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OmikronXi

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1

Montag, 16. April 2012, 17:36

Sicherheit oder Freiheit

Hi,
im zur-Arbeitfahr-Thread ist ab hier das Thema aufgekommen, was man sich trauen kann, wenn es ums Abstellen eines Fahrrads geht.

Wie viel Angst habt ihr um eure Räder? Wie paranoid seid ihr?

Mir ist mal ein Fahrrad direkt unter meinem Fenster weggeklaut worden, als ich nur schnell Abendessen fassen war. Das war damals ziemlich traumatisch...war ja noch jung und mein Fahrrad mühsamst zusammen gespart. Naja, wir hatten Gott sei Dank eine Hausrat (nur wegen meines Fahrrads), so dass ich mir 2 Wochen später ein neues kaufen konnte :thumbsup: .

Als ich mir vor 2 Jahren mein Bergamont gekauft habe, hatte ich anfangs ziemlich schiss. Wohnte ja nicht mehr in der Pampa, sondern im pöhsen München. Besonders an der Uni habe ich es gar nicht gerne stehen lassen. Und daheim steht es auch nachts draußen. Die ersten paar Monate habe ich in dauernder Angst gelebt, obwohl ich mir so ein suptertolles Abus Bordo gekauft hatte.
Aber iwann kam die Zeit, wo die Angst fast verflogen war und so ein Faltschloss viiiiel zu umständlich war um "nur" schnell mal in die Bibliothek zu gehen :rolleyes: . Daheim habe ich es dann auch nachts draußen unabgesperrt stehen lassen. In den 2 Jahren wurde mir dann einmal meine Lezyne Pumpe ( :cursing: ) und super, supertolle nicht ersetzbare ( ;( )Expander beim Aldi ( :rolleyes: ) geklaut. Aber die "was machste bloß, wenns doch mal passiert"-Gedanken bin ich nie wirklich losgeworden.
Als ich mir dann dieses Jahr das Patria Terra und ein Hase Pino geleistet habe, hats mir dann gereicht. Bei Fahrrädern, die weit jenseits der 1000€ liegen wäre ein Diebstahl einfach nicht mehr verschmerzbar, zumindest nicht als Student. Deswegen haben wir jetzt seit kurzem wieder eine Hausrat (wieder nur wegen unserer Räder), für den Fall aller Fälle. Ich schleppe jetzt auch nicht mehr mein Abus Bordo mit rum, sondern nur noch ein Rahmenschloss. Mit dem Rahmenschloss will ich sicherstellen, dass ich nicht wieder aus Faulheit aufhöre abzusperren.
Von Pitlock und der gleichen halte ich auch nicht zu viel. Die kosten ein Schweinegeld und dann bekommt man sie doch auf.

Ich hoffe, dass es nicht eines Tages doch ein böses Erwachen gibt.

Also wie handhabt ihr die Sicherheit eurer Räder?

ullebulle

Radfahrer

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2

Montag, 16. April 2012, 17:40

Ziemlich unbekümmert.

wenn überhaupt benutz ich ein 3,50 € Schloß.

Aber ich wohn ja auch in der Provinz...

Gruß ulle

kairo-hh

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3

Montag, 16. April 2012, 17:53

Hmm, es kommt auf die Situation an und dafür benutze ich auch noch verschiedene Räder.

Ich habe ein Fahrrad mit dem ich zum Einkaufen oder sonstiges fahre, wo es mich nicht extrem belasten würde, wenn es weg kommt (Kostenpunkt Neupreis 250 Euro). Trotzdem versuche ich alle meine Fahrräder immer ANzuschließen, so dass diese nicht einfach weggehoben werden können.

Bei meinem teuren Trekker benutze ich ein Abus Bordo Granit Faltschloss um es ANzuschließen und ggf. noch ein weiteres, einfachereres Schloss um das vordere oder hintere Laufrad zu sichern.
Bei meinem CX benutze ich kein Schloss, da ich das nicht unbeaufsichtigt stehen lasse.
Lieben Gruß

Kai

Kirsche

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4

Montag, 16. April 2012, 18:30

Ich hatte mal wieder überlegt mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, aber schiss dieses mit dem teuren Rad, auf dem ich aber deutlich besser und schneller fahren kann, zu erledigen weil ich es dann in der Hamburger City anschließen müsste. Ok, mein Abus Kettenschloss hält vielleicht einige Leute ab, aber gegen Vandalismus würde es mich nicht schützen. Daher habe ich mich um einen Radstellplatz in unserer Tiefgarage bemüht. So dürfen dann wenigstens nur noch die anderen 659 Leute ebenfalls in die Nähe des Radels. Ok, vielleicht bin ich da auch etwas komisch, aber auch mir wurde mal mein Radel geklaut, natürlich war es angeschlossen und natürlich stand es am Bahnhof, und natürlich ist die Ecke nicht die beste, aber trotzdem..... Ich würde mein Radel (auch das "wieder neu gekaufte" für den Bahnhof) gerne auch nach Dienstschluss dort noch wieder sehen, daher auch dort wenigstens ein Bügelschloss, das macht beim klauen wenigstens Lärm. Und ja, es wird immer angeschlossen, nicht nur abgeschlossen.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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OmikronXi

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5

Montag, 16. April 2012, 18:45

Hmmm...ich bin also wirklich nicht ganz normal :huh: .

Aber vielleicht liegts auch an der Gegend...ich kann mir dort wo ich mein Rad abstelle einfach nicht vorstellen, dass etwas passiert.

Meiner Meinung nach gibt es 3 Sorten Diebe:
- Gelegenheitsdieb, welcher ein Rad braucht um von der Kneipe nach Hause zu kommen.
-> da hilft jedes Schloss...beim Rahmenschloss holt derjenige sich dann eventuell noch ein paar Schrammen.
- Derjenige, der ein Fahrrad sucht, aber keines kaufen will.
-> Sucht sich wahrscheinlich am Bahnhof was nettes unabgesperrtes. Auch da hilft jedes Schloss.
- Profi-Dieb der sich schöne, zu einem guten Preis verkaufbare Räder sucht.
-> Gegen den hilft dann kaum ein Schloss noch was. Und ich glaube auch nicht, dass irgendeinem Passanten auffällt, wenn jemand ein Schloss knackt. Und wenn es doch wem auffällt, dann wird wahrscheinlich erst blöd geguckt und dann weitergegangen.

Naja, ich hatte jedenfalls die Schnauze von diesen unpraktischen Schlössern voll...vor allem da ich an ihrem Nutzen zweifele.

@kairo
2 Schlösser dabei zu haben um auch noch alle Laufräder sichern zu können...puhhh...nein, Danke ;) . Obwohl...wenn das Pino einen SON bekommt :S .

Aber auf jeden Fall würde ich sehr an der Gesselschaft zweifeln, wenn ich nicht mit meinem guten Rad zum Bahnhof/Uni/sonst wohin fahren könnte, ohne dass es dann (öfter) nicht mehr da wäre. Gut, ich zweifel eh schon an der Gesellschaft, aber dann würds endgültig reichen.

6

Montag, 16. April 2012, 19:01

Mmmmh..., bei mir verhält es sich wirklich so, dass ich es mit dem Begriff paranoid-schizophren umreißen möchte. Einerseits habe ich Panik davor, dass eines meiner Bikes gezockt werden könnte :fie: , andererseits existiert diese Möglichkeit überhaupt nicht in meiner Vorstellungswelt :pillepalle: .

Bin ich in unserem Wohnort unterwegs, schließe ich es gar nicht ab oder an. Hier kennt mich und meine Räder jeder, die sind praktisch so was wie unantastbar 8) . In der City parke ich es in der Radstation und lege den Rest des Weges zu Fuß zurück. Für alle anderen (und sehr seltenen) Fälle benutze ich ein etwas dickeres Kabelschloss.

Drei meiner Räder sind hinsichtlich ihrer Geometrie oder/und wegen ihres Antriebs so speziell, dass sich ein eiliger Dieb recht schnell damit auf 's Maul legen würde, die zwei anderen stellen wegen ihres Rat-Styles schon allein optisch keinen Eyecatcher für Diebe dar.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass jedes meiner Räder mit einem ziemlichen Aufwand verändert werden müsste, um halbwegs unauffällig bewegt werden zu können. Mittlerweile sollte es selbst den Ordnungshütern auffallen, wenn jemand anders damit fährt als ich :D .

Die Bikes in Einzelteilen in der Bucht zu verscherbeln, dürfte sich ebenfalls kaum lohnen, weil auch die wertvollen Teile inzwischen ein solches Alter erreicht haben (und auch so aussehen), dass man nichts mehr dafür bekommt...

Gruise, Paule

P.S.: Falls sich jemand darüber wundern sollte, dass ich den finanziellen Aspekt nicht erwähnt habe: Keine Kohle kann den ideellen Wert und die mit meinen Rädern verbundenen Erinnerungen ausgleichen.
2017: 3.917km; S:131.053; LB:20.690; DMC:18.964; PH:1.368; AB:6.372; ges.:178.447

Bräuti

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7

Montag, 16. April 2012, 19:57

Ich fahre Räder ohne wilde Kriegsbemalung und mit recht einfacher Ausstattung. Diese werden wo es gerade nötig ist mit einfachen Kabelschlössern an möglichst feste Gegenstände angeschlossen und gut.

Am Bahnhof lasse ich kein Rad. Einerseits kann ich es am Ziel meist gut gebrauchen, andererseits bin ich dann auf der Rückfahrt flexibler was den genauen Zielbahnhof znd damit die Abfahrtszeit angeht.

Kirsche

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8

Montag, 16. April 2012, 20:10

Am Bahnhof lasse ich kein Rad. Einerseits kann ich es am Ziel meist gut gebrauchen, andererseits bin ich dann auf der Rückfahrt flexibler was den genauen Zielbahnhof znd damit die Abfahrtszeit angeht.



Eines der Gründe weswegen ich mit dem Rad zum Bahnhof fahre (flexible Abfahrtzeiten zu Hause) und dort parke. Ich darf es zu den Hauptverkehrszeiten nicht mit in die Bahn nehmen und auf dem Rückweg müßte ich immer 10 Minuten auf den Bus warten (blöde Anbindung) oder aber 11 Minuten laufen (bei 6 Minuten Busfahrtzeit). Es rechnet sich für mich also schon. Ganz davon ab das ich meistens auf dem Rückweg von der Arbeit noch meine Einkäufe erledige.

Ich glaube nicht das ich an den Hamburger Bahnhöfen viele unangeschlossene Räder finden würde.....
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Schietwetterhein

unregistriert

9

Montag, 16. April 2012, 20:19

Mein Vater besaß früher keinen Führerschein und parkte sein Arbeitsgefährt im Fahrradständer vor dem Bahnhof. Es war mit Resten alter Farben angemalt, in einem unverwechselbaren Rotton und einem Rennbügel, der aber genau verkehrt herum und nach oben gedreht montiert war. Bis auf platte Reifen ist dem nie viel passiert.

Später nahm ich dieses Rad für Partys und habe es dann irgendwann im Rausch unabsichtlich zerlegt. ;( Ich bin darüber heute noch traurig, denn dieses Rad ist wirklich gut gelaufen.

Im vorletzten Winter beschloss ich dann diese Tradition fortzusetzen, indem ich in der Bucht ein wenig bewegtes Kellerrad erstand, welches mit den Farbresten meines leider mittlerweile verstorbenen Vaters (Er hätte das bestimmt toll gefunden) liebevoll verschandelt wurde.

Am Supermarkt schauen die Leute immer ganz entsetzt. Ich weiss nicht, ob es an der schlammgrünen Farbe oder den aufgemalten Alientotenköppen liegt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schietwetterhein« (16. April 2012, 20:27)


Mahatma Josef Gamsbichler

unregistriert

10

Montag, 16. April 2012, 20:25

Ich schliesse in München immer ab, jetzt mit diesem: http://www.google.de/products/catalog?hl…ved=0CGYQ8wIwAA#

Mahatma Josef Gamsbichler

unregistriert

11

Montag, 16. April 2012, 20:29

Mein Vater besaß früher keinen Führerschein und parkte sein Arbeitsgefährt im Fahrradständer vor dem Bahnhof. Es war mit Resten alter Farben angemalt, in einem unverwechselbaren Rotton und einem Rennbügel, der aber genau verkehrt herum und nach oben gedreht montiert war. Bis auf platte Reifen ist dem nie viel passiert.

Später nahm ich dieses Rad für Partys und habe es dann irgendwann im Rausch unabsichtlich zerlegt. ;( Ich bin darüber heute noch traurig, denn dieses Rad ist wirklich gut gelaufen.

Im vorletzten Winter beschloss ich dann diese Tradition fortzusetzen, indem ich in der Bucht ein wenig bewegtes Kellerrad erstand, welches mit den Farbresten meines leider mittlerweile verstorbenen Vaters (Er hätte das bestimmt toll gefunden) liebevoll verschandelt wurde.

Am Supermarkt schauen die Leute immer ganz entsetzt. Ich weiss nicht, ob es an der schlammgrünen Farbe oder den aufgemalten Alientotenköppen liegt.



Sieht schön "fertig" aus :D

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Mahatma Josef Gamsbichler« (16. April 2012, 20:49)


12

Montag, 16. April 2012, 20:42




This colour rocks :thumbup: ! (vielleicht noch 'nen Hauch mattschwarz drübernebeln...) Und die Story ist auch sehr gut.

Gruise, Paule
2017: 3.917km; S:131.053; LB:20.690; DMC:18.964; PH:1.368; AB:6.372; ges.:178.447

Schietwetterhein

unregistriert

13

Montag, 16. April 2012, 20:48




This colour rocks :thumbup: ! (vielleicht noch 'nen Hauch mattschwarz drübernebeln...) Und die Story ist auch sehr gut.

Gruise, Paule


Nää, kein Matt. Auf der Farbe sieht man jeden Schlammfleck, das wird schon von alleine.

Übrigens bist Du auch Teil der Story, denn als ich einst auf Deinem heiligen Lanz Bullshit saß, habe ich mich wohl mit dem Rattenvirus infiziert. :cursing:

14

Montag, 16. April 2012, 21:07



Nää, kein Matt. Auf der Farbe sieht man jeden Schlammfleck, das wird schon von alleine.

Okay, leuchtet ein...

...denn als ich einst auf Deinem heiligen Lanz Bullshit saß, habe ich mich wohl mit dem Rattenvirus infiziert. :cursing:

Huch, hatte ich es dereinst tatsächlich versäumt, Dich ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass so was passieren kann :o ...?!


Gruise, Paule
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Bräuti

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15

Montag, 16. April 2012, 22:01

Zitat

auf dem Rückweg müßte ich immer 10 Minuten auf den Bus warten (blöde Anbindung) oder aber 11 Minuten laufen (bei 6 Minuten Busfahrtzeit).


Die paar m würde ich laufen. Bis ich das Rad aus dem Keller geschleppt und am Bahnhof angeschlossen habe, vergehen auch ein paar Minuten.

Zitat

Ganz davon ab das ich meistens auf dem Rückweg von der Arbeit noch meine Einkäufe erledige.


Zur Arbeit fahre ich mit dem Rad. Den Zug nehme ich für längere Strecken in der Freizeit. Die letzten Züge nach Hause fahren dann am frühen Abend. Wenn ich die nehmen würde, könnte ich gleich zu Hause bleiben. Also gehts aus einer der umliegenden größeren Städte mit dem Rad nach Hause.

BNE_2011

Absolvent der Josef Stalin Charmeschule

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16

Mittwoch, 18. April 2012, 05:18







Das Rad hat was. Find ich geil.
The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing.

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OmikronXi

zweitwasser

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Unterwegs von: Verzweiflung

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Unterwegs über: Verwirrung

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17

Mittwoch, 18. April 2012, 11:31

nutze nur das MTB für fahrten mit eingeplanter standzeit für einkäufe oder so. bei ausfahrten mit anderen rädern nehme ich gar kein schloss mit, damit ich nicht in versuchung gerate, eins davon unbeaufsichtigt herumstehen zu lassen.
.. only dancing on this earth for a short while (Cat Stevens)

3rd_astronaut

Besserradler

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18

Donnerstag, 19. April 2012, 17:12

@Schietwetterhein: Mir gefällt gut, dass auch der Lenker in dieser Kackfarbe (sorry) ist. Das macht so schön den Eindruck, dass Du irgendwo mit Haut und Haaren in ein Schlammloch geraten bist ;-)
---
Am Stadtrad habe ich ein Abus Faltschloss (das dicke) und habe damit kein mentales Problem, es städtisch abzustellen. Auf MTB-Touren habe ich kein Schloss dabei, d.h. bei Pausen bleibt das Rad in Sichtweite oder die Location wird gewechselt. Gestohlen wurde mir bislang noch kein Rad.

Prabha

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19

Donnerstag, 19. April 2012, 23:45

Mein Senf dazu:

Ich schließe eigentlich immer ab (auch bei kurzen Standzeiten) und möglichst auch an. Dabei benutze ich so ein faltbares Abus-Schloss.
Das nervigste daran ist für mich, dass das Schloss in seiner Tasche am Rahmen beim Fahren klappert, insbesondere auf unbefestigten Wegen oder Kopfsteinpflaster. Bei Touren stecke ich es schon mal in die Gepäcktasche, aber im Alltag vergesse ich das meistens und erinnere mich erst bei der nächsten Klapperstrecke.

Bevor ich mein Fahrrad am Bahnhof unterstelle, nehme ich es lieber mit in den Zug, auch für den Weg ab Bahnhof zum Ziel.

Auf Urlaubsfahrten bin ich mit meinen Taschen allerdings etwas sorgloser: Das Rad schließe ich an/ab, aber meine Gepäcktaschen lasse ich schon mal drauf, obwohl ich mich vom Rad wegbewege. Nur die kleine Tasche mit Handy/Ausweis/Geld nehme ich mit.

Mir selber ist noch kein Rad gestohlen worden. Da bin ich auch sehr froh drum. Trotzdem bin ich lieber vorsichtig und möchte nicht durch mein sorgloses Verhalten jemanden "verführen" (Dieb 1 von oben ;) ).
Ein Erlebnis noch zum Thema "Hier passiert nichts": Vor einigen Jahren hatte ich mit einer Freundin am Nachmittag darüber gesprochen, dass wir doch in einem tollen "Dorf" wohnen, wo es keine Kriminalität gibt und man sich so sicher fühlen kann. Am nächsten Morgen klingelte dann die Nachbarin und fragte, ob ich in der Nacht etwas gehört hätte. Aus ihrem Auto, das vor meinem Fenster stand, war in der Nacht das Radio gestohlen worden ...
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

20

Freitag, 20. April 2012, 08:52

...
Wie viel Angst habt ihr um eure Räder? Wie paranoid seid ihr?


Dazu fällt mir nur dieses Graffiti ein.
Man wartet auf die U-Bahn und muss das lesen:




:S
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