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Henner

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61

Montag, 2. Dezember 2013, 22:51

Falls du die Kohle wirklich hast und du wirklich ernsthaft mit dem Rad fahren willst - gönn dir die Rohloff. Ich fahre sie seit knapp einem Jahr und finde es toll, daß es so etwas gibt.
Ich habe aber auch andere Fahrräder mit Kettenschaltung oder einfacherer Nabenschaltung. Die funktionieren auch und machen mir auch viel Freude.

Ich habe ein mittlerweile jahrzehntealtes Rennrad mit Kettenschaltung. Da erfordert die Schaltung natürlich mehr Pflege. Wenn man aber damit umgehen kann ist die Schaltung auch sehr zuverlässig - für im Verhältnis wenig Geld. So teuer sind Ketten und Ritzelpakete auch nicht. Falls die Shimano-Qualität nachgelassen hat, kann man auch Ritzelpakete von anderen Herstellern verwendet (Miche z.B.), Ketten sowieso.

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62

Dienstag, 3. Dezember 2013, 10:49

@ Henner: Danke, so eine Antwort hatte ich mir gewünscht! In Bezug auf die mangelnde Qualität meinte mein Bekannter Kettenschaltungen allgemein, Shimano nur als Beispiel.

Wie sieht das mit dem Rennlenker aus?

Henner

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63

Dienstag, 3. Dezember 2013, 14:13

"Wie sieht das mit dem Rennlenker aus? "
Meinst du mich?
Meine Meinung: Mach als ersten Schritt den Lenker(typ) an das Rad, für den der Rahmen gedacht war/ist - Rennbügel auf MTB-Rahmen ist vermutlich eher wenig ergonomisch. Lenker lassen sich auch einfach mal tauschen. Ich würde einen Rennlenker auch nur an einem Renner haben wollen.

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64

Freitag, 6. Dezember 2013, 20:50

Meine Meinung: Mach als ersten Schritt den Lenker(typ) an das Rad, für den der Rahmen gedacht war/ist - Rennbügel auf MTB-Rahmen ist vermutlich eher wenig ergonomisch. Lenker lassen sich auch einfach mal tauschen. Ich würde einen Rennlenker auch nur an einem Renner haben wollen.


Die Frage war an alle, danke für deine Antwort.

Ich würde auch einen anderen Lenker nehmen, aber meine Vorstellung geht eben schon in Richtung Randonneur.


Noch mal eine Frage zu Rahmen: In einem Buch zu "Ultraleicht Fahrradreisen" steht etwas von ca. 2,5 kg - ist das realistisch für einen gebrauchten (älteren) Rahmen zum Aufbau? Oder braucht es da schon neue Modelle, damit das Systemgewicht auch für längere Reisen passt?
Außerdem wüsste ich gerne, was in Bezug auf Reiseräder ein "langer Radstand" bedeutet? Also in Zahlen (meine Schrittweite ist 80 cm, Größe 1,75 m).

Und: Ich habe jetzt relativ viele Angebote für Singlespeed gefunden - schließt die Bauart eine Gangschaltung generell aus oder ist das kein Problem?

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65

Freitag, 6. Dezember 2013, 20:54

Meine Meinung: Mach als ersten Schritt den Lenker(typ) an das Rad, für den der Rahmen gedacht war/ist - Rennbügel auf MTB-Rahmen ist vermutlich eher wenig ergonomisch. Lenker lassen sich auch einfach mal tauschen. Ich würde einen Rennlenker auch nur an einem Renner haben wollen.


Die Frage war an alle, danke für deine Antwort.

Ich würde auch einen anderen Lenker nehmen, aber meine Vorstellung geht eben schon in Richtung Randonneur.


Noch mal eine Frage zu Rahmen: In einem Buch zu "Ultraleicht Fahrradreisen" steht etwas von ca. 2,5 kg ohne Gabel - ist das realistisch für einen gebrauchten (älteren) Rahmen zum Aufbau? Oder braucht es da schon neue Modelle, damit das Systemgewicht auch für längere Reisen passt?
Außerdem wüsste ich gerne, was in Bezug auf Reiseräder ein "langer Radstand" bedeutet? Also in Zahlen (meine Schrittweite ist 80 cm, Größe 1,75 m).

Und: Ich habe jetzt relativ viele Angebote für Singlespeed gefunden - schließt die Bauart eine Gangschaltung generell aus oder ist das kein Problem?

noch vergessen:

PS: Beim Schließen der Seite hab ich noch das Tretlager gesehen. Mit Gewindestummeln und Muttern - statt Innengewinde für Kurbelschrauben - ist das einfachere Qualität. Schlecht zu sehen, wenn die Welle nicht gedichtet ist, gehört sowas nicht an ein Reiserad. Andererseits hab ich doch einen Rahmenaufkleber mit der Bezeichnung 4130 erspäht.


Ist die Sache mit dem Tretlager behebbar oder ist das ein Ausschlusskriterium?

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66

Freitag, 6. Dezember 2013, 21:25


Ich würde auch einen anderen Lenker nehmen, aber meine Vorstellung geht eben schon in Richtung Randonneur.


Wenn du eher klassisch (lang, flach) unterwegs bist als modern (kurz, tief), kann das gehen.


Noch mal eine Frage zu Rahmen: In einem Buch zu "Ultraleicht Fahrradreisen" steht etwas von ca. 2,5 kg - ist das realistisch für einen gebrauchten (älteren) Rahmen zum Aufbau?


Ja, Rahmen 1.700 + Gabel 750g.


Außerdem wüsste ich gerne, was in Bezug auf Reiseräder ein "langer Radstand" bedeutet? Also in Zahlen (meine Schrittweite ist 80 cm, Größe 1,75 m).


Hinterbaustreben >45 cm. Das ist ein (sehr) kurzer Radstand



ugeeignet für die Mitnahme von Taschen hinten, aber alles über 45 cm Hinterbaustreben sollte für Packtaschen reichen.


Und: Ich habe jetzt relativ viele Angebote für Singlespeed gefunden - schließt die Bauart eine Gangschaltung generell aus oder ist das kein Problem?


Kommt darauf an, ob entscheidende Teile (was gern gemacht wird) wegggeflext sind.
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67

Freitag, 6. Dezember 2013, 22:49

Rennbügel auf MTB-Rahmen ist vermutlich eher wenig ergonomisch. Lenker lassen sich auch einfach mal tauschen. Ich würde einen Rennlenker auch nur an einem Renner haben wollen.

Rennlenker am MTB ist nicht ergonomisch für den Einsatz im Gelände, das stimmt. Wenn man aber sowas wie ein Reiserad oder flottes Pendlerrad mit stabilen 26-Zoll Laufrädern haben will, spricht nichts dagegen - sofern die Rahmengeometrie und Sitzposition stimmt. Und sofern einem die Kommentare egal sind...
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

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Freitag, 6. Dezember 2013, 23:50

Und: Ich habe jetzt relativ viele Angebote für Singlespeed gefunden - schließt die Bauart eine Gangschaltung generell aus oder ist das kein Problem?
Wie auch von @thomaspan geschrieben, kommt drauf an. Aber was willst Du eigentlich jetzt aufbauen? Die meisten für SSP angebotenen Rahmen sind für 28 Zoll Laufräder, Du wolltest Doch einen MTB Rahmen als Basis ?(

Zitat von »Ripple_H«

Noch mal eine Frage zu Rahmen: In einem Buch zu "Ultraleicht Fahrradreisen" steht etwas von ca. 2,5 kg - ist das realistisch für einen gebrauchten (älteren) Rahmen zum Aufbau?



Ja, Rahmen 1.700 + Gabel 750g.
Hm, das ist aber für reinrassigen Rennradrahmen. Das gibt eine Randoneuse mit all ihren Nachteilen (kaum Platz für geeignete Reifen und Schutzbleche, kurze Hinterbaustreben, keine Gepäcktägerösen). Ich hab hier einen typischen Reiseradrahmen (Nishiki Timbuk 2, leider zu groß für mich) in 57 mitte-mitte, der wiegt 2540 g und die Gabel 840 g (mit Steuersatzschalen). MTB-Rahmen sind schwerer. ZB ein Giant Rider von Anfang der 80er ca 2,95 kg ohne Gabel bei RH 51,5 cm mitte-mitte, der würde dem Nishiki-Fahrer von oben passen. Rohrsatz kann ich nicht mehr sagen, auf jeden Fall was 4130-artiges. Besseres Geröhr wie Tange Infinity findet man bei MTBS auch, sind aber seltener.
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Samstag, 7. Dezember 2013, 00:47

Auch fast vergessen :D
noch vergessen:

Zitat

Zitat von »Salamander«

PS: Beim Schließen der Seite hab ich noch das Tretlager gesehen. Mit Gewindestummeln und Muttern - statt Innengewinde für Kurbelschrauben - ist das einfachere Qualität. Schlecht zu sehen, wenn die Welle nicht gedichtet ist, gehört sowas nicht an ein Reiserad.


Ist die Sache mit dem Tretlager behebbar oder ist das ein Ausschlusskriterium?

Kein direktes Ausschußkriterium. Das Lager kann man natürlich tauschen. Direkt beim Aufbau, oder wenn man das niedergemacht hat. Die verschleißen ja langsam und geben nicht sofort komplett den Geist auf.
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Sonntag, 8. Dezember 2013, 16:34

Mir ist gerade spontan dieses Angebot aufgefallen: Geometrie könnte passen, Preis ist momentan noch so niedrig, dass das Risiko eines Fehlkaufs auf Grund von Defekten minimal ist - spricht etwas da gegen?

http://www.ebay.de/itm/Raleigh-Eagle-MTB…=item3cd92d33c9

P.S.: Das mit dem abgebrochenen Rohr sollte ja kein Ding sein.

edit: ok, hat sich erledigt

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ripple_H« (8. Dezember 2013, 17:12)


71

Sonntag, 8. Dezember 2013, 22:05

P.S.: Das mit dem abgebrochenen Rohr sollte ja kein Ding sein.


Ich sehe, du hast noch NIE vor dem Problem gestanden :P

Stahlrahmen und Alu-Sattelstütze sind jetzt eine UNTRENNBARe Einheit.
Das ist reine Chemie: Kontaktkorrosion Und die bekommste nicht wieder gelöst.

Gruß Bora
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72

Sonntag, 8. Dezember 2013, 22:27

Doch, das geht schon. Mit Chemie, Zeit und roher Gewalt. Sehr, sehr, roher Gewalt...

Theoretisch könnte man auch Physik zu Hilfe nehmen, praktisch haben die wenigsten flüssigen Stickstoff zur Verfügung.
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73

Montag, 9. Dezember 2013, 08:33

Aber die meisten "Heimwerker" müssen da leider kapitulieren.

Gruß Bora
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74

Montag, 9. Dezember 2013, 19:20

Ich würde eher sagen, die meisten geben zu früh auf. Kriechöl/Rostlöser braucht seine Zeit zum Wirken. Nicht nur ne Viertelstunde, sondern eher Wochen als Tage. Und denken das nicht konseuqent zu Ende. Bei der Einstecktiefe von Sattelstützen muß das Zeuch von beiden Seiten einwirken, also Tretlager ausbauen und am Sattelrohr runterlaufen lassen. Auch rohe Gewalt will mit Köpfchen angewandt werden. Bei meiner letzten brutalen Tat hatte ich den Schraubstock in die Holzbohlen vom Dachboden gechraubt.
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75

Freitag, 13. Dezember 2013, 15:41

Hallo erneut!

Ich bin immer noch auf der Pirsch nach einem meinen Zwecken genügenden Rahmen.

Da der Gebrauchtmarkt leider wenig berechenbar ist und meine Kenntnisse wie schon erwähnt oft nicht ausreichend, um die Angebote zu bewerten würde ich gern die Alternative mit einem neuen Rahmen durchspielen.

Gesucht wird also ein 26"-Stahlrahmen (möglichst ohne Gabel, da ich eine aus Alu möchte) für den Aufbau eines Randonneurs zum (alltäglichen) Reisen. Grobe Anforderungen: ~Gerades Oberrohr, diverse Befestigungsmöglichkeiten, Systemgewicht bis 125 kg, ruhiges Verhalten - aber nicht zu träge, Rahmengewicht wenn möglich um die 2,3 kg.

Meine Maße sind 175cm, 80cm Schrittlänge, 65 kg, daraus komme ich auf 52-54 cm RH und ?? cm Oberrohrlänge.

Gefunden habe ich z.B. den intec M1 cara oder den Surly long Haul Trucker (oder cross check?), leider beide bisher nur als Rahmen-Gabel-Set. Beide aber in einem möglicherweise akzeptablen Preissegment (dafür sind beide wohl relativ klobig und mit abfallendem Oberrohr?). Außerdem habe ich über beide sowohl positive als auch negative Beurteilungen gelesen.

Hat da jemand noch (andere) konkrete Vorschläge?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ripple_H« (13. Dezember 2013, 15:44)


thomaspan

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Freitag, 13. Dezember 2013, 17:54

Das Surly hat m.W. ein gerades Oberrohr, von Intec gibt/gab es sowas auch, bin mir da aber nicht ganz sicher.
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Samstag, 14. Dezember 2013, 00:27

Hätte da noch an Poison-Bikes gedacht, da könnte man sogar seine Wunschfarbe wählen.
Aber auf die Schnelle habe ich da nur 28er Stahlrahmen entdeckt...

Gruß Bora
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Montag, 16. Dezember 2013, 17:10

Zitat

Aus genau diesem Grund kann ich nur nochmals wiederholen, erstmal ein gebrauchtes Rad besorgen, technisch überholen und evtl was verändern.

nochmal grundsätzliches unken: also neue teile an ein neues rad dranzubauen ist zwar u.u. ein teures experimentierfeld, aber könnte noch spaß machen. aber an so ner alten dreckigen rostlaube rummachen ist doch die höchststrafe. ich fahre im winter so ein altes stahl-mtb (durchaus hochwertig, aber inzwischen weit über 20 jahre alt). bei allen reparaturen braucht die werkstatt länger als sie denken, weil alles festgefressen ist: innenlager tauschen -> glück gehabt, dass sie es ohne rahmenschäden rausbekommen haben; sattel tauschen -> wäre ja ein klacks - am ende war die fräse im einsatz.

die hier geschilderten probleme mit der sattelstütze zeigen es ja auch: nachher wurschtelt man stunden und tage an so einer doofen stütze herum, und die benötigten werkzeuge werden immer umfangreicher...

---

hier wurden die BFO-bremsen als quietschlos genannt: mwn ist das aber deren einziges positives feature.

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Montag, 16. Dezember 2013, 20:30

Jein... Der Rahmen wird einmal komplett nackig gemacht und im Keller gesäubert, zur Not im Badezimmer oder einer Autowaschstation. Falls nötig das Tretllagergehäuse von Rost befreit; falls nötig (und gewünscht) Lackschäden beseitigt. Dann wird das Rad aufebaut wie es sich gehört, mit Fett oder anderem Trennmitel an alle Gewinde und Passungen. Da gammelt dann auch nach Jahren nix - diese Garantie hat man bei einem Neurad nicht unbedingt.
Festsitzende Alu-Sattelstütze ist natürlich Höschststrafe, kommt aber so extrem auch nicht alle Tage vor.

Die allerletzte Gammelgurke muß man ja nicht kaufen. Auch nicht ehemailgen Neuschrott mit Tourney oder sowas.
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80

Donnerstag, 19. Dezember 2013, 23:12

Hier hab ich mal wieder zwei mögliche Kandidaten, gibt es dazu Erfahrungen, Kommentare, etc.?

http://www.ebay.de/itm/261351332580?ssPa…984.m1423.l2649

http://www.ebay.de/itm/261351339488?ssPa…984.m1423.l2649