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franco

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1

Samstag, 22. April 2017, 01:18

Campingplatz & Fahrrad

Mal 'ne gaaaanz doofe Frage:

Wie macht ihr das auf 'nem Campingplatz mit dem Rad, wenn ihr 'ne Stadtbesichtigung oder Biergartenbesuch oder so ohne Fahrrad machen wollt?

Mir geht es darum, dass ich mir das Rad nicht klauen lassen will, während ich gemütlich in der Sadt im Biergarten sitze.
Ist zwar kein sooo teures Rad, aber für mich teuer genug. Abgesehen davon, dass die Tour dann zu Ende wäre und mein Mittourer dann alleine weitermachen müsste.

Ich frage deshalb, weil es auf meine alten Tage die erste Radtour mit Zelt werden wird (und das, obwohl ich mir einst geschworen haben, nie wieder in einem Zelt zu übernachten ;( ).

Gruß
franco

2

Samstag, 22. April 2017, 02:17

Abschließen? Wenn nix da ist zum Anschließen, alle Räder aneinander. Oder ist das jetzt zu einfach gedacht?

Viel Spaß!

3

Samstag, 22. April 2017, 02:34

Ich würde mein Rad mitnehmen und zur Radstation (wenn vorhanden) bringen. Oder auf dem Campingplatz irgendwo anketten wo viele Leute vorbei kommen.

Groetjes,
Jacqueline
"Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird." (Khalil Gibran)

2017: 3926 / Sept.: 355
Ratatouille (12.03.2015) 4494 / Otmar (12.08.2015) 6719 / Ruby (22.10.2016) 1126 / A: 220
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franco

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4

Samstag, 22. April 2017, 03:32

Boah! Antworten um 2 Uhr nachts - das nenne ich ein schnelles Forum!

Danke für Eure Antworten!

Radstation - gute Idee, ich wusste noch nicht mal, das es sowas überhaupt gibt.

Alle Räder aneinander geht leider nicht, der Mittourer tourt mit dem Faltboot mit.
Obwohl, das Boot und das Rad aneinander zu schließen, würde sicher vom Diebstahl abhalten, wer taucht schon, um ein Rad zu klauen ;-).

Ich hätte gehofft, dass Campingplätze (sichere) Unterstellplätze für Räder anbieten würden. Also Rad rein, Tür zu. Scheint nicht so zu sein.

5

Samstag, 22. April 2017, 03:48

Ich habe keine persönliche Erfahrungen mit Campingplätzen. Eine kostenungünstigere Alternative, ohne Zelten, wäre Bed & Breakfast. Da gibt es ein gutes Frühstück und einen sicheren Unterstellplatz.

Groetjes,
Jacqueline
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Onkel Scheini

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6

Samstag, 22. April 2017, 09:28

Ein Zelt mit Garage geht auch.




Oder das Fahrrad gut verstecken.
Die Glorreichen schieben ...

Toto Habschned

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7

Samstag, 22. April 2017, 10:32

Aber nicht vergessen die Tarnung des Rades vor der Weiterfahrt zu entfernen...
»Toto Habschned« hat folgendes Bild angehängt:
  • Call_ba6e75_1613972.jpg

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Goradzilla, Spike on Bike

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8

Samstag, 22. April 2017, 12:15

Getarnt wie ein Drogenschmuggler, super Idee.... 8|
Die Glorreichen schieben ...

Salamander

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9

Samstag, 22. April 2017, 12:41

Fahrrad abgeschlossen in's Zelt legen, oder anketten wo soziale Kontrolle möglich ist, etwa beim Eingang vom Laden oder Gastronomie so vorhanden. Am besten bei der Rezeption fragen, ob Du das Rad irgendwo einstellen kannst. Vielleicht auch Platznachbarn bitten, ein Auge auf das angeschlossene Rad zu haben, falls möglich.

Wenn Du mit dem Rad in der Stadt bist und es keine Radstation gibt, das Rad vor einer Polizeistation anketten. Obwohl... hier hatte sich mal ein Junkie an einem Rad zu schaffen gemacht - direkt daneben ist die Polizeiwache...

Ich frage deshalb, weil es auf meine alten Tage die erste Radtour mit Zelt werden wird (und das, obwohl ich mir einst geschworen haben, nie wieder in einem Zelt zu übernachten ;( ).

Lass mich raten: Y-Tours? :D
"Salmei, Dalmei, Adomei"

ToG

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10

Samstag, 22. April 2017, 13:11

Meist gibt es auf Campingplätzen Stellen, wo man sein Rad anschließen kann, und meist sind die so gelegen, das Außenseiter nicht dahin kommen. Da habe ich mein Rad immer guten Gewissens angeschlossen über Nacht. Ich habe aber auch immer meine 2 Schlösser mitgenommen.
Ich würde das Rad aber niemals unangeschlossen im Zelt lassen, nur von einem Reißverschluss geschützt.

franco

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11

Samstag, 22. April 2017, 19:57

Danke an alle für die Anregungen!

Ich denke, das trifft es:
Meist gibt es auf Campingplätzen Stellen, wo man sein Rad anschließen kann, und meist sind die so gelegen, das Außenseiter nicht dahin kommen. Da habe ich mein Rad immer guten Gewissens angeschlossen über Nacht. Ich habe aber auch immer meine 2 Schlösser mitgenommen.
anketten wo soziale Kontrolle möglich ist, etwa beim Eingang vom Laden oder Gastronomie
So werde ich das machen.

@Hell on wheels:
Bed & Breakfast wäre mir auch viiiel lieber. Da müsste ich auch nicht das ganze Geraffel - Zelt, Iso-Matte etc. - mitschleppen, das ich übrigens noch nicht mal besitze und mir erst noch zulegen muss.

Aber der Faltbootfahrer meint, er hätte Probleme, mit dem Boot dorthin zu kommen, wo die Bed & Breakfast-Pensionen sind. So what! Da bleiben also nur ufernahe Übernachtungsmöglichkeiten ...

Schlimmer ist aber, dass ich quasi seit 2 Jahren nicht Fahrrad gefahren bin und letztens nach 10 km völlig verausgabt war. Und wir wollen so 40-50 km pro Tag machen. Aua!

Gruß
franco

12

Sonntag, 23. April 2017, 01:23

Wieder mal nächtlich: Wann soll das ganze denn passieren? Also: Reicht das noch, dich in Form zu bringen, die Ausrüstung zusammenzukaufen und auch die Transportmöglichkeiten auf dem Rad zu checken (also vor der großen Tour mal eine vollbeladene Proberunde zu machen)? Wie sieht das Rad aus, wie schwer wird die Fuhre insgesamt (Rad+Fahrer+Zeug)? Und wie lange wollt ihr unterwegs sein, lohnt sich für die paar Tage die Zusammenkauferei?

Ich will dir ja nichts madig machen, aber wenn ich das richtig verstehe, soll es ja am Ende entspannt sein und Spaß machen ;)

Wenn die Zeltabneigung wie von Salamander vermutet mit vergangenen Pflichtaufgaben zusammenhängt, glaube ich ja, nach der ersten entspannten und warmen Nacht im Zelt siehst du alles anders 8)

ToG

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13

Sonntag, 23. April 2017, 12:09

40-50km sind nicht soviel wie es klingt. Das sind 4-5h Radfahren bei 10km/h - und die schafft man locker.
Es wird erst so ab etwas über 20km/h dauerhaft anstrengend - und die müssten man nur ca. 2h durchhalten.
Man hat es ja auch nicht eilig, darum kann man lange Pausen einlegen, Picknicken und Nickerchen machen.
Ich spreche da aus Erfahrung - 40km am Stück fahren ist für meine Liebste eine Qual, das macht sie nicht mit. Aber 20km fahren, ein Picknick machen (oder ein Haus anschauen), und dann 20km wieder zurück, geht locker.
Wichtig ist, das das Rad gut passt und man einen bequemen Sattel hat, sonst bekommt man Schmerzen an allen möglichen Stellen -Rücken, Handgelenke, Schultern, Gesäß. Am besten vorher testfahren, schauen wo es schmerzt, und den Grund beseitigen.

franco

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14

Sonntag, 23. April 2017, 12:52

Ach je, jetzt habe ich erst kapiert, was Salamander mit Y-Tours meinte! :D
Nee, meine Abneigung zur Zelterei hat mit Y-Tours nichts zu tun. Sie rührt daher, dass ich vor vielen Jahren mal einen Urlaub lang auf einer Luftmatratze ohne Luft, bei Dauerregen zubringen musste.

@Goradzilla:
Nee, nee, Du machst mir nichts madig. Dafür freue mich viel zu sehr auf die Tour ...
Der Kauf der Zeltausrüstung ist nicht nur für die paar Tage gedacht. Ich hoffe, dieses Zeug später noch (viel) öfter gebrauchen zu können. Die Tour soll vielmehr nur die Testtour für eventuelle "größere Taten" in der Zukunft werden. :rolleyes:

Ich bin vor 2 Jahren von Schweich (bei Trier) nach Koblenz gefahren, das waren 200 km in 4 Tagen.
Von Passau nach Wien auf dem Rentner-Highway bin ich auch schon gefahren.
Nur da eben immer in Pensionen übernachtet.

Das Fahren ist grundsätzlich nicht das Problem, nur die Zeltgeschichte ist jetzt neu und die macht mir Bedenken.

Also ich hoffe, dass das Fahren nicht das Problem ist, denn zur Zeit sieht es übel aus mit meiner Form.
Wie gesagt, vor 14 Tagen zu einer kleinen 20-km-Runde aufgebrochen, die ich vor drei, vier Jahren mal eben so gedreht habe.
Diesmal musste ich nach 5 km abbrechen und hatte Mühe, die 5 km wieder nach Hause zu kommen.
Argh!

Es ist doch Wahnsinn, wie schnell die Kondition verschwindet, wenn man nichts macht!
Irre!

Ich hoffe sehr, dass die Zeit noch reicht, um wieder in Form zu kommen. Problem ist meine berufliche Situation, die nicht so oft Fahrradfahren zulässt.

Gestartet wird am 09. Juli in Hann. Münden. Dann geht es immer an der Weser entlang.
Ziel ist Bremerhaven bzw. Cuxhaven, wenn die Nordsee es für den Paddler zulässt.
Bis Cuxhaven sind es 498 km.
2 Wochen haben wir Zeit.

Nebenbei:
Die Kombination Faltbootfahrer/Fahrradfahrer ist sicherlich etwas seltsam, schon wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeiten und weil im Prinzip jeder für sich alleine auf Strecke ist. Da entfällt die gegenseitige Gruppenmotivation bei Gegenwind usw. Wird mental eine neue Erfahrung, im wahrsten Sinne des Wortes.
Hat jemand von Euch sowas schon mal gemacht?

Gruß
franco

Salamander

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15

Sonntag, 23. April 2017, 13:09

Genau, das Fahrrad wurde schließlich aus Faulheit erfunden, damit man nicht so lange gehen muß... Wenn man eine Stunde spazieren gehen kann, kann man auch eine Stunde Rad fahren. Und für einen gesunden Erwachsenen sollten dann auch 2 Stunden kein Problem sein. Wie richtig angemerkt, müssen Lenker, Sattel und Sitzposition dabei stimmen.

Grade Anfänger und Wenigfahrer machen dabei oft zwei Fehler. Zum einen bevorzugen die eine vermeintlich bequeme Sitzposition, die aus orthopädischer und sportmedizinischer Sicht völlig verkorkst ist. Nach der Tour fühlen die sich dann wie gerädert und haben doch kaum was geschafft. Siehe "Cityradhaltung" beim ADFC Ratgeber "Richtig Sitzen". Der andere, die fahren gerne viel zu dicke Gänge "weil man dann nicht soviel treten muß". Dadurch werden die Beine schlechter durchblutet, und man ermüdet eher. Außerdem muß man mehr Kraft aufbringen, das kann auf Dauer die Knie schädigen. Für längere Touren würde ich schon eine Trifttfrquenz von mindestens 80 rpm anpeilen.

Und das ist latürnich Trainingsache. Also vorher rauf auf's Rad anfangen, Touren mit der angestrebten Tagesleistung zu fahren. Auch an 2 Tagen hintereinander. Und mal mit dem gesamten Gepäck. Zum einen lernst Du, mit dieser Belastung zu fahren. Zum anderen wirst Du merken, daß Du viel zu viel Geraffel eingepackt hast... :D

Edit sagt, hat sich überschnitten
"Salmei, Dalmei, Adomei"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Salamander« (23. April 2017, 13:22)


Salamander

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16

Sonntag, 23. April 2017, 13:20

Nebenbei:
Die Kombination Faltbootfahrer/Fahrradfahrer ist sicherlich etwas seltsam, schon wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeiten und weil im Prinzip jeder für sich alleine auf Strecke ist. Da entfällt die gegenseitige Gruppenmotivation bei Gegenwind usw. Wird mental eine neue Erfahrung, im wahrsten Sinne des Wortes.
Hat jemand von Euch sowas schon mal gemacht?

Das nicht, aber im Kopf damit rumgespielt. Bahn, Faltrad und Faltboot... Wobei ich von letzerem überhaupt keine Ahnung habe. Gibt es Faltboote die man neben etwas Gepäck noch auf einem Rucksack mitkriegt? Wie kriegt man Im Faltboot das Fahrrad so verstaut, daß man nach einem Kentern nicht als Fußgänger weiter muß...? Überhaupt, was für ein Faltboot nimmt man da? Einen klassischen Klepper, oder gibt es inzwischen was wesentlich moderneres? So wie ein "Birdy" versus diese unsäglichen Klappräder aus den 70ern

Find ich spannend, viel Spass bei der Tour. Und Bilder bitte
"Salmei, Dalmei, Adomei"

franco

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17

Sonntag, 23. April 2017, 17:37

Wie kriegt man Im Faltboot das Fahrrad so verstaut, daß man nach einem Kentern nicht als Fußgänger weiter muß...?

Nein, so soll das nicht laufen.
Zwei Leute. Einer fährt auf der Weser mit seinem Boot, der andere fährt auf dem Weserradweg mit seinem Fahrrad - siehe Route im Anhang.
Jeder bleibt die gesamte Strecke bei seinem "Medium". Abends treffen wir uns auf dem Zeltplatz, vielleicht auch manchmal unterwegs bei einer Zwischenrast.
Das Fahrrad kommt nie ins Boot.

Alle anderen Fragen zum Faltboot kann ich leider nicht beantworten, da keine Ahnung. Ist nicht mein Metier, sondern das meines Kumpels ...
»franco« hat folgendes Bild angehängt:
  • Tour2017.png

18

Sonntag, 23. April 2017, 18:52

Ich find' die Idee ganz witzig, je nach persönlicher Veranlagung kann das sicher auch in ein kleines Rennen ausarten :D Tagsüber ist es das halt wie eine Solo-Tour, und abends hast du Gesellschaft - probiert's aus, klingt für mich cool.

Salamander, wo du das Birdy ansprichst - das passt prima auf's Faltboot und gibt umgekehrt die Zugmaschine für den Landtransport.

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Salamander

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19

Freitag, 7. Juli 2017, 22:55

Nein, es sollte kein "kleines Rennen" werden.

Aber jetzt wird es doch eins.

Aus verschiedenen Gründen kann ich erst einen Tag später starten als mein faltbootfahrender Kumpel. Von daher hat er schon einen Vorsprung von 45 km. Aber damit nicht genug, die liebe Bundesbahn macht mir auch noch einen Strich durch die Rechnung. Die haben sich einfach mal Bauarbeiten auf der Oberweserbahn einfallen lassen -> Schienenersatzverkehr -> keine Fahrradmitnahme möglich. Also erreiche ich den Startpunkt nicht mit der Bahn.

Ich könnte mit der Bahn zum ersten Etappenpunkt fahren, aber nöö - dann fehlen mir ja 40 km von der Weser, und ich will die ganze Weser machen. Also muss ich schon in Kassel aussteigen und dann erst mal 26 km nach Hann. Münden mit dem Rad fahren. Dort fließen ja Werra und Fulda zusammen und die Weser beginnt. und Hann. Münden war von Anfang an als Startpunkt vorgesehen.

Also habe ich gleich zum Start einen Tag und 71 km Rückstand zum Faltbootkollegen.

Eigentlich kein Problem, aber für mich dieses Jahr schon. Bin absolut untrainiert. Das wird wehtun.

Übermorgen geht's los.
»franco« hat folgendes Bild angehängt:
  • Weser_Hann.Münden.jpg

Prabha

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20

Freitag, 7. Juli 2017, 23:20

Ich wünsch dir viel Spaß bei der Tour und dass die widrigen Startumstände schnell vergessen sind. :)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)