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Klaus87

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41

Donnerstag, 22. Mai 2014, 16:39

Ich kann maximal 25 km hin und züruck fahren, 54 Km ist eine lange Distanz.

uweh

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42

Freitag, 19. Dezember 2014, 11:33

Ich packe mal den Spaten aus, vielleicht ist das Thema ja auch für andere interessant.

Ich fahre meine 30Km pro Strecke auch mit dem Rad. Das geht gut und macht Spaß. Dabei geht es durch das Siebengebirge, die Strecke ist also auch nicht flach. Dafür habe ich mein Anthrotech Liegedreirad und mein Faltrad, falls ich doch mal spontan auf den ÖPNV ausweichen muss/will. Gerade das Faltrad ist für eine solche Strecke ideal, eben weil es immer im ÖPNV mitgenommen werden kann.

Obwohl das Anthro deutlich gemütlicher ist, empfehlen würde ich das Faltrad.

grandsport

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43

Freitag, 19. Dezember 2014, 12:17

30 km mit einem Faltrad?

Ich kenne reihenweise Falträder, aber 30 km würde ich nur mit einem großen Faltrad machen (Tern Joe oder so). Auch das oft als langstreckentauglich beworbene Birdy kommt da, finde ich an seine Grenzen.
Mit welchem bist du unterwegs?

uweh

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44

Freitag, 19. Dezember 2014, 13:47

Ich habe ein Bernds mit DualDrive-Schaltung. Für mich sind 30km damit kein Problem, im Gegenteil, es fährt wie ein großes Rad.

Salamander

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45

Freitag, 19. Dezember 2014, 20:05

Auch das oft als langstreckentauglich beworbene Birdy kommt da, finde ich an seine Grenzen.

Birdies bin ich zwar nur immer nach der Montage probegefahren, aber längere Strecken sind IMHO damit durchaus fahrbar. Klar haben größere Laufräder ihre Vorteile; wie eben beim Bernds, das auch sehr schön zu fahren ist. Bei Falträdern gilt es ja immer den optimalen Kompromiss zu finden, da setzt jeder seine eigenen Prioritäten.

Mit einem Brompton ist so eine Strecke grenzwertig, defintiv. Aber hartgesottene Bromptonauten machen damit noch viel längere Touren. Nunja, manche ziehen sich auch zum Sex eine Gummimaske über den Kopf...
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uweh

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46

Freitag, 19. Dezember 2014, 20:34

Gummimasken sind nicht mein Fall, aber das Bernds fährt sich wirklich sehr gut. Es ist mit den Falträdern von früher, als sie noch Klappräder hießen, nicht mehr zu vergleichen.

Salamander

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47

Freitag, 19. Dezember 2014, 21:56

Deshalb setzen Falträder sich ja auch schon vom Namen her von diesen unseligen Konstrukten ab.
Mettwurst nach Art einer Mettwurst

uweh

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48

Samstag, 20. Dezember 2014, 11:09

Trotzallem sollte man gerade beim Faltrad nicht zu sparsam sein. Gerade da wäre mir Qualität schon wichtig, so dass ich mindestens Tern oder Dahon auswählen würde. Und auch da würde ich nicht in der untersten Preisklasse suchen.

thomaspan

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49

Samstag, 20. Dezember 2014, 11:58

Mir persönlich könnte als Faltrad so was gefallen (aber der Preis)

Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

uweh

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50

Samstag, 20. Dezember 2014, 22:07

Wenn ich von jedem (Falt)Rad, welches mir gefällt, ein Foto einstellen würde, sähe das hier schnell aus wie bei Instagram. :D

Salamander

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51

Sonntag, 21. Dezember 2014, 10:20

Trotzallem sollte man gerade beim Faltrad nicht zu sparsam sein.

Und auf keinen Fall auf eine Probefahrt verzichten!

Gerade da wäre mir Qualität schon wichtig, so dass ich mindestens Tern oder Dahon auswählen würde. Und auch da würde ich nicht in der untersten Preisklasse suchen.

Und bedenken, daß an Falträdern viele proprietäre Teile verbaut werden. Deshalb würde ich von Billigangeboten (Discounter) die Finger lassen, wo man den Hersteller nicht kennt. Auch bei Falträdern von Hercules oder Giant hätte ich Zweifel, ob man da nach Jahren noch Ersatzteile kriegt.

@thomaspan: wenn schon, dann bitte richtig! ;)

Wobei das mehr ein Zerlegerad als ein Faltrad ist, zum täglichen Pendeln eher suboptimal.

Was mir ja noch gefallen würde: Ein Faltrad mit Rennlenker, gekapselter Kette oder Zahnriemen und hinreichend viele Gänge bei enger und gleichmäßiger Abstufung. Muß nicht für Geschwindigkeitsrekorde ausgelegt sein, aber gut klettern können. Dazu bitte Scheibenbremsen, Nabendynamo und Schutzbleche. Was mir da weniger gefallen würde, wenn es das überhaupt gibt, wäre dann auch der Preis...
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Radsonstnix

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52

Montag, 22. Dezember 2014, 14:16

Wie ja hier im Forum schon anderenorts hinreichend beschrieben, pendle ich fast täglich mit einem Faltrad (ein Tern node mit 24" Rädern). Ich komme damit nach ca. 1 1/2 Stunden an die Bequemlichkeitsgrenze, allerdings bin ich auch recht groß (190) und schwer (ü110). Etwas kleiner, und das Rad wäre sicherlich auch länger bequem.
Als längste Tour bin ich neulich 2 1/2 Stunden am Stück gefahren. Das ging auch - aber ich war dann doch froh, als ich am Ziel war.
Was die geforderte Qualität betrifft, das unterstreiche ich. Allerdings würde ich Dahon und Tern nicht in einem Atemzug nennen. Dahon hat imho nicht nur gute Räder im Programm, sondern auch das "Billigsegment". Es wird z.B. im Zusammmenhang mit Dahon oft von brechenden Vorbauten berichtet. Dieses Billigsegment wird von Tern (noch) nicht bedient.
Dieselersparnis: 2013 bis Januar 2018 ca. 965L; Benzinersparnis 2018: 121L 2019: 185L

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Specker

EvaChristina84

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Mittwoch, 20. Mai 2015, 13:31

Ich hatte das auch mal. Allerdings waren es bei mir nur 18 Kilometer. Die bin ich aber ganzjährig gefahren. Hatte auch das Glück auf der Arbeit noch duschen zu können.
Allerdings hat der Winter auch Nachteile. Glatte Straßen sind da nur ein Problem. Mich hat zum Beispiel tödlich genervt, dass die Autofahrer auf der Landstraße nie abgeblendet haben. Habe mir dann irgendwann eine starke Taschenlampe auf den Lenker montiert und diese so eingestellt, dass sie schräg nach vorn zeigte. Kam wieder ein Blender habe ich kurz die Lampe angeschaltet und das Problem war (meistens) gelöst.

grandsport

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54

Mittwoch, 20. Mai 2015, 14:23

Das Problem hatte ich, bis ich auf 40 Lux und später auf 80 Lux umgerüstet hatte. STVZO-konform.

EvaChristina84

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55

Freitag, 22. Mai 2015, 12:49

Geht natürlich auch... :P

grandsport

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56

Freitag, 22. Mai 2015, 12:54

Und hat einige Vorteile.
Du musst während der Fahrt nirgends rumhantieren.
Du bist hell genug, ohne jemanden zu blenden bzw. zu gefährden.
Die Bullerei kann dir nicht ans Bein pinkeln wg. nicht-stvzo-konformer Ausrüstung.
Du hast "automatisch" deine Ruhe und weißt das schon beim Losfahren.
Denn bei mir zumindest blenden etwa so viele Autofahrer NICHT ab, wie wenn ich selbst mit dem Auto unterwegs bin, wo das ja auch hin und wieder vorkommt.

Specker

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57

Freitag, 12. Juli 2019, 18:54

Ratschläge für werdende Berufspendler

Na ja, das Thema ist ja steinalt, aber hier mein bescheidener Beitrag zu dem Thema.

Viele Menschen legen eine große Betonung auf die Geschwindigkeit. So als ob einem sehr viel daran gelegen ist, diese Tätigkeit so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Kennt man ja auch bei den Kfz-lern, da wird ja oft auch gerast, und manchmal gehen die Nerven auch durch. Oder dass man in der Bahn schon 5-10 Minuten vor der Ankunft bereits aufsteht, wo man doch eigentlich noch ein paar Minuten sitzen bleiben könnte. Man will so schnell wie möglich raus. Aber gewinnt durch das hetzen wenig bis gar nichts.
Ich sage mir, es muss ein Vergnügen sein, unterwegs zu sein, dann spielt es keine Rolle mehr, wie lange es dauert. Klar, man hat Verpflichtungen, Familie, Termine, aber trotz allem hilft es vielleicht doch, den Schalter umzulegen.

Wie habe ich es gelöst? Ich habe mir ein HP Velotechnik Gekko 26" Trike angeschafft. Das hat natürlich auch ein paar Nachteile, weniger Übersicht vor allem, und ein mulmiges Gefühl neben den viel höheren Autos, was zwar nicht durch Unfallstatistiken belegt ist, aber eine subjektive Unsicherheit ist auch schlecht und trägt nicht dazu bei, das ganze als Vergnügen zu sehen. Aber für alle, deren Wege zu einem großen Teil auf extra bzw. gut abgegrenzten Radwegen zu machen ist, ist das eine tolle Sache. Man schwitzt weniger, und ist trotzdem schneller. 20 - 22 km/h fährt man sogar gefühlt ohne jede Anstrengung, quasi auf der halben Arschbacke. Dem geringeren Luftwiderstand geschuldet, sowie der besseren Haltung bei der Kraftübertragung. Nicht ohne Grund sind Trikes bei normalen Straßenrennen verboten, man würde den Rest des Feldes locker abhängen. Was aber auch eine erstaunliche Erfahrung war: ich bremse im Großstadtverkehr nun vermehrt an roten Ampeln. Weil ich einfach sitzen bleiben kann. Die Gelassenheit hat sehr zugenommen. Ich sitze in einem komfortablen Sitz, die Arschritze tut mir nicht mehr weh, und ich kann mir kontemplativ die Landschaft bzw. das Stadtleben betrachten. Ohne hetzen zu wollen.

Übrigens wird bei vielen Rechnungen zur Geld- und Zeitersparnis oft nur das Benzin ins Feld geführt. Ja, ich weiss, ich höre schon die Argumente, man müsse ja die Festkosten für die Benzinschleuder sowieso bezahlen, Versicherung, Steuer, TÜV, aber es gibt durchaus eine Reihe von weiteren Kosten, die mit der Fahrleistung zusammenhängen, Verschleiss von Bremse, Kupplung, Öl, Auspuff, Reifen, Wartungskosten, Reparaturkosten, und auch die Versicherung wird u.U. günstiger, wenn die Fahrleistung zurückgeht. Auch der Wertverlust geht etwas zurück (wenn auch nicht viel), da der Kilometerstand ein preisbestimmender Faktor beim Verkauf ist.

Wenn man also mal 40 cent rechnet, gegenüber 5 ct für ein Fahrrad, das hat ja auch ein paar Verschleisskosten und ggf. Versicherungskosten, spart man pro Kilometer also 35 cent, bei einer Pendelstrecke von 30 km, sind das jeden Tag etwa 20 €, oder 400 € pro Monat.

Wenn man mal annimmt, dass man eine Stunde mehr gebraucht hat, dann hat man sozusagen 20 € für diese Stunde bekommen. Ein Lohn, bei dem die Fahrradkuriere der Hauptstadt feuchte Augen bekommen. Steuerfrei dazu.
In der Stadt wirds noch doller, da beträgt (ohne Stadtautobahn) der Schnitt für ein PKW 18 - 25 km, da komme ich mit meinem Trike teilweise spielend hinterher bzw. "verliere" vielleicht 5 Minuten.
Was den fiktiv errechneten Stundenlohn gleich mal verdreifacht. Wobei er ja gar nicht fiktiv ist. Wenn es im Auto einen Münzschlitz geben würde, wo man die laufenden Kosten immer nachwerfen würde, Deutschland wäre ein anderes Land, voll von Fahrradfahrern. Nur weil man die Fixkosten als ein notwendiges Übel betrachtet, und die tatsächlichen Kosten der mit PKW zurückgelegten Kilometer nicht auf dem Schirm hat, fällt es nicht wirklich auf mit den enormen Ausgaben.

Am Ende wird die Bilanz noch viel hübscher, zugunsten des Rads, die ganze Kostenersparnis für nicht mehr notwendige Arztbesuche, oder am Ende teure Behandlungen von Altersdiabetes, hohem Blutdruck etc., und wie hier ja auch schon gerechnet wurde, man muss dann nicht mehr ins Fitness-Studio zum Spinning o.ä., und wird fit wie der berüchtigte Turnschuh.

Man darf eben nur nicht unter die Räder geraten. Da ich aber wirklich sehr gelassen geworden bin, und an Kreuzungen nicht auf meiner Vorfahrt bestehe, meine bzw. hoffe ich, das Risiko auf ein akzeptables Maß gedrückt zu haben. Ganz ungefährlich ist es natürlich nie, das gilt aber auch für jedes Upright-Normalrad.

Ich bin zuvor auch Rennrad gefahren. Da mag ich mich nun überhaupt nicht mehr drauf setzen. Kann gar nicht mehr verstehen, wie man sich freiwillig runterbuckelt für den reduzierten Luftwiderstand. Na ja, vielleicht auch nur eine Gewöhnungssache, aber bei mir hat der Rücken abgestimmt, der will nicht mehr Rennrad fahren, und der Arsch sagt, nimm lieber das Liegerad statt das Citybike.

Das Gekko 26" ist eine erfreuliche Variante der ansonsten recht teuren Trike- und Liegeradschmiede HP Velotechnik. Man hat mit diesem Modell vieles weggelassen, was ansonsten an Auswahl und Features angeboten wird. In der Grundversion ca. 2000 €, dann kommen noch die Schutzbleche, der Gepäckträger, Rückspiegel und Beleuchtung dazu, dann ist man bei ca. 2400 €, immer noch ein stolzer Preis für ein Fahrrad, ich weiss, aber für den oder die eine oder anderen vielleicht in Schlagweite.
Dieses Grundmodell kann man nicht falten (ist eh kompliziert, nichts, was man mit so einem Fahrrad gerne oft macht), und es hat keine Federung, ist auch nicht nachrüstbar bei dem "Günstig"-Modell, was aber mit Ballonreifen gut zu kaschieren ist, ich habe jedenfalls nicht das Gefühl, eine Federung zu benötigen.
Man kann ja auch nicht mehr hinfallen. Keine Gefahr diesbezüglich bei nassem Laub, Schnee oder Eis. Auch wird so so manche Unfallfolge (wenn es denn mal kracht) gemildert, man kann nicht mehr mit dem Kopf aus 2 M Höhe auf den Asphalt krachen.
Man muss nur darauf achten, nicht zu schnell in Kurven zu steuern, bzw. sich dabei nach innen legen wie ein Motorradgespannfahrer, sonst droht man aus der Kurve zu kippen. Das habe ich gelöst, indem ich eben in Kurven etwas langsamer mache, ich bin ja gelassen unterwegs.

Mein Rat also: wer pendelt und vorwiegend Radwege zur Verfügung hat bzw. die mit einem kleinen Umweg anzufahren sind, und beim Fahren Vergnügen haben will statt dem verbissenen Gesichtsausdruck so manches Rennradfahrers, der sollte so was mal ins Auge fassen bzw. ausprobieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Specker« (16. Juli 2019, 11:16)


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Berny67

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58

Dienstag, 16. Juli 2019, 08:46

27 km einfache Strecke sind schon eine Hausnummer. Ich habe allerdings einen Bekannten, der täglich diese Strecke zur Arbeit mit dem Rad fährt. Und hier im Ruhrpott ist auch nicht immer alles flach. Ich selbst fahre täglich, je nach Streckenwahl, zwischen 16 und 20 km für die einfache Strecke. Nur in ganz besonderen Ausnahmesituationen, die zum Glück selten vorkommen, nehme ich das Auto. Im Winter ist das schon echt manchmal Hardcore, aber ich habe das Glück, dass ich, erstmal bei der Arbeit angekommen, unter die Dusche springen kann.

Aber die Kombination aus ÖPNV und Faltrad ist in vielen Fällen sicherlich sinnvoll.

LG

Berny