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Gerry

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1

Mittwoch, 25. April 2012, 22:46

Wird Fahrradwartung überbewertet ??

Meine heutigen Erlebnisse:

Ich war zu Zeiten unterwegs, wo viele Radfahrer unterwegs sind:
Morgens zwischen 7:15 und 8:00 und abends zwischen 18:00 und 18:45

Erstaunlicherweise waren viele Radler unterwegs!

Was mir richtig auffiel: Nur 2 (in Worten "ZWEI") Räder konnte ich zählen, die NICHT mit Kettensittich, kackbraun verrosteten Ketten oder sonstigen widerlich knarzenden Geräuschen unterwegs waren! Inwieweit die Bremsen funktionieren, lasse ich mal aussen vor. Bei einer Kollegin habe ich mich kürzlich mal erdreist, die Bremse nachzustellen, da war nämlich KEINE Bremswirkung feststellbar ;( Sie brauche die Bremse eigentlich nicht, sagte sie zu mir...

Wie ist das in euren Gegenden? Gibts da auch so viele wartungsfaule Alltagsradler?
Grüsse,
Gerry

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thomaspan

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2

Mittwoch, 25. April 2012, 22:49

"Je mehr du wartest, desto schneller geht dein Radel kaputt!" (anonymus)
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Mat Tea

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3

Mittwoch, 25. April 2012, 23:00

ich bin da in wartungsarbeiten ne "faule socke", aber ne rostige kette oder gar nebengeräusche und spürbare dysfunktion würden mich zum wahnsinn treiben.

wenn ich manchmal jemanden vorbeifahren sehe dessen kette quitscht, hätte ich am liebsten irgend ein schmiermittel dabei! :chainsaw: :thumbsup:

Gerry

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4

Mittwoch, 25. April 2012, 23:30

Je mehr du wartest, desto schneller geht dein Radel kaputt!

Es hat ja niemand behauptet, dass ich mein Rad kaputtware, ich sehe nur zu, dass nichts quietscht oder knarzt.
Ich hab z.B. meine 2000km alte Kette kürzlich nur einmal grob gesäubert und nachgefettet, und das liebevoll mit Teflon-Fett und einem Pinsel :D

wenn ich manchmal jemanden vorbeifahren sehe dessen kette quitscht, hätte ich am liebsten irgend ein schmiermittel dabei!

Ich nicht... muss ja jeder selber wissen, was er/sie tut oder auch nicht tut.

Meistens höre ich das quietschen auch nur kurz, weil ich schnell vorbei bin oder mir der Radler / die Radlerin entgegenkommt.
Aber ich finde es schon schade, dass sich die Leute auf solchen Rädern abquälen...

Nachteil eines geräuscharmen Rades: Man wird von Passanten nicht so schnell wahrgenommen :huh:
Dagegen gibts aber wirkungsvolle Klingeln :D

Grüsse,
Gerry
Grüsse,
Gerry

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BNE_2011

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5

Donnerstag, 26. April 2012, 02:27

Ich glaube nicht, das Fahrradwartung ueberbewertet wird. Sie wird Zweckgebunden angewendet.

Zu den Zeiten, an denen Du unterwegs bist, sind halt viele Berufstaetige mit ihren "Bahnhofsschlampen" unterwegs sowie auch Schueler und Studenten, die sich ihre "guten" Raeder, die zu Hause stehen, nicht klauen lassen wollen.
Je schaebiger, desto Nichtklau.

Die Raeder , die sie dafuer nutzen sind Mittel zum Zweck.

Die gut gewarteten Raeder fahren diese Leute dann am Wochenende oder nach der Arbeit zum Spass, Training usw. .

Waehrend der Woche quietscht und rappelt es hier auch ueberall. Am WE oder spaeter am Tag surrt und summt es nur noch, das es eine Freude ist.

Gruss BNE
The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing.

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6

Donnerstag, 26. April 2012, 15:44

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass gerade Leute, die jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit fahren und dieses generell als wichtiges (evtl. einziges) Verkehrsmittel nutzen, dieses auch häufiger und besser warten.
Ich selbst versuche jedes WE die Kette und Ritzel zu säubern und zu ölen, außederm wasche ich in dem Zuge auch gleich den gröbsten Schmutz ab.
So richtig auf hochglanz hatte ich es aber nur einmal. Direkt nach dem Kauf.... :vain:

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7

Donnerstag, 26. April 2012, 18:44

Also in puncto Wartung ist mein Fuhrpark leidgeprüft. Trotzdem wundere ich mich auch manchmal, wie Leute ihre Möhren aushalten, die ganz schreckliche Geräusche machen oder total unrund laufen.

Mein Sommer-Stadtrad ist wartungsarm, da Nabenschaltung und ChainGlider, mein Winter-StadtMTB nicht. Bei ungünstigen Bedingungen muss ich alle 1-2 Wochen da auch Kette schmieren, weil es sonst zum SSP wird...

8

Donnerstag, 26. April 2012, 19:32

Es gibt so welche, so welche und so welche...

Für die Menschen stellt das Fahrrad nur einen Gebrauchsgegenstand dar. Wie auch das Auto, nur wird dieses schon allein deswegen häufiger durch die Waschstraße geschickt, weil eine Gammelkiste eher ein schlechtes Bild auf den Fahrer wirft, als dies bei einem Rad der Fall ist.

Ein dreckiges Auto fällt wegen seiner Größe mehr auf, dient also auch Repräsentationsobjekt. Das zu den Äußerlichkeiten, doch auf genau die kommt es ja immer mehr an. Es gibt viele Räder, die optisch wie technisch verwahrlost sind, es gibt weniger Räder, die sauber sind, aber technisch trotzdem zu wünschen übrig lassen, und es gibt kaum welche, die gammelig aussehen, dafür aber technisch topfit sind.

Wenn sich mal jemand - am besten einer der zweiten Kategorie - zu meinem Gammelrad äußert, sage ich:"Mein Bike sieht so aus wie Deines klingt und klingt so wie Deines aussieht :D ."

Gruise, Paule
2017: 3.917km; S:131.053; LB:20.690; DMC:18.964; PH:1.368; AB:6.372; ges.:178.447

Gerry

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9

Donnerstag, 26. April 2012, 22:53

"Mein Bike sieht so aus wie Deines klingt und klingt so wie Deines aussieht ."

Der Spruch ist gut, das könnte auch auf mein Rad passen :D

Saubergemacht und gewartet werden auch nur die technisch relevanten Teile wie Kette, Schaltung, Bremsen, Beleuchtung, Vorbau, das Rad ist nach der ersten Regenfahrt sowieso wieder eingesaut :huh:

Grüsse,
Gerry
Grüsse,
Gerry

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10

Freitag, 27. April 2012, 08:23

So handhabe ich das auch. Antrieb, Bremsen, Beleuchtung müssen immer im bestmöglichen Zustand sein. Ob der Rahmen nun dreckig ist oder nicht spielt für mich keine Rolle.
MfG
Alltagsradler

ullebulle

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11

Freitag, 27. April 2012, 08:47

Wenn die Kette mal wieder knarzt, werden mal 5 Minuten mehr Zeit investiert in die Pflege, aber sonst...

10 Minuten im Monat vielleicht, ich fahr lieber, als das ich putze und warte.

Gruß ulle

12

Freitag, 27. April 2012, 09:11

Nachdem ich beim Neuaufbau meines Hauptrades auch den kompletten Antrieb (Kettenblatt, Ritzel, Kette, Innenlager) erneuert habe, fahre ich die alten Teile nun im Ratcage (ein Ratbike) und bin echt gespannt, wie lang es dauert, bis wirklich nichts mehr geht.

Kettenblatt, Ritzel und Kette haben gut 20tkm hinter sich, das Innenlager 33tkm...

Gruise, Paule
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Mahatma Josef Gamsbichler

unregistriert

13

Freitag, 27. April 2012, 09:12

Kette wird nur mit Lumpen und Pinsel gereinigt und das nur etwa alle 300 km, denn dann beginnt die Kette meist zu "singen". Ansonsten mal schnell einen Eimer warmes Wasser mit Spülmittel und eine Bürste. Danach alle Schmierpunkte ölen, Bremsen nachstellen, fertig. Einmal im Monat mache ich das ungefähr.

magicteddy

unregistriert

14

Freitag, 27. April 2012, 14:05

Moin,

die Kette mindestens monatlich inspiziert und geschmiert, bei Schietwetter (Sorry Hein :P ) öfter. Bei Änderungen im Fahrgefühl wird natürlich auch nachgesehen. Komische Geräusch fuchsen mich wahnsinnig und werden unverzüglich behoben, auch wenn es mal dauert die Ursache zu finden ...

Frustrierend ist nur wenn dich dann so Eimer auf nem abgewrackten McKernschrottvolleisenMTB mit ohne ausreichend Luft und nach Öl schreiender Kette mit einer Lässigkeit verbläst die seinesgleichen sucht. Ich rede mir dann immer ein das ist ein Rennradler der auf dem Arbeitsweg mit seiner Stadtschlampe nur ein wenig trainiert :crazy:

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15

Freitag, 27. April 2012, 22:24

Je schaebiger, desto Nichtklau.

Schäbiger ist ja nicht gleichzusetzen mit schlecht gewartet!

Ich habe auch kein Problem mit einem schäbigen Rad unterwegs zu sein, nur wenns unter mir nur zwitschert, rappelt und knarzt, dann krieg ich einen zuviel!

Die letzten Tage hats auch wieder auf Kopfsteinpflaster irgendwo metallisch gerappelt ;(
Ursache nach langem suchen: Der Umwerfer vorn hat Spiel in den Lagern :cursing:

Da werde ich die Tage nochmal ran müssen...

Die Kette warte ich nur, wenn sie neben dem gleichmässigen Tickern noch andere Geräusche von sich gibt, ansonsten mach ich da nix.

Grüsse,
Gerry
Grüsse,
Gerry

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The-Driver

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16

Sonntag, 29. April 2012, 13:22

Fahrradwartung ist Einstellungs- und Erziehungssache!

was den einen stört, an Klappergeräuschen oder Quietschen, stört den anderen halt nicht.

vmtl, fahren die "Schlecht-Warter" deutlich entspannter durchs Leben, als diejenigen, die bei jedem nicht dahin gehörendem Geräusch fast einen Herzkasper bekommen. zu eher Letzterem tendiere ich leider auch.

besondere Kontrolle bekommen bei mir übrigens die Felgen/Ventile/Reifen. alles andere wird nur nach Anfall gewartet.