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OmikronXi

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1

Mittwoch, 20. November 2013, 20:41

27km einfache Strecke - wie zur Arbeit kommen?

Hi alle miteinander,

ENDLICH habe ich einen Job gefunden! Einen Haken hat er aber; er ist 27km von meinem Wohnort entfernt. Da stellt sich mir nun die Frage, wie ich in Zukunft in die Arbeit kommen soll.

- Täglich 54km radln? Ich weiß nicht...im Sommer ist das bestimmt schon an der Schmerzgrenze, aber im Winter ist das doch zu weit. Oder hat jemand mit solchen Strecken täglich, auch im Winter, Erfahrung?
- Ich könnte radln mit U-Bahn kombinieren. Dann hab ich allerdings die Nachteile beider Welten und nur die wenigsten Vorteile.
- Ein Pedelec wäre noch eine Idee...ich hab mich da mal umgeschaut, aber so recht anmachen tut mich keines. Außerdem stellt sich die Frage, wie winter-/alltagstauglich Pedelecs sind und ob die 54km dadurch tatsächlich machbarer werden.
- Oder ein Randonneur...ob das Zeit/Kraft spart ?( Liegerad ?(

Ach herrje...die Strecke ist super zum Fahren. Und wäre jetzt Sommer/Frühling, dann würde ich es einfach mal testen, wie das auf Dauer geht. Aber im Winter einsteigen :S . Dummerweise habe ich eine absolute U-/S-Bahn Abneigung...also irgendwas muss ich mir einfallen lassen :rolleyes: .

Irgendwer Ideen oder Erfahrungen?

ullebulle

Radfahrer

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2

Mittwoch, 20. November 2013, 21:30

ÖPNV und

irgendsowas in der Art?

Wieviel km sind es denn, wenn Du den Rest mit der U-Bahn fährt?

Aber denk erstmal darüber nach, in welchem Outfilt und sonstiger "Verfassung" Du Deinen Job zu erledigen hast...


Gruß ulle

P.S. Herzlichen Glückwunsch erstmal zum Job!!

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baervogel

thomaspan

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3

Mittwoch, 20. November 2013, 21:36

Wilbert würde - habe ich soeben erfahren - laufen, da kannst du auch radeln. Ernsthaft.

27 KM ist ne Stunde, also los ... mim Auto brauchst sicher auch 30 Min. Und über Herbst + Winter kann man ja reden.

Und ÖPNV ist sicher - auch ohne Fahrradver- + -entknotung langwieriger.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Kirsche

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4

Mittwoch, 20. November 2013, 21:49

Kleine Anmerkung, in Hamburg sind zu den typischen Stoßzeiten keine normalen Räder erlaubt. Das von Ulle beschriebene ausgenommen. Schau, falls du die Idee in die engere Wahl nimmst, dort einmal nach. Bei uns wäre das nicht erlaubt zwischen 6 und 8 und 15 und 18 Uhr. Und glaub mir, dann willst du bestimmt nicht dein Rad auch noch in der Bahn haben.

Aber bei der Menge die du normal fährst sollte die ganze Strecke doch wirklich machbar sein, oder?
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Salamander

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5

Mittwoch, 20. November 2013, 22:26

- Täglich 54km radln? Ich weiß nicht...im Sommer ist das bestimmt schon an der Schmerzgrenze, aber im Winter ist das doch zu weit.

Ganz im Gegenteil. Gegen Kälte kann man sich anziehen, gegen Hitze nicht. Irgendwann wird es so warm, dann fängt jeder an zu schwitzen. Und die Müffel-Probleme kommen, ist individuell verschieden. Bei Kälte dagegen kann man das mit dem Zwiebel-Prinzip bei der Bekleidung ganz gut steuern. Vor allem im Sommer bei Regen hat Du keine Chance, innen trocken anzukommen. Und so Monsun-artige Wettterlagen im Sommer haben in den letzen Jahren deutlich zugenommen.

Im Winter ist nur wichtige, die Extremitäten warm zu halten. Also Hände, Füße (gute Wollstrümpfe!) und Kopf. Eislage wär noch ein Problem, aber es gibt ja Spikesreifen. Ich würde mir für solche Fälle ein Zweit- bis Ickstrad zulegen.
Oder hat jemand mit solchen Strecken täglich, auch im Winter, Erfahrung?
Jo, etwas weniger als 27 km einfache Fahrt. Duschen wegen schwitzen war also bei mir nicht nötig. Ich konnte mich aber am Arbeitsplatz umziehen und bin oft mit dem Rennrad gefahren in Radhose und Trikot. Großer Vorteil bei Regen, die Sachen trokcnen schneller. Weiterer Vorteil: kam auch bei den weiblichen Angestellen ganz gut an... :rolleyes:

Alternative wäre noch, wie schon angemerkt, die Kombination ÖPNV und Faltrad. Mehr bei mehr Einzelheiten :S
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

Salamander

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6

Mittwoch, 20. November 2013, 22:28

Kleine Anmerkung, in Hamburg sind zu den typischen Stoßzeiten keine normalen Räder erlaubt.

Falträder gelten als Gepäck und dürfen mitgenommen werden. Zur Not in eine Tache packen.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

Kirsche

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7

Mittwoch, 20. November 2013, 22:31

Deswegen der Nachsatz dass das von Ulle beschriebene nicht dazu gehört, also erlaubt ist.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Prabha

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8

Mittwoch, 20. November 2013, 22:41

Omi, erstmal freue ich mich mit, dass du einen Arbeitsplatz gefunden hast! Ich wünsche dir, dass du es da so richtig gut antriffst mit ansprechenden Aufgaben und netten Kollegen.

Und zum Weg: Du musst doch jetzt nichts entscheiden, was dann bis zum Rentenalter halten muss! ;) Jetzt ist/wird's Winter und ungemütlich - du könntest also in Ruhe erstmal ein paar Wochen mit dem ÖPNV fahren ... dabei rauskriegen, wie voll die Bahn/der Bus zu "deinen" Zeiten ist und ob da noch ein Rad/Faltrad mit rein passen würde.

Und wenn du richtig deutlich merkst, dass es dich lockt, den ganzen Weg zu fahren - dann tust du es einfach! :)

(Ich kombiniere meinen Weg zur Arbeit wegen der Höhenmeter und meiner Abneigung, täglich am Arbeitsplatz duschen zu müssen, mit dem Bus. Der ist zu "meinen" Zeiten aber i.d.R. nicht so voll, so dass mein Fahrrad (nicht faltbar) und ich immer gut reinpassen. Und an der einen Haltestelle, wo schon mal die Mütter mit den Kinderwagen dazu kommen, da arrangieren wir uns eben bis zur nächsten Haltestelle irgendwie - dann steige ich sowieso aus. - Hier im VRR ist die Beschränkung der Mitnahme eines Fahrrads zum Glück nicht Uhrzeit geregelt, sondern Platz geregelt: Wenn Platz da ist, dann darf Fahrrad mit. Und ob Platz da ist, entscheidet im Ernstfall der Busfahrer/die Busfahrerin. (Und die sind oft ziemlich kulant, zumindestens die auf den Wuppertaler Linien.)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

thomaspan

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9

Mittwoch, 20. November 2013, 22:43

Weiterer Vorteil: kam auch bei den weiblichen Angestellen ganz gut an... :rolleyes:


Es gibt immer Sachen, die auf der Prioritätenliste ganz oben stehen sollten. :phat:
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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OmikronXi

Salamander

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10

Mittwoch, 20. November 2013, 22:51

@Kirsche, war nur nochmal zur Verdeutlichung.


PS:
- Oder ein Randonneur...ob das Zeit/Kraft spart ?( Liegerad ?(
Randonneur wäre auch mein Rad der Wahl für längere Strecken. Oder Liegerad, wenn das was für Dich ist. Das spart auf jeden Fall Zeit bzw Kraft. Ich hab (auf einem anderen Arbeitsweg) mal regelmäßig ein kurzes Stück gemeinsam mit einem Liegeradfahrer gehabt. Ich hatte Schwierigkeiten, an dem dan zu bleiben. Ich auf dem Rennrad in Jeans oder Trainingsklamotten, der in Schlips und Anzug...
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OmikronXi

11

Donnerstag, 21. November 2013, 05:40

Alles nur eine Sache des Willens... *lach* und der Organisation. Bei 28 KM eine Strecke täglich - hatte ich letztes Jahr über 2 Monate und des öfteren im Winter - sollte man eine Gelegenheit zum duschen oder zumindest waschen haben (Ich zumindest, im Sommer sowieso). Ansonsten kommt noch der Schweinehund des früher aufstehens dazu.... und wenn man sich keinen Stress macht, ist das sogar ganz angenehm. Zum Feierabend mal Dampf raus zu lassen tut auch gut!!!! Es kommt aber auch drauf an, wie man fahren kann - ich hatte wenig Strasse dabei (glaubt man kaum im Pott).



Ach so ja - Gratuliere natürlich auch zum Job.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »XXLBaer« (21. November 2013, 11:02)


Radsonstnix

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12

Donnerstag, 21. November 2013, 08:15

Endlich ein Job - das muss ein schönes Gefühl sein - Glückwunsch.

Es kommt halt darauf an, was bei Dir Dein limitierender Faktor ist, also Geld oder Zeit (oder beides). Meine 32 Km fahre ich (leider) nur selten mit dem Rad, weil meine Familie dadurch weniger von mir hat, zumal mindestens für einen Weg auch noch der Kindertransport für ein ordentliches Teilstück ansteht. Auch in der Kombination mit dem ÖPNV ist der Zeitfaktor immer noch erheblich schlechter als im Vergleich zum Auto.

Meine Lösung wäre ein schnelles Pedelec (z.B. Stevens hat auf Basis von Trekkinrädern ganz schöne), vielleicht sogar die Versicherungspflichtige 45 Km/h Klasse - wäre - wenn ich das Geld dafür hätte. Dann würde das Auto häufiger stehen bleiben - und ich behaupte, in der Rushour wäre ich sogar schneller.

Hätte ich mehr Zeit, wäre mir das alles egal, dann würde ich nahezu täglich mit einem motorlosen Fahrrad fahren, so wie ich es machte, bevor ich Vater wurde.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

FraWie

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13

Donnerstag, 21. November 2013, 08:39

Auch ich gratuliere zum beruflichen Einstieg.
Ich würde dir empfehlen, nach dem Motto "der erste Eindruck zählt" nicht sofort den Ruf der Fahrradverrückten wegzubekommen, die erstmal duschen muss, wenn sie in der Firma angekommen ist. Warte damit lieber, bis du dich gut in der neuen Firma eingelebt hast.

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bhoernchen

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14

Donnerstag, 21. November 2013, 09:19

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Job. :thumbup:

Zu allererst solltest du mal die Lage abchecken.

Ich habe exakt die selbe Strecke zur Arbeit........wenn ich nicht immer eine längere Strecke fahren würde. ( die 27 km fahr ich eigentlich nur mit dem Spikebereiften Winterrad )

Allerdings muß man mit einberechnen, daß man immer mindestens 10 Minuten für´s Umziehen und waschen benötigt. Vom Duschen bin ich, obwohl Möglichkeiten vorhanden sind, abgekommen, da man gerade im Sommer erstmal den Körper bissle "runterfahren" muß bevor man duscht. Sonst schwitzt man nämlich nach dem Duschen noch mehr als zuvor.

Ich persönlich habe das Glück, daß ich das alles ganz gut einbauen kann. Wenn ich ankomme, fahre ich erstmal den Rechner und alle Programme hoch. Wenn jemand anruft, oder sonstwas will, mach ich das auch schonmal noch in Fahrradklamotten. Nachdem dann so ca. 10 Minuten verstrichen sind, geh ich mich waschen und umziehen.

Falls sich der Ablauf bei deinem neuen Arbeitgeber nicht integrieren lässt, oder der Chef das nicht in der Arbeitszeit haben will, solltest du mindestens eine viertel Stunde vor Arbeitsbeginn schon da sein um das ausserhalb der Arbeitszeit erledigen zu können.

Es kostet, fernab der reinen Fahrzeit, schon einiges an Zeit wenn man solche Strecken zur Arbeit radelt.

Im Winter fahre ich wie schon erwähnt mit Spikes. Aber nur, wenn es wettermässig nötig ist. Also bei minus 10 Grad und kein Niederschlag in Sicht, benutze ich das Rennrad.

Und egal welches Wetter, in normaler Kleidung würde ich nicht fahren wollen.

Ein weiterer Aspekt: Kannst du deine Klamotten dort gut zum Trocknen aufhängen? Sehr wichtig finde ich. Nach so´ner einstündigen Regenfahrt saugen die Klamotten ( und vor allem die Schuhe ) ganz schön was an Wasser auf. Das trocknet dann nicht wirklich schnell.

Falls es mit dem Radeln klappt, dann wünsche ich Dir viel Spaß dabei. Das erste Jahr meldet sich der innere Schweinehund öfter mal. Danach kotzt es einen jedes mal an, wenn man aus irgendwelchen Gründen nicht radeln kann. ;)

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Draht_Esel

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15

Donnerstag, 21. November 2013, 09:42

Von mir auch Glückwunsch zum neuen Job!

Nun, 27 km sind auf jeden Fall eine ambitionierte Strecke. Ich fahre im Moment 12km je Weg, bei meinem vorherigen Brötchengeber waren es 15km gewesen. Mein persönliches Limit liegt bei etwa 20km je Strecke und bei jedem Wetter: Zum einen wird mir sonst der Zeitfaktor zu groß (es soll doch tatsächlich noch ein Leben neben dem Radfahren geben!) und grade bei Schnee/Glatteis zählt jeder Kilometer doppelt.

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acoustic_soma

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16

Donnerstag, 21. November 2013, 10:35

Glückwunsch zum Job!

Ich kann mich den Ausführungen von bhoernchen nur anschließen, fast haargenauso läuft es bei mir ab, nur dass meine Basisstrecke nur knapp über 20km ist.
Allerdings versuche ich mittlerweile, auch Aussentermine mit einzubinden und das auf dem Hin- oder Rückweg mitzuerledigen.

Auch ich finde die Kleidungsfrage entscheidend. 2 Heizkörper belege ich morgens schon und wenn wir Gäste im Büro erwarten, muss halt auch mal in Etappen getrocknet werden... das müssen die Kollegen eben auch tolerieren.
Und dann ist noch die Frage, wo man das Rad abstellen kann. Ich stell es im Sommer auf den Balkon, im Winter in den Flur, und schwing dann eben auch mal kurz den Wischmopp wenn das Gefährt ausgetropft hat...

rautaxe

2radfahrer

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17

Donnerstag, 21. November 2013, 12:08

Ich habe gute 31km zur Arbeit und bin diese Jahr
1. 3 mal Komplett gefahren und
2. ein paarmal "teilweise" (sprich etwas über die Hälfte mit dem Auto und dann weiter mit dem Rad ca. 14km)

Version 1 ist schon recht heftig und langwierig (für mich Moppel). Fahrzeit gut3 2,5h pro Strecke
Version 2. ist Ok, aber nervig, da mein Fahrrad nicht ins Auto passt. Das Bedeutet Fahrradträger montieren, Fahrrad raufwuchten usw.
echt nervig.

Rennrad ist für mich leider keine Option, da die letzten 10km durch die Heide auf Sandwegen geht. Alternativ müsste ich noch
gute 6km extra fahren.

Da ich mitten in der Lüneburger Heide arbeite, sind Öffis leider auch keine Alternative.

Daher sieht mein Plan für nächstes Jahr aus, das ich mein MTB mit einem Frontmotor
ausstatten will (zw. 700 -900).
Damit hoffe ich meinen Schnitt auf 20km/h hochschrauben kann,
damit es nur noch 1,5h sind und ich nicht ganz so fertig auf Arbeit ankomme.
Der Vorteil beim Frontmotor ist, dass er schnell Montiert/demontiert ist.
Und beim Getriebemotor ist der Vorteil, dass er auch einen guten Freilauf hat,
falls der Akku mal aussteigen sollte.

Wenn das klappt, will ich im Wechsel zur Arbeit fahren, 1 Tag mit dem Auto ein Tag mit dem Fahrrad.

Und wenn das nicht so funktioniert, kann man den Motor noch relativ gut wieder verticken :D

thomaspan

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18

Donnerstag, 21. November 2013, 17:27

Jetzt mal nach all den Meinungen / Ansichten / etc. was ernstes :D:

1.
Wie lange brauchst du brutto für die 27 km einfach (Auto / ÖPNV mit ggf. Umsteigen + Wartezeiten / Rad incl. Umziehen + ggf. Duschen)?

2.
Kannst du kombinieren (hin via ÖPNV, zurück mit dem Radel)?

3.
Kannst du dich bei deinem AG umziehen + duschen? Wo bewahrst du Radel + Klamotten auf?

4.
Wie steht dein AG zum Radeln (FraWie hat - glaube ich - schon darauf hingewiesen)?

---

Ich persönlich (radel aber auch nicht zur Arbeit, sondern gehe 5m übern Flur) radel im Schnitt ein Stündchen am Tag (meist wirds leider mehr) + habe folgenden Grundsatz:

Brauche ich mit dem Auto je Strecke 30 Min. + mit dem Radel 60, habe ich

a)
keinen Zeitverlust (wäre ja auch sonst ne Stunde geradelt)

b)
ohne Zeitverlust 2 Stunden statt 1 trainiert.

Hängt natürlich von deiner Geschwindigkeit + den lokalen Gegebenheiten ab (ampelfreies außerstädtisches Flachland zu bergiger + stark beampelter Großstadt).
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19

Donnerstag, 21. November 2013, 19:31

Ein Forumsmitglied, das hier nicht genannt werden möchte, :S
empfiehlt den Antrag auf einen Vorschuss auf das Jahresgehalt und die Anschaffung eines standesgemäßen BMW Z8 für den Arbeitsweg. :D
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Salamander

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20

Donnerstag, 21. November 2013, 20:13

Ich habe gute 31km zur Arbeit und bin diese Jahr
1. 3 mal Komplett gefahren und
2. ein paarmal "teilweise" (sprich etwas über die Hälfte mit dem Auto und dann weiter mit dem Rad ca. 14km)

Version 1 ist schon recht heftig und langwierig (für mich Moppel). Fahrzeit gut3 2,5h pro Strecke
Du musst halt regelmäßig fahren, dann hat es sich bald ausgemoppelt und Du kommst auch auf einen anständigen Schnitt. *duck* Nee im Ernst, unter Deinen Randbedingungen ist das schon ambitioniert.

Wäre ein Faltrad eine Alternative zu Version 2, bzw zur Nachrüstung eines Frontmotors?

Zitat

Rennrad
ist für mich leider keine Option, da die letzten 10km durch die Heide
auf Sandwegen geht. Alternativ müsste ich noch
gute 6km extra fahren.
Tiefer Sand (Heide - ohne Bewuchs?) ist Höchststrafe, da kann sich so ein Umweg durchaus lohnen. Auch weil Du nicht so eingesaut wirst. Ebenso das Rad, Sand verkürzt die Wartungsintervalle drastisch.

Davon ab, ein Rennlenker ist was feines, es muß aber nicht zwingend ein Rennrad sein. Cyclocrosser oder Randonneur wäre eine Alternative; auch an MTBs kann man Rennlenker schrauben.


Zitat

Wenn das klappt, will ich im Wechsel zur Arbeit fahren, 1 Tag mit dem Auto ein Tag mit dem Fahrrad.
Ist, zumindest am Anfang, auch für die Regeneration nicht schlecht.
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