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Frank

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21

Freitag, 2. März 2012, 11:55

Ich frage mal im Sinne von 'Das Leben des Brian' - "was haben uns die Römer gebracht":

Was macht der ADFC eigentlich für uns?

Anrados

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22

Freitag, 2. März 2012, 13:22

Zitat von »Anrados« Die ADFC Mitgliedschaft mit einem Preis Leistungs Verhältnis bewerten zu wollen geht m.E. eher in die Richtung Geiz ist G..l.

manomann da hast Du meinen Beitrag aber ganz schön zerpflückt :)
Der Vergleich mit dem Geiz hinkt ein wenig geb ich zu.
Ich wollte auch nur damit ausdrücken das man für die wie auch immer geartete Dienstleistung des ADFC nur wenig monetäre Gegenleistung erhält und es jedem selbst überlassen wie er die Leistung für sich selbst bewertet.
Das ist alles auch gut. Ich will hier ja auch nicht sagen, dass der ADFC schlecht ist. Aber wie Du selber weiter unten geschrieben hast, machen die Leute in Deiner Stadt das alles ehrenamtlich. Mit anderen Worten, ich müsste um das selbe zu erreichen auch nichts zahlen. Für den Papierkram fällt sicherlich etwas an Kosten an, aber die Mitglieder Deiner Stadt zahlen im Jahr aber über 25.000 Euro an den ADFC. Ich habe hier einen Betrieb der viel Bürokratie hat, aber alles an Papierkrieg zusammen gerechnet komme ich nicht mal annähernd an die 25.000 Euro ran.

Lt. Jahresbericht haben die etwa 10000€ Ausgaben (Miete Geschäftsräume Telefon Porto u.s.w)
Was mit dem Rest auf Landesebene passiert weiß ich nicht.
Ich bin da mal gutgläubig und hoffe das das vernünftig eingesetzt wird.
Ich habe bisher noch keine Fahrradcodierung gefunden die für ADFC-Mitglieder kostenlos ist.
Der ADFC unterhält Mietverkstätten? Oder vermittelt dieser die nur? Da musst Du mich mal bitte genauer aufklären.

ja da hast Du recht.
Die Codierung ist kostenpflichtig.
Allerdings ist der ADFC fast der einzige hier der überhaupt noch Codierungen macht.
(Die Polizei hat das an den Verein abgegeben) Ich denke das die Mitglieder auch einen Preisvorteil haben.
In der Geschäftsstelle hier ist eine kleine Werkstatt eingerichtet die man nutzen kann (allerdings nur zu den zugegebeneremaßen spärlichen Öffnungszeiten)
Gerade die Ehrenamtlichkeit ist es doch, die einem die Frage aufkommen läßt, ob 46/58 Euro im Jahr gerechtfertigt sind. Beim ADAC muss ich weniger bezahlen und es werden davon die Gehälter sämtlicher Pannenhelfer bezahlt.
Wäre der Mitgliedsbeitrag wesentlich geringer, würden wir wohl diese Diskussion hier nicht führen, da wäre die Schwelle dem ADFC beizutreten entsprechend geringer.

Jeder wie er meint, billiger wirds leider nicht mehr, im Gegenteil, die haben letztes Jahr die Preise noch erhöht

Ich spinn jetzt mal ein bischen rum.
Da die meisten auf die Rechtschutzversicherung und die Zeitschrift verzichten können,
könnte man doch einfach was an den ADFC Spenden.
Dann ist man zwar kein Mitglied hat aber zumindest was für sein Gewissen und den Guten Zweck getan :D
Wäre vielleicht mal einen Vorschlag an den Verein wert (das ohne Versicherung und Zeitschrift) so als Mitglied Zweiter Klasse mit Selbstbeteiligung bei den Touren ;)

Gruß
Andy

molle

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23

Montag, 19. März 2012, 21:14

Radreisemesse - ADFC Bonn

Für Eure persönliche Kosten-Nutzen-Bewertung der ADFC-Mitgliedschaft möchte ich noch auf die Radreise-Messe des ADFC-Bonn hinweisen.

Für ADFC-Mitglieder ist der Eintritt frei!

Früher konnte man mit der Eintrittskarte die Rhein-Fähre "Bad Godesberg - Niederdollendorf" als Radfahrer kostenfrei nutzen. Leider konnte ich auf die Schnelle keinen Hinweis finden, ob das dieses Jahr auch möglich ist.

http://www.adfc-bonn.de/modules.php?name=Radreisemesse

Viele Grüße

Uli

3rd_astronaut

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24

Dienstag, 20. März 2012, 20:04

Zitat


Zitat


Zitat

Immer darüber Jammern, dass der ADFC nichts bewirkt, weil er zu wenige Mitglieder hat - dass wäre ja dann eigentlich ein Argument für den Beitritt und für viel Werbung - um ebenfalls auf Millionen Mitglieder zu kommen. Nun ja, ich denke noch darüber nach. Wenig/etwas verändern ist zumindest besser, als gar nichts machen/wegschauen - grübelgrübel


MMn ist nicht die Mitgliederzahl oder die Medienpräsenz das Problem (ich denke die meisten kennen den ADFC und sehen ihn als Radfahrer-Pendant zum ADAC), sondern die Heterogenität der Meinungen (die wiederum die Heterogenität der Gruppe Radfahrer widerspiegelt). Also die meisten Autofahrer sind sich recht einig bei verkehrspolitischen Themen: das Benzin ist zu teuer, die böse Polizei zockt ab in Kontrollen, Tempolimit ist zumindest im Zusammenhang mit Autobahnen ein Unwort.

Bei Radfahrern sieht es nders aus. Die Beschlüsse von der Bundesversammlung des ADFC sind klar, aber werden nicht überall auf Lokalebene umgesetzt/vertreten. Und wenn der ADFC mal was Vernünftiges sagt, sind wiederum Teile von Radfahreren sauer: http://www.shz.de/nachrichten/lokales/el…tzstreifen.html

(und dabei ist das eine moderate Position. Ich wäre ja für Fahrbahnradeln ohne Ghettostreifen).
hupps, formatierung geschrottet, egal...

molle

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25

Mittwoch, 21. März 2012, 16:06

Grundsatzurteil: Fahrradwege

Ausserdem haben wir auch dem ADFC diese Entscheidung zu verdanken:

http://www.sueddeutsche.de/auto/2.220/gr…sache-1.1071698

kylogos

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26

Mittwoch, 21. März 2012, 16:59

Ausserdem haben wir auch dem ADFC diese Entscheidung zu verdanken:

http://www.sueddeutsche.de/auto/2.220/gr…sache-1.1071698

... die keiner kennt, keiner beachtet und die von - fast - allen Kommunen völlig ignoriert wird.

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27

Mittwoch, 21. März 2012, 17:11

Kylie, Zustimmung, das hatte ich ja bereits in #12 geschrieben.


M.E. hat der ADFC eine Riesenchance vertan, als er nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Abschaffung der generellen Radwegbenutzungspflicht komplett untätig geblieben ist.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

molle

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28

Mittwoch, 21. März 2012, 18:22

Stadt Köln



... die keiner kennt, keiner beachtet und die von - fast - allen Kommunen völlig ignoriert wird.
Ich will jetzt die Stadt Köln nicht loben, aber die ersten Schilder nach StVO Z237 u.ä. sind entfernt worden.

thomaspan

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29

Mittwoch, 21. März 2012, 18:30

Es wird bundesweit zum - geringeren - Teil abgeschildert, aber auf wessen Initiative?
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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30

Mittwoch, 21. März 2012, 18:44

Ausserdem haben wir auch dem ADFC diese Entscheidung zu verdanken:

http://www.sueddeutsche.de/auto/2.220/gr…sache-1.1071698


Die Frage ist doch, haben wir das dem ADFC zu verdanken oder dem Herrn Wörle? Hat der ADFC den Prozess geführt oder Herr Wörle?
Soweit ich das aus dem Bericht lesen kann, hat ein Herr Wörle, der eben zufällig Mitglied im ADFC ist, den Prozess geführt. Der ADFC schmückt sich nun mit den Federn, weil Herr Wörle rein zufällig in Regensburg Vorsitzender im ADFC Ortsverband (heißt das so ?() ist.
Für mich sieht es eben so aus, als wenn der ADFC selber keinen Finger dafür krum gemacht hat.
Lieben Gruß

Kai

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3rd_astronaut

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31

Mittwoch, 21. März 2012, 19:37

Die Gedanken von kairo-hh hatte ich auch eben. [Ergänzung: Führen konnte der ADFC den Prozess nicht, das kann nur eine betroffenen Einzelperson. Aber er hätte Kostenübernahme versprechen können -- ob er das hat, weiß ich nicht.]



Weiter zu dem Urteil: Wie in dem SZ-Artikel richtig geschrieben, gilt das durchs BVerwG Bestätigte bereits seit 1.9.1997. Wenn *jetzt* Städte mit Prüfungen anfangen, sind sie also 15 Jahre ihrer Pflicht nicht nachgekommen: Es ist verpflichtend eine regelmäßige Verkehrsschau durchzuführen, auf der die Rechtmäßigkeit von Straßenschildern geprüft wird (und "regelmäßig" heißt sicher nicht alle 15 Jahre). Wenn, wie oft zu lesen, nun Behördensprecher jammern, dass sie ja jetzt alle Radwege prüfen müssten, erzählen sie BS.

Es ist skurril, dass man für die Umsetzung geltenden Rechts bis zum BVerwG ziehen muss, weil subalterne Behörden es einfach ignorieren.

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molle

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32

Mittwoch, 21. März 2012, 21:04

Die Frage ist doch, haben wir das dem ADFC zu verdanken oder dem Herrn Wörle? Hat der ADFC den Prozess geführt oder Herr Wörle?
Soweit ich das aus dem Bericht lesen kann, hat ein Herr Wörle, der eben zufällig Mitglied im ADFC ist, den Prozess geführt. Der ADFC schmückt sich nun mit den Federn, weil Herr Wörle rein zufällig in Regensburg Vorsitzender im ADFC Ortsverband (heißt das so ) ist.
Für mich sieht es eben so aus, als wenn der ADFC selber keinen Finger dafür krum gemacht hat.

Also, ich möchte hier nicht vehement für den ADFC werben, denke eben nur, dass man Zusammen mehr erreicht als alleine.

Das der ADFC selber nicht klagen konnte wurde ja im Post zuvor dargelegt.
Die Gedanken von kairo-hh hatte ich auch eben. [Ergänzung: Führen konnte der ADFC den Prozess nicht, das kann nur eine betroffenen Einzelperson. Aber er hätte Kostenübernahme versprechen können -- ob er das hat, weiß ich nicht.]
Unter http://www.adfc.de/news/archiv-news-2010…nutzungspflicht erwähnt der ADFC lediglich dass er die Klage unterstützt hat. In welcher Form - das bleibt offen.

Meine Aussage sollte auch keineswegs bedeuten, dass wir dieses Urteil allein dem ADFC zu verdanken haben, sondern eben "unter anderem dem ADFC".

Gruß
Uli

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33

Dienstag, 27. März 2012, 03:57

Um mal zu den Finanzen zu kommen:
Nach Abzug der Kosten für Versicherungen (auch die Internen für die Aktiven Mitglieder) und Zeitschrift(en) werden die Beiträge an den Bundesverband, den Landesverband und die einzelnen Kreis- und Ortsverbände aufgeteilt. Alleine die gesetzlich vorgeschriebenen JHV verschlingt schon nicht unerhebliche Mittel für die Kostenerstattungen der Delegierten.
Der Bundesverband unterhält Hauptberufliche Geschäftsstellenleiter und Geschäftsführer, die Landesverbände Hauptberufliche Geschäftsstellenleiter.
Gewinn darf der ADFC nicht machen.

Aber wozu das Ganze?
Um für die Politik ständig kompetente Ansprechpartner zu haben die sich für die Belange von Fahrradfahrern einsetzen. Man benötigt Gutachten, Studien, Glaubwürdigkeit und viel Zeit um sich als Entsprechende Institution zu etablieren. Das vor Ort sich oft wenig getan hat, liegt einfach an den Aktiven vor Ort. Entweder weil sie andere Meinungen haben oder weil es keine Aktive gibt. Der ADFC als Verein hat zunächst mal kein Klagerecht. Wo sich Aktive finden die bereit sind zu klagen, werden sie vom Verein finanziell unterstützt.

Trete ich dem NABU bei, erwarte ich auch keine direkte Gegenleistung, sondern dass er was für den Umweltschutz tut.

Der VCD ist dem ADFC nah, umfasst aber alle Verkehrsformen.Viele VCD-Mitglieder kamen ursprünglich vom ADFC, viele sind in beiden Vereinen Mitglied. Bisher lautet das Motto: Getrennt lobbiieren, gleich Argumentieren.

Der ADAC ist kein gemeinnütziger Verein sondern zu 10% gewerblich tätig. Die Pannenhilfe, DAS Hauptwerbemittel für den ADAC, ist eigentlich viel günstiger zu haben und bei manchen Kfz-Versicherungen sogar schon mit drin. Zieht man die ab, bekommt man auch wenig fürs Geld.

Gruß
Kalle

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Kirsche

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34

Dienstag, 27. März 2012, 08:18

Endlich einer der dort Mitglied ist und die Strukturen erläutert, danke Harzrandradler.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
------------------------------------
Super-Moderator 2radforum.de

Harzrandradler

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35

Dienstag, 27. März 2012, 12:00

ADFC ist in erster Linie eine Lobby für Radler

Nachtrag:
Man muss nicht unbedingt Mitglied im ADFC sein um Unterstützung vom ADFC zu erhalten.
Wer gegen bestimmte Zustände klagen möchte kann sich auch als Nicht-Mitglied an den ADFC wenden und um Unterstützung bitten. In Einzelfällen übernimmt der ADFC das Prozesskostenrisiko zu 100%, empfiehlt Fachanwälte und stellt Gutachter und Gutachten zur Verfügung.
Dafür möchte er dann aber auch einen Erfolg für sich als Werbung einsetzen dürfen.
Gruß
Kalle

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cas

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36

Freitag, 30. März 2012, 19:37

manches im Leben nimmt man (kostenlos) mit. Man sollte aber auch geben können. Spenden z.B. SOS Kinderdörfer,.. ehrenamtliche Tätigkeiten oder einfach nur mit Geld ein förderungswürdiges Unternehmen unterstützen. Beim ADFC geht es mir um letzteres.

Ich halte das Fahrrad für das beste Vehikel zur menschlichen Mobilität. Einfach, preiswert, ungefährlich (im Hinblick auf Gefahr für andere), ökologisch verträglich und die Bewegung mit dem Rad ist gesund.
Kaum zu glauben, das so nur von so wenigen so wargenommen wird. Der ADFC versucht die Rahmenbedingungen für Radfahrer zu verbesser. Das ist schwer, weil die Ansprüche arg auseinander gehen.

Ronin01

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Unterwegs von: den Knien

Unterwegs nach: auf die Beine

Unterwegs über: Bewegung

Wohnort: dabel

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37

Freitag, 30. März 2012, 20:25

Ich halte das Fahrrad für das beste Vehikel zur menschlichen Mobilität. Einfach, preiswert, ungefährlich (im Hinblick auf Gefahr für andere), ökologisch verträglich und die Bewegung mit dem Rad ist gesund.
Kaum zu glauben, das so nur von so wenigen so wargenommen wird.
Ich denke mittlerweile so wie du,allerdings war das nicht immer so.Mit 15 bekam ich ein Moped, mit 18 ein Auto. Mein Fahrrad hab ich verschenkt denn ich war ja cool mit Moped und Auto.Die Faulheit und Bequemlichkeit der Menschen ist zu großen Teilen schuld an ihrer Einstellung zum Fahrrad.Der Verein ist, meiner Meinung nach zu wenig präsent. Ich zum Beispiel höre bzw lese erst jetzt davon. Den ADAC kenn ich schon lange.
Gruß Nico

chrise

2radfahrer

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38

Freitag, 30. März 2012, 22:33

Nicht mal 5,- Euro im Monat ist doch OK.
Da würde ich nicht mal "grosse" Gegenleistungen erwarten.
5 Euro - da bekommt man in der Schanze gerade mal nen lauwarmen Kaffe und ein halbes Brötchen.

Ich bin da gerne passives Mitglied. Und wenn ich in der Mopo mal wieder der ADFC zitiert wird (was garnicht so selten vorkommt), dann freue ich mich.
OK, hier in HH ist einiges im Argen.
Liegt aber auch daran dass zu wenige Radfahrer uninteressiert sind und sich lieber über Dinge ärgern anstatt was zu ändern.
Momentan stehe ich mit dem ADFC in Kontakt. Geht um eine grosse gut ausgebaute und übersichtliche Einbahnstrasse die Radfahrer nicht gegen die Fahrtrichtung benutzen dürfen.
Der ADFC hat sich das angesehen und ist der gleichen Meinung. Das ganze ist jetzt beim Bezirksamt.
Mal sehen wann und ob sich was tut.
Jedenfalls habe ich meine Gegenleistung bekommen...
Und hoffentlich andere auch.

Traveler

cycling - running - walking

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39

Freitag, 30. März 2012, 22:41

... Momentan stehe ich mit dem ADFC in Kontakt. Geht um eine grosse gut ausgebaute und übersichtliche Einbahnstrasse die Radfahrer nicht gegen die Fahrtrichtung benutzen dürfen.
Der ADFC hat sich das angesehen und ist der gleichen Meinung. Das ganze ist jetzt beim Bezirksamt. ...


Dafür brauchst den ADFC nicht, das kannst du auch alleine bei der zuständigen Behörde anregen. Die ist in Hamburg nicht das Bezirksamt sondern die Straßenverkehrsbehörde bei der Polizei.

chrise

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40

Freitag, 30. März 2012, 23:37

... Momentan stehe ich mit dem ADFC in Kontakt. Geht um eine grosse gut ausgebaute und übersichtliche Einbahnstrasse die Radfahrer nicht gegen die Fahrtrichtung benutzen dürfen.
Der ADFC hat sich das angesehen und ist der gleichen Meinung. Das ganze ist jetzt beim Bezirksamt. ...


Dafür brauchst den ADFC nicht, das kannst du auch alleine bei der zuständigen Behörde anregen. Die ist in Hamburg nicht das Bezirksamt sondern die Straßenverkehrsbehörde bei der Polizei.
Na wenn es schon um Kosten/Nutzen geht:

Arbeitszeit für mich einen gut formulierten Brief an eine Behörde zu schreiben (und erst mal rauszufinden welche es ist... ;) ) Minimum 1 Stunde (a 30,- Euro).

ADFC eine Mail schicken was meiner Meinung nach besser sein könnte: 10 Minuten

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