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Farold

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1

Donnerstag, 21. April 2016, 10:29

Wie behandelt ihr Wunden nach einem Fahrradunfall?

Hallo Fahrrad-Community,

ich bin gestern vom Fahrrad gestürzt und habe mir ordentlich das Knie aufgeschlagen. Es kursieren ja immer Gerüchte man soll die Wunde verbinden oder an der Luft heilen lassen. Was stimmt denn nun? Wie behandelt ihr solche Oberflächlichen Verletzungen, wenn sie ein bisschen tiefer sind?

VG und danke schon mal!

Didi

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2

Donnerstag, 21. April 2016, 10:53

Hallo,
wenn die Haut runter ist, Wunde reinigen mit steriler Mullbinde evtl. auch mit steriler Pinzette (Abflammen) dann mit Octenisept von Schülke behandeln. Bei kleinen Wunden reicht das dann, kann man so trocknen lassen.
Grössere Wunden abdecken mit steriler Wundabdeckgase, diese darf dann mit der heilenden Wunde nicht verwachsen, sonst ist die Wunde wieder offen. Wundabdeckgase mit Verband fixieren.
So mache ich das immer mit erfolg.
Gruß

Spike on Bike

Der Hund von Barkerfeld

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3

Donnerstag, 21. April 2016, 11:58

Ich würds wie Rambo machen.

Die Glorreichen schieben ...

Honigbaerchen

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4

Donnerstag, 21. April 2016, 12:21

Tip von der Apothekerin meines Vertrauens: Bei Schürfwunden Compeed. Hält die Wunde schön feucht, dichtet aber auch gleichzeitig so ab, daß keine Entzündung entstehen kann und garantiert ziemlich narbenlose Heilung.
Gruß, Astrid

Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen. (Albert Schweitzer)

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Draht_Esel

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5

Donnerstag, 21. April 2016, 13:08

Die Amputation des betroffenen Körperteils löst das Problem schnell und zuverlässig. Als Bonbon wird dadurch ebenfalls das Fahrzeug-Systemgewicht dauerhaft und signifikant gesenkt.

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acoustic_soma

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6

Donnerstag, 21. April 2016, 13:19

Hallo Fahrrad-Community,

ich bin gestern vom Fahrrad gestürzt und habe mir ordentlich das Knie aufgeschlagen. Es kursieren ja immer Gerüchte man soll die Wunde verbinden oder an der Luft heilen lassen. Was stimmt denn nun? Wie behandelt ihr solche Oberflächlichen Verletzungen, wenn sie ein bisschen tiefer sind?

VG und danke schon mal!


Gute Besserung erstmal...

...Freka-Cid Salbe, Kompresse, Verband, das halte ich dann max. 3 Tage durch, im Normalfall lasse ich die Wunde dann offen... auf alle Fälle auch den Tetanus-Impfschutz überprüfen...

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3rd_astronaut

Momomuck

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7

Donnerstag, 21. April 2016, 19:54

Früher kam einfach Spucke drauf ... das haben wir alle überlebt

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Kirsche

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8

Donnerstag, 21. April 2016, 20:16

Schön das ihr alleine wieder auf die sachliche Schiene zurück gekommen seid.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
------------------------------------
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acoustic_soma

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9

Donnerstag, 21. April 2016, 22:06

Schön das ihr alleine wieder auf die sachliche Schiene zurück gekommen seid.


...ach Kirsche, du kennst uns doch, an sich sind wir doch immer extralieb - wir zeigen es nur nicht immer...

...und ich glaub auch fest daran, dass wir jeden Thread auch wieder in die Mitte kriegen, solang er offen ist, aber auch ein Schloß kann mal hilfreich sein...

...und alle haben wir das Forum viel zu gerne, als dass wir es mutwillig kaputtmachen wollten!

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Kirsche, Prabha

Anrados

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10

Donnerstag, 21. April 2016, 22:53

Bei mir kommt auf Schürfwunden Schnitte und Insektenstiche - japanisches Pfefferminzöl.

Das desinfiziert und die Wunde heilt deutlich schneller ;)

Gerry

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11

Donnerstag, 21. April 2016, 22:54

Kein Scherz:
Mein Opa hat immer gesagt: Saubermachen und draufpinkeln ... ich selbst habs aber noch nie gemacht ;)

Ich hab auch schon das ein oder andere Mal das Knie offen gehabt, ich hab aber alles dem Lauf der Natur überlassen, d.h. offen gelassen und nichts draufgeschmiert. So heilts am schnellsten, zumindest bei mir.
Grüsse,
Gerry

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12

Donnerstag, 21. April 2016, 23:14

Kein Scherz:
Mein Opa hat immer gesagt: Saubermachen und draufpinkeln ... ich selbst habs aber noch nie gemacht ;)


Harnstoff ist ja nicht nur im Pipi drin, sondern auch in vielen Salben, heißt dann eben unverfänglich "Urea"...

...und ich hoffe, du hast zumindest den Part mit dem Saubermachen angewendet...

joehot

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13

Freitag, 22. April 2016, 06:31

bei meiner letzten etwas groesseren wunde durch einen sturz habe ich die wunde nicht weiter gesaeubert sondern nur die raender um die wunde herum das nicht zuviel blut herumhaengt und die anderen menschen zu doll irritiert . das hat bestimmt fuer den einen oder anderen ziemlich unangenehm ausgesehen - es hat schon ganz gut geblutet . ich lass es halt ausbluten . reinigen einer wunde bedeutet meiner meinung nach das dreck in die wunde gelangt . mit irgendwelchem verbandszeug und desinfektionskram geh ich da auch nich bei damit mein immunsystem seine arbeit machen kann . genausowenig lasse ich mir eine tetanus-impfung verpassen .
mein koerper macht das schon ...
viel licht und liebe auf euren wegen !

Honigbaerchen

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14

Freitag, 22. April 2016, 09:03

Im vergangenen Jahr habe ich genau das versucht, denn auf dem Hinweg in den Urlaub habe ich mir beim Einsteigen in einen Zug eine Schürfwunde am rechten Schienbein zugezogen. Schön offen gelassen, weiter mit dem Fahrrad gefahren - und prompt hatte ich die "schönste" Entzündung. Nützte alles nichts, ich mußte dann doch mit ilon classic und hypoallergenem Pflaster ran. Erst nach gut 2 1/2 Wochen konnte ich mit der Behandlung aufhören, und man sieht die Stelle heute noch sehr gut. Meinen eigenen Tip mit dem compeed kann ich übrigens nicht umsetzen, weil ich Pflasterallergikerin bin (ja, so was gibt es). Ich habe es einmal bei einer Brandwunde (wofür das Zeug ursprünglich entwickelt wurde, was kaum jemand weiß) versucht und schon nach wenigen Stunden mir wieder abgekratzt...
Gruß, Astrid

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acoustic_soma

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15

Freitag, 22. April 2016, 09:51

. ich lass es halt ausbluten . reinigen einer wunde bedeutet meiner meinung nach das dreck in die wunde gelangt . mit irgendwelchem verbandszeug und desinfektionskram geh ich da auch nich bei damit mein immunsystem seine arbeit machen kann . genausowenig lasse ich mir eine tetanus-impfung verpassen .
mein koerper macht das schon ...


...hmmm, der Dreck kommt doch erstmal durch den Sturz in die Wunde, wenn ich mit sterilem/antibakteriellem Material reinige, wird der definitiv auch nicht mehr, ich sorge damit einfach nur dafür, dass möglichst wenig Keime/Viren/Viechzeug im Wundbereich verbleibt, damit gebe ich meinem Immunsystem doch erst die realistische Chance, mit den verbliebenen wenigen Krankheitserregern zurechtzukommen. Noch mehr Krankheitserreger bekomme ich weg, wenn mein Material auch noch desinfizierend/sterilisierend ist.

Ob du diese "Vorarbeit" jetzt nach Stand der Technik mit pharmazeutischen Produkten erledigst, oder auf die althergebrachte Art, wie sie die meisten Tiere anwenden - also durch lecken der Wunde - bleibt dir überlassen.
Ich bin aufgrund von mangelnder Dehnbarkeit leider oft nicht fähig, gewisse Stellen meines Körpers zu lecken - weiterhin würde ich auch fürchten, dass es zu Irritationen meiner Mitmenschen kommt - aber vielleicht geht es dir da anders.

Und diese "Steinzeit-Folklore" - dass ein Körper das schon macht - naja, harmlos ausgedrückt finde ich das schon sehr hinterfragenswert... die Leute die früher an Wundbrand krepierten, hatten sicher nicht das Problem, dass sie unglücklicherweise ein schwaches Immunsystem besaßen... klar, die Menschheit als Ganzes ist mit dem körpereigenen Immunsystem gut ausgerüstet, das gibt dem einzelnen Individuum aber noch lange nicht die Sicherheit, dass es in bestimmten Fällen einfach versagt.

Bleibt dann immer die Frage, wie hoch man bestimmte Risiken einschätzt und wie hoch man den Schaden schätzt, den medizinische Produkte vielleicht als Nebenwirkung verursachen können.

grandsport

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16

Freitag, 22. April 2016, 10:53

Sauberkeit ist das oberste Gebot und das wichtigste.

Was danach kommt, ist weitgehend eine Erfahrungssache. Das oberste Gebot aber bleibt: Sauberkeit.
Die ist deshalb auch der wesentliche Grund für ein Pflaster, eine Mullbinde, Gaze etc.
Dass in diesem Zeug dann noch heilungsfördernde Stoffe drin sein können - umso besser.

Was ich aber unbedingt vermeide, sind luftdichte Wundabdeckung, weshalb manches Pflaster ungeeignet ist.

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Nightmärchen

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17

Freitag, 22. April 2016, 16:11

Farold, wie sehr ich mich für Dich freue dass Du nun doch ein Rad zur Verfügung hattest, nachdem Du schriebst, "Mein Fahrrad ist diese Woche vollständig kaputt gegangen. Der Rahmen ist gebrochen, bei den Rädern fehlen die Speichen, usw...." . Du wolltest ja etwas unternehmen für die Instandhaltung Deiner Beine, und dieser neuer Thread macht mir da gute Hoffnung. Ich hoffe auch, der Unfall war nicht mit dem neuen Rad das erst im Mai eintreffen sollte.



Aber viele gute Ratschläge hier. Im Juli letzten Jahres bin ich mit 27 km/h durch äußere Einwirkung gestürzt weil alles andere als eine Vollbremsung jemanden verletzt hätte. Solches Schottersurfen ist nicht zu empfehlen. Die Wunden habe ich zu Hause mit parfumfreie Seife ausgewaschen (sehr auwa), aber am nächsten Tag war klar, dar sind noch Steinchen drin an denen ich nicht herankomme. Also ab ins Krankenhaus für eine gründliche Säuberung. Auch auwa. Nur die tiefere Wunden wurden desinfiziert. Ich war bunt und blau, ein Auge zu, und am ganzen Körper Schürfwunden. Nur die fetten Wunden waren kurz verbunden. Ich habe übrigens später mal gehört, dass die guten Bakterien besser bei der Wundheilung helfen wenn das verbunden ist, also ein feuchtes (sauberes) Klima. Ich meinte immer, an der Luft wäre besser, scheint aber nicht immer der Fall zu sein. Egal. Ist alles flott geheilt. Was ich aber noch zu den Ratschlägen hinzufügen möchte: wenn keine Körperteile fehlen, dann sofort am nächsten Tag wieder fahrradfahren. Damit keine Steifheit auftritt, denn die Muskel kriegen ja auch einen ordentlichen Schlag mit. Werden sie nicht bewegt, dann gibt es richtig Ärger. (Wusste ich aus früheren Erfahrungen.)


Groetjes,
Jacqueline

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nightmärchen« (22. April 2016, 16:18) aus folgendem Grund: Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache


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18

Montag, 25. April 2016, 10:11

Ein Extradanke an Nightmärchen für den ersten Absatz ... freundlicher kann man imho nicht auf Widersprüche eingehen. Danach noch etwas zum Thema - das nenne ich gute Forumskultur. :goodjob:

Mein Beitrag zur Versorgung von Wunden:

Bei kleinen oberflächlichen Hautabschürfungen ist es fast egal, wie man sie versorgt. Sind die Wunden etwas tiefer, sieht das schon anders aus. Das Wichtigste: Eine gründliche Reinigung, danach sollte die Wunde mittels Verband oder Pflaster feucht gehalten werden. Und zwar so lange, wie die Wunde selbst "suppt". Bei der Wundheilung unterstützen dabei bestimmte Salben, z.B. Jodhaltige. Bildet sich dann eine Schorfschicht, ist alles gut und die Pflaster etc. können ab.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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19

Montag, 25. April 2016, 22:06

Bei der Wundheilung unterstützen dabei bestimmte Salben, z.B. Jodhaltige. Bildet sich dann eine Schorfschicht, ist alles gut und die Pflaster etc. können ab.

Für solche Verletzungen benutze ich, wenn notwendig auch eine jodhaltige Salbe, Beta....na, (nicht voll ausgeschrieben, um keine unerwünschte Werbung
zu machen ^^ )
Wenn es eine kleine Schürfwunde ist, die nicht "suppt", nicht stark blutet und keine Fremdkörper in der Wunde sind, kann man auch gut ohne Pflaster
auskommen. An der Luft abheilen lassen. (Ergebnis meiner "bissigen" HS 33 beim Forumstreffen 2015 ;) )



Gruß Crossy

Honigbaerchen

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20

Dienstag, 26. April 2016, 08:41

Jodhaltige Salben dürfen nicht angewendet werden, wenn eine Schilddrüsenerkrankung vorliegt! Deshalb liegt eine Packung Beta... bei mir ungenutzt rum.
Gruß, Astrid

Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen. (Albert Schweitzer)