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Hausdrache

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Sonntag, 27. Juli 2014, 22:31

Warum Angst? Bin doch lieb =)
Hab vergessen was ich wollte... ?(

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42

Sonntag, 27. Juli 2014, 23:26


Da viele häufig Ihre Fahrräder fotografieren auf Tour, dachte ich mir mal - ach kannste ja auch mal ...


Schönes Radel. Wird die Gabel noch gekürzt?


Habe dann erstmal den Damen am Startpunkt den Kühlschrank leergesoffen und bin dann weiter gen Heimat gefahren.


Wieso das? Du hast doch schon 4 Flaschen am Rad.


Schultern und Arme waren total lahm und taten weh und beide Knie signalisierten mir, dass wohl langsam mal Feierabend sein könnte ...

Naja auf den letzten 3-4km fing dann auch noch ein Oberschenkel an rumzumucken ...


Knie klingt aber nicht richtig gut. Da würde ich mal drauf achten, wenns öfter o. gar regelmäßig passiert.


Jedenfalls bin ich dann nach 150,9km zu Hause angekommen. War gar nicht so lahmarschig wie ich mich gefühlt habe. Von der reinen Fahrzeit her hatte ich am Ende einen Schnitt von 24,03km/h.


:thumbup:
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43

Sonntag, 27. Juli 2014, 23:29

Gabel wird gekürzt - Schönheitsops finanziere ich allerdings nur im Frühjahr.

Die vier Flaschen haben leider nicht ausgereicht. Brauchte ja noch eine für die Rückfahrt. War halt warm nech?

Knie kenn ich schon, kennt auch der Orthopäde. Nix wildes. Wär ich nicht zu Faul regelmäßig zu dehnen, hätte weniger Probleme.
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Montag, 28. Juli 2014, 13:35

Tolle Leistung. Das Problem mit der falschen Farbe kenne ich aus Schweden. Statt der gewollten 5 km Spaziergang (natürlich ohne essen und trinken) wurden es 26. Da bleibt auch keine Spucke mehr übrig um ausgiebig zu fluchen. Zähne zusammen beißen und durch.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Hausdrache

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45

Montag, 28. Juli 2014, 17:15

Und egal wie fertig man hinterher ist. Spass machts trotzdem oder? So Wandertouren sind auch was feines
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46

Montag, 28. Juli 2014, 18:33

Grundsätzlich stimme ich dir zu, nur musste ich teilweise meinen Hund tragen weil sie nicht mehr konnte. Und 17 kg, auch um den Hals gelegt, sind immer noch 17 kg mehr die man trägt. Aber nach knapp 8 Std waren wir dann ja auch wieder beim Auto.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Hausdrache

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47

Montag, 28. Juli 2014, 18:37

Boah mit Hund auffm Buckel ist dann wirklich gemein.
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Hausdrache

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48

Samstag, 20. September 2014, 00:07

Viel hat sich - wie zu erwarten - die letzten Monate mit den Renner auch nicht getan.

Da ich eigentlich die Bertha mit dem Renner mitfahren wollte habe ich den in erster Linie für die Fahrt zur Arbeit eingesetzt. Dachte mir mehr Kilometer mit dem Rad vorher können nicht schaden. Für großartige Touren war keine Zeit.

Ende August - In meiner ersten Urlaubswoche bin ich dann mit dem Rennrad nochmal einmal "Kekse kaufen" gefahren. Madame braucht ja gerne mal nen Grund für ne Radtour. Wir haben in Burgdorf die Keksfabrik Parlasca, inkl Fabrikverkauf.
Also ab aufs Radel und da hingegurkt - schöner Tag, schönes Wetter, aber leider sehr windig. Und wie üblich beim Radeln - natürlich auch immer von vorne der Wind.
Auf der Hinfahrt habe ich mich dann mehrfach verfahren. Am Ende lief es darauf hinaus, dass ich einen unfreiwilligen Schlenker über Uetze gemacht habe. Macht nix. Mal was neues gesehen.
Unterwegs dummerweise aber irgendwas scherbiges erwischt. Im letzten Moment gesehen, noch ausgewichen, aber trotzdem getroffen. Vorderer Mantel an der Flanke bis zur Lauffläche eingeschnitten. Nicht durch, Reifen nicht platt, keine Beule im Mantel. Glück gehabt!
Dann erstmal unauffällig etwas über 3,5kg Kekse gekauft und zurück gefahren, logischer Weise wieder gegen den Wind, diesmal aber ohne verfahren - immerhin! Ich bin stolz auf mich. *grmpf*

Reifen vorsichtshalber neu. Wer weiß wie lange das sonst so eingeschnitten noch hält....

Das waren dann 110,52km für Kekse. Schnitt wird irgendwie wieder schlechter - 23,57km/h
_____

Ein paar Tage später in München wollten wir dann eine Runde radeln - nur gemütlich, nix schnelles. Das Resultat ist ja bekannt: Nach einer Abfahrt auf dem Feldweg find das Rad bergauf, bzw unter Last an seltsame Geräusche von sich zu geben. AUf der SUche nach der Ursache fand ich dann ja die hübschen Risse in der Gabel.
Das Ersatzteil kam zu spät für den Urlaub und wurde mir nach Hause nachgesendet. Netterweise mit Lackfehler, Lackabplatzer und nem Riss (wahrscheinl. nur im Lack) im Gabelschaft. War ich irgendwie nicht mit einverstanden.
Gabel ein 2. mal reklamiert. Kam auch anstandslos noch eine neue und die vom Händler vor Ort diesmal einbauen lassen. Perfekt ist die Gabel nicht. Da ist der Klarlack oder die Aufkleber - wie mans nimmt - so schlecht gearbeitet, dass man genau die Klebekanten erkennen kann. Wird wenn ich mir meinen Crosser angucke wohl dann recht bald recht hässlich aussehen. Aber war mir irgendwie egal - ich wollte dieses Jahr ja schließlich nochmal fahren.

Dienstag abend konnte ich mein Rad abholen, und somit gings dann Mittwoch und Donnerstag auf Kurzstrecke zum testen. Alles läuft, und vor allem keine Störgeräusche mehr - also kamen die tatsächlich von der Gabel.

Heute war dann n freier Tag und der musste genutzt werden. In der Heide war ich dieses Jahr auch noch nicht, also war das Tourenziel dann ja schon gleich festgelegt - Es sollte nach Wilsede hochgehen. Ich mag ja den Totengrund gerne - könnte mich da oben durchaus mal den kompletten Nachmittag hinsetzen. Einfach nur schön da.
Die Anfahrt war recht unspektakulär. Lahmbeinig und langsam - ohne verfahren - den Weg kenne ich ja mittlerweile. Bin grob über Bergen, Munster, Bispingen gefahren. Am Snow Dome und Center Parks vorbei. Alles recht ruhig. Nicht wirklich was passiert.
Über Volkwardingen dann ins Natürschutzgebiet eingefahren und Richtung Wilsede gehalten. Irgendwann geht dann ein kleiner Wanderweg links rein in Richtung Totengrund und man befindet sich auf dem Hermann - Löns Wanderweg, der auch nach Wilsede führt. Irgendwann habe ich dann geschoben, weil ich einfach nicht mehr bei dem Untergrund bergauf kam =)
Feststellung: Schieben ist anstrengender als Fahren. Oben angekommen gab es dann erstmal Mittagspause und Aussicht genießen. Leider hatte ich nur das Handy mit - das ist scheinbar ein wenig mit den Lichtverhältnissen überfordert gewesen - egal. Dafür habe ich alles in Echt und toll gesehen :-P





Insgesamt entsprach das nächste Stück bis Wilsede (etwa 3km) vollkommen der artgerechten Rennradhaltung. Entsprechend wechselte es zwischen Fußmarsch und im Schneckentempo vorsichtig um Steine und Wurzeln drumrum fahren. Hatte Angst vor nem Durchschlag, wenn ich da normal gefahren wäre...

Dafür konnte ich mir dann in Zeitlupe alles wieder in Ruhe anschauen.









Vielleicht fällts auf - durch die Scherereien mit der Gabel ist jetzt immerhin das nervige Spacertürmchen frühzeitig verschwunden:


Von Wilsede aus habe ich dann Retour einfach mal einen anderen Weg ausprobiert. Wollte nicht die gleiche Strecke zurück fahren - und wie soll es anders sein? Natürlich habe ich mich wieder mehrfach verfahren. Passender Weise lud mein Handy zur Navigation die komplette Karte für die Route. Bis auf den Teil, den ich gerade gebraucht hätte. Überraschend, oder? ....

Irgendwann habe ich dann aber doch recht gut den vorher ausgesuchten Weg gefunden. Endlich mal wieder durch militärisches Gebiet trödeln. Seit ich nicht mehr in Bergen wohne mache ich das so selten. Schöne Betonstrassen... hachja.
Irgendwann habe ich dann wohl wieder einmal einen falschen Weg erwischt. Jedenfalls stand ich dann wieder vor einer Kreuzung aus Sand, Schotter und Feldweg. Hm. Kurz auf die Karte geschaut: geht schon dahin wo ich hin will - und zurück fahren wollte ich nicht. Also Augen zu und durch. War gar nicht so einfach, aber selbst Heidesand lässt sich mit dem Rennrad fahren. Gut - schnell ist was anderes....
Nach dem Weg kam ich dann aber in vertraute Gebiete und bin dann doch recht sicher nach Hause gekommen.

Das machte dann 137,22km mit einem Schnitt von 23,05km/h inkl. Schiebezeiten ^^

Mal sehen wie das Wetter die Woche wird. Wenns halbwegs passt gehts Montag nochmal auf größere Runde und dann wird es das wohl für dieses Jahr auch gewesen sein.
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Samstag, 20. September 2014, 07:35

Schöner Bericht und schöne Bilder!

Gruß ulle

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Samstag, 27. September 2014, 17:48

Wie kann man als Flachländer üben Steigungen zu fahren. Ohne jetzt gleich nen Radurlaub in den Bergen zu Veranstalten?
Kann man da irgendwas in den Arbeitsweg beispielsweise einbauen? z.B. Abschnitteweise mehr auf Kraft als auf Trittfrequenz fahren, oder so?
Oder ist das unsinnig ?
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thomaspan

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Samstag, 27. September 2014, 17:54

Bei Gegenwind im dicken Gang mit einer 65er Frequenz treten bringt schon viel.
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Hausdrache

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52

Samstag, 27. September 2014, 19:18

Hm, ok, also Gedankengang nicht so ganz verkehrt. Noch andere Möglichkeiten?
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ullebulle

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53

Sonntag, 28. September 2014, 08:56

Da hast Du ja auch nicht viel mehr Höhe, als in meiner Gegend.

Also bleibt immer nur, jeden kleinen Hubbel mit einem viel zu dickem Gang anzugehen, und das immer wieder und wieder.

Gruß ulle

Hausdrache

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54

Freitag, 22. Mai 2015, 21:03

Wow ich sehe grade - mehr als nen halbes Jahr her, dass ich hier mal getippert habe.

Ok bei mir ist ab Ende letzten Jahres das Radfahren auch ein wenig eingeschlafen. Dieses Jahr ist verglichen mit sonst auch noch nicht so toll gelaufen. Knapp 2200km sind doch deutlich weniger als es hätte sein sollen.

Rennrad wurde dieses Jahr bisher nur bei schönem Wetter für den Arbeitsweg ausgepackt. Generell wurde eh bis auf 2x nix anderes gefahren. Und selbst da hat häufig das Auto gewonnen. Warum? Keine Ahnung. Irgendwie fehlte die Motivation. Aber sowas von....

Jedenfalls hat mir das Forentreffen so nen kleinen Motivationsschub geleistet. Hat mich selber erschreckt, wie ich Freitag abgesoffen bin - und natürlich auch tierisch geärgert. Also muss wieder was getan werden.

Gut Rennrad wohl erstmal nicht. Mit 25km/h Reisegeschwindigkeit auf nem Renner rumzuschnarchen ist mir zu blöde :D
Außerdem habe ich gegenüber Crossy angekündigt, dass mein Crossrad Ende Juni 29.000km auf dem Tacho haben soll, also muss ich das ja auch gefälligst fahren :P

Gestern habe ich meinen Crosser dann endlich mal mit Gepäckträger und neuen Schutzblechen (hoffentlich mal was halbwegs klapperfreies) ausgestattet. Bleche abziehbar. Wenns doch klappert ist zumindest bei Schönwetter Ruhe.
Keinen Bock ständig zur Arbeit alles auf dem Rücken mit zu schleppen. War letztes Jahr schon geplant, scheiterte aber daran, dass ich zu geizig war.

Aber durfte wieder lernen - Frau und Technik. Schutzbleche anbauen ging ja problemlos. N Rücklicht an den Gepäckträger bekomme ich auch noch hin. Aber den Gepäckträger ans Rad? Gar nicht so einfach. Handelt sich bei dem Träger um den Racktime LightIt. Die Befestigungsstreben waren ja so hübsche gerade Stangen. Hätte ich die so montiert, hätte ich keine Hinterradbremse mehr gehabt, da die Streben auf der Bremse auflagen.
Also fleissig gegooglet nach Streben mit Versatz nach unten, damit die Strebe über der Bremse bleibt. Dummerweise nur welche mit Versatz nach Innen/Außen gefunden. Dabei dann endlich mal rausgefunden, dass man diese blöden Streben sich einfach zurecht biegen darf. Klar - die Idee hatte ich auch schon gehabt, aber hatte bis dahin gedacht, dass das kein guter Plan wäre und sich dadurch ggf die Bruchgefahr erhöht.
Naja jedenfalls somit das Hindernis auch überwunden...fährt sich fast wie Urlaub ohne Rucksack =)

Und wenn man eh schon Ersatzteile besorgt, gabs gleich nen neuen Tacho dazu, inkl Trittfrequenzmesser. Spannendes Spielzeug.
Heute erste Probefahrt damit. Bin doch etwas fixer am Kurbeln als ich dachte. Auf gerader Strecke lang das ganze immer zwischen 90 und 100. Wenn ich das Gefühl hatte ich trete gerade wie ne Oma waren es bei Blick auf dem Tacho aber immernoch 80 Umdrehungen. Am Ende gabs auf dem Stinknormalen Arbeitsweg ne durchschnittliche Frequenz von 91.

Aber man musste ja auch unbedingt mal testen was so alles geht... also bis 115/120 ist das Ganze durchaus noch über nen gewissen (nicht allzulangen) Zeitraum tragbar. Als kurze Spitze hab ich auch ne Frequenz von 143 geschafft, aber das fühlte sich eher an wie ne defekte Nähmaschine und war nicht mehr wirklich aussitzbar.

Witzig wars trotzdem. Morgen gibts dann auch nochmal ne kurze Testtour. Geplante Tour fällt wegen Renovierungsarbeiten an Mutterns Hütte flach, also fahren wir dahin immerhin mit dem Rad - grad wieder Lusten - also gelten Termine nicht als Ausreden fürs Auto ^^
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Samstag, 23. Mai 2015, 12:51

Jedenfalls hat mir das Forentreffen so nen kleinen Motivationsschub geleistet. .................................. Also muss wieder was getan werden.

Na ja, so in der Gruppe macht es ja auch noch mehr Spaß als alleine, geht mir jedenfalls so.
Und tun muss ich auch wieder was,... aber nicht mit dem Rad los, sondern am Boot arbeiten. Nun sind da ja zwei Leidenschaften, um die ich mich kümmern kann / muss! :love:


...dass mein Crossrad Ende Juni 29.000km auf dem Tacho haben soll, also muss ich das ja auch gefälligst fahren

Solltest Du mal wieder Lust auf eine Tour am We. durch die Heide haben, dann melde Dich mal! Das würde ich dann mal spontan einfädeln! :D
Eventuell haben ja z.B. Der Tister und ullebulle auch Zeit.
Schöne Bilder sind das von der Heidelandschaft!

Gruß Crossy

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Montag, 25. Mai 2015, 18:51

Danke -

Tour für die Heide würde ich aber eher für Spätsommer empfehlen. Dann blüht die Heide auch. Sind zwar deutlich mehr Touristen dann unterwegs, aber schöner ists definitiv.

Ansonsten aber sehr gerne....

Samstag Tour abgebrochen. Rad hatte keine Lust mehr. Nur etwas ü40 statt 70km. Reifen platt und krieg keine Luft mehr rein :P
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Montag, 25. Mai 2015, 19:09

Auhauerha!
Die Glorreichen schieben ...

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58

Montag, 1. Juni 2015, 10:52

So, Monat zuende.

Fahrrad läuft dank neuem Felgenband und Schlauch auch wieder artig. Musste halt einen Tag lang das Rennrad als Alltagsesel herhalten.

KilometerZiel für diesen Monat nicht ganz erreicht, da mich mein Männe am Samstag abend abgeholt hat, sonst wären die 600km gefallen. Eigentlich wollte ich die noch knacken, aber so ists denke ich auch okay.
So mit 583km immerhin der 2. Stärkste Monat in diesem Jahr. Luft nach oben ist aber noch. Fahren macht wieder halbwegs Spass. Nur mit Regen kann ich mich noch nicht wieder anfreunden.

Stelle bei Regen außerdem immer wieder fest, dass ich mit dem Randonneur Hyper als Reifen überhaupt nicht klarkomme. War im letzten Sommer schon nicht schön und fällt mir immer mehr auf die Nerven. Hat mir zu wenig Grip bei Nässe und ist mir einfach zu weich.
Mal sehen ggf wieder auf den Marathon Supreme wechseln. Der hält zwar nicht ganz so lange und ist ein wenig teurer, aber macht mir persönlich eindeutig mehr Spass.

Für das gesetzte Ziel der Gesamtkilometer fehlen mir lt Tacho nur noch 804km. Die sollte ich ja bis Ende Juni schaffen. Zumal... Urlaub muss ich ja auch nochmal ne Woche nehmen.
Also ran, Fahrrad ist schon gesattelt.

Arbeitsweg ist mittlerweile bei trockenem Wetter auch dezent verlängert worden. Da sollten 200 Wochenkilometer drin sein =)
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becki

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59

Donnerstag, 4. Juni 2015, 07:27

Ich habe erst jetzt mal in diesen Thread geschaut und dabei Deine Gedanken zum Bergauffahren gelesen. Meine Erfahrung ist folgende: ich kenne keine Methode die speziellen Anforderungen des Bergauffahrens wirklich gut zu simulieren.

Ich persönlich trete in der Ebene in der Größenordnung von 80 - 90 Umdrehungen und mein Auswertungsprogramm gibt mir die Information, dass ich dabei, je nach Intensität, zwischen 120 und 140 NM drücke. An einem Berg liegen diese Drücke in der Größenordnung von 160 bis 190 NM, also fast um 50 % höher.

Das Ergebnis ist, dass mir nach spätestens einer halben Stunde die Beine zu schmerzen beginnen, und die durchschnittliche Leistung, die ja am Ende für die Geschwindigkeit verantwortlich ist, liegt bei langen Anstiegen um mehr als 5% unter der, die ich bei gleich langer Beanspruchung in der Ebene erreiche.

Lange Rede kurzer Sinn: um in den Bergen wirklich gut zurecht zu kommen, ist regelmäßiges Bergfahren nötig. Im übrigen spielt bei Anstiegen das Körpergewicht eine enorme Rolle. Es ist letztlich die Wattleistung in Bezug auf das Körpergewicht Ausschlag gebend für die Geschwindigkeit, die man bergauf fahren kann.

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Hausdrache

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Montag, 8. Juni 2015, 19:45

Danke becki. Das klingt interessant. Bedeutet aber für mich dann wohl leider, dass ich im Falle eines Falles tatsächlich etwas hügeligere Landschaften suchen müsste.


Letzte Woche sind es immerhin schonmal 193km geworden. Knapp am Ziel vorbei, aber immerhin schonmal ein Anfang. Ab Donnerstag habe ich Urlaub - kommen schon diverse Ideen für Touren.

Vielleicht schaffe ichs zum Ende des Sommers ja mal die schon länger geplanten Touren zu Fahren - Also Goslar/Celle und Verden/Celle(via Allerradweg)
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