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paulipirat

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1

Mittwoch, 22. Mai 2013, 08:25

Unfall gestern aufm Nachhauseweg

http://www.bergedorfer-zeitung.de/reinbe…sofort_tot.html

Hallo Leute, ich bin immer noch total im Eimer. Ich fuhr ca. 200 Meter in entgegengesetzter Richtung als das passiert ist.

Will gar nicht viel drüber schreiben, aber das sollte uns mal wieder vor augen führen, dass wir auf den Rädern IMMER die schwächeren sind! Also bitte, fahrt weiter vorsichtig!



Liebe Grüße,

paulipirat

liberator

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 08:34

R.I.P.

mick

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 08:53

Schlimme Nachricht - und so überflüssig! Längst müsste jeder LKW technisch so aufgerüstet sein, dass der "tote Winkel" kein Thema mehr ist. Warum gibt es keine elektronischen Helferlein, die die Fahrer solcher Kolosse warnen???
Traurig das sich solche Unfälle immer wieder zutragen und parallel über die 0-Promillegrenze für Radler diskutiert wird.

Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen des Opfers und dem LKW-Fahrer.
Ich bin schrecklich inkonsequent - aber nicht immer!

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4

Mittwoch, 22. Mai 2013, 08:59

Hoffe Du kannst den Anblick gut verarbeiten.
Für das Opfer wünsche ich nur dass es schnell ging.
Und dem Lkw Fahrer dass er es auch überwinden kann.
Regen bedeutet immer Sehbehinderung, da nützt nur passive Fahrweise.

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 09:11

Ich weiß nicht, ob ich das so schnell verarbeite. Wir haben ja noch ne ganze Weile versucht ihn zurück zu holen.

Das bleibt echt hängen.

@mick:

Glaube mir, in diesem Fall trifft den LKW-Fahrer keine Schuld. Da hätte wohl auch kein Spiegel mehr etwas gebracht. Das ging zu schnell.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »paulipirat« (22. Mai 2013, 11:46)


Pixelschubser

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6

Mittwoch, 22. Mai 2013, 10:04

Und jedesmal stelle ich mir die Frage: Wie lässt sich so etwas effektiv verhindern? Ich glaube, es ist zu einfach, den LKW-Fahrer oder den Radfahrer allein als Schuldigen auszumachen. Würden bauliche Änderungen an solchen Stellen etwas bringen? Warnkleidungspflicht für Radfahrer? Noch mehr Spiegel an den LKWs?
Oder muss man sowas als Un-Glück hinnehmen?
Gruß: Pixelschubser

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7

Mittwoch, 22. Mai 2013, 12:28

Moin :)

Auch mit vielem weiteren technischen Spielereien würden sich mit Sicherheit nicht alle Unfälle vermeiden lassen. Solange ein Mensch hinter dem Steuer sitzt und die Entscheidungen treffen muss, wird es immer zu Unfällen kommen und leider dabei auch zu welche mit Todesfolge.
Auch denke ich nicht, dass in diesem Fall ein Radweg auf der Straße oder mehr Spiegel etwas an der Situation geändert hätte. So wie es auf den Bildern aussieht, hat der LKW-Fahrer den Radfahrer schlicht "übersehen", was eben auch bei einem Radweg auf der Straße oder mit mehr Spiegeln passieren kann.

Es ist immer schade und traurig, wenn jemand plötzlich verstirbt, ob nun durch Krankheit oder durch Unfall. Wir sollten dabei aber nicht vergessen, dass das eben der Lauf des Lebens ist und wir diese Dinge nur schwer beeinflussen können.

Gerade als Radfahrer sollte man sich immer dem erhöhten Risiko bewusst sein und mit den Fehlern anderer rechnen. Ich will damit weder die Schuld dem Radfahrer zuschieben noch sagen, dass man nicht mehr Fahrrad fahren sollte. Aber ich halte lieber an einer Kreuzung oder Einmündung ein Mal zu viel an, als eben ein Mal zu wenig. Ich lege mich eben nur sehr ungerne mit etwas an, dass wesentlich stärker als ich ist.
Lieben Gruß

Kai

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 13:20

So wie es auf den Bildern aussieht, hat der LKW-Fahrer den Radfahrer schlicht "übersehen".

Ein klares Argument für elektronische Abbiegeassistenten, auch wenn diese "nur" mehr als 40% der Abbiegeunfälle verhindern sollten.
Wir sollten dabei aber nicht vergessen, dass das eben der Lauf des Lebens ist und wir diese Dinge nur schwer beeinflussen können.
Würdest du diese Aussage den Angehörigen vermitteln wollen?

Gruß Frank

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9

Mittwoch, 22. Mai 2013, 14:26

Würdest du diese Aussage den Angehörigen vermitteln wollen?


Na ja, wo ist da nun der Unterschied zu der Aussage "Es war Gottes Wille"?
Lieben Gruß

Kai

mick

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 14:36

Für die ganzen wohlbetuchten und betagten Mercedesfahrer gibt es alle möglichen elektronischen Sicherheitsfeature, damit sie auch noch bis ins hohe Alter mit ihren Karossen durch die Landschaft schiessen können. Es kann mir doch wirklich keiner erklären, warum man nicht eine effektive Heckkamera (Weitwinkel, HD) mit entsprechender Erkennungs- und Warnsoftware an jedem LKW installiert hat. Das ist schlicht gegengerechnet. Auf der einen Seite die politischen Kosten der Unfälle und auf der anderen Seite die Lobby des Schwerlastverkehrs.

@paulipirat, mag sein das dieser Unfall unvermeintlich scheint, ich war nicht dabei, allerdings kenne persönlich drei weitere Unfälle nach genau dem gleichen Muster. Mir ist jedesmal mulmig wenn ich in so eine Rechtsabbiegersituation gerate.
Ich suche dann immer den Blickkontakt über Aussen- bzw. Rückspiegel und bleibe im Zweifel auf Abstand.
Wenn man jedoch überholt und geschnitten wird ist man machtlos - das hat aber nichts mit irgendeinem Winkel zutun - das ist einfach rücksichtslos.
Ich hoffe, es geht dir bald wieder besser und du hast noch Lust zu radeln.

Das Dickste was ich bisher gefahren bin war ein 7,5-Tonner mit Koffer. Die Sicht nach hinten-rechts war schon eingeschränktund diese Fahrten liegen bald 15 Jahre zurück. Vielleicht kann Wuselfusel ja irgendwas zur Diskussion beitragen, schließlich hat sie ihren Führerschein gerade gemacht und die Fahrschulfahrzeuge sollten doch über die neuste Technik verfügen?!
Ich bin schrecklich inkonsequent - aber nicht immer!

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 15:35

@mick:

Ich wollte das ganze nicht zu ner Diskussion verkommen lassen, welche Features ein LKW haben sollte und welche nicht. Ich wollte einfach an alle appelieren, im Alltag wachsam zu bleiben (ich habe mir selbst in den letzten Monaten irgendwie abgewöhnt mit Helm zu fahren - bitte keine Helmdiskussion jetzt - und werde diesen in Zukunft wieder tragen). Ausserdem hatte ich irgendwie das Bedürfnis, mit anderen Vielradlern drüber zu kommunizieren (evtl. als Erlebnisbewältigung o.ä.).

Glaub mir einfach, dass in diesem Fall kein System der Welt geholfen hätte. Solange Menschen die Fahrzeuge bewegen bleibt einfach ne gewisse Reaktionszeit.

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 15:56

Zitat

Glaube mir, in diesem Fall trifft den LKW-Fahrer keine Schuld. Da hätte wohl auch kein Spiegel mehr etwas gebracht. Das ging zu schnell.

gut, du musstest dem vorfall beiwohnen, nicht ich, aber trotzdem: wenn es schnell ging, trifft den lkw-fahrer eine schuld. wenn ich wo rein oder raus fahre, und nichts sehe, müsste ich mich eigentlich einweisen lasssen. da das oft nicht praktisch tauglich ist, tastet man sich langsam in den uneinsehbaren bereich hinein. klar, es sind schon genügend leute von mit schrittgeschwindigkeit rangierenden fahrzeugen erdrückt/überrollt worden, aber mir erscheint die gefahr sehr viel kleiner, dass ein radfahrer so etwas übersieht und nicht zurücksteckt.

Klunkerboy

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13

Mittwoch, 22. Mai 2013, 19:42

Ist ja kein Geheimnis, das viele Vierradfahrer oft den Zweirradfahrer übersehen, aus welchen Gründen auch immer!? Es passiert. Auch ich und auch ihr könnt euch sicher nicht von solchen Situationen freisprechen! Auch wenn man als Zweiradfahrer noch mehr darauf achtet, wenn man im Auto sitzt. Bei Unfällen sind ja auch nicht immer automatisch die Autofahrer schuld. Fehler machen beide Seiten, alles was man machen kann ist, achtsam und defensiv zu fahren, sowohl mit dem Rad, Auto, etc. !
Gruss,
Micha

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14

Mittwoch, 22. Mai 2013, 20:02

Ist ja kein Geheimnis, das viele Vierradfahrer oft den Zweirradfahrer übersehen ...


Wäre dem so, wären sicher schon alle Radler hinfortgemäht worden.

Ich dachte immer, Mittwoch wäre der Vorurteilsfreitag.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 20:38

schaut ruhig mal auf die tabelle aud der dritten seite, dieses pdf-dokuments: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/085/1708560.pdf
das ist leider sehr oft und das sind leider sehr sehr viele veunglückte radfahrer (über die letzten 10 jahre ca. 206 täglich, wobei mehr als ein toter täglich zu verzeichnen ist) :(. klar müssen die ursachen differrenziert aufgeschlüsselt werden, aber es geht ja darum, was paulipirats erlebnis (in uns) bewirkt und darum, dass sein apell und klunkerboys antwort und viele andere in diesem thread sehr sinvoll sind wenn sie auf verstärkte gegenseitige rücksichtnahme und nochmals verstärkte vorsicht bei unübersichtlichen situationen hinauslaufen.
.. only dancing on this earth for a short while (Cat Stevens)

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 21:37

Frank, danke für die Tabelle.

Wenn man sich die Tabelle mal weiter anschaut, so muss man feststellen, dass die Zahl der Verkehrstoten (Radfahrer) rückläufig ist (wobei ich vor kurzem eine Zahl für 2011 gehört habe die wieder höher liegen soll).
Wenn man sich nun auch noch anschaut wie sich die "Schuld" verteilt, dann sind prozentual die Radfahrer eher an einem tödlichen Unfall schuld und nicht die Autofahrer.

Wenn man die verunglückten Radfahrer von 2002 bis 2010 heranzieht, so sind es 4459 verunglückte Radfahrer, von denen 2721 der Hauptverursacher waren, also 61%.

Schaut man sich nun noch die Anlagen an, kann man hier noch weitere interessante Rückschlüsse ziehen. Einer wäre z.B., dass mit steigendem Alter das Risiko an einem tödlichen Unfall steigt. So kletterte die Zahl der Unfalltoten bei den über 65 Jährigen bis 2010 auf über 51%.

Damit finde ich es absolut verwerflich die hauptsächliche Schuld den Autofahrern zuzusprechen. ABER! Ich will die Autofahrer damit nicht freisprechen, nur sollte man sich immer erst mal an die eigene Nase fassen...
Lieben Gruß

Kai

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 22:36

Ähm Kai, bei 61% sind aber auch Alleinunfälle und Zusammenstöße von Radlern unter sich eingerechnet. Rechnet man so, sind Kfz-Fahrer in 99% aller Fälle schuld am Unfall.
Die tatsächliche Quote liegt bei etwas unter 40%, was auch logisch ist, da Radler eher bremsen als sich übermangeln zu lassen weil sie ihrer Meinung nach im Recht sind. Außerdem spielt natürlich auch die geringere Geschwindigkeit von Radfahrern eine Rolle.
Die höhere Unfallquote von älteren Radfahrern ist ebenfalls schlüssig: Abnehmende Sinnesleistung und Fitness sowie bessere und schnellere Räder, bei gleichzeitig stark zunehmenden Kfz-Verkehr.
Gruß
Kalle

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 22:48

Ich schaue mir das gerne morgen noch mal genauer an.
Lieben Gruß

Kai

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 22:56

Ähm Kai, bei 61% sind aber auch Alleinunfälle und Zusammenstöße von Radlern unter sich eingerechnet. Rechnet man so, sind Kfz-Fahrer in 99% aller Fälle schuld am Unfall.


Das ist vordergründig richtig.

Aber wenn bei 25,5 k der vom Radler verursachten Unfällen 10,8 k auf Alleinunfälle entfallen + 4,3 k auf Unfälle mit anderen Radlern gehen, verbleiben immer noch 10,4 k. Dann liegt die Quote bei 80% zu Laster der Autofahrer, aber nicht bei 99,9.

Und im übrigen: der Autofahrer bekommt ja idR. schon 25 - 50% Mitschuld wg. Betriebsgefahr seines Kfz. Das verzerrt die Schuldfrage + die Quote mit Sicherheit. Ausm Gefühl raus seh ich die reale Quote eher hälftig + auch eher zu Lasten der Radler.
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Mittwoch, 22. Mai 2013, 23:14

zu dieser immer wiederkehrenden schuldfrage kann man hier http://0x1a.de/rec/schuldzuweiser ein bisschen herumprobieren. ;-)

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Harzrandradler