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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 14:31

Selbstfahrende Autos könnten bald Radfahrer von der Straße drängen

Selbstfahrende Autos könnten bald Radfahrer von der Straße drängen

Tech-Konzerne und die Autoindustrie investieren Milliarden in autonomes Fahren. Aber werden Robo-Lenker jemals unfallfrei durch den Dschungel europäischer Städte steuern können? Städteplaner müssen wohl bald entscheiden: Smarte Autos oder doofe Radler.


Tech-Firmen und die Autoindustrie buttern Milliardenbeträge in die Entwicklung selbstfahrender Autos. Schon in wenigen Jahren sollen von Roboterhand gelenkte Fahrzeuge die Straßen dominieren. Doch was passiert, wenn die Maschinen auf Radfahrer treffen? Autofahrer entscheiden jeden Tag im Straßenverkehr über Menschenleben, meist unbewusst und in Sekundenschnelle. Lenker wägen ihre eigene Sicherheit mit der von anderen Autofahrern und schwächeren Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern oder Fußgängern ab. Solche Entscheidungen liegen künftig in Maschinenhand. Was richtig und was falsch ist im Straßenverkehr, ist jedoch schwer zu verallgemeinern, wie eine im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentliche Studie deutlich macht.

hier geht es weiter: https://netzpolitik.org/2018/selbstfahre…rasse-draengen/


:S

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Draht_Esel

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Donnerstag, 1. November 2018, 11:15

Zitat

Autofirmen haben Radler schon länger als Hürde für ihre Technologie
identifiziert. „Eines der größten Probleme sind Menschen mit
Fahrrädern“, sagte Renault-Chef Carlos Ghosn im Jahr 2016. „Das Auto wird von ihnen verwirrt... “
Verwirren tun wir die meisten biologischen Automobil-Steuereinheiten auch jetzt schon. Es ändert sich also nichts.

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joehot

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Freitag, 2. November 2018, 13:35

Selbstfahrende Autos könnten bald Radfahrer von der Straße drängen und Radfahrer könnten unbemannte Fahrobjekte zeugenfrei attakieren. :thumbup:

:airborne:
man fährt oder schiebt

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Freitag, 2. November 2018, 18:06

"Selbstfahrende Autos könnten…"
Wenn ein Konjunktiv II im Titel eines Artikels auftaucht, handelt es sich meines Erachtens immer(!) um substanzarmen Clickbait. Ganz unabhängig vom eigentlichen Thema.
Morgen könnte auch die Erde untergehen. Das kann man ja auch gar nicht oft genug wiederholen :rolleyes: .
Besser einfach mal mehr Fahrrad fahren…

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Samstag, 3. November 2018, 09:21

Clickbait


brauch man hier Abitur zum mit lesen? Was ist das? Clickpedale kenn ich ja schon, hilft das?

:airborne:
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Anrados

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Samstag, 3. November 2018, 18:17

Das Robo Car ist ja erstmal programmiert keinen Unfall zu bauen,
also fährt man ganz einfach in der Mitte und der Roboter bleibt brav hinter einem bis er vernünftig überholen
kann :rolleyes:
Meiner Meinung nach wird das automatische fahren in der Stadt nie Realität werden
Dazu braucht es völlig abgetrennte Spuren,
ich sehe jetzt schon die zukünftigen Jugendliche die sich einen Spaß daraus machen einfach mal auf die Straße zu springen und die Robo Cars anzuhalten ^^
wie will man sowas verhindern ?
Wahrscheinlich braucht es dazu noch nicht mal Kinder mit dem Schalk im Nacken wenn das mit den Smartphone Zombies so weitergeht laufen die in einigen Jahren ohne irgendwas mitzubekommen über die Straße :D

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Sonntag, 4. November 2018, 20:40

Meiner Meinung nach wird das automatische fahren in der Stadt nie Realität werden
Dazu braucht es völlig abgetrennte Spuren

Mich wundert ja auch, dass autonome Fahrzeuge ausgerechnet im Chaos des Straßenverkehrs eingeführt werden sollen und nicht da, wo es bereits getrennte Fahrwege und ein bedeutend stärker geregeltes Verhalten der Teilnehmer gibt: dem Schienenverkehr.

Bei unvorhergesehenen Situationen ist derzeit ein aufmerksamer Mensch in vielen (nicht allen!) Situationen technischen Lösungen überlegen. Nungut, die Technik macht auch da Fortschritte... Aber in zwei Punkten sind autonome Fahrzeuge, wenn sie denn gut gemacht sind, besser als der Mensch. In der Sensorik (besonders bei schlechter Sicht wie Dunkelheit, Nebel) sowie in der Zuverlässigkeit - Maschinen ermüden nicht und halten sich im Gegensatz zum Menschen an die Regeln.

Und gerade in Bezug auf den letzten Punkt sehe ich im Gegensatz zum Ursprungsposting für Radfahrer tendentiell nut Vorteile, vorausgesetzt die Dinger sind entsprechend der rechtlichen Vorgaben programmiert.
Mit 30 cm Seitenabstand überholen - ist nicht mehr! Dann zuckelt das Auto eben mit 15 km/h daher bis es eine Überholmöglichkeit gibt :D
Beim Ausparken ohne Schulterblick auf den Radstreifen rollen - ist nicht mehr!
Ohne Sicht mal eben schnell rechts abbigen - ist nicht mehr!
Hast Du schon mal erlebt, dass etwas so bildschön zusammenkracht?

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Montag, 5. November 2018, 22:29



Und gerade in Bezug auf den letzten Punkt sehe ich im Gegensatz zum Ursprungsposting für Radfahrer tendentiell nut Vorteile, vorausgesetzt die Dinger sind entsprechend der rechtlichen Vorgaben programmiert.
Mit 30 cm Seitenabstand überholen - ist nicht mehr! Dann zuckelt das Auto eben mit 15 km/h daher bis es eine Überholmöglichkeit gibt :D
Beim Ausparken ohne Schulterblick auf den Radstreifen rollen - ist nicht mehr!
Ohne Sicht mal eben schnell rechts abbigen - ist nicht mehr!

ich habe da eher Angst vor der Übergangsphase wenn die automatischen Einheiten und die Selber Fahrer zusammen unterwegs sind.

(Vermutlich wird die seehr lange dauern da sich die Menschheit das selberfahren vermutlich nicht verbieten lässt :rolleyes: )
Wenn also das Fahrerlose Gerät hinter einem herzockelt dahinter aber ein Selberlenker ungeduldig wird und mal eben überholt, dann aber doch merkt das es zu eng wird zieht dann vor dem Führerlosen Gefährt rüber und kickt den Radfahrer mal eben von der Piste :thumbdown:

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Montag, 5. November 2018, 22:44

Nach der Übergangsphase wird es keine Probleme mehr geben.
Endlich harmonische Verkehrsverhältnisse wenn es auch selbstfahrende Fahrräder gibt.

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Montag, 5. November 2018, 23:26

ich habe da eher Angst vor der Übergangsphase wenn die automatischen Einheiten und die Selber Fahrer zusammen unterwegs sind.

Das schon, ändert aber nix daran dass die Überschrift reisserisch und der Artikel nicht zu Ende gedacht ist.

Zitat daraus:

Zitat

Wenn Autos immer dazu programmiert sind, enger am Fahrradstreifen zu fahren, können sie damit das Risiko deutlich reduzieren, mit anderen Autos kollidieren. Zugleich erhöht sich die Wahrscheinlichkeit leicht, einen Radfahrer anzufahren.

Die meisten Autofahrer haben sich genau so programmiert. Die orientieren sich stur an diesem gut gemeinten Streifen, ist ja auch OK wenn der Streifen breit genug ist. Kriminell wird es, wenn das Streifchen zu schmal ist, die wenigsten schwenken dann nach links um den korrekten Überholabstand einzuhalten.

Hier kommt jetzt §5 STVO ins Spiel:
Abs. 3: "Das Überholen ist unzulässig: 1. bei unklarer Verkehrslage"
Abs. 4: "... Beim Überholen muss ein ausreichender Seitenabstand zu anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere zu den zu Fuß Gehenden und zu den Rad Fahrenden, eingehalten werden."

Wenn
vorausgesetzt die Dinger sind entsprechend der rechtlichen Vorgaben programmiert.
eingehalten wird, dann überholt so ein Fahrzeug eben nicht. Wenn das nicht eingehalten ist, ist so ein Ding nicht zulassungsfähig.

Für eine Übergangsphase sehe ich noch ganz andere Probleme, vor allem wenn der Fahrer jederzeit sofort die Kontrolle übernehmen soll - welcher Träumer denkt sich sowas aus?!
Hast Du schon mal erlebt, dass etwas so bildschön zusammenkracht?

Salamander

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Montag, 5. November 2018, 23:47

Was mich an diesem mimimi---die-armen-Radfahrer Artikel noch aufregt, ist dass ganz andere üble Sachen im Vergleich dazu viel zu kurz vorkommen.

Allen voran, wie da auf Vernetzung der Verkehrsteilnemer gesetzt wird. Internet kann immer mal aussetzen, jede Art von Nahbereichsfunk durch Störfelder ausfallen. Was ist mit älteren Fahrzeugen, die solche Technik nicht an Bord haben? Von Radfahreren und Fußgängern ganz zu schweigen. Es gibt schon so perverse Ideen von Apps für Schulkinder, die über Smartphone und Internet Autofahrer warnen sollen - die werden eher das Ausbleiben einer solchen Warnung als "Bahn frei" interpretieren. Was kommt als nächstes? Jeder Mensch darf nur noch mit Transponder aus dem Haus?

Datenschutz und Störung/Sabotage solcher Systeme wäre auch noch ein großes Thema.

Grade für netzpolitik.org ist das einfach nur peinlich.
Hast Du schon mal erlebt, dass etwas so bildschön zusammenkracht?

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Crossy2014, Radsonstnix

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