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Prabha

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1

Dienstag, 20. Januar 2015, 23:30

Petition: Höheres Bußgeld für Falschparker

Leider habe ich erst heute die Information zu einer Petition erhalten, die fordert, dass Falschparker höher bestraft werden ... (und nicht die Menschen ohne Fahrschein mehr bezahlen, als jemand der falsch parkt).
Auch wenn ein in der Petition erwähnter Termin abgelaufen ist, läuft die Petition noch - und wenn sich noch ein paar mehr menschen beteiligen würden, hätten die Menschen, die sich hier einsetzen, eine bessere Verhandlungsposition.

Lest selber unter:
https://www.openpetition.de/petition/onl…erkehrsminister

Kommentar dazu bei DIE ZEIT: http://blog.zeit.de/fahrrad/2014/11/23/s…r-falschparker/


Da Falschparker auch oft auf Radwegen stehen, ist das Thema für mich 2radforum-tauglich. ;)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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2

Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:10

Falschparker, die Rad-, Geh-, Rettungswege, Straßeneinmündungen, Zufahrten usw. blockieren, dürften gerne

tiefer in die Tasche greifen (müssen).

Habe aber leider den Eindruck, das viele Städte es fördern, um sich das Stadtsäckel zu füllen.

Es wird immer mehr freier Parkraum verbaut, P & R Parkplätze sollen bzw. sind schon Gebührenpflichtig.

Ich, als Pendler, bin auch davon betroffen (noch).

Wie ich ja schon in einem anderen Thema geschrieben habe, besteht mein Arbeitsweg aus einem Triathlon.

Die ersten 20 km fahre ich mit dem Auto, dann weiter mit dem Zug und den Rest mit dem Rad.

Abends in umgekehrter Reihenfolge, dann aber mit einem Fahrradsprint verbunden um den Zug zu bekommen !

Ich parke mein Auto, wie soll ich sagen, in einer Grauzone. Firmenparkplatz ? Kundenparkplatz ? Keine Ahnung.

Das P & R Parkhaus, noch gebührenfrei, quillt über, es wird auch wild in der Zufahrtstraße am Rand geparkt.

Aber wisst ihr was ? Ich habe keinen Bock mehr, ich habe mich damit abgefunden das ich umziehen muss und werde ! ;(

Dann kann ich die Strecke, wenn es mit der Wohnung klappt, auch komplett mit dem Rad Fahren (11,8 km) !

Ich habe fertig !!! :whistling:

Gruß Crossy & :gutenacht:

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Mittwoch, 21. Januar 2015, 08:22

Sehr guter Ansatz! Warum steht das eigentlich in Off-Topic? Da Falschparker uns Radfahrer immer wieder behindern und gefährden, finde ich gehört das in die allgemeine Information...

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Mittwoch, 21. Januar 2015, 17:59

vielleicht weil so viele falschparker mitlesen ..
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Mittwoch, 21. Januar 2015, 18:34

Warum steht das eigentlich in Off-Topic?

Stimmt, nun nicht mehr.

Die Petitiob hat erst 5% der notwendigen Stimmen erreicht, das ist dürftig.

Ich würde sogar so weit gehen, dass die Bußgelder im Verhältnis zum Einkommen festgelegt werden sollten.
Es soll allen gleich weh tun.
Gruß, rogger
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Mittwoch, 21. Januar 2015, 18:48

Bulllshit!

Das doppelte oder dreifache von 0 bleibt 0!

Es hat überhaupt keinen Sinn, fiktive Bußgelder zu erhöhen ohne im gleichen Zug den Kontrolldruck zu erhöhen. Und dazu ist "leider kein Personal vorhanden". Bei uns sind ganze Straßenzüge zugeparkt, inkl. der Fußwege. Interessiert niemanden, kontrolliert niemand, sanktioniert niemand! :cursing:

Aber Hauptsache, die Bußgelder werden erhöht! Es ändert sich nichts, aber für eine Schlagzeile und ein paar Beiträge in Internetforen recht es allemal.
Und es könnte ja sein, dass es außer mir noch einige andere gibt, die so denken. Und vielleicht hält sich die Beteiligung an der Petition eben deswegen in Grenzen.

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Mittwoch, 21. Januar 2015, 19:45

Zitat



Es hat überhaupt keinen Sinn, fiktive Bußgelder zu erhöhen ohne im gleichen Zug den Kontrolldruck zu erhöhen. Und dazu ist "leider kein Personal vorhanden". Bei uns sind ganze Straßenzüge zugeparkt, inkl. der Fußwege. Interessiert niemanden, kontrolliert niemand, sanktioniert niemand! :cursing:




Das ist der springende Punkt.

Fehlende Kontrolle macht es einem leichter, sich zu Fehlverhalten hinreißen zu lassen.
Und solange keiner kontrolliert, geht das weiter so.

Andererseits hieße es ja dann auch, dass man sich eingestehen muss, dass der Straßenverkehr in den Städten schon lange am Ende seiner Kapazität ist.
Gruß, rogger
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Donnerstag, 22. Januar 2015, 10:11

In unserer Nachbarstadt werden diese Strafzettelsheriffs vom Ordnungsamt geringfügig beschäftigt. Alles für die Statistik und die Leutchen, die sonst im Leben von den Behörden und Ämtern vorher geärgert wurden, können ihrem Ärger mal richtig Luft machen als Uniformträger.
Die Glorreichen schieben ...

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9

Donnerstag, 22. Januar 2015, 11:59

auch wenn ich 'eigentlich' gerne zwei schritte früher anfangen würde, prägend auf das verhalten der verkehrsteilnehmer einzuwirken und mir das konzept der verschärfung von strafen gar nicht gefällt, könnte die aussicht, durch höhere bußgelder bei parkverstössen höhere einnahmen generieren zu können, manche kommune zumindest dazu bringen, die dafür nötige personalaufstockung vorzunehmen.

mit der letzten bemerkung von rogger übereinstimmend, habe ich aber auch das gefühl, es wäre wichtiger, das verkehrsaufkommen in den städten deutlich zu verringern, weil sie am ende ihres 'fassungsvermögens' angekommen sind.

ein deutlicher schwerpunkt bei den konsequenzen falschen verhaltens für alle verkehrsteilnehmer während der führerscheinausbildung mit einsatz sehr drastischer fotographien von unfallorten, maßnahmen zum reduzieren und umleiten des autoverkehrs durch zb deutlich verbesserte alternativen im ÖPNV oder über shuttle-systeme. durch gebäudeleerstand verursachte 'schandflecken' in den städten nicht immobilienspekulanten überlassen, sondern gerade dort und möglichst zentral kostengünstige parkhäuser errichten, erscheint mir ein eher richtiger weg zu sein um die gefährdungspotentiale von autos in innenstädten deutlich zu verringern. da ist mir ein grundlegenderes konzept wichtiger, als die erhöhung der bußgelder für falschparker.
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Donnerstag, 22. Januar 2015, 22:39

maßnahmen zum reduzieren und umleiten des autoverkehrs durch zb deutlich verbesserte alternativen im ÖPNV oder über shuttle-systeme. durch gebäudeleerstand verursachte 'schandflecken' in den städten nicht immobilienspekulanten überlassen, sondern gerade dort und möglichst zentral kostengünstige parkhäuser errichten, erscheint mir ein eher richtiger weg zu sein um die gefährdungspotentiale von autos in innenstädten deutlich zu verringern. da ist mir ein grundlegenderes konzept wichtiger, als die erhöhung der bußgelder für falschparker.

:thumbsup:

Und genau an diesen Punkten hakt es doch. Der Regionalverkehr wurde verschlimmbessert z. B. auf meiner Strecke.

Wie schon in Post 2 geschrieben, P & R Parkplätze sollen in HH gebührenpflichtig werden, damit verschwindet aber

der Anreiz für viele die U- oder S-Bahn zu benutzen und das Auto stehen zu lassen.

In Ottensen, eh schon eng und voll, wurde ein (bewachter) Parkplatz platt gemacht, dafür wird dann ein geschmackvoller

Glas - Beton -Klotz hingeklotzt ! :cursing:

Noch Fragen ?



Gruß Crossy

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Mittwoch, 28. Januar 2015, 10:31

Hallo Zusammen,

da habt Ihr ja in der Tat ein wichtiges Thema angesprochen. Ich finde auch, dass das Falschparken, speziell auf Radwegen stärker bestraft werden muss. Bei uns in der Stadt gibt es dazu aber ein eher merkwürdiges Beispiel. Da wurde ja seinerzeit mit viel Tamm-Tamm und voller Stolz der "Rheinische Esel" eröffnet, ein Rad- und Wanderweg, der über eine ehemalige Güterzug- und Schienenbustrasse, die von Dortmund-Löttringhausen bis an den östlichsten Zipfel von Bochum führt. Eigentlich eine schöne Idee, auch landschaftlich teils sehr reizvoll. Nun gibt es aber eine Stelle, die meiner Meinung nach absolut halbherzig gelöst ist, nämlich direkt gegenüber unseres evangelischen Krankenhauses, vor dem Gebäude des ehemaligen Güterbahnhofes. Dieser Vorplatz wurde bis vor kurzer Zeit noch von den Beschäftigten, ich denke mal überwiegend von meiner Zunft als Krankenpfleger/-schwester, benutzt, da dort wenigstens kostenlos geparkt werden konnte. Der Rad-/Wanderweg führt direkt über dieses Gelände. Direkt anschließend muss, über speziell eingerichtete Verkehrsinseln, eine gefährliche Hauptverkehrsstraße überquert werden. Um zu diesen Verkehrsinseln zu gelangen, wurden am Ende des betreffenden Geländes beidseitig Radstreifen eingezeichnet, die eigentlich deutlich sichtbar sind. Trotzdem wurde auf diesen Streifen immer noch fleißig geparkt, was auch regelmäßig von den Politessen des Ordnungsamtes geahndet wurde. Ich wäre auch beinahe "versehentlich" mit meinem Rad an einem Außenspiegel hängen geblieben. Nun hat sich jedoch ein in der Nähe ansässiger Lebensmittelladen dieses Gelände zu eigen gemacht, damit die dortigen Angestellten einen Parkplatz bekommen. Dazu wurde die Einfahrt, von der Straße aus mit einer Schranke versehen. Vorher war der Platz richtig voll geparkt, jetzt parken da allerhöchstens zehn Autos. Die Radstreifen führen nun beidseitig an der Schranke vorbei. Jetzt parkt dort seit einigen Tagen bereits ein Kühl-LKW direkt auf einem der Radstreifen. Dies scheint aber offensichtlich niemanden vom Ordnungsamt mehr zu stören. Man muss jetzt als Radfahrer jedesmal den Streifen der Gegenrichtung benutzen, was zu gefährlichen Situationen führen kann. Da die Stadt oder die Bahn scheinbar genug Profit aus der Verpachtung dieses Platzes ziehen, scheint der Parkverstoß dieses LKW's wohl eher von geringem Interesse zu sein. Die Krönung dabei ist noch, dass man die andere Seite des Platzes mit absolut unbeleuchteten Beton-Blumenkübeln als Begrenzung versehen hat, damit von dort auch keine "fremden" PKW's einfahren können. Noch nicht einmal Reflektoren sind dort angebracht, und die Dinger sind im Dunkeln wirklich erst im letzten Moment sichtbar!
Hier scheint man offensichtlich mit zwei Maßen zu messen! X(
Komischerweise wird es von unseren ortsansässigen Radfahrern auch so hingenommen, denn weder in unserem "Stadtanzeiger" oder dem Lokalteil der Tageszeitung wird über diesem Mißstand berichtet.
Verständnis habe ich allerdings für Lieferanten, die vor den zu beliefernden Firmen oder Geschäften absolut keine andere Möglichkeit haben, als zum Be- oder Entladen kurzzeitig auf dem Radstreifen zu halten. Diese gehen schließlich auch einer nicht gerade leichten Arbeit nach und werden zum Teil dafür auch von sehr pingeligen Ordnungshütern belangt. Kein Pardon sollte es jedoch für die Spezialisten geben, die mal eben den Radweg mit laufendem Motor blockieren, weil sie ja einen ach so wichtigen Anruf entgegen nehmen müssen. Da möchte ich auch mal am liebsten "versehentlich" am Spiegel hängen bleiben! :cursing:
Vieles von dem was hier zum Thema Falschparken geschrieben wurde ist auch absolut meine Meinung. Schön dass das hier mal thematisiert wurde.

Liebe Grüße

Berny

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Donnerstag, 29. Januar 2015, 00:22

Mich macht es schon seit längerem sehr fuchsig, wenn ich Autofahrer auf dem Radweg sehe. In Osnabrück machen Autofahrer aus welchen Gründen immer an den ätzendensten, gefährlichsten Stellen, also so das man als Radfahrer gezwungen ist in den fließenden Verkehr auszuweichen. Besonders Abends im dunklen bei schlechtem Wetter ist das eher aufregend.

Ich schimpf dann immer mit den falschparkenden Autos, um wenigstens ein bisschen Dampf abzulassen.

Letztens sah ich dann beim vorbeifahren, das in dem Auto jemand saß und mich mit weit aufgerissenen Augen anschaute als ich "Blind? Dasn Radweg!".

Evlt. hat er ja was gelernt ... ich fürchte aber nicht.

So als Rachegedanke schwebt mir manchmal vor, mir doch ein Rad mit Besenstiellenker anzuschaffen und Hörnchen anzubauen, an denen prima Rückspiegel hängen bleiben können ... beim Rennlenker habe ich da eher Angst, das die Schalt/Bremsgriffe abbrechen.

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