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Radsonstnix

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21

Donnerstag, 12. April 2012, 07:17

Ich habe es so ähnlich irgendwo anders schon mal geäußert, aber in diesem Punkt wiederhole ich mich gern:

Natürlich gehen von Radfahrern nicht die Gefahren aus, die von Autofahrern ausgehen - aber eben andere. Das soll hier kein Plädoyer für oder gegen Autofahrer/Radfahrer werden, sondern eher gegen rücksichtslose Verkehrsteilnehmer, die sich in/auf jedem (Kraft)Fahrzeug finden, und auch als Fußgänger.

Fährt ein Pkw rücksichtslos, über Rot, ist die Gefahr, dass aufgrund seines Fehlverhaltens jemand anderes verletzt/getötet wird grundsätzlich gegeben.

Fährt ein Radfahrer rücksichtslos, über Rot, ist die Gefahr, dass aufgrund seines Fehlverhaltens er selbst verletzt/getötet wird, grundsätzlich gegeben.

Als Radfahrer versuche ich mich vor den rücksichtslosen Kraftfahrern zu schützen, in dem ich seeeehr passiv fahre - ist schließlich mein Leben. Die rücksichtslosen Radfahrer kann ich meistens ignorieren, ich bin bislang sehr selten als Radler von anderen Radfahren in meiner Grünphase behindert worden. Kommt das vor, sehe ich das und kann reagieren, da ich deutlich langsamer unterwegs bin, als im Auto -und dann kann ich noch meckern :rolleyes:.

Als Pkw-Fahrer möchte ich definitiv nicht einen rücksichtslosen oder über Rot fahrenden Radfahrer umfahren. Selbst wenn nachher herauskommt, das der Radfahrer 100% Schuld hat (was bei Kreuzungsunfällen eher unwahrscheinlich ist), ich bin auch geschädigt, unter Umständen sogar erheblich. Damit meine ich nicht meinen Sachschaden - ich meine den möglichen psychischen Schaden. Juristische Entlastung hilft hier leider nicht immer - denkt doch nur mal an die Zugführer, die einen Suizidanten umgefahren haben. Zum Teil leiden die den Rest ihres Lebens an den Folgen. Dass diese keine Schuld am Tod des Springers trifft, dürfte in nahezu allen Fällen klar sein.

Was will ich damit sagen?

NEIN, Ein Radfahrer, der über Rot fährt, gefährdet eben nicht nur sich selbst! Das will nur leider in viele Betonköpfe nicht hinein. (Das trifft, bevor hier die Stimmung hochkocht, z.B. analog auch auf Pkw-Fahrer zu, die sich nicht anschnallen).

Nichtsdestotrotz finde ich den Begriff "Kampf-Radler" sehr bedenklich. Kampf verbinde ich mit "Krieg" (manchmal auch mit Sport, aber darum geht es wohl hier nicht :P). So einen Begriff nun in die Diskussion zu werfen, heißt, in polemischer Art und Weise Meinung gegen Radfahrer zu machen. Meine Meinung.

Gegen diese Gruppe von Radfahrer vorzugehen - dagegen habe ich nichts. Aber das muss man nun auch nicht sooo herauskehren, es sollte eigentlich im Rahmen der allgemeinen Verkehrsüberwachung normal sein. Will man etwas besonders betonen, sollten mMn lieber entsprechend der prozentualen Häufigkeit von tödlich oder schwer verletzt ausgehenden Unfällen entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Also Herr Ramsauer, wie wäre es denn z.B. mal mit einer "konzertierten Aktion" gegen den fehlenden Schulter/Abbiegeblick bei Kraftfahren, die rechts abbiegen?

P.S.:

Ein Problem sehe ich in diesem Zusammenhang allerdings doch fast täglich im Kollegen- und im Freundeskreis: Die Radfahrer, die derartig rücksichtslos/aggressiv fahren, beschmutzen den Ruf aller Radfahrer. Hab schon Sprüche gehört wie "Radfahrer müsste man alle einsperren!", "Radfahren gehört verboten!" und ähnliches. Das kommt natürlich auch von Betonköpfen - da helfen auch keine Argumente.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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22

Donnerstag, 12. April 2012, 09:24

Sowas gibts nicht! :pardon:
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

23

Donnerstag, 12. April 2012, 10:08

Dass Radfahrer niemand anderen gefährden, hat hier ja auch niemand behauptet. Ich brachte ja oben erst ein Gegenbeispiel.

Außerdem bürdet ein verletzter Radfahrer der Allgemeinheit immer Kosten auf für ärztliche Behandlung, Arbeitsausfall, im Falle dauerhafter AU für Sozialleistungen usw. Insofern ist man als Radfahrer nie nur für sich selbst verantwortlich.

Und natürlich kann man auch Autofahrer gefährden, wenn dieser wegen eines verkehrswidrig fahrenden Radlers ausweicht und von der Fahrbahn abkommt, in den Gegenverkehr gerät oder ähnliches.

Aber Herr Ramsauer muss sich schon fragen lassen, ob er an der richtigen Stelle ansetzt, wenn er die Unfallzahlen senken will. Es ist nämlich völlig unklar, inwiefern das Verhalten dieser "Kampfradler" überhaupt zum Unfallgeschehen beiträgt. Die meisten Radler haben, wohl wissend, dass sie zu den schwächsten Teilnehmern gehören, einen gewissen Überlebenswillen. Nicht jedesmal, wenn jemand bei Rot über die Ampel fährt, eine Abkürzung über den Fußweg nimmt oder geht davon eine Gefährdung aus.

Ich finde es bedenklich, wenn ein Verkehrsminister sich bei seiner Unfallstrategie von "persönlichen Beobachtungen", wie er selbst sagt, leiten lässt. Da liegt auf jeden Fall die Vermutung nahe, dass es ihn vor allen Dingen ärgert, dass andere bei Rot die Ampel queren, während er selbst brav wartet. Eine objektive sachliche Begründung zur Senkung von Unfallzahlen ist das aber nicht.

Von den Alleinunfällen einmal abgesehen sind etwa doppelt so oft Kraftfahrzeuge Hauptverursacher von Radunfällen mit Personenschaden wie Radfahrer. Von dem also ohnehin viel geringeren Anteil der durch Radfahrer verursachten Unfälle ist dazu noch nur ein unbekannter Anteil x durch die ominösen "Kampfradler" verursacht worden. Wie groß x ist, weiß kein Mensch, aber Herr Ramsauer hat mal welche beobachtet, die könnten schuld sein. Also muss man die bekämpfen. Seriöse Politik sieht für mich anders aus.

Ich bin durchaus auch der Meinung, dass viele Radfahrer sich rücksichtlos und gefährlich verhalten. Aber wer Radlerunfälle senken will, sollte sich vor allem um den Kfz-Verkehr kümmern.

3rd_astronaut

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24

Donnerstag, 12. April 2012, 12:00

Gerade was Lustiges gesehen: Die selbe Meldung in der Welt http://www.welt.de/politik/deutschland/a…er-stoppen.html

Aber schaut Euch mal das Bild an :D. So richtig ernst nehmen konnte der Redakteur den Ramsauer glaube ich nicht.





edit: Da hier gerade Zahlenspiele gemacht werden. Mit diesem Tool http://0x1a.de/rec/schuldzuweiser kann man ein bisschen herumspielen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »3rd_astronaut« (12. April 2012, 12:04)


magicteddy

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25

Donnerstag, 12. April 2012, 12:21

Moin,

lustige Diskussion mit teilweise interessanten Beiträgen aber:

Ramsauer geht es doch vermutlich gar nicht um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. er macht doch nur die Rampensau um schön im Gespräch zu bleiben in der Hoffnung auf einen neuen Posten .... Also einfach ignorieren bis was mit Substanz kommt ...

-teddy

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Kartoffel

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26

Donnerstag, 12. April 2012, 12:56

... Ramsauer ... Seriöse Politik ...

:lol:

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27

Donnerstag, 12. April 2012, 15:24

Zur 2010 Statistik, die natürlich nicht stimmt weil viele Unfälle mit Radlern gar nicht gemeldet werden:
In 50% der Unfälle hat der Radler selber Schuld.
Dazu gehören aber auch die Fälle wo dem Radler nur eine Mitschuld gegeben wird.
Und das kann dann auch Oma Käthe 74 Jahre alt gewesen sein, die auf einem Fußweg statt der Straße gefahren ist.
Nach dem ihr 70 Jahre lang erzählt wurde dass Radler auf der Straße nichts zu suchen haben.

Ich werde wohl auch bald zum Kampfradler, da ich auf meinem neuen Arbeitsweg keine Lust habe für 500m zwei mal eine wirklich stark befahrene Bundesstraße zu queren, und statt dessen für diese Strecke Außerorts auf der falschen Radwegseite fahre.
Gruß
Kalle

mick

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28

Donnerstag, 12. April 2012, 15:51

Endlich komme ich hinter das Überschriftenchiffre. Es heisst bestimmt HIRNWARZE!

Der arme Mann!
Dem muss man helfen - geht man damit zum Dermatologen oder zum Neurologen?

Aber mal ernsthaft, da wird aber so ein kleines Ferkel durchs Dorf getrieben und alle, alle springen darauf an.
Als ob unsere Republik keine dringenderen Probleme hätte als ein paar doofe Radler?!

Ich würde mir regelmäßige Fahrtüchtigkeitskontrollen für alle Führerscheininhaber Ü55 wünschen. Unsere europäischen Nachbarn machen das längst.
Verkehrserziehung gehört bereits in die Schule. Ein gestaffeltes Noten/Punktesystem könnte z.B. Rabatte beim Führerscheinerwerb bedeuten.

Aber solche heissen Eisen fasst der Ramsator nicht an. Das könnte ja glatt die Stimme von Stammwählern kosten.

Dann müssen halt die Radfahrer als Feindbild herhalten - ist ja auch viel bequemer als "dicke Bretter zu bohren".
Darüberhinaus sind die meisten Radfahrer ja auch im Besitz eines Pkw-Führerscheins. Wenn also eine Zunahme von Delikten und Verstößen festgestellt wird - warum wird nicht engmaschiger kontrolliert?
Punkte und Fahrverbote gibt es auch für radelnde Verkehrsteilnehmer. Die Wenigen, die nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sind erreicht man vielleicht durch andere, härtere Sanktionen.
Ich bin schrecklich inkonsequent - aber nicht immer!

29

Donnerstag, 12. April 2012, 20:00

Ach, der Herr R.

der muss morgens in der Dienstlimousine echt Langeweile haben. Da ist dem Fahrer sicher ein "Kampf-Radler" vor die Karre gefahren, er musste scharf bremsen und dem Herrn R. ist dabei der Kaffee ueber die Krawatte geplueddert... Oder Herr R. sass morgends schlaftrunkend in der Limo und dachte sich waehrend der Wartezeit an der Ampel: was koennte man heute so aushecken? Aaaaah, da! Ein Radler mit Helm und einer ohne! Also Helmpflicht fuer alle!

Gruss Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

Salamander

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30

Donnerstag, 12. April 2012, 23:07

Zitat

Gehört glaube ich schon, aber die waren im Gespräch und haben instinktiv reagiert, ohne nachzudenken. Der eine ging näher zu dem Rand, an dem er schon war, der andere von der Mitte des Weges aus noch mehr zum anderen Rand, vermutlich, weil er glaubte, dass er so besser Platz macht. Glaub mir, die waren einfach abgelenkt und unkoordiniert und langsam in ihrer Reaktion.

Und er hat sich auch nicht wirklich aufgeregt, er klang eher resigniert.

Ich denke, du hättest es selbst sehen müssen, um solche Urteile zu fällen.

Dann hast Du wohl recht. Nach meinen Erfahrungen ist so eine Baseligkeit aber eher der Fall, wenn Gruppen unterwegs sind. Die rennen dann beim Klingeln umher wie aufgescheuchte Hühner. Bei zwei Leuten beobachte ich häufig so ein absichtliches Nicht- oder widerwilliges Platznmachen.

Aber auch Baseligkeit bleibt eine Behinderung, und zwar eine vermeidbare. Man könnte ja auch einfach so gehen, daß noch Platz für Radfahrer bleibt. So welche gibt es auch (und die grüßen oft sogar noch freundlich), sind aber die absolute Minderzahl. Klar bei wem sich so eine Rampensau anbiedert...
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

31

Freitag, 13. April 2012, 07:13

Fahrtūchtigkeitsūberprūfung im Zuge der neuen EU Fūhrerscheine sind doch längst im Gespräch. Zumindest Radio Emscher Lippe nervt mit dem Thema schon seit gestern...

Heute sind's dann auch die Helme fūr die schnelleren EBikes... Uppsala.

Radsonstnix

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32

Freitag, 13. April 2012, 08:04

Endlich komme ich hinter das Überschriftenchiffre. Es heisst bestimmt HIRNWARZE!


Auch nicht schlecht - aber ich hatte an ...für... gedacht.

Und dann gehe ich heute morgen an dieser Schlagzeilevorbei. O.K. mMn ist diese Zeitung noch unterhalb der Blöd einzuordnen, aber ich war neugierig und habe online nach dem Artikel gesucht und habe eine ganze Artikelserie zu diesem Thema gefunden. Leider machen (ebenfalls mMn) gerade diese Art "Zeitungen" die Stimmung im Land.
Zudem wage ich zu bezweifeln, dass Frau Koppers (kommissarische Polizeipräsidentin in Berlin) oft mit dem Rad fährt - auch sie hat einen Dienstwagen mit Fahrer.
Ich habe keine Probleme damit, wenn Radfahrer kontrolliert werden sollen, warum auch nicht? Ich finde nur, dass hier an der falschen Stelle "mobil gemacht" wird. Was ist denn mit den ganzen "Kampf-Autofahrern"? Davon begegnen mir jedes Mal, wenn ich Autobahn fahre gleich mehrere - und ich fahre täglich Autobahn. Ich meine z.B. solche, die unbedingt die Pixelanzahl der Nummernschilder der Vorausfahrenden zählen wollen ... Also wenn irgendwo Personal/Material/Mittel hineingeworfen werden, dann sollte das, wie oben schon mal bemerkt, entsprechend der Unfallstatistiken geschehen.
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33

Freitag, 13. April 2012, 08:31

Was ich witzig finde: die armen Beamten sollen mit 8kg Ausrüstung auf nem MTB nen Messenger auf nen Rennfixi einholen?
:lol:

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34

Freitag, 13. April 2012, 09:01

... viele Hasen sind des usw.
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35

Freitag, 13. April 2012, 09:13

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36

Freitag, 13. April 2012, 09:14

Der ADFC sieht, dass Herr Ramsauer abgeblitzt ist.

Hübsch ist das dort gefundene Zitat aus der Frankfurter Neuen Presse zur Spezies Kampfradler:

Zitat

Entweder jagt er Fußgänger, die gerade gemütlich auf seinem Fahrradweg spazieren gehen. Oder er dringt in das Revier der stets regeltreuen Autofahrer ein: die Straße. Dort zwingt er friedlich dahinrasende Wagen rücksichtslos zu gefährlichen Bremsmanövern, oft unter Einsatz seines eigenen Lebens. Manche Kampfradler werfen sich sogar auf Windschutzscheiben, gegen sich öffnende Autotüren und auf den Asphalt. Kein Wunder, dass die Autofahrer Angst haben.“

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Frank

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37

Freitag, 13. April 2012, 16:09

Der Ton wird schärfer, am Donnerstag, den 12. April 2012 wurde in Hannover kontrolliert und 97 Verfahren eingeleitet.

U.a. auch wegen des Fahrens über einen Zebrastreifen.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt…rer-eingeleitet

Nur gegen Falschparker wird nichts unternommen.

38

Freitag, 13. April 2012, 23:44

oh je

Kampfadler was is bitte nen kampf radler ich persönlich gebe zu ich fahre gerne schnell und achte aber sehr die betonung liegt auf sehr !!!! da rauf das ich denn autofahrer und personen und tieren die mir altäglich im strassen verkehr begegnen nicht gefährde. es gibt vieleicht solche die gerne rasen ohne auf andere zu achten das sind für mich nicht diereckt kampfradler , kampfradler sind die die direkt mit sehr agresiver fahr weise sich und andere gefährden.geht mal nach freiburg da fahren haufenweise solcher freaks rum und die klopen sich auch gerne mal mit dem ein oder anderen auto/fussgänger !!

The-Driver

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39

Samstag, 14. April 2012, 01:08

Der Ton wird schärfer, am Donnerstag, den 12. April 2012 wurde in Hannover kontrolliert und 97 Verfahren eingeleitet.

U.a. auch wegen des Fahrens über einen Zebrastreifen.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt…rer-eingeleitet

Nur gegen Falschparker wird nichts unternommen.
selbigen Bericht gab es heute auch in BILD-Hannover....unter der Überschrift 97 Rad-Rambos....sagt ja alles.

Hartzer + Radfahrer + Ältere Verkehrsteilnehmer scheinen aktuell die Prügelknaben der Nation zu sein....

Sowas geht dann schnell mal unter...mehr als jeder 2. Kraftwagenfahrer zu schnell:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt…lle-in-Hannover

Der Mehrzahl der Kraftwagenraser dürfte dabei kaum bewusst sein, dass beispielsweise 70 statt 50 km/h dem Bremsweg mal eben verdoppelt.

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40

Samstag, 14. April 2012, 19:07

Eine Freundin, die sich penibel an die angegebene Höchstgeschwindigkeit hält wird regelmäßig durch Hupen und dichtes Auffahren genötigt. Vielen ist der Wortsinn des Begriffes HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT wohl völlig durch die Synapsen gerutscht!? :cursing:
Ich bin schrecklich inkonsequent - aber nicht immer!

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