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Radsonstnix

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Donnerstag, 11. April 2013, 23:59

@HotRod: Nein, bei einem Heilpraktiker war ich noch nicht, dazu ist das Asthma bei mir noch zu neu. Das ich es bekommen habe, wundert mich nicht, meine Lunge ist vorbelastet durch eine andere chronische Krankheit.

Mein Bericht von heute:

Zuerst ging heute einiges Schief. Statt um 7 sind wir erst um 8 aufgestanden, weil dieser Drecks Funkwecker sich (immer) noch nicht auf die Sommerzeit gestellt hatte (und wir es nach dem Urlaub noch nixcht kontrolliert hatten). Also fehlte die Zeit, mein Kind wie geplant mit dem Rad in die Kiuta zu bringen. Also das Auto. Dann flink wieder nach Hause und rein in die Radelklamotten.
Kaum bin ich losgefahren und fahre am See lang Richtung Autobahnbrücke, fängt was an zu Klappern. Der Kettenschutz (aus Plastik), hält nur noch an einer Schraube. Verdammt, hatte ich ganz vergessen. Hat bei dem gemütlichen Radeln auf glatter Strecke mit meiner Tochter nie gestört. Aber jetzt. Also kurzer Stopp, Kabelbinder durchgezogen - und weiter ging es.
Natürlich fing es an zu Nieseln, und ich wollte doch durch den Wald um den See fahren. Nun ja, von einem einmal gefassten Entschluss ist nicht ohne hzwingende Gründe abzurücken. Das Stück auf Waldboden ist auch nur ganz kurz. Also habe ich kräftig reingetreten, um schnell auf den betonierten Teil zu kommen, bevor es richtig matschig wurde. Hat gut geklappt.
Dann bin ich über Jühnsdorf Richtung Werben gefahren. Es lief ganz gut. Zwischendurch habe ich immer in mich reingehorcht, aber alles war gut.
Von vorneherein war mir der Schnitt nicht wichtig, aber beobachtet habe ich ihn doch. Gut über 18 standen zu Beginn auf der Uhr. Nach einer Stunde 15 habe ich eine Pause eingeschoben, das habe ich früher nie gemacht. Habe mir zwei Stücke Traubenzucker gegönnt (da bin ich voll das Kind der 80er), reichlich Wasser getrunken, und einen Storch auf nasser Wiese beobachtet. Der kam mir ganz nah, aber als ich den Fotoapparat Schussfertig hatte, war er schon wieder weiter weg. Die beiden Bilder liefere ich trotzdem nach.
Dann bin ich meine alte Route über Nunsdorf Richtung Zossen gefahren. Und weil ich noch etwas Zeit hatte, bin ich von der B96 nochmal rechts Richtung Telz abgebogen und habe einen Schlenker über Mittenwalde gemacht.
Es fehlte dann die zeit, um über 50 Kilometer zu kommen, aber mit den gut 45 bin ich sehr zufrieden. Und ich brauche ja noch Luft nach oben.

Meine Lunge fühlte sich die ganze Zeit gut an, Kraft war auch ausreichend da. Aber die Kraftausdauer, das merke ich, da hat sich extrem was geändert. Sobald es auch nur etwas den Berg hoch geht, brennen die Oberschenkel. Das war früher nicht so. Da fehlt es dann wohl doch am Sauerstoff. Ich hoffe, das lässt sich noch etwas trainieren, wenn nicht, bin ich halt bergauf noch mehr Schnecke als sonst.
Neu ist auch dass ich die bergabfahrten nicht wie früher nutze, um meinen Schnitt zu verbessern, sondern um mich zu erholen. Also schon Treten, aber nicht so wild.

Obwohl es fast die ganze Zeit geregnet hat, hatte ich heute mordsmäßig Spaß :) . Zu Hause war es dann ein Schnitt von 17,70 Km/h. Das ist jetzt erstmal eine Hausnummer - mal sehen, wie sich das entwickelt.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 107L

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62

Mittwoch, 24. April 2013, 10:32

Uuups, fast 2 Wochen rum . . .

Oh, habe ich hier lange nichts eingetragen. Seit dem letzten Eintrag bin ich an drei Tagen mit meiner Tochter unterwegs gewesen, jeweisl nur kurze, und daher nicht besonders erwähnenswerte Touren. Interessant ist einzig, dass der Schnitt langsam "hoch geht", eine 8 Km Runde sind wir jetzt schon mit 10,92 gefharen, eine kürzere Runde gar mit 11,10 "gerast". Das macht jetzt schon richtig Spaß.

Jetzt habe ich mir einen FollowMe gekauft, den ich hoffentlich am WE montieren kann. Das würde den Aktionsradius deutlich erweitern.

Gestern bin ich das erste Mal in diesem Jahr mit dem Rad zur Arbeit gefahren. Morgens zur S-Bahn nach Blankenfelde. Da das früher mal eine "Referenzzeit"für mich war, dokumentiere ich diese Zeit weiterhin gesondert. Gestern: 18:26 (es sind ca. 5,6 Km, 4 davon Wald). Es war ein herrliches Gefühl.

Auf dem nachhauseweg habe ich mich dann mit Mrs. Montage am Rathaus Schöneberg getroffen. Wir sind dann über Schlachtensee, Stahnsdorf, Ludwigsfelde, Wietstock, Groß Schulzendorf, Jühnsdorf nach Rangsdorf gefahren. Das war die reine Freude! Dankenswerter Weise hat sich Mrs. M. beim tempo nach mir gerichtet, ohne dabei zu langsam zu werden. In der Ebene habe ich mich jederzeit wohl gefühlt. Berge hoch (jaja, ich weiß, wir haben hier keine Berge) bin ich immer extrem langsam geworden. Erfreulicher Weie war es nicht die Lunge, die Probleme machte, sondern die Oberschenkel. Ich vermute, dass die bei Belastung mit weniger Sauerstoff versorgt werden, als das früher der Fall war. Denn ich kannte das in dieser extremen Form bislang nicht. Darüber werde ich beim nächsten Termin mit meinem Pneumologen reden, denn ich möchte wissen, ob ich das trainieren kann, damit das besser wird. Und ob es für mich bestimmte "optimale" Trainingsformen gibt.

Ich werde dann hier darüber berichten.

Die Tour von der Arbeit bis nach Hause waren ca. 53 Km - und ich muss sagen, im Moment ist dass meine Leistungsgrenze :(. Ich war dermaßen fertig, zu Hause habe ich noch Nudeln gegessen und dann bin ich ins Bett gefallen und habe komatös geschlafen. :sleeping:

Jetzt weiß ich: Für längere Strecken (also deutlich mehr als 50 Km) muss ich auch "richtige" Pausen :kaffee: einplanen, so wie auf Radreisen üblich.

Beeindruckend (und beneidenswert) immer wieder für mich, mit welcher Leichtigkeit Mrs. Montage bei Gegenwind die Berge hochfliegt. Bergab ists aber mindestens ausgeglichen - Masse läuft :vain:. Na guuut, ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn sie das Surly dabei richtig getreten hätte - ich lass ja immer nur rollen, zur Erholung.

Der Schnitt war richtig gut, bis zum Wald hinter dem Erdenwerk (ich habe nachgeschaut) lag der bei 18:57, zu Hause dann 18:24 (das waren 2 Km, aber teils sandiger Waldweg).

Somit deutlich schneller (und weiter), als bei meinem Test am 11.04. Das hätte ich definitiv alleine nicht geschafft, vielen Dank M.

Im Bett dachte ich dann (so lange ich noch denken konnte): Morgen nehme ich das Auto, ich bin ein Weichei. Dann habe ich morgens entschieden, noch 2 Stunden länger zu schlafen, und dann

habe ich das Rad genommen :!:. Schööön gemütlich (dachte ich), denn am S-Bahnhof: 18:09.

Na bitte, geht doch. Mal sehen, wie ich nachher nach Hause radel.
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Mittwoch, 24. April 2013, 10:58

Der Zwischenstand meiner Jahresstatistik - eine erfreuliche Entwicklung, wie ich finde

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Mittwoch, 24. April 2013, 12:22

Klasse :thumbsup:. Jetzt schon mehr aktive Tage als im kompletten Jahr 2011. Weiter so und Du pulverisierst die Werte von 2012.
"Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden."
Marie von Ebner-Eschenbach
"Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertigzuwerden."
Sir Julian Huxley, engl. Biologe, 1887-1975

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Donnerstag, 25. April 2013, 00:55

Mittwoch, 16:00 Uhr! Radsonstnix hat eine Mission: Standort: Berlin, nähe Wittenbergplatz. Auftrag: Erreichen der Wohnanschrift bis 18:00 Uhr zwecks Wahrnehmung eines Folgetermins gemeinsam mit der Weltallerbesten.
Optionen:

1. Die ganze Strecke mit dem Rad
2. Bis Südkreuz und dann mit der Regionalbahn - :fie: diese Option musste ich gleich streichen!
3. Ein Teilstück mit der S-Bahn - Hhmm, diese Option lasse ich mir offen.

Nun, mit Option 1 liebäugele ich schon den ganzen Tag, es sind ca. 32 Km, die ich schon in 1:45 gefahren bin. Aber mir steckt die Tour vom Vortag in den Beinen, ich bin vorsichtig.
Ich radel also los, es läuft ganz gut, der Schnitt liegt bei etwas über 18. Schnell bin ich Röblingstraße/Gersdorfer, fahre den Berg zur Marienhöhe hoch. Optimistisch gehe ich mit 15Komma in die Steigung rein, das Tempo fällt bis oben nie unter 14. Ich bin zufrieden. In das Gefälle gehe ich mit ca. 17 Km/h, aber ich lasse es gemütlich rollen - es werden 37 Km/h. Ohne Treten. Das macht Spaß.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde habe ich die ersten 10 Km hinter mir, aber ich merke, wie ich anfange abzubauen. Die Steigung zeigt ihre Nachwirkung. Ich lasse es auch in der Ebene immer häufiger Rollen, der Schnitt geht runter.
Ich beschließe, am Bahnhof Buckower Chaussee in die S-Bahn zu steigen. Als ich ankomme, habe ich noch vier Minuten bis zum nächten Zug, der auch gleich bis Blankenfelde durchfährt. Zit genug,, mir einen Fahrschein und 2 Snickers zu ziehen.

Im Zug merke ich, wie K.O. ich tatsächlich bin und google schnell die Regionalbahnverbindung von Blankenfelde nach Rangsdorf. Aber fast 40 Minuten Wartezeit sind mir zu viel.
Also steige ich wieder aufs Rad und fahre meine morgendliche Waldrunde mal andersherum. Da ich nach Hause will und die Zeit knapp wird, fahre ich nicht ganz so langsam, wie meine Beine wollen. Aber schließlich habe ich das Sagen! Ein zweites Mal innerhalb von 24 Stunden fahre ich ermüfdet am Ostufer des Rangsdorfer Sees entlang. Ich brauche 19:15 für die Strecke vom Bahnhof nach Hause, und völlig erschöpft, aber glücklich komme ich um 17:55 Uhr an. Mission erfüllt. Tagesschnitt (mit morgens) 17,84.

Ich bin froh, vernünftig gewesen zu sein.

Und am Donnerstag will ich wieder mit dem Rad zur Arbeit - obwohl die Oberschenkel mächtig protestieren. Aber ich habe Zeit, im Moment keinen Termindruck.
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Donnerstag, 25. April 2013, 07:33

Vernünftige und auch eine "Erwachsene" Entscheidung. Aus meiner Sicht hat so ein Ausstieg/Kurzstrecke mit der Bahn nichts mit Schwäche zu tun. Wie oft haben wir schon zwischendurch den Umstieg auf die Bahn machen müssen, eben weil oftmals ein Termin ansteht. Da heißt es dann entweder fahren, oder ganz sein lassen. Dann doch lieber im Zweifel helfen lassen :) so ist man wenigstens doch gefahren und hat sich bewegt.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Donnerstag, 25. April 2013, 09:39

Anonyme Asthmatiker

Puuh, war ich im Tran heute Morgen. Ich bin los und hab meinen Helm vergessen, Habs erst gemerkt, als ich schon unterwegs war (Jaaaaaa, wieder mit dem :rad: , der 3. Tag in Folge) - komisches Gefühl, ohne Helm. Zum Glück sieht es meine Tochter nicht :rolleyes:.

Da ich ja erst seit kurzem Asthma habe, und noch nicht so ganz damit klar komme (rein psychisch) - schreibe ich hier auch immer wieder darüber, also über Erfahrungen speziell damit. Das tut mir gut, und da das Forum wächst, vielleicht finden sich ja andere Asthmatiker, die dadurch Trost/Anregung/wasauchimmer finden. Oder hier Erfahrungen austauschen wollen.

Ich bin also heute morgen los, bewusst, ohne zuvor mein Bedarfsspray zu nehmen. Ich kann inzwischen ganz gut in mich reinhorchen, ich würde merken, wenn es nicht mehr ohne geht und dann eben "nachsprayen".

Dann bin ich bewusst so schnell, wie es mir möglich war, zum Bahnhof Blankenfelde geradelt. Nach 10 Minuten ging die Husterei los, aber Luft war noch gut. Ich habe es durchgehalten, die Zeit: 17:19 (Schnitt 19,86). Schneller wäre nicht gegangen. Das ist jetzt meine nächste Hausnummer. Ich war völlig ausgepummt, musste etwas Husten, aber in der S-Bahn war ich schon wieder erholt. Ohne Bedarfsspray. Jetzt bin ich gespannt, ob ich diese Zeit irgendwann einmal wieder fahren kann, ohne dass sich meine Lunge meldet.

Naja, und wie ich heute Nachmittag/Abend nach Hause fahre, entscheide ich wieder spontan. Immerhin habe ich heute keine Termine und also alle Zeit der Welt.

So ganz nebenbei hat sich der April zum stärksten Monat in diesem Jahr entwickelt, trotz 1 Woche Urlaub. Und 2012 war auch nur ein Monat (November) besser. Die Marke könnte ich sogar auch noch übertreffen. Du siehst also @HotRod, ich bin fleißig beim "pulverisieren". :)

Morgen kommt meine Tochter (5) von ihrer 5tägigen Kitareise wieder - ich freu mich wie blöd. :knuddel:
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Freitag, 26. April 2013, 06:40

Ich bin also gestern die ganze Strecke nach Hause geradelt. Bewusst ruhig. Es lief erstaunlich gut. Meine kleine Horrorstraße (Röblingstraße) bin ich etwas langsamer als vorgestern gefahren, vorsichtshalber. Aber es lief und lief, ich hatte keine Luftprobleme und auch die Beine machten, was sie sollten.

Die B96 stadtauswärts wurde ich dann immer schneller. Zu Hause, ich schau auf den Tacho, trau ich meinen Augen nicht: Schnitt = 19,09. Für den ganzen Tag. Nach den 12 Km morgens war der Schnitt noch bei ca. 18,5. Bin zu faul, auszurechnen, mit welchem Schnitt ich also die 31 Km nach Hause gefahren bin. Ich freu mich schon über die 19 vor dem Komma. Jetzt habe ich die leise Hoffnung, dass es sich schon um erste Trainingseffekte handelt.

Da heute meine Tochter (endlich) wieder kommt, bin ich ohne Rad bei der Arbeit. Aber nächste Woche geht es weiter - und mal schauen, was am WE so geht.
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69

Freitag, 26. April 2013, 07:23

darf ich fragen was "Bedarf" ist?

Notfall ist klar (und hast wohl auch immer dabei), hast du kein Dauermedikament (ala: morgens 1, abends 1 Hub bzw. morgens 1 Hub)? also eins was du immer nehmen musst?

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Freitag, 26. April 2013, 07:33

Bedarfsmedikament = Notfallspray

Das Dauermedikament nehme ich morgens und abends je 2 x, es enthält Cortison und ein bronchenerweiterndes Mittel, welches langsam wirkt, dafür ca. 12 Stunden andauernd. Die erweiternde Wirkung braucht eine ganze Weile, bis sie einsetzt und ist (für mich) kaum spürbar.

Das Bedarfsmedikament, auch Notfallspray, ist nur bronchienerweiternd, die Wirkung setzt nach wenigen Minuten ein und kommt wie ein Hammer. Ich muss es nehmen, wenn ich Atemnot bekommen sollte. Und die ist nicht lustig, ich habe das hinter mir. Das ist Todesangst, bis das Mittel wirkt. Die Wirkung hält max. 4 Stunden an. Ich darf es präventiv (also bei Bedarf, daher von meinem Arzt so genannt) vor dem Sport nehmen. Leistungssportler, wie z.B. Anni Friesinger dürfen es auch im Wettkampf nehmen, obwohl es ein Dopingmittel ist, wenn sie Asthma haben.

Ist man gut mit dem Dauerpräparat eingestellt und kommt es sonst zu keinen Verschlechterungen (z.B. wenn das Asthma zusammen mit Allergien kommt und das Allergen loslegt, z.B. Pollen), sollte eigentlich kein Bedarf nach einem "Notfalleinsatz" des Sprays bestehen. Braucht man es doch häufiger, ist ein Besuch beim Onkel Dok angesagt. Aus einem akuten Asthma-Schub kommt man dann nur mit Cortisontabletten o.ä. wieder raus.
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71

Freitag, 26. April 2013, 08:38

danke vorab

es ging nicht um das Notfallspray (Salbutamol?), sondern um das was du Bedarf nanntest.

.......................................
Ich bin also heute morgen los, bewusst, ohne zuvor mein Bedarfsspray zu
nehmen. Ich kann inzwischen ganz gut in mich reinhorchen, ich würde
merken, wenn es nicht mehr ohne geht und dann eben "nachsprayen".
........................................

Nicht Bedarf ist das sondern Dauermedikation.
Du solltest es nehmen - auch wenn es dir gutgeht und du meinst du brauchst es grad nicht (und du meinst du merkst keinen unterschied).

Asthmatiker benötigen eine gute Dauertherapie um zum einen den Einsatz von Notfallsprays zu minimieren andererseits ist bei unregelmäßiger Einnahme des Dauermedikaments langfristig mit einer Verschlechterung der Erkrankung zu erwarten.


http://cme.medlearning.de/kh_neuperlach/…onchiale/s3.htm


das kommt vielleicht jetzt Oberlehrerhaft rüber *hust*, aber:

a) bin ich selber Asthmatiker bzw. hab ich COPD
b) mit Asthmaspray und Notfallspray ausgestattet
c) kenne die Problematik
d) weiß ich (leider) wie das "Ende" aussieht (nicht schön)


Gaby
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Freitag, 26. April 2013, 21:37

Nene, da hast Du mich falsch verstanden. Ich habe eine Dauermedikation. Mein Notfallspray ist Berotec (das gleiche wie Salbutamol, nur in grün ...). Das ist für Notfälle, aber auch präventiv vor dem Sport/vor hoher körperlicher Belastung eben nur bei Bedarf. Also für Notfälle und für den zusätzlich zur Dauermedikation vorhandenen Bedarf.

Heute nur eine kleine Proberunde mit dem heute montierten FollowMe. Einmal mit Kinderrad, einmal ohne, aber noch ohne Kind. Fährt sich hervorragend. Freu mich schon auf den ersten echten "Zugvorgang".
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Freitag, 26. April 2013, 21:43

dann is gut ;) :thumbsup:

auch mit Asthma lässt sich prima radeln

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Montag, 29. April 2013, 23:09

Follow Me FollowMe

Sooooo,

Samstag und heute haben meine Tochter und ich den FollowMe ausprobiert. Das war vielleicht ein Gejauchze und Gejuchze hinter mir! "Papa, Papa! Können wir den ganz schlimmen Berg fahren? Bitte, Bitte!" (Gemeint ist die Steigung an Penny vorbei, für die Ortskundigen).
Die Fuhre fährt sich toll. Klar, jede Bewegung, die das Kind hinten macht, macht sich im Lenker des Zugfahrrades bemerkbar, aber nie bedrohlich. Und meine Magura HS 11 Evo 2 können das Ganze auch vernünftig runterbremsen. Tritt sie mit, merke ich das zumindest bergauf schon. Wir haben es mal ausprobiert, in der Ebene kann sie die ganze Fuhre auch alleine bewegen - hmmm, vielleicht ist dabei der Schaltzug gerissen ... Egal, habe ihn heute repariert (Danke Bora).

Nebeneffekt des FM: Fast Jeder dreht sich um, die Meisten haben ein Lächeln oder gar Lachen im Gesicht. Einige Pkw-Fahrer haben sogar gebremst, um besser schauen zu können. Schön, wenn die Menschen sich freuen. Bin mal gespannt, ob und wenn ja wann ich angesprochen werde.

Ich fürchte, in 3, 4 Wochen kennt uns - zumindest vom Sehen her - halb Rangsdorf.

Der Schnitt mit FM wird sich bei längeren Distanzen wohl um die 15 Km/h einpendeln, mal schauen. Ist aber immer noch schneller, als wenn meine Tochter alleine radelt. Und das wird jetzt die nächste Schwierigkeit, ihr klar zu machen, dass das alleine Radeln die Regel ist ... :rolleyes: Ich bin aber sicher, sobald der FM nicht mehr so neu ist, will sie auch wieder mehr selber fahren.

Nun ist demnächst geplant, den Arbeitsweg auf diese Art zu bewältigen, also mit Kind und FollowMe nach Blankenfelde usw. Wenn das klappt, erhöht das ungeheuer die Frequenz meiner Radnutzung.
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Montag, 29. April 2013, 23:27

Ich wünsche euch viel Spaß weiterhin mit dem Followme!
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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Dienstag, 30. April 2013, 06:46

Das eröffnet doch ungeahnte Möglichkeiten:
Du bringst mit dem Gespann Deine Tochter in die Kita - und bei der Weiterfahrt bietest Du Mitfahrgelegenheiten an.

Und die anteilige Nutzungsgebühr verhält sich umgekehrt proportional zum Krafteinsatz des Followenden 8)
Umwege erweitern die Ortskenntnis

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Dienstag, 30. April 2013, 09:27

Hihi, schöne Idee. Aber die potentiel Mitfahrenden müssten das zu ziehende Rad mit einem Adapter versehen. Ich glaube, reich werde ich damit nicht ...

Übrigens sind wir gleich heute mit dem "Gespann" erst zur S-Bahn und dann zur Kita gefahren. Mit FM + Kinderrad + Kind in der S-Bahn ist ja schon ein kleines Abenteuer für sich.
Heute Nachmittag darf ich meine Tochter dann erst zum Ballett, dann zur S-Bahn und dann nach Hause radeln. Gerht schön auf die Oberschenkel.

Der kurze Weg von der Kita zur Arbeit war das erste Mal, dass ich mit hochgeklappten FM gefahren bin. Man merkt deutlich, dass er da ist, dass Hinterrad schwankt so, als wenn jemand ganz leichtes hinten drauf säße und mit den Beinen wackelte.
Kann man sich dran gewöhnen, aber zum Glück kann man das Ding mit wenigen Handgriffen auch vom Rad trennen.
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Dienstag, 30. April 2013, 21:06

So, was ich heute getan habe, weiß ich. Insgesamt etwas über 33 Km, davon gute 25 immer mit FM + Kind hinten dran. Zieht ganz schön, das Teil, aber der Spaß ist wirklich groß.
Heute Morgen durch den Wald mit FM 22:59. Das war mir irgendwie schneller vorgekommen. Aber in engen Kurven, engen Passagen fahre ich natürlich sehr langsam + vorsichtig. Und die Beschleunigung ist ja auch schlechter.

Damit verabschiedet sich der April Fast 300 km, viel fehlt nicht. Und das, obwohl ich eine Woche verreist war! Ich bin sehr zufrieden.

Mitte Ende Mai wird es berufsbedingt wieder etwas weniger Radzeit geben, dafür sind die Aussichten für den Juni mehr als rosig.

Jetzt suche ich mir mal einen Termin aus und dann plane ich mein "Mini-Forumstreffen" (siehe PLZ 1 Bereich).

Inzwischen denke ich darüber nach, mal wieder das Joggen anzutesten, es fängt an, mir zu fehlen. Jetzt freue ich mich auf einen freien ersten Mai (mein zweiter Freier in den letzten 18 Jahren).
Und jetzt bin ich müde und gehe schlafen.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 107L

Prabha

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Dienstag, 30. April 2013, 23:06

Ich find' das klasse, wie du deine Tochter ans Fahrradfahren (und die damit einhergehende Mobilität) ranführst. :thumbsup:

Und dir wünsche ich viel Erfolg beim Lauftraining (was ich allerdings für den Körper viel schwieriger halte als Radfahren, weil die Gelenke immer das ganze Gewicht tragen müssen. Aber das weißt du ja selber.) und weiterhin viele zufriedenmachenden Radkilometer
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Radsonstnix

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Freitag, 3. Mai 2013, 07:11

Gestern fragte ich meine Tochter, wie sie heute abgeholt werden möchte (von der Kita). Ich bot ihr das Auto oder mein Fahrrad + Kindersitz (!) als Alternativen. Na, das gab eine Empörung, hihi.

"Also Papa! Natürlich mit dem FollowMe!"

Gerne mein Kind, genau darauf wollte ich hinaus . . .

Und so bin ich heute quasi das erste Mal einen Arbeitsweg mit hochgeklappten FM gefahren, man kann sich daran gewöhnen. Meine Zeit heute früh durch den Wald: 18:11, und mehr wäre nicht gegangen. Musste am Bahnhof ganz ordentlich Husten. Die 7 Km vom Bahnhof zum Büro habe ich es dann auch ruhig angehen lassen, trotzdem insgesamt noch ein Schnitt von 18:34 mit hohem Schiebeanteil (in den Bahnhöfen). Es wird langsam, wie ich an den Zeiten/Daten sehe, auch wenn es sich nicht unbedingt so anfühlt. Gut also, dass ich das dokumentiere, dann kann ich sehen, wie ich mich steigere.

Aber irgendwer hier hat ja in seiner Signatur das Zitat, dass es nie leichter würde, man würde nur schneller werden ...
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