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grandsport

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21

Montag, 5. Mai 2014, 11:00

Ich fahre fünf Tag die Woche zur Arbeit. Damit hat es sich im Prinzip.
Die dazugehörigen km-Leistungen hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Vier Varianten gibt es mit unterschiedlichen km-Leistungen, den jeweiligen Rest bewältige ich mit der DB.
Größtenteils kommen die Varianten 2 und 3 zum Einsatz.
1. Läuft's ganz schlecht: 30 km/Tag
2. Läuft's ein bisschen vernünftig: 53 km/Tag
3. Läuft's gut: 83 km/Tag
4. Läuft's saugut: 113 km/Tag

Wochenkilometer liegen also im Normalfall bei mindestens 150 und höchstens bei 505 km.

bhoernchen

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22

Montag, 5. Mai 2014, 16:33

Bei mir begann die Fahrradleidenschaft erst mit über 30, als die Hosen zwickten.

Anfangs brauchte ich nach 5 Kilometern Fahrt noch jemanden der mich die Treppe hochträgt. Nach einigem Training begann ich auch hin und wieder zur Arbeit zu radeln. Anfangs waren das 12 Kilometer ohne viel Steigung. ( nur der Schlußspurt ging bergauf )

Dann begann ich das Training an den Steigungen. Nach einiger Zeit waren es dann nur noch 7 Kilometer Arbeitsweg. Aber diesen über einen Berg.

Auf das 200€ Trekkingrad folgte dann 2005 ein 550€ Renner. Damit düste ich dann immer nach Feierabend noch zwischen 50 und 70 Kilometer.

Zwei Jahre später lernte ich so´n beklopptes Mädel kennen, welche sich traute mit mir was anzufangen.........und die wohnte über 20 Kilometer weiter weg.

Damit sind wir beim Jetzt. Mein morgendlicher Arbeitsweg beträgt 34 Kilometer. Zurück fahre ich in der Regel 38 Kilometer. Allerdings kommen auch sonst kaum Kilometer dazu, da ich am Wochenende und im Urlaub selten zum Radeln komme. Da fehlen mir die Touren dann schon.

Zwischendurch hatten wir auch mal ein ganzes Jahr lang kein eigenes Auto und erledigten deshalb auch sonst sehr viel mit dem Rad.

Abgesehen von den harten Wintertagen an denen ein Crossbike mit Spikes zum Einsatz kommt, fahre ich übrigens immernoch den billigen Renner aus 2005.............von dem allerdings nur noch der Rahmen original ist.

Prabha

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23

Montag, 5. Mai 2014, 16:48

... fahre ich übrigens immernoch den billigen Renner aus 2005.............von dem allerdings nur noch der Rahmen original ist.


Was mal wieder zeigt, dass billig und nicht billig relativ ist: meinen Markenrahmen, im Mai 2008 gekauft, musste ich im Januar wg. Bruch einer Kettenstrebe austauschen.
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Salamander

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24

Montag, 5. Mai 2014, 18:41

7 km können tatsächlich viel werden, wenn man erst 4 Wochen regelmäßig Rad fährt. Versuch möglicht kleine Gänge zu fahren mit höherer Trittfrequenz. Dadurch werden die Beine mehr durchblutet und die Muskeln besser versorgt. Ist langfristig auch besser für die Knie, weil die mit weniger Kraft belastet werden. Ein Tacho mit Trittfrequenzsensor kann hilfreich sein.

Die Gegend ist ja wirklich fies. Ich hab mir das mal auf einer topographischen Karte angeschaut, da sind die Höhenlinien ja fleißig verteilt. Kannst Du nicht paralell zum Strand fahren, auch auf Wirtschaftswegen, bis Du zu einem flacheren Ausgang kommst? Wäre auch besser zum Warmfahren.


In der Hohwachter Bucht war ich übrigens schon. Bin von der Bundesrepublik Deutschland schanghait worden und dann für 1 Jahr in Flensburg gestrandet
"Salmei, Dalmei, Adomei"

3rd_astronaut

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25

Montag, 5. Mai 2014, 19:02

grad wollte ich lästernd herziehen über diese holstein-schweiz, aber google sagt mir, dass da sogar ein skilift steht. :-o

Salamander

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26

Montag, 5. Mai 2014, 19:23

@3rd_astronaut, dann schau mal was Du 15 km südöstlich von dem Skilift findest :P
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Sykkel

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27

Montag, 5. Mai 2014, 20:23

Wo finde ich denn so eine topographische Karte? Das würde mich ja auch mal interessieren! Und ja, die Gegend ist fies für Fahrradfahrer. :P

Zum Strand fahre ich erstmal ca. 7km bergauf und dann den letzten bergab. ;)

Und was ist so tolles 15km südlichöstlich vom Bungsberg, wenn ich fragen darf?
Liebe Grüße, Sykkel :)

Gaby

Fehlkonstruktion

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28

Montag, 5. Mai 2014, 20:46

wo ich das hier so lese:

ich bin auch nicht von 0 auf 20 km einfach (bzw. 40 tägl und mehr)mal eben so gekommen.

Aufs Rad gekommen bin ich um Ostern rum, Kassensturz und ich fand: tanken wird mir zu teuer! in 10 Tagen verballerte ich Sprit für 80 Euro!
Ja, ich hatte damals ein Schülerticket - aber mit Bus und Bahn ist nicht so meins. Erstmal überfüllt, dann fällt ständig mal eine Bahn, ein Bus aus.
Ich hatte ja ein Rad im Keller - über 10 Jahre hat es das Tageslicht nicht gesehen. Ich lud also das Rad ins Auto um es beim Händler wieder fit zu machen....
entschied mich aber sehr spontan dort um und kaufte ein Trekkingrad was da grad im Angebot war.

Der erste Tag - die Strecke zog sich wie Kaugummi. Ich nahm den direkten Weg, da hatte ich den Vorteil das alle paar hundert Meter eine Haltestelle der Strassenbahn gewesen wäre, womit ich hätte weiterfahren können.
Ich tat es nicht...ich fuhr tapfer weiter, ich benötigte fast 2 Std. am ersten Tag. Als ich abstieg (haha, eher vom Rad kippte), waren meine Beine wie Pudding und ich fragte mich 8 Stunden ob ich mir das wirklich antun wollte?
Ich fuhr mit dem Rad zurück. Stellte es zuhause ab, fuhr mit dem Bus zum nächsten Sportgeschäft und kaufte mir ne Radhose mit Polster. Dann pflegte ich zuhause erstmal mein geschundenes Hinterteil 8)

In der ersten Woche fuhr ich nur 2x - Dienstag und Donnerstag. Im Kopf hatte ich immer "wenns nimmer geht nimmste die Bahn".
In der zweiten und dritten Woche legte ich die Fahrt mit dem Rad auf Montag, Mittwoch, Freitag.
Ab der 4. Woche war ich tägl. mit dem Rad unterwegs. Ungefähr zu dem Zeitpunkt schraubte ich den Tacho an mein Rad.
Das war sehr hilfreich (für mich). Langsam aber sicher verbesserte ich mich, was ich nicht nur auf dem Tacho ablesen konnte. Aus fast 2 Stunden wurden langsam anderthalb Stunden. Je mehr ich fuhr, desto besser und schneller wurde ich, ich krabbelte nicht mehr die Eisenbahnbrücke hoch, ich fuhr hoch. Wenn ich "gemütlich" fuhr benötigte ich dann 60-70 min für eine Strecke. Wenn ichs drauf anlegte ging es auch in 45 min. - aber wozu?, dann war ich verschwitzt und duschen ging da nicht.
100km auf dem Tacho, 200km - schaffe ich die 500? die 1000? - ich fing an auf dem Heimweg Umwege zufahren, teilweise auch auf dem Hinweg wenn ich morgens nicht trödelte und die Zeit hatte Umwege zu fahren. Ich fing an die Einkäufe per Rad zu erledigen, am Wochenende kleinere Touren in die Umgebung zu unternehmen.
Es wurde Herbst, Winter...ich fuhr weiter. Der Winterpokal :thumbup: hat mir dabei sehr geholfen.

Von Ostern 2011 bis 31. Dez 2011 hatte ich dann 3682 km auf meinem Tacho....und da bin ich heute noch sehr stolz drauf.

Gaby
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gaby« (5. Mai 2014, 20:51)


ullebulle

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29

Montag, 5. Mai 2014, 20:46

Sykkel,

die glauben uns das mesistens nicht, das es hier auch mal hügelig sein kann.

Bei den Harburger "Bergen" kann man auch wunderbar bei 0 Metern über Meeresspiegel starten und ganz schnell
auf 150 Meter hochradeln, hört sich nach nix an, muß aber nur in Ausnahmefällen sein.

Gut, daß ich andere, total flache Alternatibven habe, wo es aber keinerlei Windschutz gibt.
Auf der anderen Seite der Elbe gibts leider keine unter Naturschutz stehenden Holsteiner "Knicks".

Gruß ulle

Salamander

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30

Montag, 5. Mai 2014, 20:58

Wo finde ich denn so eine topographische Karte?
Für teuer Geld in der Buchhandlung. Oder im Internet, ich hatte diese die erstbeste hier genommen: http://opentopomap.org/#map=14/54.30531/10.61635
Falls Du diese Karten nicht kennst: die Höhenlinien verbinden Punkte kleiner Höhe, je näher die Linien zueinander sind desto steiler. Die Höhenlinien auf der Karte oben sind recht schwer zu erkennen, vielleicht mit "Topographische Karte Open Street Map" bessere suchen.


Zum Strand fahre ich erstmal ca. 7km bergauf und dann den letzten bergab. ;)
Achso, dachte Du wohnst direkt an der Küste. Dann andersrum: gibt es keinen Umweg, der zwar länger aber flacher ist?

Und was ist so tolles 15km südlichöstlich vom Bungsberg, wenn ich fragen darf?
Sieh Dir mal den Wohnort vom Lästermaul an und schau dann auf die Karte :D
"Salmei, Dalmei, Adomei"

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3rd_astronaut

Sykkel

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31

Montag, 5. Mai 2014, 22:19

Gaby, genau so ist es grad bei mir! :D

Habe das alte Rad nach 10 Jahren aus der Garage geholt und wegen der 8 im Reifen zur Werkstatt gebracht. Habe zwar nicht sofort ein neues Rad gekauft, aber doch dann ein paar Wochen später.

Erst nur die paar 100 Meter zur Arbeit, dann wenige km in die Stadt und zurück und mittlerweile fahre ich die 7km zu Mutti durch! :D

Dein Bericht gibt mir Hoffnung, dass es sich mit meiner Kondition auch noch weiter verbessern wird. :)


Ulle,

Knicks sind wirklich Gold wert hier am Wasser! Seit zwei Wochen haben wir fürchterlichen Ostwind und wenn dann so ein Knick plötzlich endet, dann hat man das Gefühl eine mit dem Paddel von der Seite zu bekommen! :P


Salamander,

das dürften auf der Karte dann die roten sein, oder? Jedenfalls denke ich das, wenn ich mir so den Streetzer Berg ansehe. Ich hasse ihn.
Und da wo es nicht so steil ist, da zieht es sich...

Ach und wegen der Trittfrequenz: Ich versuche gleichmäßig in den schwereren Gängen zu fahren, was auch schon ganz gut gelingt. An so langen Steigungen schalte ich runter bis nix mehr geht. Da bewege ich mich dann kaum noch vorwärts, bewege die Beine aber so schnell wie der "Road Runner" von Bux Bunny :rad: Kurze Steigungen sprinte ich im Stehen hoch.
Einmal hatte ich nach einer kleinen Ausfahrt das Gefühl mir würde ein Zahnstocher unter der Kniescheibe stecken. Egal ob leichtes, oder schweres Treten, einfach in der Bewegung. In der Regel brennen aber nur meine Oberschenkel. Komisches Gefühl. So als würde man seine Hand in heißes Wasser halten und es als kalt empfinden. Aber das geht nach zwei Minuten wieder weg. Ich geb nicht auf. :D
Liebe Grüße, Sykkel :)

Salamander

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32

Montag, 5. Mai 2014, 23:05

Ja genau, auf meinem Monitor sind die Höhenlinien so rotorange.

An so langen Steigungen schalte ich runter bis nix mehr geht. Da bewege ich mich dann kaum noch vorwärts, bewege die Beine aber so schnell wie der "Road Runner" von Bux Bunny
Wenn das nicht nur so ein Bild ist und Du wirklich so kurbelst, ist das zuviel des Guten. Sieht man auch manchmal, aber die meisten neigen eher zum langsamen Stampftreten. Trittfrequenz sollte über 80, eher 90 Umdrehungen pro Minute sein, anfangs ist es schon schwer nicht unter 70 zu fallen. Gilt für fahren in der Ebene, bergauf kann es auch etwas weniger sein. Bei kurzen Steigungen im Stehen kommt man nicht aus dem Rhythmus, auch gut.
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33

Montag, 5. Mai 2014, 23:15

Das wird - das wird.

Nur regelmäßig fahren. Ich fragte mich die ersten Wochen oft ob ich das wirklich will, aber es schlich sich so ein "automatismus" ein, Rad nehmen, fahren.
Wie gesagt: geholfen hat mir auch der Tacho, der hält ja auch kleine Veränderungen fest wo man selber noch gar nix von merkt.

Ich hatte damals immer so "Blöcke" - wo ich eben zw. 3 und 6 Wochen die 40km fahren musste, dann wieder für ein paar Wochen woandershinmusste (5km einfach).
In der Zeit mit dem kurzen Arbeitsweg (bzw. ist meine Arbeit 5km weit weg - die Schule die ich damals besuchte *war Azubi* - eben 20 km) zeigte mir das 5km zuwenig sind, ich war unausgelastet. Das war dann die Zeit wo ich anfing Touren zu fahren etc.

Das beste: ich kam immer sehr entspannt zuhause an, konnte den ganzen Frust aus mir rausstrampeln - klasse.
und: machten sich meine Kollegen am anfang über mich lustig, machte ich mich später über sie lustig.

*sms* - ich bin zuhause! ...Antwort von Kollegin: ich steh im Stau ich brauch wenigstens noch 30 min.
(Kollegin wohnt bei mir in der Ecke, wir haben den gleichen Weg - sogesehen)

Kommt im Winter besonders gut auf dem Heimweg: Mist - hat gefroren, ich muss Auto freikratzen...ich: kratz du mal, ich fahr schonmal :thumbsup:

Gaby
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rogger

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34

Montag, 5. Mai 2014, 23:59

Zitat

Wenn das nicht nur so ein Bild ist und Du wirklich so kurbelst, ist das zuviel des Guten. Sieht man auch manchmal, aber die meisten neigen eher zum langsamen Stampftreten. Trittfrequenz sollte über 80, eher 90 Umdrehungen pro Minute sein, anfangs ist es schon schwer nicht unter 70 zu fallen. Gilt für fahren in der Ebene, bergauf kann es auch etwas weniger sein. Bei kurzen Steigungen im Stehen kommt man nicht aus dem Rhythmus, auch gut.


Ich werd mal zählen, wenn ich daran denke!

Zitat



Kommt im Winter besonders gut auf dem Heimweg: Mist - hat gefroren, ich muss Auto freikratzen...ich: kratz du mal, ich fahr schonmal :thumbsup:

Gaby


Oh ja! Das ist klasse! Nicht mehr kratzen!
Liebe Grüße, Sykkel :)

Draht_Esel

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35

Dienstag, 6. Mai 2014, 11:29

Ursprünglich bin ich eher dem Laufsport zugetan gewesen. Nachdem ich mich vor einigen Jahren immer mehr über extrem hohe Reparaturrechnungen für meinen Wagen geärgert habe, kam ich ins Grübeln: warum fährst du jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit und zurück, um dann - weil körperlich unausgeglichen - nach Feierabend noch auf die Laufstrecke zu gehen? Anfangs fuhr ich also ca. 3 Mal die Woche meine Arbeitsstrecke (damals 15km/Strecke, jetzt 12km/Strecke) mit einem günstigen Trekking-Rad und merkte, dass ich an den Tagen, an denen ich mit dem Auto fuhr eigentlich viel lieber mit dem Fahrrad gefahren wäre (und selbst wenn kein "Fahrradwetter" war). Während ich noch zwischen pro und kontra Auto hin-und hergerissen war, nahm mir eine defekte Zylinderkopfdichtung die Entscheidung ab: der Wagen kam in die Bucht und der Erlös in ein neues Rad. Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe. Wobei ich sagen muss, dass ich ein reiner Alltagsfahrer bin: Radfahren macht mir Spaß, aber ich fahre kein Rad "nur zum Spaß". Ich brauche ein konkretes Ziel, einmal um den See oder auf den Berg hoch und wieder runter gibt´s bei mir nicht. Da ziehe ich dann doch lieber die Laufklamotten an.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (6. Mai 2014, 15:57)


Prabha

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36

Dienstag, 6. Mai 2014, 23:27

... aber ich fahre kein Rad "nur zum Spaß". Ich brauche ein konkretes Ziel, einmal um den See oder auf den Berg hoch und wieder runter gibt´s bei mir nicht. ...


Hm, für mich sind einmal um den See oder auf den Berg hoch und wieder runter sehr konkrete Ziele. ;) So ganz in den blauen Dunst fahre ich auch nicht - ich brauche auch i.d.R. ein Ziel. Das kann eine bestimmte km-Zahl sein (vor ein paar Monaten bin ich mal wegen 8 fehlenden Km in irgendeiner Statistik noch mal aus dem Haus gegangen und gefahren... :rolleyes: ), das kann die Erkundung einer fremden Strecke sein (Ziel: bessere Orientierung), ... das kann die Gestaltung des Urlaubs sein - Hauptsache weg von zu Hause, wo der Zeitfresser PC steht ...
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Hausdrache

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37

Mittwoch, 7. Mai 2014, 08:33

Das kann eine bestimmte km-Zahl sein (vor ein paar Monaten bin ich mal wegen 8 fehlenden Km in irgendeiner Statistik noch mal aus dem Haus gegangen und gefahren... :rolleyes: )


Das kenne ich. Nur erzählen darf mans "normalen" Menschen nicht, jedenfalls halten mich meine Freunde alle für Bekloppt wegen sowas
Hab vergessen was ich wollte... ?(

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grandsport

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38

Mittwoch, 7. Mai 2014, 08:37

Zitat

Das kenne ich. Nur erzählen darf mans "normalen" Menschen nicht, jedenfalls halten mich meine Freunde alle für Bekloppt wegen sowas
Womit sie dann als Freunde ausscheiden.

Gaby

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39

Mittwoch, 7. Mai 2014, 11:15

stimmt - kam gut beim winterpokal...als ich noch 3 Runden um die Schule drehte...und mir alle nen Vogel zeigten :thumbsup:

Kollegen: was machst du da?

ich: ich brauch noch 3 min.

Kollegen: wie 3 min?

ich: erklär

Kollegen: überprüft das jemand?

ich: nee

Kollegen: dann lass das doch sein

ich: nö!

Kollegen: die ist ja total bekloppt!

Ich: :thumbsup:

Gaby
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meusux

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40

Mittwoch, 7. Mai 2014, 11:56

Hi Sykkel,

ich liebe es, mich auf den Sattel zu schwingen und einfach drauf los zu fahren... die ganzen Sorgen und eventueller Stress ist dann vergessen und es gibt nur mich und das Bike.
Ich fahre, wenn es die Zeit und das Wetter zulässt, gerne auch zwei-dreimal die Woche längere Strecken, vorzugsweise an der schönen Donau bei uns.

lg
rauf auf den Sattel!!!! :thumbsup: