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Plattenbiker

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1

Samstag, 16. März 2013, 11:38

Kameraempfehlung?

Moin,

wie ich an manchen Diskussionen und auch an den eingestellten Photos erkennen kann, tummeln sich ja hier durchaus Leute mit einer gewissen Erfahrung in dem Bereich.
(Ich selber bin eher der Handy-Knipser - und das merkt man auch an den Fotos :( )

Nun ist es so, dass "min Fru" sich zum Geburtstag eine Kamera wünscht. Sie hatte früher schon mal mehr fotografiert, dies dann doch länger schleifen lassen - und möchte sich da jetzt wieder mehr reinknien.

Nun muss ja dazu erstmal ein Knipskasten her - aber welcher? ?(

Momentan liebäugelt sie mit einer Canon EOS aus der 600er Serie - und kann sich nicht entscheiden, ob sie sich lieber die 600er oder die 650er wünschen soll ?( (Ja, ich weiß - Luxusprobleme...)
Aber vielleicht könnt ihr hier mir mal ein wenig Hilfestellung geben? Sind die Qualitätsunterschiede zwischen den beiden Modellen so groß, dass sie den Aufpreis der 650 auf die 600er rechtfertigen? Oder tut es die 600er?

Schon mal Danke vornweg!

Frank
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kairo-hh

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2

Samstag, 16. März 2013, 12:19

Moin :)

Grundsätzlich sind die beiden Kameras von den technischen Daten ja nahezu identisch.
Allerdings hat die 650D ja den neueren Bildprozessor (Digic 5) und kann pro Sekunde mehr Bilder machen als die 600D. Zusätzlich hat die 650D durchaus ein paar mehr Funktionen, wie z.B. automatische Motiv-Erkennung, HDR-Funktion und Freihand-Nachtaufnahmen, nur um ein paar zu nennen.
Grundsätzlich sollte man sich darüber Gedanken machen was, wann und wo man fotografieren möchte. Auch sollte man daran denken, dass die eigenen Ansprüche mit der Zeit steigen und man durchaus dann das eine oder andere ausprobieren möchte.
Sinn macht das aber nur dann, wenn man sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen möchte und das zu einem Hobby werden lassen möchte.
Für Gelegenheitsknipser, die nur mal im Urlaub schnell auf den Auslöser drücken wollen, tut es auch immer die etwas kleinere Kamera.

Meine Meinung dazu:
Wenn Deine Frau sich mit der Fotografie intensiver beschäftigen möchte, dann solltest Du zu dem Nachfolgemodel greifen. Wenn Deine Frau aber nur gelegentlich mal auf den Auslöser drücken will, dann tut es auch die 600D ohne Probleme. Ggf. kann man dann sogar noch über die 550D nachdenken, die es schon mit zwei Kit-Objektiven recht günstig gibt (hat aber eben weniger Spielerein).

Einen Vergleich von der Aufnahmequalität kann ich nicht anstellen, da ich bisher noch keine richtigen Bilder von der 600D und der 650D gesehen habe.
Lieben Gruß

Kai

koeter1097

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3

Samstag, 16. März 2013, 13:32

Berücksichtigen sollte man auch, wie schnell die Modelle "veralten". Meine 450d ist keine drei Jahre alt...

Wenn eine Mittelklassekamera reicht, würde ichs nicht an einer Generation hin oder her festmachen. Lieber günstiger ein "älteres" Modell mit besserem Objektiv als umgekehrt.

kylogos

unregistriert

4

Samstag, 16. März 2013, 14:06

Die ersten Fragen, die ich stellen würde:

- was will "Din Fru" fotografieren?
- wie dicht kommt man da dran?
- bei welchen Lichtverhältnissen?
- was soll mit den Bildern passieren? (nur am Rechner ansehen, drucken/drucken lassen, in welchem Format?)
- spielt Gewicht eine Rolle? Wie lange will/muss die Ausrüstung getragen werden?
- Budget? (Kamera, Wechselobjektive, Blitz, Stativ, Tasche, Zubehör)

Plattenbiker

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5

Samstag, 16. März 2013, 14:56

Na, das purzelt ja schon - danke!

Also erst mal: ja, sie hat schon vor, dass zu einem Hobby auszubauen. Ein Auge hat sie wohl dafür (also: was eignet sich überhaupt als Motiv), und möchte sich zukünftig intensiver damit beschäftigen.
Und, da ist es ja z.T. wie beim Radfahren: wenn die Technik Murks ist, macht das Ganze weniger Spaß.

Also: was will sie fotografieren?
Soo genau weiß ich das jetzt auch nicht ?( Ich gehe mal von Landschafts bis Detailaufnahmen aus; begeistert ist sie auch von solch Makroaufnahmen (Blüten, Schmetterlinge, ... - all die sonst so kleinen "Nebensächlichkeiten")

Wie nah?
Wohl eher im Nah- bis Mittelbereich; keine Teleaufnahmen (Sternenhimmel, Alpen von München aus gesehen, ...)

Was soll mit den Bildern passieren?
Auf alle Fälle nicht nur im Rechner verschwinden lassen; evtl. noch ein wenig Bildbearbeitung, aber auch gern mal was ausdrucken (Postergröße; vielleicht mal die eine oder andere kleine Ausstellung - bi uns op't dörp)

Gewicht?
Momentan sind keine Hochgebirgs-Klettertouren mit Fotoausrüstung geplant; eher mal so 1 bis max. 2 Std. Foto-Wanderung.

Budget?
Start vielleicht mit 600 - 800 Euronen, den Rest kann man ja dann später noch draufsatteln.

Soweit vielleicht erstmal.

Ach ja:
Welche/s Objektiv/e zum Anfang?
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kylogos

unregistriert

6

Samstag, 16. März 2013, 15:27

http://www.amazon.de/Canon-SLR-Digitalka…63443364&sr=1-1

Die Kamera ist ausreichend, die Auflösung hoch genug, wenn die Poster nicht gerade sehr groß werden. Das Kit-Objektiv ist ein sehr guter Kompromiss für viele Alltagssituationen.

http://www.amazon.de/Tamron-SP-60mm-2-0-…63443418&sr=1-3

Ein sehr taugliches, kleines Macro mit einem Abbildungsmaßstab von 1:1.

Das Ganze gibt es für 700 Taler.

Eine Alternative wäre evtl. das kleine 650d-Kit

http://www.amazon.de/Canon-Digitalkamera…63443857&sr=1-1

Die Macrofähigkeit könnte man dann mit Zwischenringen erreichen.

http://www.amazon.de/Automatik-Zwischenr…63443925&sr=1-1

Die Bildqualität eines "echten" Macroobjektives dürfte allerdings höher sein.

acoustic_soma

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7

Sonntag, 17. März 2013, 06:13

Wenn du schreibst, dass deine Frau schon früher fotografiert hat, ist es vielleicht auch zu überlegen, ob sie von einem analogen System noch Objektive über hat, die sie gerne weiterbenutzen möchte, vielleicht wäre auch das ein Entscheidungskriterium für eine Systemwahl...

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8

Sonntag, 17. März 2013, 13:14

Nö, hatt se nicht.

Erst mal Dank an kylogos - die Empfehlungen sind ja schon recht konkret.

Also, die 1100er findet sie nicht so gut. Sie hätte eben gern was, was nach oben hin noch "Entwicklungsmöglichkeiten" zulässt.
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kairo-hh

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9

Sonntag, 17. März 2013, 13:35

Die 1100D ist auch wirklich nur eine Einsteiger-Kamera. Ein Freund von mir hat die auch und stößt leider immer mal wieder an Grenzen, wie z.B. Batteriegriff und Fernauslöser. Auch finde ich die Möglichkeit einen 2-Sekunden Selbstauslöser zu haben sehr vorteilhaft. Bei der 1100D sind eben "nur" 10 Sekunden möglich.
Ich denke mit einer 600D oder 650D ist sie besser bedient. Bei der 650D sehe ich effektiv nur den Vorteil des neueren Bildprozessors, der auch etwas schneller ist, was sich eben bei Serienbildern bemerkbar macht.
Und ein Tipp noch. Am besten dazu dann auch eine schnelle Speicherkarte (Class 10), denn ansonsten bringt der schnellste Bildprozessor nichts ;) Diese gibt es aber im Handel auch schon sehr günstig. Der Laden mit dem Planeten verkauft 16GB-Karten von SanDisk für 15 Euro. Da gehen fast 600 RAW-Bilder oder über 2000 hochauflösende JPG-Bilder drauf. Das sollte zumindest reichen um ein paar Bilder zu machen. :)
Lieben Gruß

Kai

kylogos

unregistriert

10

Sonntag, 17. März 2013, 14:03


Also, die 1100er findet sie nicht so gut. Sie hätte eben gern was, was nach oben hin noch "Entwicklungsmöglichkeiten" zulässt.

Die 1100er hat ihre Grenzen beim Autofocus, bei der Serienbildgeschwindigkeit und beim Bildrauschen oberhalb von ISO 800.
Bei den genannten Anforderungen sehr ich nichts, was die 1100 nicht könnte.


Also: was will sie fotografieren?
Soo genau weiß ich das jetzt auch nicht ?( Ich gehe mal von Landschafts bis Detailaufnahmen aus; begeistert ist sie auch von solch Makroaufnahmen (Blüten, Schmetterlinge, ... - all die sonst so kleinen "Nebensächlichkeiten")


Mehr Geld bedeutet bei Canons Mittelklasse mehr Technik und mehr Features, nicht unbedingt bessere Bilder. Natürlich sind 18 MP zum croppen sinnvoll, aber grundsätzlich würde ich zu Beginn mein Geld eher in gute Objektive investieren. Die überdauern dann meist auch mehrere Kameras. Beim Body merkt man irgendwann, was man vermisst, da ist dann ein Update relativ preiswert. Eine Einsteigerkamera produziert mit einem guten WW und einem guten Macro wahrscheinlich bessere Fotos als eine 60D mit der kleinen Kit-Linse.

Wenn man sich für eine Crop mit dem großen Sensor entscheidet, sollte man möglichst noch ein paar Scheine für gute Objektive in der Hinterhand haben. Im DSLR-Forum gibt es unzählige Postings, die sich darüber beklagen, dass die Bilder, die die neue, teure Kamera mit den alten Linsen macht, sich gar nicht so stark von den alten Bildern unterscheiden.

Die neueren, hochwertigeren Sensoren verstärken nämlich sowohl die positiven, als auch die negativen Aspekte der "alten" Objektive.

Wenn es denn aber unbedingt etwas höherwertiges als die 1100 sein soll, würde ich aufgrund des neuen Prozessors zur 650 greifen. Dann aber bitte das Budget noch etwas aufstocken, um das passende "Glas" mit zu erwerben.

PS: falls es nicht unbedingt neu sein muss, kann man hier einige nette Schnäppchen machen http://www.dslr-forum.de/forumdisplay.php?f=96

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kylogos« (17. März 2013, 15:06)


11

Sonntag, 17. März 2013, 19:21

Ich würde auch eher mehr ins Objektiv und weniger in den Body investieren: Wenn das Hobby doch nicht gefällt oder irgendwann ein neuer, besserer Body hersoll, ist ein gebrauchter Digital-Body "next to nothing" wert. Gleiches gilt für die einfachen Objektive. Ein ordentliches Objektiv verkaufst du aber möglicherweise auch in fünf Jahren noch fast ohne Verlust ODER hast halt dann immer noch was ordentliches in der Fototasche.

Was hier noch gar nicht zur Sprache kam: Steht Canon schon fest? Ähnlich wie beim Fahrrad würde ich auch bei einer DSLR eine "Probefahrt" empfehlen: Mit welchem Bedienkonzept komme ich klar? Fühlt sich das Gehäuse zu groß/zu klein an, kommt deine Frau (kleine Hände?) an alle wichtigen Drehrädchen und Tasten? Wenn noch absolut nix vorhanden ist, würde ich zumindest die Entscheidung über Canon- oder Nikon-System von genau diesen Punkten abhängig machen, technisch sind die... ach, wie Shimano und Sram ;)

Auch andere Hersteller (Sony...) bauen/bauten wahrscheinlich technische gute DSLRs, aber da würde ich mich weniger als bei Canon und Nikon drauf verlassen wollen, dass sie das auch in zehn Jahren noch tun.

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12

Montag, 18. März 2013, 20:50

Croppen? Crop? - ich nix verstehen ?(

Ansonsten wäre das ja mal eine Idee, über die wir noch gar nicht nachgedacht haben: die 1100er Camera und dazu erst einmal ein paar hochwertige Objektive.
(Welche Kombi wäre denn da empfehlenswert? - oder gibts da nicht viel Auswahl?)

Ach ja, Thema "Geschwindigkeit": ist mit den Hochleistungsboliden denn auch noch so was wie ein schneller Schnappschuss aus der Situation heraus möglich? Oder brauchen die alle erst mal Zeit zum "Röhrenaufwärmen"?

Und andere Marken? Tja, wenn ich mich ein wenig auskennen würde, dann würde ich wohl auch mal "fremdsuchen". Aber - je weniger man Ahnung hat, und je unsicherer man ist, desto mehr bleibt man ja meist bei "Einspursuche"... Noch mehr würde mich wohl eher verwirren als mir sinnvolle Möglichkeiten eröffnen...
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kylogos

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13

Montag, 18. März 2013, 21:18

Etwas Theorie: http://de.wikipedia.org/wiki/Formatfaktor

Die Auslöseverzögerung bei "einfachen" Kameras liegt höher als bei den Profimodellen. Hoch reißen und auslösen wird da schwierig, wenn die Lichtverhältnisse nicht sehr gut sind.

Die Geschwindigkeit hängt vom kamerainternen Autofokussystem ab, und natürlich vom Objektivmotor, der die Befehle des AF auch entsprechend schnell verarbeiten und umsetzen muss. Der nächste Faktor ist die Geschwindigkeit mit der Kamera und Objektiv den Fokus bei schnell bewegten Motiven nachführen, und mit welcher Geschwindigkeit die Kamera Serienaufnahmen verarbeiten kann.

Da bewegen wir uns aber im Bereich Sportfotografie, Pflanzen und Landschaften sind meist weniger sprunghaft. :D

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14

Montag, 18. März 2013, 21:31

Na ja, es muss ja nicht Sportfotografie sein, aber mal so kurz und überraschend in eine nette Runde reinknipsen hat ja auch was für sich!

Zitat

Die Auslöseverzögerung bei "einfachen" Kameras liegt höher als bei den
Profimodellen. Hoch reißen und auslösen wird da schwierig, wenn die
Lichtverhältnisse nicht sehr gut sind.
Das würde also bedeuten: 1100 = "einfache Kamera" ? oder sind da eher noch einfachere Modelle mit gemeint?

PS:
Tut mir leid, wenn ich etwas begriffsstutzig bin... Hab leider halt einen Auftrag übernommen, ohne mich wirklich damit auszukennen :S
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15

Dienstag, 19. März 2013, 00:08

Ausprobieren. Ich hatte lange keine DSLR mehr in der Hand, bei der die Auslöseverzögerung ein wirkliches Problem dargestellt hätte. Also jedenfalls nicht in dem Sinne, wie es bei vielen Kompakten auftritt: Auslöser drücken... rödelrödel... Motiv läuft weg... knipps. Fokussieren dauert halt einen Moment, aber das hat man doch meist schon vor dem eigentlichen Auslösen erledigt.

Was die eingleisige Recherche angeht: In einem Fachgeschäft sollte man in der Lage sein, euch die Äquivalente anderer Hersteller vorzustellen, wenn ihr euch im aktuellen Canon-Angebot auskennt. So unübersichtlich ist's bei Nikon aber z.B. nicht: D3x00 = Einsteigerklasse, wobei 3200 die neueste ist. D5x00 = Mittelklasse, 5100 ist die aktuelle. D7x00 --> obere Mittelklasse, 7100 ist die aktuelle. D600 --> obere Mittelklasse mit Vollformatsensor (also ein Bildsensor in der Größe eines Kleinbild-Negativs -> kein Crop).
Alles andere ist entweder veraltet (D80, 90, 200, 300) und/oder viel teurer, da aus der Profilinie (D700, D800 und alles mit nur einer Ziffer hinter dem D).

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16

Samstag, 30. März 2013, 16:26

So, heute waren wir mal auf "Haptik- und Menüführungs-Tour" - sprich: mal ein wenig Praxis bei die Such-Theorie...

Zuerst also ein kleineres Fachgeschäft angesteuert, die hatten auch die fraglichen Modelle von Canon da - die 1100, die 600 und die 650.

Ja, da gibt es schon ein paar Unterschiede zwischen Einsteiger- und Mittelklasse. (z.B. in der Handhabung)
Meine Frau wäre ja am liebsten bei der 600D hängengeblieben, der Mehrwert bei der 650D hat sie gar nicht so sehr gereizt...

Gut, und dann noch in den örtlichen Mädjen-Markt (oder so ähnlich). Trotz großem Oster-Samstags-Gewusel war am Fotografiestand recht wenig los, so dass sogar eine Verkäuferin viel Zeit für geduldige Fragen hatte.

Ja, es war ein wenig unübersichtlicher dort, aber dann blieben wir doch noch bei den Nikons hängen.
Und, was seeehr verführerisch klang: eine Nikon D5100 mit dem 18-55mm Objektiv + 55-200mm für insgesamte schlappe 698 Teuronen ?(
Das war ja wohl das Verlockendste - oder gibbets da einen Haken?

Gut, die Haptik sagte ihr von den Canon-Modellen mehr zu, aber ansonsten schien die Handhabung bei beiden nicht so sehr unterschiedlich.

Was meint Ihr Wissenden?

PS:
Scheint diese Kombination zu sein.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Plattenbiker« (30. März 2013, 16:52) aus folgendem Grund: "Linkes Ding" ergänzt


17

Samstag, 30. März 2013, 17:15

Wenn ihr die Canon besser "in die Hände passen", dann würde ich auch eine Canon kaufen. Ihr seid in der komfortablen Situation, nicht auf irgendwelche schon vorhandenen Komponenten Rücksicht nehmen zu müssen, da wäre ein Sonderangebot als Entscheidungsgrund eigentlich schade.

Zu dem Nikonangebot: So ein Set hat den Charme, vom Brennweitenbereich her vieles ausprobieren zu können. Da ist dann wieder die Frage, was sie fotografieren möchte. Beide Objektive sind allerdings eher nichts "fürs Leben". Wenn die Fotografin wahrscheinlich kein Tele braucht, würde ich eher versuchen, ein höherwertiges Weitwinkelzoom zu nehmen - oder aber (ggf. zusätzlich zum Inklusiv- Weitwinkelzoom) eine schöne 35- oder 50-mm Festbrennweite. Die sind sehr bezahlbar und von der Abbildungsleistung her drei Ligen über den Kit-Zooms. Dafür muss man sich beim Fotografieren mehr bewegen ;)

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18

Samstag, 30. März 2013, 17:23

Die Canon EOS 600D mit 18-55 und 55-250 liegt ebenfalls bei ca. 700 € - patt!
Die 600er hat eine etwas höhere Auflösung, die 5100 angeblich eine marginal höhere BQ - patt!

Letztendlich die gleiche Situation wie bei den meisten vergleichbaren Modellen von Nikon und Canon. Mir war beim Vergleich der Bedienkonzepte und der Haptik schnell klar, dass aus mir nie ein "Nikonianer" wird. Wie das bei Euch ist, müsst Ihr selber entscheiden. Technisch macht Ihr IMO weder bei der einen noch der anderem Option einen Fehler.

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Samstag, 30. März 2013, 21:38

Erst mal vielen Dank all den fleißig Radt-Gebenden! :thumbsup:

Nun muss nur noch jemand eine Entscheidung treffen - und, nein: ich bins nicht :P
Zum Glück haben wir ja noch anderthalb Monate bis zu dem benannten Burzeltag, da kann die betreffende Person noch zehnmal die Entscheidungen umschmeißen und neue erwägen - das scheint manchen wirklich Spaß zu machen 8)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Plattenbiker« (31. März 2013, 20:06) aus folgendem Grund: habe mir noch ein "n" spendiert...


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20

Sonntag, 31. März 2013, 20:09

Erst mal viele Danke für Eure Tipps, auch und gerade von
die betreffende Person
Sie hat jetzt erst mal viel damit zu tun,

Zitat

noch zehnmal die Entscheidungen umschmeißen und neue erwägen
(und musste herzlich lachen, als sie heute meine gestern hier niedergeschriebene Prophezeiung las)...
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