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FahrradJim

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1

Dienstag, 29. Oktober 2013, 14:37

Bike-Sharing-Konzepte weiterentwickeln und verbessern

Hallo an Alle,

für eine Studienarbeit suche ich ein paar gescheite Antworten zum Thema Bike
Sharing. Es handelt sich dabei um den Ausbau und vor allem die
Weiterentwicklung der in Graz und anschließend Österreich bereits existierenden
Modelle.



Ohne Euch zu viel Zeit stehlen zu wollen:

Nutzt ihr neben eurem eigenen Rad auch Bike Sharing Konzepte?

In welchen Situationen könntet ihr euch vorstellen, auf so ein Angebot
zurückzugreifen? (kurze Stichworte reichen auch)

Welche 3 Eigenschaften müsste so ein Fahrrad haben, damit euer Interesse
geweckt werden könnte?



Ist es eurer Meinung nach sinnvoll, Fahrräder für verschiedene Zwecke nach dem
BikeSharing Prinzip zu verleihen?

(Rad zum Einkaufen, für leichtes Gelände, schnelleres Vorrankommen z.B.
Rennrad, E-Bike etc.)



Ist der Besitz unbedingt ausschlaggebend, um Wertschätzung dafür zu entwickeln?



Über eure Mitarbeit, Anregungen, Tipps, Beschwerden oder Kommentare jeglicher
Art würde ich mich freuen.

Besten Dank und beste Grüße!

Draht_Esel

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2

Dienstag, 29. Oktober 2013, 16:04

Ich nutze sowas zwar nicht, aber vorstellen kann ich es mir als "Touri- und Pendler-Velo" in größeren Städten oder als Angebot für Lasträder.

Ich denke, die wesentlichen Vorteile des CarSharing sind beim BikeSharing nicht gegeben: Autos sind deutlich teurer in Anschaffung und vor allem im Unterhalt. Dazu haben sie einen wesentlich größeren (Park-)Platzbedarf (wichtig in Großstädten -> speziell ausgewiesener Parkraum für Sharing-Autos). Des weiteren wird ein Auto potentiell für längere Strecken bzw. dem Transport von Gepäck benutzt, daher schätze ich die Bereitschaft als höher ein, ein paar hundert Meter zu Fuß zum nächsten Sharing-Auto zurückzulegen.

Insgesamt vermute ich also, daß es ein vergleichbares Konzept für Fahrräder schwer haben wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (30. Oktober 2013, 09:41)


Prabha

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3

Dienstag, 29. Oktober 2013, 23:02

Ich habe mich mal für Bike-Sharing interessiert und mich sogar für ein Projekt der DB angemeldet.
ABER: Der Raum, in dem das Fahrrad abstellbar war, war für meine Bedürfnisse viel zu klein, zu eng um den HBF gezogen. Und den Raum zu verlassen, machte das Bike-Sharing unattraktiv teuer.
Andersrum ausgedrückt: Bike-Sharing wäre für mich interessant, wenn
- es sehr kostengünstig ist
- gute Einstiegsmöglichkeiten an Bahnhöfen gibt
- die Reservierungs-; Vorbestell-; Miet- und Abstellkonditionen kinderleicht zu begreifen und zu bedienen sind
- es eine gewisse Auswahl in den Größen der Fahrräder gibt (auch für kurze Strecken ist ein viel zu großes/zu kleines Fahrrad unattraktiv)

Bis jetzt ist es attraktiver für mich, mein eigenes Fahrrad "überall" hin mitzunehmen. Die Kosten für die Fahrkarte sind bis jetzt weniger als die Kosten für ein Leih-Rad am Zielort (bei den mir bekannten Modellen).
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Michihh

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4

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 15:20

I)ch finde das Bike Sharing Konzept der Bahn sehr ansprechend und nutze es (sogar) auch in meiner Heimatstadt Hamburg denn:
Es kommt schon mal vor dass ich mit der Bahn unterwegs bin und dann eine Teilstrecke mit einem Rad schneller zu machen ist als die Alternative mit der Bahn oder ich unterwegs dann nochmal eben irgendwo anhalte. Dann stecke ich einfach meine EC Karte in das Ladeterminal und dann wird mir (für die ersten 30 Min gar nichts) nach 30 Min. ein betrag von Ct 6 pro Min. abgerechnet. Ich hatte auch mal Besuch einer Freundin, füpr die ich so ein Rad dann mal den ganzen Tag ausgeliehen habe (EUR 12,-)

In Hamburg sind 2 von 3 der von Prabha angesprochenen Punkte gegeben
1. An allen stadtnahen Bahnhöfen und an weiteern Orten befindet sich eine Station zum Räder abstellen und abholen
2. Reservierungs-, Vorbestellzeit??? Gibt es nicht bzw kann man über eine Handy App machen die einem gleich den Weg zum nächsten Fahrrad navigiert :) Es sind genug Räder da, evtl hat man mal Pech und an der favorisierten Station ist grade keines aber dann findet man 4 - 500 Meter weiter eines (Oft erlebt an Schulterblatt Schanze oder Altona An der einen Station war alles weg und die nächste war übervoll

3. verschiedene größen, Da hört es auf. Ich kenne keinen Anbieter in D bei dem man ein 16' Zoll Rad ein 20' Zoll Rad ein 26 Zoll Rad und ein 28* Zoll Rad bekäme.
Die angebotenen Räder sind alles Räder mit Trapezrahmen Ob nun in Hamburg Köln oder Karlsruhe

beetlejuice

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5

Mittwoch, 27. November 2013, 17:56

Ich kann mich mit dem Angebot nicht so recht anfreunden. Wenn es recht kostengünstig wäre, dann gäbe es ein Argument, das dafür spricht, aber ich weiß halt auch nicht, wie die Angebote gestaltet werden.

Ich fahre zwar selbst ab und an mit dem Fahrrad, aber wenn ich mir nun vorstelle, dass ich das Rad, welches ich mir leihe, nur an bestimmten Plätzen/Orten abstellen kann, dann ist mir das nicht flexibel genug.
Wer nach alle Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

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Fahrrad, Nahverkehr, Reisen, Sharing