Du bist nicht angemeldet.

Persönliche Box

Zur Zeit sind keine Benutzer aktiv.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: 2radforum.de - Das Fahrrad-Forum für Radfahrer und Rad. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

21

Dienstag, 30. Juli 2013, 00:37

An einem der letzten Tage habe ich endlich den Kartenhalter montiert: Ich hatte mir eine Mittagspause gegönnt, incl. Schläfchen auf einer Bank am Weg. (Fahrrad als Verlängerung der Bank aufgestellt, Beine rechts und links auf die Ortlieb-Taschen, Helm auf's Gesicht als Sonnenschutz)
Als ich daraus aufgewacht bin, war mir klar: Jetzt ist die richtige Zeit, die Montage vorzunehmen. Ich war ausgeruht, in Muße, hatte alle Teile und Werkzeug - jetzt konnte es gelingen.
Erstmal also den vorhandenen Klickfix (für eine Lenkertasche) abmontiert und dann den Kartenhalter-Klickfix montiert. Es funktioniert!
Aber so richtig fest kriege ich die Schrauben nicht, das Werkzeug ist zwar handlich, aber nicht so richtig Kraftübertragend. (Vielleicht habe ich auch einfach nur zuwenig Kraft in den Händen.)
Die Halterung rutscht nicht auf dem Lenker, hält auch die Karten fest ... aber ich muss beim Wechsel der Karten(-seite) darauf achten, dass mir der Halter nicht aus dem Klickfix rutscht. Die "Standardeinstellung" für querliegende Karten passt auch gut zu der Karte, die ich nutze.
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

22

Dienstag, 30. Juli 2013, 00:50

Tag 7 - Ivendorf - Lübeck

Heute ist Pausentag. Ich nehme mir nur eine kurze Strecke vor. Nach dem Sonntags-Gottesdienst geht es los Richtung Lübeck. Unterwegs muss ich durch den „Herren-Tunnel“: „Der Herrentunnel ist ein mautpflichtiger Straßentunnel, der im Zuge der Travemünder Landstraße (B 75 / B 104) zwischen Lübeck und Travemünde die Trave unterquert.“ Für Fußgänger und Radfahrer gibt es eine schicke Möglichkeit, den für sie gesperrten Tunnel zu durchqueren: Ein kostenfreier Bus-Shuttle transportiert durch den Tunnel!
In Lübeck nehme ich (mal wieder) das erste freie Zimmer, das mir begegnet, direkt an der Travemünder Allee. Die Pension Zur Sonne wirkt zwar etwas sehr schräg, aber das Zimmer (mit Terrasse!) ist nett. Nachdem ich dort das Gepäck abgeladen habe, mache ich einen Stadtbummel in Lübeck, incl. einstündiger Hafenrundfahrt.
22,77 km; 1:28 h Fahrrad-Fahrzeit
»Prabha« hat folgendes Bild angehängt:
  • Ostsee_Tag7.jpg
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

23

Dienstag, 30. Juli 2013, 01:00

Tag 8 - Lübeck - Dahme

Ausgeruht geht es nun weiter an der Ostseeküste. Über Bad Schwartau, Ratekau, Scharbeutz … geht es bis zur Jugendherberge Dahme. In und um Grömitz fällt mir die vorbildhafte Ausschilderung des Radwegs auf.
In Dahme, wo ich mir das Zimmer wieder mit zwei jungen Frauen teile (eine macht einen Kampfsportlehrgang mit), komme ich endlich dazu, in der Ostsee schwimmen zu gehen. Bis jetzt hatte ich das immer gemieden: gebührenpflichtige Strände, wohin mit Charlotte?, wohin mit dem Gepäck? Aber hier gibt es vom Nebenausgang der JH eine (sehr steile) Treppe direkt zum Strand. Viele Menschen kommen mir auf der Treppe entgegen – es ist gleich Abendessenzeit in der JH. So habe ich den Strand fast für mich … und nicht allzuviele, die zusehen könnten, wielange ich brauche, um endlich nicht nur mit den Füßen, den Beinen im Wasser zu sein, sondern tatsächlich zu schwimmen. Das ist sehr erfrischend, aber genauer ansehen darf ich mir das Wasser nicht. Sehr viel unidentifizierbares schwimmt darin herum. Als ich dann auch noch eine kleine rote Qualle entdecke, gehe ich lieber wieder raus.

Ein Erlebnis für mein Kopfkino kann ich noch berichten. Bei einer Pause waren mir auf dem Bürgersteig ziemlich amtlich aussehende Papiere aufgefallen: Gelber Umschlag mit dem Vermerk "förmliche Zustellung"; Brief; Kontoauszug ... und diese Papiere sahen so aus, als wären sie grade erst aus einer Tasche gefallen. Ich habe sie eingesammelt und wie erwartet, war auf dem Brief eine Adresse aus dem Ort, gar nicht weit vom Fundort weg. Also mache ich mich auf den Weg dorthin. Als ich mich einem Tattoo-Laden nähere, habe ich den Verdacht, dass ich dorthin muss (ja, ich kann mich nicht von Vorurteilen freisprechen) - aber es kommt ganz anders. Der Brief gehört zu einem Rechtsanwalt. Ob ein Mitarbeiter des Büros den verloren hat auf dem Weg zur ÜBerweisung? Oder der RA selbst, der das ganze schnell loswerden wollte? Egal, die Papiere stecke ich in den Briefkasten der Kanzlei. Vielleicht sollte der Vorgang ja vor den Mitarbeitern eher versteckt gehalten werden und nun kommt er ans Licht? ... Futter für's Kopfkino eben.

76,66 km; 5:00 h Fahrrad-Fahrzeit; 8:30 h gesamt unterwegs
»Prabha« hat folgendes Bild angehängt:
  • Ostsee_Tag8.jpg
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Prabha« (30. Juli 2013, 01:07)


Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze, ullebulle

kylogos

unregistriert

24

Dienstag, 30. Juli 2013, 07:34

Moin Netti,

ein wirklich schöner Bericht! :) Wann geht's weiter?

Kirsche

Team 2radforum.de

Blog - Galerie
  • »Kirsche« ist weiblich
  • »Kirsche« ist ein verifizierter Benutzer

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

25

Dienstag, 30. Juli 2013, 12:26

Freunde von uns haben auch über sehr viele Quallen in der Ostsee geklagt, scheint dieses Jahr schlimm zu sein. Wünsche dir weiterhin viel Spaß.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
------------------------------------
Super-Moderator 2radforum.de

Plattenbiker

Lust-u.Laune-Radler

Blog - Galerie
  • »Plattenbiker« ist männlich

Unterwegs von: Sattel

Unterwegs nach: Straße

Unterwegs über: Lenker

Wohnort: Mecklenburgische Seenplatte

  • Private Nachricht senden

26

Dienstag, 30. Juli 2013, 19:05

Schöner Bericht - liest sich gut! :thumbsup:

Und Quallen - na ja, deutlich weiter östlich hatten wir vor eine Woche eine herrliche Wasserqualität.
Aber, das ist ja bekannt: es hängt immer viel von den vorherrschenden Windrichtungen ab, wohin es dieses Gewürms weht - bzw. treibt.
Umwege erweitern die Ortskenntnis

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

27

Mittwoch, 31. Juli 2013, 00:00

Moin Netti,

ein wirklich schöner Bericht! :) Wann geht's weiter?


Danke!
Und JETZT geht's weiter.

Aber erstmal will ich noch die Fotos nachholen. Heute morgen ist es mir gelungen, dass ich die Fotos vom Handy verfügbar machen konnte. (Der "Trick" dabei bestand darin, dass ich einen anderen USB-Eingang am Rechner genommen habe als gestern. Wieso dann andere Sachen möglich sind, verstehe ich nicht - muss ich vielleicht auch nicht.)

Ersteinmal ein Foto von Charlotte, in beladenem Zustand:
Hinten quer liegt meine Weste, die ich natürlich nicht brauchte, wenn es zu heiß war; aber immer dann, wenn es sehr windig war.
Einmal stand ich unterwegs und musste den Kartenhalter noch einmal fester schrauben. Da hält eine Fahrradfahrerin neben mir an und fragt, ob es sein könnte, dass ich eine Weste verloren habe. Und wirklich - die Weste war weg. Die freundliche Dame hatte sie gefunden und am Wegrand auf einen Zaunpfahl gehängt. Ich musste also nur ein Stück (knapp 2km) zurück fahren und konnte sie wieder einsammeln. Anschließend habe ich immer darauf geachtet, sie besser zu sichern.
»Prabha« hat folgendes Bild angehängt:
  • Charlotte.JPG
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

28

Mittwoch, 31. Juli 2013, 00:02

Und nun noch ein Foto, das ich in Wolgast geschossen habe.
Ich hab' mich sehr gewundert, über die seltenen Öffnungszeiten der Peenebrücke. Die ist ja mehr zu als offen ... naja, irgendwann habe ich kapiert, wie das Schild zu verstehen ist. 8)
»Prabha« hat folgendes Bild angehängt:
  • 167_Peenebruecke.JPG
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

29

Mittwoch, 31. Juli 2013, 00:05

Ein Erlebnis vom 5. Tag möchte ich noch nachschieben. Ich habe die legendäre Opi-Wolter-Kurve unfallfrei gemeistert! Und das ganz ohne Training für die Kurve!!!
»Prabha« hat folgendes Bild angehängt:
  • 197_Kurve.JPG
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Patty, Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

30

Mittwoch, 31. Juli 2013, 00:10

Am gleichen Tag habe ich mich von der Außenwerbung eines Museums tatsächlich "verführen" lassen, reinzugehen.
Ausgestellt wurden darin zum einen präparierte Tiere und Pflanzen der Region und zum anderen Steine, Muscheln und Schnecken. Ich wusste bis dahin nicht, dass es tatsächlich eine für Menschen hochgiftige Schnecke gibt! (Aber nicht in unseren Breitengraden, außerdem im Meer lebend.)
Erschreckt hat mich allerdings die Aussage, dass 95% der ausgestellten Tiere bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen. Der Präparator meinte, dass in einer Stunde in Deutschland so viele Tiere durch Autos sterben, wie er in einem Jahr nicht präparieren kann!

Und dann habe ich mich noch gefragt, ob Paule wohl in der Nähe ist - das Rad wäre evtl. das Richtige zum angemessenen "Restaurieren" gewesen. ;)
»Prabha« hat folgende Bilder angehängt:
  • 197_Museum.JPG
  • 197_PauleInDerNaehe.JPG
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

31

Mittwoch, 31. Juli 2013, 00:32

Tag 9 - Dahme – Großenbrode + Fehmarn

Inzwischen ist eine querliegende Karte für den Streckenverlauf nicht so prickelnd. Das am Lenker montierte Teil lässt sich aber auch so einstellen, dass die Karte hochkant vor einem liegt.
Gedacht, getan: Multitool gezückt und draußen vor der Jugendherberge schraube ich das Oberteil des Halters ab, überlege mir genau, wie ich ihn drehen muss, damit ich anschließend den Kartenhalter hochkant habe, schraube wieder fest, stecke den Kartenhalter auf – und der ist immer noch quer.
2. Versuch, nun natürlich mit noch genauerer Überlegung … und immer noch ist der Kartenhalter quer.
Aber nun dürft ihr wieder aufhören zu lachen: Im 3. Versuch gelingt es mir, das Oberteil so anzuschrauben, dass ich nun den Kartenhalter hochkant nutzen kann!
Nun kann ich „endlich“ weiter fahren, immer der Küste entlang. Schon ziemlich früh am Nachmittag buche ich mir ein Zimmer in Großenbroderfelde, kurz vor Fehmarn. Das gibt mir die Möglichkeit eine Runde über die Insel zu fahren, ohne das Gepäck mitschleppen zu müssen.
Am meisten reizt mich an der Fahrt nach Fehmarn die Überquerung der großen Brücke. Es gibt tatsächlich neben den vielen Autospuren einen abgegrenzten Fahrradweg (Fußgänger habe ich keine auf der Brücke gesehen.) Der Fahrradweg wird in beide Richtungen genutzt, ist dafür aber reichlich schmal. Ich halte es dann so, dass ich stehenbleibe, wenn die entgegenkommenden mehr Angst vor einer Kollision im Gesicht stehen haben, als ich. Aber wenn der Gegenverkehr locker blieb, bin ich auch weiter gefahren – und mit etwas Vorsicht konnten zwei Fahrräder tatsächlich aneinander vorbeirollen.
Was mich auf der Brücke auch gewundert hat, dass das Gelände relativ niedrig war. Runterspringen – oder auch von einem sehr kräftigen Windstoß runtergeweht zu werden, scheint mir nicht unmöglich zu sein. In W ständ an solche einer Brücke: Radfahrer bitte absteigen. Aber hier durfte tatsächlich gefahren werden!

Das Städtchen Burg auf Fehmarn gefällt mir mit seinem kleinstädtischen lebendigen Ortskern ziemlich gut – aber nach dem Essen „muss“ ich weiter nach Puttgarden. Genauso stark, wie ich eine Ablehnung hatte, auf den Darß zu fahren, habe ich jetzt Lust auf Puttgarden. Aber als ich jemand frage, ob es dort etwas zu besichtigen gäbe, kommt als Antwort nur der Hinweis auf die großen Fährschiffe und auf den Border-Shop, einen riesigen Laden voller Alkoholika und Süßwaren. Eigentlich ist das ja kein so tolles Ausflugsziel – aber ich „muss“ trotzdem hin. Ich glaub, riesige Fährschiffe haben es mir angetan, sie sind für mich ein Inbegriff von Fernweh…
In Puttgarden angekommen ist es allerdings für mich ziemlich ernüchternd. Ich finde natürlich den Fährhafen und kann den Ent- und Belade-Vorgang mit den Mengen von Fahrzeugen, die raus und reindrängen beobachten. Aber meine Hoffnung, dies in einem netten Eiscafé sitzend zu tun, wird nicht erfüllt. Es gibt zwar ein Café, aber das ist ohne Blick auf Schiffe und Wasser (und hat auch kein „loses“ Eis).
Natürlich besuche ich auch den angepriesenen Border-Shop und staune über die Mengen an Alkohol. Mich reizt aber nichts davon: abends bin ich so müde, dass ich keinen „Absacker“ brauche und die Preise sind auch nicht grade günstig (nur Skandinavier finden das, weil bei ihnen zu Hause der Alkohol so teuer ist). Auch von den Süßigkeiten lasse ich meine Finger: Wenn ich was kaufe, müsste ich das entweder transportieren oder unterwegs aufessen. Beides erscheint mir nicht so erstrebenswert.
Was ich bis jetzt nicht weiß: Hat Puttgarden außer dem Fährhafen auch noch eine Innenstadt oder besteht der Ort nur aus dem Hafen?
Auf der Rückfahrt muss ich noch einmal in Burg anhalten. Ich war auf dem Weg nach Puttgarden an einem Restaurant vorbei gekommen, das Pfannkuchen mit heißen Kirschen anbot. Dieses Angebot hat mich nicht losgelassen und so habe ich tatsächlich in Burg das Lokal ge- und besucht. Was ich dabei außer acht ließ: Es wurde schon dunkel und ich musste ja noch wieder zurück auf’s Festland. … Mit ein paar Verfahrern und ein paarmal Fragen ist es mir dann aber auch in der Dämmerung gelungen, zurück auf die Brücke zu finden und im Dunkeln dann auch noch die Pension.
98,61 km; 5:55 h Fahrrad-Fahrzeit; 14 h gesamt unterwegs
»Prabha« hat folgendes Bild angehängt:
  • Ostsee_Tag9.jpg
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

32

Mittwoch, 31. Juli 2013, 00:36

Upps, ich hab' ja noch Fotos von Tag 8:

Ich war überrascht, unterwegs ein Fahrradmuseum zu finden - das dachte ich jedenfalls, als ich das Tor sah, obwohl das schon etwas merkwürdig war.
»Prabha« hat folgendes Bild angehängt:
  • 227_Banane3.JPG
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

33

Mittwoch, 31. Juli 2013, 00:38

Im zweiten Blick sehe ich mehr, leider bin ich nicht zu den Öffnungszeiten vor der Tür.
»Prabha« hat folgende Bilder angehängt:
  • 227_Banane1.JPG
  • 227_Banane2.JPG
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

34

Mittwoch, 31. Juli 2013, 00:49

Tag 10 - Großenbrode - Kiel

Am nächsten Morgen bin ich so müde, wie bisher noch an keinem Morgen. War es der kalte Wind vom Vortag? Waren es die vielen km? Ich bin soooo müde, dass ich die Wirtin frage, ob ich das Zimmer bis 11 Uhr besetzen kann. Das gäbe mir die Möglichkeit mich noch einmal kurz hinzulegen. Ganz recht ist ihr das nicht, aber sie ist bereit, ihren Tagesplan zu ändern und das Zimmer erst nach ihrem Einkauf in Oldenburg fertig zu machen für den nächsten Gast.
Ich schlafe also noch ein bischen und mache mich tatsächlich erst um 11 wieder auf den Weg, immer noch müde.
Auf dem Weg Richtung Kiel mache ich einen Umweg durch Lütjenburg. Dort habe ich als Kind zweimal mit meinen Eltern und Brüdern Urlaub gemacht. Ich wollte wissen, ob ich noch irgendetwas wiedererkenne. Aber die Urlaube waren zu lange her. Lütjenburg ist mir völlig fremd. (Dabei sind es grade mal 42 Jahre seit meinem letzten Besuch dort!)
Ich bin immer noch so müde, dass ich im Café statt eines Eiskaffees eine Eisschokolade bestelle, die Zunge war noch nicht koordiniert.
Von Unterwegs rufe ich in der JH Kiel an, ob es wohl noch ein freies Bett gibt. Ja, es gibt und so habe ich ein Tagesziel. Zwischendurch hatte ich mir mehrfach klar gemacht, dass ich bei dieser Müdigkeit doch gar nicht bis Kiel fahren muss, sondern auch früher ein Zimmer suchen könnte. Aber diese „vernünftige Stimme“ setzt sich nicht durch, erst recht nicht, als dann das Bett in der JH gebucht ist. So wird dieser müde Tag der Tag mit den meisten km der Reise.
100,97 km; 5:48 h Fahrrad-Fahrzeit; 9,5 h gesamt unterwegs
»Prabha« hat folgende Bilder angehängt:
  • 247_Grossbroderfelde.JPG
  • Ostsee_Tag10.jpg
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

35

Mittwoch, 31. Juli 2013, 01:07

Tag 11 - Kiel - Eckernförde

Am Vorabend habe ich im Aufenthaltsraum der JH die 2. Halbzeit des Halbfinal-Spiels der Frauen Deutschland-Schweden geschaut. Was mir auffällt: die meisten Menschen, die mit mir schauen, sind älter als ich – und das in einer JH!
In dieser JH sind soviele Betten frei, dass ich sogar ein Zimmer ganz für mich alleine habe!
Am Morgen fahre ich erstmal zum "Fahrradies Kiel". Der Freundliche schraubt mit geeigneterem Werkzeug (im Vergleich zu meinem Multitool) und kräftigeren Händen (im Vergleich zu meinen) die Halterung des Kartenhalter richtig fest. Das Oberteil war ziemlich wackelig geblieben und ich hatte den Verdacht, dass das dazu führte, dass das Kartenteil selbst nicht richtig fest saß – ich hatte es einmal beim Kartenwechsel während der Fahrt verloren!
Dann geht’s weiter Richtung Eckernförde, wo ich kurz vor 15 Uhr ankomme. Grade noch rechtzeitig für ein Mittagessen im Biomarkt. Anschließend werde ich eingeladen/überredet in einem naheliegenden See mit Trinkwasserqualität schwimmen zu gehen. Das ist natürlich viel verlockender als ein Bad in der Ostsee, dem größten Brackwassermeer der Welt (habe ich unterwegs aufgeschnappt). Der See ist richtig nett, das Wasser mit einer Temperatur von 23 °C angenehm (nachdem ich einmal drin war) und die Sonne (im Schatten) nicht zu heiß.

Auch bei dieser Fahr begegne ich mal wieder einem Fahrzeug (oder heißt das anders?), das allein wegen seiner Größe Vorfahrt bekommt. ;)

55,11 km; 3:20 h Fahrrad-Fahrzeit; 6 h gesamt unterwegs
»Prabha« hat folgende Bilder angehängt:
  • Ostsee_Tag11.jpg
  • 257_Vorfahrt.JPG
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

36

Mittwoch, 31. Juli 2013, 01:18

Tag 12 - Eckernförde - Rendsburg

Der letzte Fahrrad-Tag hat nur noch die kurze Strecke von Eckernförde nach Rendsburg. Rendsburg ist mein Ziel, weil von dort meine Fahrkarte nach W gilt. Und genauso wie in Kiel und Eckernförde habe ich ein Ziel dort. (Mir wird klar, mit wieviel Herz ich meine Arbeit mache: der Besuch bei meinen Kunden ist eher ein Besuch bei Freunden!)
Die Strecke ist ziemlich gut beschildert, unterwegs gibt es sogar einen Hinweis, wo es Geld zu verdienen gibt! (Ich frag‘ mich nur, warum dieser Ort so unbekannt ist? Angeblich wollen dort doch alle hin!)
Weil ich frühzeitig bei Himmel&Erde ankomme, mache ich am Nachmittag einen Stadtbummel durch Rendsburg. Dabei kann ich zwei Mitbringsel und Lektüre für die Rückfahrt am nächsten Tag besorgen!
35,38 km; 2,15 h Fahrrad-Fahrzeit; ? h gesamt unterwegs
»Prabha« hat folgende Bilder angehängt:
  • 267_Profit.JPG
  • Ostsee_Tag12.jpg
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

37

Mittwoch, 31. Juli 2013, 01:41

Tag 13 - Rendsburg - Hamburg - Wuppertal mit dem Zug

In Rendsburg wähle ich einen Zug nach Hamburg, der früher ist als auf der Fahrkarte vorgeschlagen und mir einen noch längeren Aufenthalt in HH beschert. Meine Idee: ich könnte ja KuK mit einem Besuch überraschen ...
Aber: angekommen in HH kaufe ich mir einen Cityplan - wobei ich übersehe, dass Cityplan tatsächlich der Plan der City ist - KuK wohnen weiter außerhalb.
Also nehme ich die Handynavigation, überprüfe, bis zu welcher Straße ich der Karte folgen kann und wann das Handy übernehmen muss.
Aber: die Straßenführung in HH bleibt mir ein Rätsel! Trotz Karte, trotz Handy, finde ich nicht raus aus der Innenstadt!!!
Irgendwann gebe ich es auf (inzwischen habe ich gelesen, dass KuK nicht zu Hause gewesen wären) und nehme Plan B: Da gibt es doch noch einen Hamburger aus dem Fussballforum, den ich besuchen könnte. - Aber der ist krank (bei ihm rufe ich vorsichtshalber vorher an).
Bemerkenswert bei der Irrfahrt durch HH finde ich allerdings den Radweg neben einer Autobahn!

Also keine Besuche in Hamburg. Auf meinem Weg habe ich ein Lokal gesehen, das mir attraktiv erscheint. Da fahre ich nun wieder hin und esse eine Vorspeise. Für das Hauptgericht hatte ich keine Lust mehr: Dort wo ich saß, kam immer wieder ein so unangenehmer Geruch aus einem Durchgang an, (dort standen die Müllcontainer), dass mir die lust auf weiteres Essen vergangen ist.
Als ich zurück zu Charlotte gehe, werde ich mit Namen gerufen! Da sitzt doch tatsächlich der (erwachsene) Sohn einer Wuppertaler Freundin. Wir lachen darüber "so klein ist die Welt".
Einen Tag später telefoniere ich mit meinem Sohn und melde mich zurück. Der kennt diese Begegnung schon und meint: Du hast dich also in HH mit J.T. im SM-Studio getroffen. Das ist ja spannend! - Die gleiche Geschichte erzählt mir dann auch noch sein Vater! :rolleyes:

Im Bahnhof in HH bin ich wegen der fehlgeschlagenen Besuchsversuche viel zu früh, setz mich dort auf eine Bank und widme mich meiner Lektüre. Charlotte steht vor mir, die Taschen sind schon runtergenommen. Und trotzdem schafft es ein plötzlicher Wind, der über den Bahnsteig fegt, Charlotte umzuwerfen! Es passiert nichts dabei, aber ich bin doch sehr verwundert, welche Macht dieser Wind hatte. Bei dem Regenguss der gleichzeitig mit dem Wind runterkommt, ist es mir ganz lieb, dass ich jetzt nicht auf dem Weg von KuK zurück zum Bahnhof bin - ich wäre sofort durchgeweicht gewesen. (Mein Gepäck hatte ich während meiner Hamburg-Tour im Bahnhofs-Schließfach.)
Von der Zugfahrt gibt's nicht viel zu berichten. Das Abteil war gut besetzt, aber nicht überfüllt. Eine vierköpfige Familie aus Frankfurt fuhr sogar ohne Reservierung für die Fahrräder mit und hatte Platz gefunden!

Zum Abschluss der Tour besuche ich an diesem Abend in W noch eine Geburtstagsfeier eines Studienfreundes...

20,04 km; 1,25 h Fahrrad-Fahrzeit; 11,5 h gesamt unterwegs
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

38

Mittwoch, 31. Juli 2013, 01:57

Und sonst

Hier noch ein paar Antworten auf nicht gestellte Fragen:

Ja, ich fahre immer mit Helm.
Nein, ich höre keine Musik und auch keine Hörbücher unterwegs. Mir wird auch ohne diese Beschallung nicht langweilig, außerdem befürchte ich, nicht genügend Aufmerksamkeit für das drumherum zu haben, wenn ich gut zuhören muss. Ich freue mich dagegen immer wieder daran, wenn ich feststellen kann, wie laut Vögel sein können
Ja, ich fahre gerne alleine - meine nächste Mehr-Tages-Tour ist aber erstmalig als Gruppen-Tour geplant
Ja, ich hatte keine echte Panne - dass mir einmal der Kartenhalter vom Klickfix gefallen ist und einmal die Weste verloren ging, waren die größten Malheurs

Damit beschäftige ich mich unterwegs:
- den Weg finden
- andere Menschen nach dem Weg fragen und mich über die manchmal sehr kuriosen Antworten wundern
- meine Lieblingsfrage stellen: Wenn ich dieser Straße folge, wo komme ich dann an? (Häufigste Antwort: Wo wollen Sie denn hin?)
- mein Hobby als Rentnerin kreieren: Ich werde Radwegbeschilderin! Ausgerüstet mit einem Stapel laminierter Pfeile, Kabelbindern, wasserfesten Stiften und Tritthocker, hänge ich überall da, wo ich einen Radweghinweis vermisse, einen Pfeil auf und schreib das nächste Ziel in Pfeilrichtung dazu. (Inzwischen weiß ich, dass die Wegbeschilderung ein hoheitlicher Akt ist - ich muss also noch prüfen, ob mir was passieren kann, wenn ich das wirklich tue und dabei "erwischt werde)
- Szenarien ausdenken: Wenn ich heute kein Zimmer finde, wäre es eine Alternative, mich zu betrinken und dann zu randalieren, damit ich in einer Ausnüchterungszelle ein Dach über dem Kopf habe?
- überlegen, was in den Reisebericht reingehören könnte
... :)

Das ist auch noch wichtig:
Abends schicke ich immer eine SMS (oder mehrere) an meine Chorfreundin Doris. Das ist Tradition seit meiner ersten längeren Radtour (dies war meine vierte). So kann ich nicht verloren gehen! ;)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Prabha« (31. Juli 2013, 03:05)


Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ritze, Tourenradler

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

39

Mittwoch, 31. Juli 2013, 02:02

Noch ein bischen Statistik

13 Tage unterwegs,
insgesamt 883,6 km,
kürzester Fahrtag (außer An- und Abreisetag): 23 km
längster Fahrtag: 101 km
Fahrradfahrzeit zwischen 1,5 und knapp 6 Stunden
Übernachtungskosten zwischen 20 Euro und 70 Euro je Nacht, plus eine Einladung ins Gästezimmer; die Jugendherbergen waren nicht die günstigsten Unterkünfte!

Bevor ich meine km eingetragen hatte, war ich in der Juli-Statistik auf Platz 24 gerutscht. Mit diesen km stehe ich auf Platz 5. :D

Diese Form der Reise ist nicht die geldsparendste Form. Selbstverpflegung und Zelt wären vermutlich sehr viel günstiger - aber für mich auch sehr viel beschwerlicher, deshalb ziele ich das nicht an.
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Patty, Ritze

Prabha

km-Sammlerin

Blog - Galerie
  • »Prabha« ist weiblich
  • »Prabha« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Prabha« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

  • Private Nachricht senden

40

Mittwoch, 31. Juli 2013, 02:04

Ausblick

Meine nächste Mehrtagestour ist schon fest geplant: Am 20. September fahre ich mit dem Nachtzug nach Basel. Dort treffe ich mich mit einer fünfköpfigen Gruppe aus Hannover, zusammen fahren wir eine Runde durch die Schweiz (eine Woche haben wir Zeit). Routenführung und Übernachtungen sind dann schon organisiert, ich darf einfach mitfahren. :D
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)