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Michihh

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21

Dienstag, 14. April 2015, 21:19

Probiere es einfach mal aus, wenn Du in der Ebene unterwegs bist, ein gutes Tempo fährst (flott, aber so, dass Du das eine Weile fahren kannst). Jetzt schalte mal einen Gang runter, aber halte das Tempo. Dann hast Du auch ohne TF-Sensor einen Vergleich, wie sich eine höhere TF bei Dir auswirkt.


Ich hab das Gefühl, eine zu hohe Trittfrequenz, macht mich schneller KO als eine niedrigere, vielleicht "stampfe" ich noch zu sehr

Salamander

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22

Dienstag, 14. April 2015, 22:38

das erklär mir mal genauer bitte, dauerhaft eine Kadenz über 90 treten?

So wild ist das alles nicht, Du musst Dich auch nicht so fest an irgendwelche Zahlen klammern. Nur eine errechnete Trittfrequenz von 71, was ich hier für plausibel halte, ist definitiv zu wenig. Ob Du nun 79 oder 82 U/min kurbelst, ist völlig wurscht. Ebenso, ob Du später spielend an die 90 rankommst oder nicht. Das ist auf jeden Fall eine Hausnummer, wenn man das nicht gewohnt ist. So um die 80 solltest Du schon anpeilen, mehr ist Kür. Es fährt auch niemand immer mit der gleichen Trittfrequenz, ist zB tagesformabhängig. Es ist auch völlig in Ordnung, zur Abwechslung mal etwas langsamer zu treten - aber eben mehr beim Rollen mit wenig Kraft. Du wirst dann schon feststellen, was Dir liegt. Außerdem ist die optimale Trittfrequenz individuell unterschiedlich.

Grund dafür ist einmal wie schon erwähnt, daß für die gleiche Geschwindigkeit bei niedrigerer Trittfrequenz mehr Kraft nötig ist, das schadet langfristig den Knien. Kurzfristig ermüdest Du eher, weil die Beine weniger durchblutet werden. Und mittelfristig hindert Dich das, ein höheres Geschwindigkeitsniveau zu erreichen.


"Stampfen" bedeutet, dass nur beim Drücken auf die Pedale Kraft ausgeübt wird.

Das auch, aber ich meinte schon hauptsächlich die niedrige Trittfrquenz. Der "Runde Tritt" wäre dann auch sozusagen Kür.


Eine Trittfrequenz kann ich da nicht ablesen, hätt ich mehr als 3,99 fürn Tacho ausgeben sollen? :D was muss ich da investieren?

Für WIMRE herabgesetzte 5,99 hab ich mal einen Tacho mit TF bei einem Discounter gekauft, der war - Glückssache! - OK und ich hab den restlichen Bestand auf Vorrat aufgekauft. Bin also lange eingedeckt und kann Dir zu aktuellen Preisen nix sagen.

Zur Not kommst Du auch ohne Trittfrequenzmessung aus. Beim Ritzelrechner für Deine Reifengröße die Geschwindigkeit für 80 upm ausrechnen lassen und als kleine Tabelle an den lenker kleben. Für das große und mittlere Kettenblatt reicht, steiler bergauf und im Gelände fährt man eh anders.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Salamander« (14. April 2015, 22:41)


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23

Dienstag, 14. April 2015, 22:41

Ulle hat das richtig erfasst, ich wollte sehen wie schnell ich fahren kann mit dem Rad und bei ca 38-39 ist Schluss, schneller konnte ich nicht treten, habe die Klickiees ja nun auch erst eine Woche im Besitz und bin damit ca 60 km bisher gefahren, von einem "runden Tritt" bin ich noch weit entfernt.

Ich fahre allerdings auf diesem Rad schon einen merklich höheren Schnitt (ca. 22-25 kmh) als auf meinem Trekker (18-20kmh). Wenn ich "rund" trete, sind bestimmt auch mal 40+ kmh drin. Wenn ich auf der Strecke Kempen - Krefeld, Kempen - Duisburg oder Kempen - Venlo alles strecken zwischen 30-60 km hin und retour einen Schnitt von 23 erreicht habe, bin ich mehr als zufrieden.
Ich habe die Strecke wie in meinem Eingangspost beschrieben absichtlich so gewählt. Ich wollte mit meinem Crossrad Cross fahren, also mitten durch die Wiesen, Feldwege Traktorfurchen.

Standardm#ßig sehen die Strecken eher so aus


Mein bester Kumpel, kommt demnächst wieder mit seinem Rennrad von Hamburg hier her (nein, er fährt nicht, sondern nimmt das als gepäck in der bahn mit :) ), da man hier im Gegensatz zu Hamburg paradiesische Umstände für Rennrad und Rennradfahrer vorfinden kann. Kilometerlange asphaltierte kreuzungs- und einmündungsfreie Wirtschaftswege, dazu noch eben, also Strecken ohne Höhenmeter. Ich fahre zwar kein RR aber bei dem was hier tagtäglich an RR vorbeiprescht, muss da was dran sein. :)

@ Ulle, bist herzlich eingeladen, hier am Niederrhein mal dein MTB oder RR auszuprobieren, Gästezimmer ist vorhanden, ländliche Idylle gibts gratis dazu, würde mich freuen, mit Dir hier eine, zwei, drei Touren zu fahren (Nur nicht mit dem Fahrrad nach Düsseldorf in die Altstadt zum zurückschieben ist es etwas zu weit ;)
LG

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Crossy2014

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24

Dienstag, 14. April 2015, 23:09

Grund dafür ist einmal wie schon erwähnt, daß für die gleiche Geschwindigkeit bei niedrigerer Trittfrequenz mehr Kraft nötig ist, das schadet langfristig den Knien.


-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das habe ich nach meiner Ostertour: Wedel - Wischhafen und zurück auch zu spüren bekommen ! ;(

Nun versuche ich auch eine höhere Trittfrequenz zu fahren. Wurde daraufhin auch am letzten Sonntag von zwei anderen Radlern angesprochen.
Ich sagte nur: Knieschmerzen ! :D
Gruß Crossy


Sorry, aber meine Antwort ist in das Zitat gerutscht. (???)

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25

Mittwoch, 15. April 2015, 00:27

Es ist ja nicht so, dass ich jetzt erst begonnen habe, Rad zu fahren. Tägliche Arbeitsstrecke, Wochenendausflüge, Urlaube, alles wurde und wird mit dem Rad erledigt, bin seit Beginn 2012-2014 jedes Jahr 6000-7000 km gefahren. Ich habe aber keine "Wohlfühlgeschwindigkeit" sondern es schwankt diese bei mir extrem (auf Radreisen und Alltag betrachtet) teils empfinde ich 18 kmh als sehr hohes Durchschnittstempo, den nächsten Tag sind 25 zu wenig. Weitere Faktoren die diese Durchschnittsgeschwindigkeit beeinflussen wie das alleine Fahren oder in Gesellschaft und dann mit angepasster Geschwindigkeit oder hinsichtlich der Streckenunterschiede noch unbeachtet. In Hamburg hatte ich je nach Strecke alle 100-200m eine vorfahrtsberechtigte Kreuzung/Ampel, hier in der Straße in der ich wohne gibts auf 2km Länge links herum z.B. 2 Kreuzungen, dann kommt am Ende der Straße, die Bundesstraße, geradeaus gehts in die nächste Hohnschaft, welche noch schwächer besiedelt ist. Da sind es dann noch 2 Kreuzungen auf 4 km,

welche so oder so ähnlich aussehen.



Man erkennt aber schon mindestens 1km vorher eine Gefahrensituation


Wirklich gefährlich wird es im Spätsommer wenn die Felder hoch sind und mann alle 2 km mal abbremsen muss, falls da doch mal einer kommen sollte :S

Das Crossrad hab ich mir ja erst vor ca. 2 Wochen zugelegt davor war ich ausschließlich mit dem Hercules Trekkingrad unterwegs, was aber im Vergleich zum jetzigen Rixe XC 10.0 mit 18kg ggü. 12kg 1,5 mal so schwer ist, ich hatte auch da schon das Problem (Ausstattung des Hercules Trekkingrades ebenfalls komplett in Deore XT und mit 27 Gängen), dass ich auf langen Strecken, wenn ich "warmgefahren" war im höchsten Gang unterwegs war und noch gerne einen höheren geschaltet hätte, da ich dann selbst im höchsten Gang noch Reserven hatte (gefühlt).

Da sich aber konditionell nicht viel ändert, muss ich das wohl doch mal anders herangehen. Ich habe nie "trainiert", sondern bin die letzten 5 Jahre immer nur gefahren, mal mehr, mal weniger, mal schneller mal langsamer, immer unterschiedlich.

Jetzt habe ich erstmals Klickies und beim Versuchen "rund" zu treten, habe ich das Gefühl nicht mehr richtig zu treten, sondern nun mehr zu ziehen, wenn ich mich darauf konzentriere zu kurbeln, dies dürfte sich aber von selbst einstellen, oder? Liegt das an 37 Jahren Fahrradfahrpraxis, das man es doch zu sehr im Blut hat nur zu treten? Es ist einfach noch zu ungewohnt an der Pedale ziehen zu können. Wie viele km muss ich abspulen, bis sich die "gelernte" Erfahrung des nur tretens ändert?

Übrigens hatte ich die Geschwindigkeit vom Tacho abgelesen. Grundeinstellung hatte ich nach gemessenem Radumlauf von 2250 im Tacho eingegeben. Reifen Schwalbe Racing Ralph, ziemlich hart aufgepumpt ~5 bar

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michihh« (15. April 2015, 01:37)


GS Biker

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26

Mittwoch, 15. April 2015, 20:11

Hallo Michihh, soll es heißen Michael aus Hamburg?
Die lesen sich sehr gut, Deine Berichte, es macht mir Spaß. Ich finde generell gut, dass Menschen sich Gedanken darüber machen was sie wie tun. Ich habe eine Skilehrer Lizenz und gebe im Winter noch ein paar Skikurse, gerade so viel, dass ich nachweisen kann, dass ich aktiv bin, aber worauf will ich hinaus, ich sage oft zu den Kursteilnehmern, wenn Du dich Abends ins Bett legst, mach die Augen zu und überlege was Du machst, was machen bei einem Schwung die Beine, die Arme, der Kopf usw. Das selbe empfehle ich Dir, analysiere den Bewegungsablauf aber wichtig, nicht erst auf dem Rad, das kann unter Umständen sogar gefährlich werden, man ist so in Gedanken vertieft , dass es sehr schnell passieren kann, dass man auf die Gegenfahrbahn gerät oder gegen ein geparktes Auto knallt, ansonsten gilt: Übung macht den Meister!!!

Wünsche Dir viel Spaß, aber den hast Du schon.

Schöne Grüße
Adrian

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27

Donnerstag, 16. April 2015, 07:37

Hallo Michihh, soll es heißen Michael aus Hamburg?


Genau das hies es ursprünglich, bin ja erst Anfang letzten Jahres aus der Kleinstadt Hamburg in die Metropole St. Hubert umgezogen. :D

Natürlich hatte ich, erhebliche Bedenken in einer Gefahrensituatioin nicht aus den Pedalen zu kommen, so hab ich mir Wege vorgenommen, auf denen mit extrem wenig Verkehr zu rechnen ist und falls ich fallen sollte, sollt ich weich fallen. Ich bin bei der Testfahrt mehr und mehr ins Risiko, bis ich schließlich lag. Nun habe ich schon eins gelernt, in matschigen Traktorfurchen klick ich mich nicht mehr ein. :D

Gegenverkehr+parkende Autos sucht man hier vergebens. stehende Traktoren schon eher, bzw Traktoren die einem entgegenkommen sind derzeit häufiger zu sehen mit angespanntem Pflug hinterm Traktor gibt es allerdings nur eines. vom Rad absteigen und sich mal eben kurz ins Feld stellen, diese benötigen die volle Fahrbahnbreite und oft etwas drüber hinaus.

Gestern auf dem kurztrip nach Venlo (NL), durfte ich lernen, dass in NL, das gefährlichste, andere Radfahrer sind, die in ihrem Vorwärtsdrang, sich von anderen Radfahrern nur sehr ungern aufhalten lassen. Zur Situation: Ich fuhr einen leicht abschüssigen zweiseitigen Radweg und hatte eine S-Kurve vor der Nase, schön dachte ich, schneide ich die Kurven etwas über die Gegenspur, es kommt mir ja keiner entgegen. Da schrie es von hinten " Pas op", da hatte wohl jemand anderes genau die selbe Idee und war etwas schneller unterwegs, ich war so erschrocken, dass ich beinahe in den Graben gefahren wäre. In NL sind scheinbar auch Fahrradklingeln verzichtbar.

Kann man in so einer Situation nicht mal etwas abbremsen und hinter der S- Kurve überholen? Hätten die nicht sehen können/müssen, dass ich ebenfalls die Kurven schnitt? Ich war aufgrund des leichten Gefälles ja nun auch nicht gerade langsam unterwegs.

Salamander

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28

Donnerstag, 16. April 2015, 21:59

Ich habe mir erlaubt, ein hier etwas missverständliches Wort durchzustreichen
... worauf will ich hinaus, ich sage oft zu den Kursteilnehmern, wenn Du dich Abends ins Bett legst, mach die Augen zu und überlege was Du machst, was machen bei einem Schwung die Beine, die Arme, der Kopf usw. Das selbe empfehle ich Dir, analysiere den Bewegungsablauf aber wichtig, nicht erst auf dem Rad, das kann unter Umständen sogar gefährlich werden ,,,

Das habe ich mir beim Motorrad angewöhnt, abends die Fahrt nochmal zu refklektieren. Das hilft, seine Fahrtechnik zu verbessern und vor allem Gefahren zu minimieren. Vor allem wenn man meint perfekt gefahren zu sein und alles nur gefluppt hat. Wenn man meint eins mit sich, der Maschine, der Straße und überhaupt der Welt zu werden. "Flow" nennen Psychologen diesen Zustand. Im Nachhinein entdeckt man da potentielle Gefahrensituationen, wo man sich besser anders verhalten hätte. Und nein, ich bin definitiv kein Raser.


Achja, GS Biker = Kuh-Treiber? :D
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29

Donnerstag, 16. April 2015, 22:17

Hallo,
ja so ist es, Kuhtreiber, aber welches Wort hast Du durchgestrichen, stehe ich auf der Leitung?

Gruß Adrian

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30

Donnerstag, 16. April 2015, 22:46

Ich musste auch zweimal hinschauen, um das durchgestrichene zu finden, kommt wohl nicht so gut rüber.

Zitat

analysiere den Bewegungsablauf aber wichtig, nicht erst auf dem Rad,


Das Wörtchen "erst" ist hier irreführend, weil das eine Reihenfolge nahe legt: erst auf's Rad steigen, dann analysieren... Genau das soll man ja eben nicht, weil man den Kopf entweder nur zum Fahren oder nur zum Nachdenken frei hat.

Sorry daß ich wegen einer sonst so nebensächlichen Formulierung so kleinlich bin, aber das erschien mir in diesem Zusammenhang zu wichtig.
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Donnerstag, 16. April 2015, 23:39

Auf dem rad analysiere ich nicht und zur feinanalyse im Nachhinein fehlen mir die technischen gimmicks (noch).
Mit etwas kognitiver Eigenleistung hatte ich das "erst" gleich ausgeblendet. :)

Heute eine kleine Runde gefahren (nur ca. 10km), da ich mit Husten doch gerade etwas angeschlagen bin, wollte aber dennoch den schönen tag draußen etwas genießen.

Wie kommt man von GS Biker auf Kuhtreiber?

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Freitag, 17. April 2015, 00:08

mit sowas hab ich mich noch nie beschäftigt ,m also Trittfrequenz etc ... aber es interessiert mich, auch wenn ich nur fixed fahr 48/16 . allerdings tret ich mein Pony damit auf über 45kmh und wenn ich mit meinen Jungs Biken gehe pendeln wir und meist bei 31-33kmh ein über 45-60min am stück , und wenn ich dann dann mal zähle wie oft ich trample in der min hab ich meine Trittfrequenz ???
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33

Freitag, 17. April 2015, 06:52

BMW 1200 GS, da soll es eine gewisse Ähnlichkeit zur einer Kuh geben.

Schönen Tag, leider soll das Wetter schlechter werden.

Michihh

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34

Freitag, 17. April 2015, 07:45

...und wenn ich dann dann mal zähle wie oft ich trample in der min hab ich meine Trittfrequenz ???


So isses :)


@ GS Biker Nun hab ichs auch verstanden. :D

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Freitag, 17. April 2015, 07:58

LOL!

Stampfer und Gummikühe..

Gruß ulle

Michihh

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36

Freitag, 17. April 2015, 10:15

Vergiss die Kurbler nicht ;)

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Montag, 20. April 2015, 09:04

Gestern hab ich mal das Routing von komoot mal wieder auf die Probe gestellt und bin ob des Ergebnisses doch etwas überrascht.

Die Einstellung Mountainbike wählt tatsächlich eher unbefestigte Wege, soweit vorhanden. Allerdigs birgt die Einstellung tendentiell die Gefahr, dass es nicht weiter geht da das Wegenetz nicht die aktuellste Situation wiedergibt auf der Gesamtstrecke von 10 km lotste mich komoot zu ca 60% über Wald, Wiesen und Feldwege, es wird also vozugsweise ein Weg ausgewählt, der nicht entlang des ebenfalls sehr gut ausgebauten Fernwegeradnetzes führt. In einem fall landete ich in einer Sackgasse, da war der Weg durch ein Schild des anliegenden Bauers mit Privatweg, keine Durchfahrt, gekennzeichnet . Endete der Weg auch auf einem Vierkanthof und durch den Kuhstall o.ä. wollt ich nicht durchradeln. Also ein paar 100m zurück und wieder auf den asphaktierteb Weg zurück.

Mit der Einstellung Fahrrad wird hingegen, eher eine mit jedem Rad gut befahrbare Strecke gewählt, auch um 800m kürzer aber weniger abwechslungsreich. :). Zumindest hier am Niederrhein funktioniert das so. Da hat sich komoot seit 2012 stark verbessert. Auch die in einem vorherigen Post bereits erwähnte Anpassung der Route, wurde stark verbessert, hies es da doch noch vor Jahresfrist nur lapidar "Sie haben die Route verlassen"