigt ist automatisch gedopt." Gehört beim Braunschweiger Nachtrennen.

Salamander

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5

Mittwoch, 17. April 2013, 23:21

Das Rad ist im Fahren agiler als ich es gewohnt bin, das Rad ist auch leichter. Aber es ist auch länger, was an Drängelgittern schwieriger ist. (Dass der Lenker niedriger ist, scheint meinen Schultern allerdings zu gefallen.)

Das kann gut sein. Es ist ein Vorurteil daß hohe Lenker bequem sind, kann man vor allem an Breitarschrädern gut sehen.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

6

Mittwoch, 17. April 2013, 23:28

Dass er's dir nicht eben ein bisschen angepasst hat, finde ich etwas schwach. Ansonsten klingt das für ein Leihrad aber doch ziemlich passabel. Hatte nur einmal eins für ein paar Stunden (ich bring halt so selten was zur Werkstatt), und das war so ein komisches One-Size-Fits-All-Dingen mit ca. 20-Zoll-Rädern und tiefem Durchstieg. Hat halt funktioniert, aber Spaß kam nicht auf.

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