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Draht_Esel

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Montag, 19. März 2018, 13:55

Buffalo Bikes / Hilfsorganisation World Bicycle Relief - Einschätzung?

Moin mittretende Gemeinde,

will etwas von meinem sauer verdienten Geld für einen guten Zweck anlegen. Dabei bin ich auf die Organisation "World Bicycle Relief" gestoßen - der eine oder andere mag sie über das "Buffalo Bike" kennen - einem sackschweren, aber stabilen und leicht zu wartenden Einfachrad - dass sie in Entwicklungsländern teilweise kostenfrei abgeben bzw. zum anderen Teil zum Selbstkostenpreis verkaufen. Außerdem sollen sie sich um Ersatzteilversorgung sowie Mechanikerschulung kümmern.

Frage: Mir geht es darum, sinnvoll und nachhaltig zu spenden. Nach dem, was ich im I-Net an Artikeln zusammenklauben konnte klingt das alles recht gut. Hat vielleicht der eine oder andere von Euch weitergehende Infos und kann zu-oder abraten?

Besten Dank!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (19. März 2018, 16:10)


macbookmatthes

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Montag, 19. März 2018, 14:49

Dahinter,

stehen die Gründer von SRAM, die eine Stiftung gegründet haben. Findest du auch auf der SRAM-Website. Ist eine seriöse Sache.
Ich fahre nur bei schönem Wetter...in Europa also gar nicht :pardon:

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Draht_Esel

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3

Montag, 19. März 2018, 22:56

Hi,

in sogenannten Entwicklungsländern gibt es genügend Fahrräder jener Art vorn.



Die stammen aus chinesischer oder indischer Produktion. Man kauft sie neu in dem Laden um die Ecke, der auch Zigaretten, Bier, Trockenmilch, Medikamente, Seife, Stoffe und Handys unters Volk bringt. Sie stellen als Transportmittel nicht nur die lokale Versorgung sicher und können in jedem kleinen Dorf durch findige Mechaniker sofort repariert werden. Einmal gekauft überdauern sie Generationen.

Der Import jener Buffalo Bikes zerstört Handel und Arbeitsplätze; sorgt aber für ein gutes Gewissen in der sog. ersten Welt.
Eine Stiftung zu gründen ist selbstverständlich eine seriöse Sache, welche auch steuerliche Vorteile mit sich bringt .... wie auch der Standort Panama oder Guernsey es täten.

:airborne:
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Dienstag, 20. März 2018, 08:58

Zitat

Der Import jener Buffalo Bikes zerstört Handel und Arbeitsplätze; sorgt aber für ein gutes Gewissen in der sog. ersten Welt.
Das war generell auch eine Befürchtung, die ich hatte - siehe ausrangierte Schuhe und Kleidungsstücke aus der 1sten Welt, die Afrika überschwemmt und dort Schuhmacher und Näher brotlos machen. Allerdings glaube ich, dass diese Bedenken auf den Fall Buffalo Bikes höchstens teilweise übertragbar sind, da - wie du ja schon selbst sagst - die Räder nicht dort hergestellt werden, sondern aus China oder Indien importiert werden. Ich vermute also wenig bis keinen negativen Einfluss auf die Wirtschaft. Andererseits habe ich die Hoffnung, dass mehr Mobilität und Transportkapazität in diesen Ländern einen positiven Effekt auf die Entwicklung im Ganzen haben.

Des weiteren glaube ich kaum, dass dort mal eben in den Laden gegangen wird, um ein Fahrrad zu kaufen - auch wenn die Räder dort nach unseren Maßstäben spottbillig sind, ist sicherlich selbst die Anschaffung eines Heipingpeng-Billigrades für einen Großteil der Bevölkerung ein finanzieller Kraftakt. Und wenn die Mutter mit dem Familienrad grade die Ananas zum Markt fährt, muss der Sohn halt die 15km zur nächsten Schule laufen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (20. März 2018, 09:48)


Radsonstnix

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Dienstag, 20. März 2018, 09:34

Ich finde es lobenswert, wenn jemand spenden möchte. Auch ich habe aber dabei das Problem / die Sorge, dass ich nicht weiß, ob mein gespendetes Geld das tut, was ich mir so vorstelle.

Ich recherchiere daher vorab auf der Seite des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen. (DZI) Ich habe gerade mal nachgeschaut, dort gibt es für "Buffalo Bikes" oder "World Bicycle Relief" keine Treffermeldung. Du könntest aber den E-Mail-Joker (siehe Verlinkung) ziehen. Ggf. gehört World Bicycle Relief aber zum "World Relief Deutschland e.V." ? Dann wäre es laut DZI ein förderwürdiger Verein.

LG, c.
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Dienstag, 20. März 2018, 09:53

Zum Thema DZI-Zertifizierung gibt die WBR-Website folgende FAQ:
Warum ist WBR nicht mit dem Deutschen Spendensiegel zertifiziert?












World Bicycle Relief Support



26. November 2017 23:47


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Wir schätzen es sehr, wenn sich Unterstützer mit der
Arbeitsweise und Wirksamkeit einer Organisation beschäftigen und die
richtigen Fragen stellen. Danke dafür.

Aus zwei verschiedenen Gründen trägt World Bicycle Relief bisher nicht das DZI Siegel.

1) Die Prüfung durch das DZI ist hauptsächlich darauf
ausgelegt, das Werbe- uns Kostenverhältnis von Hilfsorganisationen zu
prüfen. Das ist gut und wichtig. Das Institut arbeitet jedoch nicht mit
Mechanismen, die die Wirksamkeit der Arbeit messen. Es verfolgt nicht
die Frage „was bewirkt meine Spende im Leben der Menschen und wie
nachhaltig ist diese Wirkung?“. Diese Fragen erachten wir als zentral in
der Messung von Wohltätigkeit. Unsere Finanzberichte legen unsere
Einnahmen-Ausgaben offen dar und können jederzeit auf der Seite Transparenz abgerufen werden. Der Prüfbericht steht dort zum Download bereit.

2) Um das Deutsche Spendensiegel zu erlangen, müssten wir Zeit
und Geld investieren. World Bicycle Relief ist in Deutschland erst seit
wenigen Jahren aktiv und wir arbeiten zur Zeit mit einem sehr kleinen
Team. Deswegen haben wir uns bis jetzt nicht für die Investition in das
DZI entschieden. Dennoch möchten wir uns in naher Zukunft der Prüfung
durch das DZI unterziehen.

Zusätzliche Info von der DZI-Seite: Etwa nur ein Viertel des
Spendenaufkommens in Deutschland wird durch Organisationen gesammelt,
die das DZI Siegel führen. Meist sind es große Organisationen.


Wir danken für dein Verständnis!

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7

Dienstag, 20. März 2018, 10:53

Wenn man zum Beispiel nach afrikanischen Fahrradherstellern sucht, so findet man diese in Uganda ; their mission ist doch wohl voll und ganz zu begrüßen.



Nicht so sehr gut heißen mag ich jene massenhaft importierten Räder wie hier
. Da freut sich die Stadtverwaltung dass jemand die Schrotträder vom
Bahnhof unkompliziert containerweise noch abnimmt. In der hiesigen
Lokalpresse ein netter Artikel über das Gute was man damit in Afrika tut
(Environment, Women Empowerment, Education)



Auf der Seite von Buffalo Bikes sieht man, dass es internationale Organisationen sind, mit denen zusammengearbeitet wird.



Für gute Entwicklungshilfe im ländlichen Raum Afrikas hat man schon
immer einen neuen Toyota Landcruiser und ein repräsentatives Office mit
Stromgenerator und Klimaanlage gebraucht. Wenn von dem Jahresbudget noch
was übrig blieb, so wurde es großzügig an dortige Entscheidungsträger verteilt.
man fährt oder schiebt

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Dienstag, 20. März 2018, 12:47

Zitat

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:thumbsup:

Honigbaerchen

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Dienstag, 20. März 2018, 12:51

Alternativ: Zambikes in Sambia.
Gruß, Astrid

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10

Dienstag, 20. März 2018, 13:41

Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob und wohin gespendet wird. Wäre ja auch noch schöner, wenn einem das vorgeschrieben würde. Ich kenne den WBR nicht - und habe mich auch nicht damit beschäftigt (mein Spendenschwerpunkt liegt ganz woanders) Ich finde es aber grundsätzlich schwierig, wenn ich zu einer Spenden sammelnden Organisation vor allem auf Informationen dieser Organisation angewiesen bin. Vielleicht bin ich da auch zu misstrauisch.

Interessant finde ich die Diskussion, ob und wie man mit Fahrrad-Hardware eher schadet oder nutzt allerdings schon. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es eine schlechte Idee sein könnte, Fahrräder nach Afrika zu schicken.

Logisch erscheint mir der Aspekt "Hilfe zur Selbsthilfe" - hat bestimmt aber auch wieder einen Haken, den ich nicht sehe ...
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Dienstag, 20. März 2018, 14:14

Ja, das ist so etwas, was wir auch lernen mußten...

Hintergrund: Die KAB im Bezirk Wesel wollte eine Partnerschaft eingehen mit der wiederzubelebenden CWM in Sambia. Ich wurde gefragt, ob ich Lust hätte, die ganzen Übersetzungen zu machen, da aller Schriftverkehr in Englisch ablaufen mußte - habe ich auch gemacht. Was wir nicht ahnen konnten: Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert nur, wenn man das vor Ort kontrollieren kann! Wir hatten uns Gedanken gemacht, wie wir dazu beitragen könnten, die Strukturen wieder aufzubauen. Der naheliegende Gedanke war: Wenn die Menschen Arbeit haben und Geld verdienen, können sie dazu beitragen, finanzielle Ressourcen zu erschließen. Also wollten wir ein Näh- und Stickprojekt für Schuluniformen aufbauen. Erster Gedanke: Wir importieren entsprechende Maschinen aus Deutschland. Aber das erwies sich als unmöglich, weil weder die notwendige Konstanz in der Stromversorgung gesichert war noch die nötigen Ressourcen für Wartung und Reparatur. Also mußten wir gedanklich umschwenken, und Maschinen sollten im Land gekauft werden. Wir waren uns einig, hatten alles so weit geplant, aber unsere Sambianer kamen nicht zu Potte. Absprachen wurden nicht eingehalten, sämtliche Fristen wurden versäumt, die Beteiligten waren sich untereinander nicht grün, und dann war das Ganze so groß dimensioniert - nämlich eine schon fast fabrikartige Produktion - daß sich alle daran verhoben hätten. Letztlich mußten wir das Ganze stoppen. Hätten wir jemanden aus unseren Kreisen vor Ort gehabt, wäre das vielleicht noch gegangen. Aber so, von Deutschland aus - keine Chance!
Gruß, Astrid

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Draht_Esel

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Dienstag, 20. März 2018, 15:14

Generell hat man als Privatmensch leider nur ein beschränktes Informationsangebot. Und egal was man macht, es besteht natürlich immer die Möglichkeit, mit dem Engagement auf die Nase zu fallen. Aber ich finde die Idee mit den Rädern ganz charmant und durchdacht so das ich meine, WBR wird wohl eine dauerhafte Unterstützung von mir erhalten.

Besten Dank für eure Unterstützung ;)

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13

Dienstag, 20. März 2018, 16:04

Generell hat man als Privatmensch leider nur ein beschränktes Informationsangebot. Und egal was man macht, es besteht natürlich immer die Möglichkeit, mit dem Engagement auf die Nase zu fallen. Aber ich finde die Idee mit den Rädern ganz charmant und durchdacht so das ich meine, WBR wird wohl eine dauerhafte Unterstützung von mir erhalten.

Besten Dank für eure Unterstützung ;)
Nach ein paar Clicks im Internet hättest Du auch hier ein Rad gekauft und innerhalb einer 60minütigen Recherche den Sohn jener Frau mit den Ananas gefunden. Also soviel länger als einen Dauerauftrag einzurichten kostet das nicht. Und per Viber jenen Jungen bei der Reparatur eines Platten zu helfen ... ja ... das wäre ne menschliche Geste.

:D

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Dienstag, 20. März 2018, 16:44

Chasse, also...ich weiss ehrlich nicht so richtig was Du mir sagen willst. Aber ich nehm das mal als humoristischen Beitrag!

Zitat

und das muss ja heißen "wegen dem Feler" is ja nur einer.
Nee, ich fands nur lustig auf die Korrektur eines Fehlers hinzuweisen und dabei einen Fehler einzubauen.