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Donnerstag, 21. April 2016, 15:55

EDIT: Mal was ganz anderes - eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist derzeit Wanderfalken gucken. Das Gelege ist mit vier Eiern seit Sonntag vollständig - bin mal gespannt, ob und wann die Küken schlüpfen. Vor zwei Jahren sind drei Küken groß geworden, letztes Jahr wurden nur zwei Eier gelegt, die beide nicht ausgebrütet wurden.
Ja, jetzt ist Stimmung im Wanderfalken-Nest: Irgendwann heute nacht ist das erste Küken geschlüpft und heute nachmittag das zweite. Jetzt wird es richtig interessant, wenn die Kleinen gefüttert werden und so nach und nach immer größer werden - vorausgesetzt, sie überleben die kommenden doch recht kalten Tage.

Vom Safari kann ich im Moment leider nichts berichten, bin die letzten Tage keine Touren gefahren. Mir kam immer was dazwischen.
Gruß, Astrid

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Samstag, 23. April 2016, 09:44

Gestern habe ich das Safari mal wieder aus dem Stall geholt, nachdem ich in den letzten 10 Tagen nur zwei Mal mit dem Allegro zur VHS und zurück gefahren bin. Hier ist schon mal die Karte (ich habe noch nicht kapiert, wie ich die hier richtig einbinde; meine Karten werden nicht gefunden):
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ffjmmuxlviemdalr

Kalt war es gestern ja nicht so, aber der Wind pfiff doch ganz ordentlich um die Ecke. Gute Gelegenheit, um mal meine neue Softshelljacke auszuprobieren, dachte ich. Außerdem schrie das Safari mich an, ich würde es vernachlässigen. Also ging es los: Wie immer erstmal an den Rhein, dann bin ich mal dem Rheinradweg Richtung Rheinberg (nördliche Richtung) gefolgt. Puh, reichlich Gegenwind direkt am Rhein, also erstmal wieder die dünne Mütze unter den Helm gezogen. Wie immer ging es über Binsheim nach Orsoy. Hinter Orsoy ging es dann wieder am Deich entlang:



Da gibt es dann eine besonders schöne Stelle, an der ein natürliches Gewässer ist. Der Wasserstand dort hängt stark vom Rheinpegel ab. Zuerst dachte ich, da wären ganz viele kleine Entenküken, aber dann waren es doch nur Gänsefamilien:



Weiter ging es Richtung Rheinberg, bis ich dann an eine Deichbaustelle kam. Zuerst bin ich noch weitergefahren, aber dann kam ich an eine Stelle, wo gerade gepflastert wird. Na ja, dann hattte ich auch schon knapp 20 km auf dem Tacho, also habe ich mich dann irgendwie durch die Botanik gewurschtelt, bis ich in Rheinberg an der Feuerwache wieder rauskam. Dann ging es links ab, quer durch Budberg, später wieder rechts ab über Vierbaum nach Hause. Zwischendurch habe ich ganz viel von meinem liebsten Frühlingsboten gesehen - und einmal war ich auch nah genug dran am Wiesenschaumkraut:



Eine blöde Situation gab es, als eine Frau ohne zu gucken von ihrem Auto her auf den Radweg trat. Ich hatte das schon geahnt, den Daumen an der Klingel und die Finger an den Bremsen. Beides brauchte ich auch, aber ich kann mich auf die Magura absolut verlassen - also nix passiert! Nur guckte die etwas dumm...

km gestern: 29,98 (laut Tacho, gpsies weicht ab)
km gesamt: 285,78
Gruß, Astrid

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Honigbaerchen« (23. April 2016, 12:24)


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Samstag, 23. April 2016, 22:24

den Daumen an der Klingel und die Finger an den Bremsen. Beides brauchte ich auch, aber ich kann mich auf die Magura absolut verlassen - also nix passiert!

:stopping:
Na Mensch, da hast Du ja Glück gehabt!
Es kann auch anders enden, wenn man vor Schreck mal zu heftig die Magura betätigt. Ging mir so im letzten Jahr bei dem Forumstreffen.
Habe einen Satz über den Lenker gemacht, aber außer einer kleinen Schürfwunde ist auch nichts weiter passiert!

Gruß Crossy

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44

Samstag, 23. April 2016, 22:41


Es kann auch anders enden, wenn man vor Schreck mal zu heftig die Magura betätigt. Ging mir so im letzten Jahr bei dem Forumstreffen.


Ich hab auch mal in einer Schrecksekunde zu kräftig in die Magura 33 gegriffen mit dem selben Ergebnis, die Negativbeschleunigung des Rades war deutlich stärker als die meines Körpers und ich hab nen Satz MIT Fahrrad gemacht, war dabei natürlich eingeklickt :(. Passiert ist zum Glück nichts, natürlich passiert sowas mit Publikum

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45

Samstag, 23. April 2016, 22:54

natürlich passiert sowas mit Publikum


Aber sicher, und Pit, der aktive Feuerwehrmann, hat mir dann auch gleich tief in die Äuglein geschaut!
Darüber habe ich mich wohl mehr erschrocken, als über den Sturz! :D
Vielen Dank an Pit für die "Erstversorgung" :thumbsup: Gelernt ist halt gelernt!

Gruß Crossy

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Sonntag, 24. April 2016, 09:07

Das finde ich ja gerade so super, daß die Magura perfekt dosierbar ist und auch gut packt. Wenn ich da an die Rollenbremse am Allegro denke... da hätte das nochmal anders ausgehen können. Davon bin ich wohl auch geprägt und habe irgendwie einen sechsten Sinn für solche Situationen entwickelt: Ich hatte das irgendwie im Gefühl, daß die Schnucke da einfach ohne zu gucken loslatscht - von daher hatte ich eh schon Tempo reduziert und bin noch ausgewichen. Eine heftige Vollbremsung war nicht nötig; ich bin noch nicht mal zum Stehen gekommen, sondern konnte weiterfahren.
Gruß, Astrid

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47

Montag, 2. Mai 2016, 10:57

Über die Niederrheintour wird ja anderweitig berichtet; deshalb nur die Kilometer:

Tour: 61,36 km
Gesamt: 347,14

Kurzes persönliches Fazit nach der langen Tour bezüglich des Rades: Wieder einmal hat sich bestätigt, daß ich mich absolut richtig entschieden habe. Jetzt dürfte auch die Lenkereinstellung korrekt sein, nachdem wir sie am Freitag noch mal korrigiert haben in Richtung "Reiserad" á la fa-technik.adfc.de. Und eben keine Knieprobleme, die sich sonst nach spätestens 45 km eingestellt haben *freu*.

Mein Schnitt lag übrigens bei 17,37 km, also absolut im Bereich dessen, was ich alleine sonst so fahre.
Gruß, Astrid

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Freitag, 6. Mai 2016, 10:05

Für gestern habe ich meinem Mann angekündigt, daß es gemeinsam auf Radtour geht. Eigentlich hatte ich geplant, die Baumkreisroute (zumindest teilweise) abzufahren. Aber Frau denkt, Mann lenkt...

Gatterich kam auf die Idee, daß man doch zu seinen Eltern fahren könnte, da wir ja am Abend bei den meinigen grillen wollten. Na gut, sein Wille geschehe... Natürlich habe ich ihm auch die Führung überlassen; wenn er schon das Ziel bestimmt, dann bitte auch die Route. Es ging ein wenig kreuz und quer durch die Botanik, aber letztlich sind wir über Eick, Repelen, Kamp-Lintfort, Issum auch dort gelandet. Zurück wollte Gatterich dann erst mit dem Zug fahren, bis ich ihn über die Kosten aufgeklärt habe. Fand er nicht prickelnd, also ging es per Fahrrad den direkten Weg nach Hause.

Route: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=gmjtewimahozcsqm

Eigentlich hatte ich ihm sein olles Hercules rausgestellt, aber Gatterich meinte, er müßte unbedingt mal die Gazelle bewegen, die er von seinem Onkel geerbt hat. Tja, irgendwie hatte ich dann doch einen innerlichen Vorbeimarsch, als dann mal die Verhältnisse umgekehrt waren. Früher fuhr er vorneweg, ich mit dem Allegro hechelte hinterher und war nach 30 km kaputt wie Hund. Gestern fuhr ich mit dem Safari völlig entspannt die Tour, und er japste hinterher...

Ich habe die Tour insofern geglättet, als daß ich einen Parkplatz in der Nähe als Start- und Zielpunkt angegeben habe und auch am Haus meiner Schwiegereltern nicht haltgemacht habe. Sonst kann man ja Adressen ablesen - muß nicht sein. Allerdings sind wir auch den einen oder anderen Binnenweg gefahren, den der Track nicht anzeigen kann (will?), sodaß die Kilometerzahl der Route nicht mit meinem Tacho übereinstimmt.

Fotos habe ich auch nicht gemacht.

Tour: 50,81 km
km gesamt: 397,95

So langsam sollte ich mich mal bei meinem Händler melden zwecks 500 km-Inspektion...
Gruß, Astrid

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Freitag, 6. Mai 2016, 20:54

Beim Lesen des Berichts muss ich irgendwie an den alten James Bond Titel denken "Der Spion, den ich liebte..". Oder so ähnlich. ^^
Die Glorreichen schieben ...

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Samstag, 7. Mai 2016, 14:24

Aus gegebenem Anlaß schreibe ich hier mal, wie ich überhaupt auf das Safari gekommen bin.

Der Entscheidungsprozess lief bei mir irgendwie sehr merkwürdig ab. Ausgangspunkt war: Ich wollte mir zu meinem halbrunden Geburtstag in diesem Jahr halt ein komplett neues Fahrrad gönnen, und es sollte tourentauglich sein. Ich wollte auch endlich schmerzfrei radeln können, was nicht gegeben war. Und wenn ich schon viel Geld in die Hand nehme - ich hatte 1100 € eh schon geplant - dann soll es auch richtig passen. Zuerst ins Auge gefaßt hatte ich eigentlich wieder ein Batavus, aber dann wurde das "Objekt der Begierde" zum Modelljahr 2015 aus dem Programm genommen. Und nun? Klar war: Ich brauche eine Bergziege, also waren 24 Gänge das Minimum. Aber was bedeutet bergtauglich auch? Das war mir nicht klar.

Im Oktober 14 haben wir dann in der Jugendherberge in Gerolstein zwei Frauen kennengelernt, die beide ein Velo de Ville fuhren, die eine davon hatte als Schaltung daran die Sram DualDrive. Die VdV-Website besucht - und es tat sich eine neue Welt auf. Plötzlich erfuhr ich etwas über die Auswahl eines Rades nach den Bedürfnissen, über Gangschaltungen und ihre Entfaltung, Radgeometrie und viele Dinge mehr, über die ich niemals nachgedacht hätte. Also kristallisierte sich das A 450 Premium heraus, weil ich auf jeden Fall einen Stahlrahmen haben wollte und eben die Sram DualDrive. Also bin ich im vergangenen Jahr mal nach Altenberge gefahren, um mir das mal anzusehen. Rahmenhöhe maximal 48 war ohne Messung klar, weil ich mit meinem 48er Batavus gut zurechtkam. In 45 cm habe ich dann auch getestet. Tja, es kam, wie es kommen mußte: Der Trapezrahmen hat eine Überstiegshöhe von schlappen 57,5 cm - das habe ich mit meinen Knien nicht hinbekommen, darüber zu steigen. Dann hat der freundliche Verkäufer mich noch mal ausgequetscht, welche Probleme ich sonst noch so hätte. Empfehlung: A 400 mit Elegance-Rahmen. In 50 probiert, natürlich zu hoch. In 45 probiert, okay. Aber die Sitzhaltung ging mir eigentlich zu sehr in Richtung Cityrad - nicht so dolle bei Touren. Und Alurahmen... Dazu noch ein Systemgewicht von 120 kg - wird also bei einem Kampfgewicht von bis zu 85 kg + 18 kg Fahrrad + Gepäck schon knapp!

Trotzdem merkte ich, daß ich wesentlich mehr Platz hatte als beim Batavus, das mir eigentlich schon immer irgendwie zu kurz erschien. Ich bin nicht nur einmal gegen den Vorbau gestoßen, und ich hatte oft das Gefühl, ich müßte mich irgendwie rausschlängeln. So kam ich dann darauf, mir mal die Länge zwischen Vorbau und Sattel genauer anzusehen und auch mal nachzumessen. Beim A 400 waren das 59 cm, während ich beim Batavus nur 48 cm hatte. Uff! Was 11 cm ausmachen können!

Irgendwie war das also trotzdem noch nicht das Gelbe vom Ei. Also habe ich mich im gelben Forum angemeldet und mich da erstmal durch Kaufberatungsthreads durchgelesen und auch auf vielen anderen Seiten ganz viel über Fahrradergonomie gelesen. Und warum? Weil ich mit hiesigen Fahrradhändlern überhaupt keine Erfahrung hatte und mir nicht wirklich vorstellen konnte, daß mir jemand ein optimal passendes Rad empfehlen könnte, mit dem ich schmerzfrei durch die Weltgeschichte gondeln kann. Und ich kannte auch niemanden, der mir fachkompetent hätte helfen können. Also mußte ich mir das Wissen selbst draufschaffen. Wichtige Erkenntnis war, daß es Kurzbeiner und Langbeiner gibt und daß dementsprechend auch die Oberkörperlänge variiert. Kurzbeiner brauchen also durch längeren Oberkörper eher mehr horizontale Länge, Langbeiner durch kürzeren Oberkörper eher weniger. Tja, und ich bin Kurzbeindackel...

Ich habe dann noch das T 300 der Fahrradmanufaktur schon alleine wegen des Stahlrahmens und der 160 kg Systemgewicht probegefahren, bin da aber sehr schnell wieder von abgekommen. Mir war das Rad zu sportlich in der Sitzhaltung und irgendwie zu nervös im Fahrverhalten. Na ja, wer von einer Holland-Chaise kommt... Und wieder gab es einen Impuls, mich intensiv mit den Unterschieden zu befassen. Okay, die horizontale Länge (inzwischen kannte ich den Begriff) war zu lang und das Steuerrohr mit 110 mm zu kurz. Außerdem wollte ich ja eigentlich die Sram DualDrive haben.

Und dann lief mir Böttcher über den Weg. Stahlrahmen - klasse! DualDrive - paßt! Na gut, halt "nur" 24 statt 27 Gängen, aber der Kompromiss wäre für mich okay. 48er Rahmenhöhe - gut, wäre oberste Grenze. Da könnte ich halt bei Bedarf keine Federsattelstütze einbauen (wenn, dann eh Parallelogramm). Aber gaaanz viele Wahlmöglichkeiten, angefangen bei der Rahmenfarbe. Und 150 kg Systemgewicht! Sonst aber waren keine Geometrie-Daten zu finden (inzwischen hat Böttcher einige Daten auf der Website eingebaut). Nur sahen die Fotos so aus, als ob es passen könnte. Ich habe dann immer schon auf die 2016er Modelle gewartet, ob dann vielleicht 27 Gänge Standard würden. Als dann der 2016er Katalog rauskam, kam die leise Enttäuschung: wieder nur 24 Gänge. Dafür aber gab es eine sehr positive Überraschung: Ab sofort gab es den Rahmen in 44 cm! Also bin ich zum Händler, der mir das Rad dann zur Probefahrt besorgt hat. Draufgesetzt und festgestellt: Hier paßt alles! Also habe ich bestellt und es 5 Wochen später gehabt. Und als zusätzliches Gimmick kann ich es sogar zum Pedelec aufrüsten lassen, wenn ich das mal brauchen sollte / haben will.

Mein Safari Curve hat also folgende für mich (73 cm Beinlänge bei 168 cm) optimalen Maße:
Rahmenhöhe 44 cm
horizontale Länge 55 cm (bei einer Oberrohrlänge von 58 cm)
Überstiegshöhe 52-53 cm (muß ich nochmal nachmessen)
Steuerrohrlänge 140 mm
Sitzrohrwinkel 72°
Steuerrohrwinkel 71°

Es hat sich für mich also tatsächlich gelohnt, tiefer in die Materie einzusteigen, denn ich fühle mich auf dem Rad wirklich wohl und fahre schmerzfrei. Bei einer Investition von 1200 € fand ich das aber auch wichtig und richtig.
Gruß, Astrid

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Montag, 9. Mai 2016, 08:44

Hätte ich fast vergessen: Kleine Samstagabend-Runde, nix Besonderes.

Tour: 26,86 km
km gesamt: 424,81
Gruß, Astrid

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Montag, 9. Mai 2016, 09:28

Wie du vor 8 Tagen erleben durftest auch über 60-70km

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Montag, 9. Mai 2016, 15:50

*grins* Nicht nur da! Heute eine Tour von 65,32 km gefahren, also das Ergebnis vom 1. Mai noch getoppt. Muß jetzt erstmal duschen, dann noch was essen und nachher zur Musikschule. Bericht folgt also morgen!

km gesamt: 490,13
Gruß, Astrid

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Dienstag, 10. Mai 2016, 10:39

Der Montag ist ja allgemein der Pastoren- und Kantoren-Sonntag, also lag nichts näher, als den gestrigen Tag zu nutzen. Gatterich frug, ich schlug ihm zwei Routen vor - letztlich bestimmte er mal wieder, daß wir uns auf die Rotbachroute begaben. Also zeitiger Abflug hier, erstmal teils am Rhein entlang, teils durch die Felder nach Orsoy zur Rheinfähre. Rüber nach Walsum, weiter den Rhein entlang bis zur Emschermündung. Da durften wir dann nicht weiter, weil dort irgendwelche Deichbauarbeiten im Gange sind. Die Schafe dort ließen sich davon aber nicht stören *grins*. Eine Umleitung war nicht ausgeschildert, aber frau hat ja nen Mund zum Fragen gekriegt. Erst, als wir auf Dinslakener Gebiet waren, war so etwas wie eine Umleitung ausgeschildert. Nun ja, wir kamen jedenfalls dann dahin, wo wir wollten - auf die Rotbachroute. Die ist wirklich toll zu fahren - zumindest zum größten Teil. Sie geht durch Wald und Feld, aber eben auch teilweise durch ein Gewerbegebiet in Dinslaken. Wir sind dann bis zu einem Biker-Treff erstmal gefahren und haben uns dann dort mit Pommes und Friko verköstigt. Kurze Überlegung: Fahren wir weiter und irgendwann mit dem Zug zurück oder tendieren wir jetzt doch Richtung Heimat? Wir haben uns dann für letzteres entschieden. Kurz mal wieder gefragt, wie wir zurück in Richtung Duisburg kommen, dann den Weg Richtung Oberhausen-Sterkrade eingeschlagen und uns dann Richtung CentrO / Gasometer orientiert. Klappte ganz gut, auch wenn die Wege innerhalb Oberhausens nicht so dolle ausgeschildert sind. Gelandet sind wir dann am Rhein-Herne-Kanal, den wir bis zu seiner Mündung in die Ruhr gefahren sind. Dann noch ein Stückchen die Ruhr entlang bis zu den Hafenbrücken, rechts ab über den OB-Lehr-Brückenzug und dann über die Homberg-Ruhrorter Brücke zurück auf die linke Rheinseite und am Rhein entlang nach Hause.

Radfahrer waren eigentlich eher wenig unterwegs. Na ja, war Montag nach nem langen Wochenende; die meisten mußten wohl arbeiten. Am Biker-Treff war allerdings richtig was los, da wuselte alles durcheinander. Erwartet habe ich nicht viel vom Essen, aber erstaunlicherweise war beides ziemlich lecker. Ein Eis noch obendrauf, dann waren wir gestärkt für den Rest der Tour.

Genau so positiv: Obwohl man sich die Rotbachroute mit vielen Fußgängern teilen muß, gab es keine Probleme. Alle Gassigeher hatten ihre Hunde fest im Griff, sodaß es da auch keine Zwischenfälle gab.

In Dinslaken habe ich mir dann auch noch eben einen Ersatzschlauch gekauft, damit ich einen dabei habe, falls es mal nen Platten gibt.

Karte, wenn auch leicht geglättet: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ulcmjrlfhbkjkfmg
Natürlich weicht die Kilometerzahl des Tracks von der Kilometerzahl meines Tachos ab. Manche Teile der Route akzeptiert die Kartenplanung nicht; liegt wohl an meiner Einstellung "Radwege". Vielleicht sollte ich mal auf Mountainbike umstellen *frechgrins*? Es gab am Rhein-Herne-Kanal auch noch eine Umleitung, die aber perfekt ausgeschildert war. In die Karte eingeflossen ist sie nicht.

Gestern beim Mittagessen saß ich so da, guckte mir mein Rad an und dachte nur: Jau, das ist mein Traumrad. Es schnurrt durch die Lande, daß es eine wahre Wonne ist und bleibt immer gutmütig im Fahrverhalten. Selbst einen Schaltfehler steckt es problemlos weg: Ich hatte gestern vor einer Ampel versehentlich hochgeschaltet, aber nicht mehr getreten. Als ich dann wieder losfahren sollte, hat es erbärmlich gekracht. Passiert ist aber nichts. Das habe ich allerdings inzwischen schon gelernt: Die einzelnen Gänge unter Volllast schalten mag die Sram DD nicht. Da muß ich halt immer ein wenig dosiert treten. Die Stufen sind unter Volllast kein Problem.

Kilometer stehen oben ja schon. Auf der Tagesordnung stehen jetzt erstmal putzen (mein Gott, war das staubig unterwegs!) und dann den Händler kontaktieren wegen der 500-km-Inspektion.
Gruß, Astrid

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Sonntag, 22. Mai 2016, 12:47

Noch ist Radpause angesagt, aber vielleicht klappt es ja morgen wieder. Gesund genug fühle ich mich schon.

Dafür mal eine andere Nachricht für alle, die fleißig die Entwicklung der Wanderfalken mit verfolgen: Bei der Beringungsaktion am 12. Mai wurden auch die Geschlechter der Jungfalken festgestellt - nachdem vor zwei Jahren drei Weibchen geschlüpft waren, sind es in diesem Jahr zwei Männchen (die beiden kleineren Jungvögel) und ein Weibchen (der größere Jungvogel).
Gruß, Astrid

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Sonntag, 22. Mai 2016, 13:27

Boaaahhh! Da kann ich ja richtig neidisch werden. So viele schöne Touren! Und ich hadere hier immer noch mit dieser Sch...-Erkältung rum. Aber gestern habe ich meinem Hercules wenigstens das neu eingespeichte Hinterrad wieder eingebaut. Wenn ich nur schon wieder fahren könnte! X(

LG

Berny

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Donnerstag, 26. Mai 2016, 17:47

Die Nase läuft zwar noch ein wenig, aber so richtig krank war ich ja nicht. Also habe ich gestern und heute für Touren genutzt. Gestern bin ich alleine nochmal die Tour mit dem Rheinradweg Richtung Rheinberg gefahren (siehe Beitrag 42), allerdings mit ein paar kleinen Abwandlungen. Zum einen habe ich einen Abstecher zur Fähre gemacht, nur um zu gucken.



Auf dem Weg zurück zum Rheintor hatte ich dann die 500 km voll:



Zwischendrin mal wieder eine kurze Trinkpause und dabei den Beweis geknipst, daß der Lenker inzwischen wirklich neu eingestellt ist (siehe Beitrag 10 vom Alltagsradler_2). Heute sieht es also so aus:



Allerdings werde ich die Lenkerneigung (nicht die Vorbauneigung!) doch noch mal ein klein wenig nach oben verändern. An der Deichbaustelle kurz vor Rheinberg bin ich dann sofort der Umleitung gefolgt, nicht erst an dem Punkt, wo ich beim letzten Mal direkt an der Baustelle stand. Ein letztes blühendes Rapsfeld gab es noch zu sehen, und der Holunder steht schon in voller Blüte.



Während ich da stand und knipste, hörte ich ganz in der Nähe einen Kuckuck rufen. Gut, daß ich etwas Geld in der Tasche hatte *grins*. Ein paar 100 Meter weiter fiel mir dann auf, wie hoch die Gerste schon steht:



Und die ersten Kamillen, Kornblumen und Mohnblüten habe ich auch schon gesehen. Zum Beweis eine Mohnblüte:



Hinterher mußte ich aber doch ein wenig zulegen, denn plötzlich zog es sich ordentlich zu. Allerdings blieb der Regen wo er war, nämlich in den Wolken. Glück gehabt!

km gestern: 30,98
gesamt: 521,11

Heute ging es dann direkt weiter - ich habe mal wieder meinen Gatterich zu einer Tour herausgefordert. Da er aber Rücken hat, wurde nicht wirklich viel daraus. Schade eigentlich, denn das Safari ist immer noch ein wenig beleidigt, daß es rund zweieinhalb Wochen nur im Stall stehen mußte :D . Immerhin sind wir die Tour nochmal gefahren, wo ich irgendwo quer durch die Felder gedüst bin - siehe Beiträge 31 und 39 (gpsies-Track). dieses Mal hatte ich aber wenigstens ne Ahnung, wo ich auskommen werde :thumbup: .

km heute: 15,84
gesamt: 536,85
Gruß, Astrid

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Honigbaerchen« (26. Mai 2016, 17:51) aus folgendem Grund: Bilder korrekt eingefügt.


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Freitag, 10. Juni 2016, 10:46

Vorgestern ging es nach 2 radlosen Wochen endlich mal wieder raus. Dieses unbeständige Mistwetter hatte mich einfach davon abgehalten; ich hatte keine Lust, naß zu werden. Außerdem bin ich bei Gewitter lieber unter Dach und Fach. Dazu kam eine ganze Menge Anderes, wie Häuschen noch mal besichtigen und den Zuschlag dafür bekommen, die jetzige Wohnung kündigen, Boden aussuchen und bestellen, Proben und eben dann am 3. Juni das geniale Pink-Floyd-Konzert im Stadttheater. Irgendwie ist die Zeit echt an mir vorbeigeflogen, und ich hatte das Gefühl, meine Seele kommt nicht mehr mit. Na ja, ein Ausflug nach Bad Ems (Sonntag mittag bis Dienstag morgen) hat dann wieder ein wenig Ruhe reingebracht.

Am Mittwoch hielt es mich dann nicht mehr und ich bin losgefahren. Das Wetter war ja traumhaft, endlich wieder vernünftige Luftfeuchtigkeit, Temperatur angenehm, etwas Wind. Als Ziel hatte ich mir vorgenommen, 20 km zu fahren. Dazu habe ich meine "Haus- und Hofroute" ein wenig abgewandelt: Erst den Rhein entlang, ab auf den Deich und die übliche Strecke bis Orsoy. In Orsoy an der Kirche dann links ab, der Straße bis zur abknickenden Vorfahrt folgen und dann Richtung Orsoyerberg und Vierbaum. Durch beide Ortschaften durch bis zum Abzweig auf die Baumkreisroute Richtung Moers und wieder mal bei den Alpakas vorbei. Hab aber nur eines gesehen, das ganz neugierig beäugte, wer sich da in der Nähe der Weide zu schaffen machte (nein, ich nicht). Geradeaus auf die Römerstraße, durch ein Gewerbegebiet und ab nach Hause.

In der Zwischenzeit stellte ich fest: Es lief einfach nur gut. Also kam Ziel 2 dazu: Ich wollte einen 18er Schnitt fahren...

Zuhause angekommen, stellte ich fest: 20,22 km - Ziel 1 also erreicht!
Gesamt: 557,17 km
Eintrag in die Liste, Schnitt geguckt: 18,38 - Ziel 2 also auch erreicht!
Das spornt an *grins*.

Apropos Pink-Floyd-Konzert: Es gibt noch einen inoffiziellen und unvollständigen Mitschnitt von Atom Heart Mother bei der Tube - https://www.youtube.com/watch?v=9Ia2ggPTkSg . Ich bin sogar manchmal zu sehen...
Gruß, Astrid

Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen. (Albert Schweitzer)

ullebulle

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Freitag, 10. Juni 2016, 12:42



Apropos Pink-Floyd-Konzert: Es gibt noch einen inoffiziellen und unvollständigen Mitschnitt von Atom Heart Mother bei der Tube - https://www.youtube.com/watch?v=9Ia2ggPTkSg . Ich bin sogar manchmal zu sehen...
Seit Jahren versuche ich, mal jemand aus dem Bekanntenkreis da mit hinzukriegen,
wenn die mal in Hamburg sind.
Aber die Leute sind einfach zu träge..

Selbst zu Radfahren

Gruß ulle

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Honigbaerchen

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Freitag, 10. Juni 2016, 17:14

Och, ne Idee hätte ich...

Wenn sich noch ein paar hier finden, die sich das gerne anhören möchten, machen wir doch einfach ein kleines Treffen daraus. Freitag, 26.08. machen die Band, das MKS-Orchester und wir Sänger/innen das Programm auf der Burg Brüggen noch mal. 20 Uhr ist Start mit einer anderen Band, gegen 21 Uhr sollen wir dann loslegen. Okay, ich bin dann auf der Bühne, aber das macht ja nichts. Und dann könnte man am Samstag eine gemeinsame Runde mit den Rädern drehen. (Da wäre ich aber nur dabei, wenn wir den Umzug bis dahin schon vollzogen haben und ich nicht in zeitliche Nöte komme.)
Gruß, Astrid

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