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acoustic_soma

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Wohnort: Philippsburg

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1

Freitag, 20. Juli 2012, 09:45

Isotonische Wässerchen beim Radfahren

Bei Spiegel Online wurde gerade dieser Artikel zu Fitnessprodukten eingestellt.

Als Fazit geht daraus hervor, dass die Wirksamkeit von Riegeln, Gel und Wässerchen eigentlich nicht durch wirklich gute wissenschaftliche Studien unterlegt sind.

Was packt ihr euch bei einer Tour ein?

In meine Getränkeflaschen kommt eigentlich immer ein Löffel von dem dm-Isotrinkzeug rein, weniger wegen des erhofften "Power-Schubs", sondern weil reines Wasser nach einer Stunde in der Plaste-Bottel ziemlich eklig schmeckt und das Zitronenzeugs da einfach schön diesen Plastegeschmack übertüncht.
Powerriegel schaffen es auch bei größeren Touren in die Trikottasche, sind halt schön klein und stellen die Notration dar, wenn die Affenschnitzel leergefuttert sind.

Auf sonstige vielleicht "leistungssteigernde" Nahrungszusatzprodukte vor oder nach dem Sport verzichte ich - obwohl - stimmt nicht ganz, seit alkoholfreies Weizen jetzt ja auch als "Sportgetränk" vermarktet wird, steigere ich also auch noch im Biergarten meine Leistungsfähigkeit 8)

Cosmotom

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2

Freitag, 20. Juli 2012, 10:04

Ich bin auch kein Freund von "Nahrungsmittel-Zusätzen". Aber nach drei oder mehr Stunden auf dem Rad verlangt mein Körper nach mehr als Wasser. Daher hab ich immer eine Flasche ISO-Drink dabei.
Habe auch schon verschiedene andere Sachen probiert, aber grade bei Belastung bekomme ich mit jeder Art von Fruchtsaft schnell Magenprobleme. Es scheint an der Fruchtsäure zu liegen, so ab einem Verhältnis von 1:5 wird es besser, aber schmecken tut es dann nicht mehr und der zugeführte Mineralien (Salz, Zucker, ...) Anteil ist mir dann zu gering.
So bis etwa 3 Stunden Training esse ich normalerweise noch nichts, denn das kann man auch trinken. Wenns länger wird, greife ich aber auch gerne zu Müsliriegel oder anderen Sachen. Hauptsache sie sind noch Essbar nach dem Sie 4-5 Stunden in der Trikottasche bei 30°C verbracht haben.

FraWie

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3

Freitag, 20. Juli 2012, 10:20

Bei Touren über 80 km habe ich meistens ein Flasche Spreequell Fitness dabei, die praktischerweise direkt in den (meinen) Flaha passt.

thomaspan

Flachlandradler

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4

Freitag, 20. Juli 2012, 10:33

Wasser (aus der Leitung), gegen den Plasteflaschengeschmack ne Multivitamin-Tablette + wenn's heiß ist, ne Prise Salz (alternativ beim alten Italiener je ne Flasche Gavi in den vorderen + Barolo in den hinteren FlaHa).

Zusätzlich bei >60 km ein paar Supermarkt-Riegel + 2 Stück Traubenzucker (für den Fall der Fälle).

---

Abzuraten ist auf jeden Fall von DHMO --> http://www.dhmo.de/fakten.html
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thomaspan« (20. Juli 2012, 10:48) aus folgendem Grund: Was vergessen! Iwas ist ja immer.


OmikronXi

Team 2radforum.de

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5

Freitag, 20. Juli 2012, 10:49

Bei mehrägigenTouren und dann vor allem bei heißem Wetter kommt bei uns ein Löffelchen Salz in die Wasserflasche.
Das schmeckt zwar alles andere als gut, tut's aber auch. Mir schmeckt aber das ganze isotonische Zeug auch nicht.

Bei eintägigen Touren habe ich bislang noch nicht gemerkt, dass Leitungswasser nicht reichen würde.
Zum Essen gibts meist Brotzeit...also Wurst oder Käse, Brotwaren, Obst/Gemüse. Aber man sieht, wir sind Tourenradler, nicht Sportradler :D .
Manchmal nehmen wir auch unseren eigenen Biergarten mit ^^ .



Btw...mit anständigen Flaschen schmeckt auch nix nach Plastik :P .

steppenwolf

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6

Freitag, 20. Juli 2012, 10:52

Ich schwöre auf O2, damit meine ich nicht nur den Mobilfunkanbieter sondern hier die Getränke von ADELHOLZER
mit der 15fachen Menge an Sauerstoff. Ganz neu die Sorte Johannisbeere, lecker!

Bei einer Tagestour von 100km gehen dann schon vier 0,75l Fläschchen bei drauf.
Und am Ziel dann 1,5l JEVER FUN. :beer:
[

kairo-hh

Gründer & Ehrenmitglied

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Wohnort: Hamburg

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7

Samstag, 21. Juli 2012, 11:39

Meistens reines Leitungswasser. Gelegentlich, nur wegen dem Geschmack, einen Schuss Cola oder eine Multivitamin-/Magnesium- od. Calzium-Tablette mit rein.

Normalerweise esse ich unterwegs nichts. Bei längeren Touren nehme ich meistens Traubenzucker mit, ansonsten gibt es unterwegs etwas vom Bäcker oder so zu futtern. Gelegentlich hole ich auch einfach was aus dem Supermarkt raus.

Zum Abschluss oder gelegentlich auch mal zwischendurch ein alkoholfreies Hefe, am liebsten Erdinger.

Active O2 trinke ich zwischendurch mal ganz gerne, mir ist aber zu viel Zucker in dem Zeug drinne, was den Durst bei mir nicht ausreichend löscht. Daher verzichte ich auf Getränke die Zucker enthalten und verwende für meine o.g. Mischung am liebsten Cola-Zero.
Lieben Gruß

Kai

Prabha

km-Sammlerin

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Wohnort: Wuppertal

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8

Sonntag, 22. Juli 2012, 23:32

In meiner mitgeführten getränkeflasche habe ich in der Regel pures leitungswasser.

Auf längeren Touren trinke ich aber gerne ein isotonisches Getränk. Das heißt dann: "alkoholfreies Bier" und wird in Fahrpausen vor Ort gekauft und genossen. :)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Robin

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9

Dienstag, 24. Juli 2012, 13:55

Also ich nehme Fruchtsaft mit Tee gemischt meistens mit, das man auch ein wenig Zucker zu sich nimmt. :D

F4B1

2radfahrer

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10

Dienstag, 24. Juli 2012, 14:10

Ich hab auf längeren Touren (ab 4 Stunden)immer ein oder zwei Liter (je nach Temp.)Isoplörre dabei, und zwar in der auf der Packung angegebenen Dosierung.
Nicht wegen der Story von wegen Powerschub (das halte ich wirklich für schwachsinn), sondern, weil halt doch massig Kalorien drin sind. Spar mir damit einfach ne ganze Menge Nahrung (esse nicht wirklich gerne während einer Tour)und vertrag Cola und Co. wegen der vielen Säure nicht, die ja auch eine Alternative wären.
Komme so mit den Rennrad auf 150km auf ein gutes Frühstück, zwei Scheiben Brot mit Salami, 2 Liter Isodrink und zwei Teller Nudeln hinterher.
Gels fress ich höchstens mal eins am Ende einer langen Tour. Die Leistungssteigerung hat dann aber wahrscheinlich mehr mit Erwartungshaltung zu tun.

ullebulle

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11

Dienstag, 24. Juli 2012, 16:23

Heute waren gute 28 Grad draussen und so bei km 88 grinste mich eine Tankstelle an.
Rein und einen halben Liter Apfelschorle aus dem Kühlschrank geholt (die Gier).
Nach 2 Schlucken hab ichs schon bereut, daß es zu kalt war - Kopfschmerzen, die heftig sind, aber sofort verschwinden.
Und jetzt zu Hause hab ich immer noch den komischen künstlichen Apfelgeschmack im Mund.

Warum bin ich nicht bei meinem lauwarmen Leitungswasser geblieben :heul:

Gruß ulle

Ronin01

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12

Dienstag, 24. Juli 2012, 22:27

Kopfschmerzen, die heftig sind, aber sofort verschwinden.
Dat nennt man Gehirnfrost Ulle. Haben wir als Kinder aus Spass gemacht, schnell viel Eis gegessen und gekuckt wers am Längsten aushält. :rolleyes:
Gruß Nico

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ullebulle

ullebulle

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13

Dienstag, 7. August 2012, 13:11

Um das Thema noch mal wieder hochzuholen,
hier ein interessanter Artikel:

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/un…llten-1.1433154

Gruß ulle

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Radsonstnix

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Unterwegs von: Übergewicht

Unterwegs nach: Normalgewicht

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14

Freitag, 10. August 2012, 15:11

Kann ich als ehemaliger Marathonläufer nur bestätigen. Schon in den 80zigern war bekannt, dass z.B. Apfelsaftschorle eigentlich vollkommen ausreicht. Zudem sind mir in den "Sportgetränken" zuviele E`s und sonstwas Zusätze drin ... Beim Honolulu-Marathon wurde früher (obs heute noch so ist kann ich leider nicht überprüfen) Cola ohne Kohlensäure und ohne Koffein gereicht. Lecker - aber ob das gut ist/war, kann ich nicht beurteilen. Viel mir nur beim Schreiben gerade wieder ein ...
Bei der Saftschorle (die ich immer noch nach sportlichen Anstrengungen trinke) mixe ich mir die aber lieber mit gutem Saft selbst. Diese Plörren, die es bei jedem Discounter vorgemischt gibt, haben für mich nicht viel mit Apfelsaftschorle gemeinsam. Der A-Saft muss (imho) naturtrüb sein. Wird dann auch nicht so süß. Ist aber bei warmen Wetter auf dem rad nicht wirklich lecker, daher lieber nach dem Sport.
Auf dem Rad (wenn ich denn mal fahre) nehm ich nur Leitungswasser mit, nach Lust und Laune ein Spritzer Zitrone oder Lemon für den Geschmack. Seit ich die Brausetabletten (oben von anderen schon erwähnt) weglasse, geht es meinem Magen deutlich besser.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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Zeuss

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15

Freitag, 10. August 2012, 16:29

Also ich verzichte auch, auf diesen in meinen Augen HokusPokus.

Ich mische mir halt eine Kalzium-, Magnesium- oder Zinktablette ins Wässerchen und gut isses.

Apfelschorle trinke ich auch gerne, nur habe ich die Erfahrung gemacht, das ich dann fast oben am Berg nichts mehr davon runter bekomme, ich Gegenteil. Nicht nur Magen und Leber wollen aussteigen, das Apfelschorlchen war immer Erster Mann an der Spritze.

ADELHOLZER schmeckt voll gut, da stimme ich zu. Mit der Wirkung, nee da veräppeln die uns nur. Es sei denn, großer Schluck im Magen grummelts und der Pups hat vorantreibende Wirkung 8o

Gruß Zeuss

ullebulle

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16

Freitag, 10. August 2012, 16:45

.

Mit der Wirkung, nee da veräppeln die uns nur. Es sei denn, großer Schluck im Magen grummelts und der Pups hat vorantreibende Wirkung 8o

Gruß Zeuss


Wenn man neben dem Alten Land wohnt, verdient man sich als Schüler gerne ein paar Mark bei den Obstbauen
in den Herbstferien.
Besonders lecker ist da das Aufsammeln des Fallobstes, aus das dann der Apfelsaft gemacht wird
(die frischen Äpfel, die mühsam gepflückt werden, gene in den Verkauf),
so schon richtig zur Hälfte verfault, das Ganze dann garniert mit spitzzähnigen etwas größeren Nagetieren
mit langem Schwanz, die dann mit in der Saftpresse landen...
Ob da nicht "naturnahe" Aromen appetilicher wären?

Aber umgekommen ist davon noch keiner, weil es ja keiner weis ;(

Gruß ulle

whitewater

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17

Montag, 20. August 2012, 16:00

Ich lach mich schlapp:D
Zitat aus dem oben verlinkten Artikel: "Ärgerlich ist das Ergebnis vor allem für Freizeitsportler, die ihrem Körper mit isotonischen Energydrinks und Energieriegeln Gutes tun wollen"
Ach hätte es im 15. Jahrhundert doch auch solch investigativen Journalismus gegeben, der entsprechend nach dem Wert der Ablässe recherchiert hätte...
Herr Luther hätte in Frieden alt werden können, alle Reformationskriege wären ausgefallen...

Wer glaubt, mit in bunte Tütchen verpackten Säften oder Riegeln "seinem Körper etwas Gutes tun zu können" verdient nichts besseres als Zuckerwasser und gepressten Abfall.

Btw.: Apfelschorle....sonstige Fruchtsäfte....auch viel kurzer Zucker, gut ist was anderes.
Besser: Wasser und dazu halt was festes. Banane, Erdnüsse, etc....

ullebulle

Radfahrer

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18

Montag, 20. August 2012, 16:05



Btw.: Apfelschorle....sonstige Fruchtsäfte....auch viel kurzer Zucker, gut ist was anderes.
Besser: Wasser und dazu halt was festes. Banane, Erdnüsse, etc....


:thumbup: :thumbup:

Gruß ulle

F4B1

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19

Montag, 20. August 2012, 16:24

auch viel kurzer Zucker, gut ist was anderes.[...]Banane

Fructose macht übrigens genauso sehr fett wie jede andere Zuckerart auch. Und Bananen haben ne ganze Menge Fructose. Der Unterschied ist in erster Linie mal für Deabetiker interessant.

Ich würd eher sagen, dass im Grunde genommen egal ist wie man Flüssigkeit und Kalorien nachlegt.
Nur krieg ich ne Banane bei knapp 30°C im Schatten nicht runter. Ist mir die Plörre in Knallfarben in der Flasche lieber.

whitewater

2radfahrer(in)

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20

Montag, 20. August 2012, 16:34

Es geht mir nicht um Fett/Kalorieen. Die Mischung Banane geht gleichmässiger in den Stoffwechsel über, als eine Zuckerlösung, ob das nun "die Süsse aus Früchten" oder Würfelzucker ist.
(Interessanterweise hat Apfelsaft sogar einen niedrigeren Glyx als Banane, die Theorie widerspricht an der Stelle deutlich meiner Erfahrung).
Nein, es ist ganz und gar nicht egal, wie man Flüssigkeit und Kalorieen nachlegt.
Flüssigkeit muss!!! gleichmässig über die Zeit aufgenommen werden, die Kalorieen möglichst als längerkettige Kohlehydrate. Mono- und Disaccharide, am besten noch in Lösung, fahren Dir nur den Insulinspiegel hoch. Folge: Heißhunger und gestoppter Fettstoffwechsel. Beides beim Radfahren eher kontraproduktiv.

Den meisten "Sportlern" (um mal die vielgeschmähten "Profis" zu schonen) ist klar: Cola und ähnliches sind super, aber nur für den Zielsprint, nicht vorher.

Dafür hab ich mit orginal Kranenburger Gänsewein auch nie Probleme mit müffelnden Flaschen (es sei denn, die gasen ab Werk Weichmacher aus)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »whitewater« (20. August 2012, 16:41)


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