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Sudi

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Dienstag, 24. April 2018, 12:48

Außerdem fahre ich gerne im Wind


Wenn man keinen Gegenwind hat, ist man zu langsam.
Gruß aus Bremen

Sudi

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262

Mittwoch, 25. April 2018, 05:06

...alder Falter Sonne_Wolken - Hut ab !

Moin Sonne_Wolken,
moin zusammen,

mal so eine Frage, wenn Du so eine ewig lange Strecke gefahren bist, wie lange brauchst Du da um wieder frisch zu werden ? Oder, wieviele tage steigst Du da nicht mehr auf´s Rad ?
Gestern Abend ging es mir langsam wieder gut. Zum Glück brauchte ich Gestern nicht arbeiten und konnte mich den ganzen Montag noch ausruhen. Am Sonntag war ich noch völlig platt. Aufs Rad gestiegen bin ich bisher noch nicht wieder. Heute habe ich leider nicht mal Zeit für eine Runde auf der Rolle. Aber ab Morgen trainiere ich wieder auf der Rolle. Nächsten Samstag ist dann RTF angesagt. Und eine Woche später fahre ich dann den 600er in Wuppertal. Der wird wegen den Höhenmetern noch ein wenig härter. Aber wenn ich da nicht wieder Magenprobleme bekomme, müsste ich den auch schaffen.
...600km und dann noch in Wuppertal ! Na dann mal viel Glück.

Moin Sonne_Wolken,
moin zusammen,

ein IT-Man von uns ist am Wochenende den Marathon in Wien gelaufen. Da war's wohl irre heiß. Als ich gestern in der frühe gen Firma radelte kam er mir zu Fuß entgegen. Irgendwie sah er...
...daneben aus. Gewundert hatte es mich das er nur ging, weil er mir hin und wider schon Laufend entgegen kam. Hab ihn dann später aber auch gefragt. Und da meinte er dann, daß er in Wien war und Laufen eben noch nicht angesagt wäre.

Bei den ganzen Gedanke stell ich mir gerade die Frage, wie ich das machen würde ? Ich meine ich habe ja gar keine Blechkiste mehr und müßte auf jeden Fall am Tag danach wider 20km zum Job radeln. Ist aber alle nur Theorie.

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Mittwoch, 25. April 2018, 07:35

Ist halt sehr unterschiedlich wie die Leute regenerieren. Ich brauche in meinem Alter (Ü50) einfach schon etwas länger. Deshalb hatte ich mir den Montag frei genommen. So ähnlich wird es bei dem 600er laufen. Richtig hart wird im August der 1.000er in Maastricht. Der geht unter anderem durch Luxemburg und das Saarland mit ordentlich Höhenmetern. Aber bis dahin bin ich noch etwas leichter und fitter. Hoffe ich jedenfalls. Für mich ist der 1.000er schon ein Gradmesser für Paris-Brest-Paris nächstes Jahr. Aber ich bin ganz zuversichtlich.
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Mittwoch, 25. April 2018, 11:50

Ist halt sehr unterschiedlich wie die Leute regenerieren. Ich brauche in meinem Alter (Ü50) einfach schon etwas länger. Deshalb hatte ich mir den Montag frei genommen. So ähnlich wird es bei dem 600er laufen. Richtig hart wird im August der 1.000er in Maastricht. Der geht unter anderem durch Luxemburg und das Saarland mit ordentlich Höhenmetern. Aber bis dahin bin ich noch etwas leichter und fitter. Hoffe ich jedenfalls. Für mich ist der 1.000er schon ein Gradmesser für Paris-Brest-Paris nächstes Jahr. Aber ich bin ganz zuversichtlich.

Aber bitte sei in deinem Rausch vorsichtig. Wir kommen selten in so weit entfernte Gegenden, um Blumen an den Straßenrand zu legen.

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Donnerstag, 26. April 2018, 09:56

Ist halt sehr unterschiedlich wie die Leute regenerieren. Ich brauche in meinem Alter (Ü50) einfach schon etwas länger. Deshalb hatte ich mir den Montag frei genommen. So ähnlich wird es bei dem 600er laufen. Richtig hart wird im August der 1.000er in Maastricht. Der geht unter anderem durch Luxemburg und das Saarland mit ordentlich Höhenmetern. Aber bis dahin bin ich noch etwas leichter und fitter. Hoffe ich jedenfalls. Für mich ist der 1.000er schon ein Gradmesser für Paris-Brest-Paris nächstes Jahr. Aber ich bin ganz zuversichtlich.

Aber bitte sei in deinem Rausch vorsichtig. Wir kommen selten in so weit entfernte Gegenden, um Blumen an den Straßenrand zu legen.

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Sonntag, 29. April 2018, 08:28

Ist halt sehr unterschiedlich wie die Leute regenerieren. Ich brauche in meinem Alter (Ü50) einfach schon etwas länger. Deshalb hatte ich mir den Montag frei genommen. So ähnlich wird es bei dem 600er laufen. Richtig hart wird im August der 1.000er in Maastricht. Der geht unter anderem durch Luxemburg und das Saarland mit ordentlich Höhenmetern. Aber bis dahin bin ich noch etwas leichter und fitter. Hoffe ich jedenfalls. Für mich ist der 1.000er schon ein Gradmesser für Paris-Brest-Paris nächstes Jahr. Aber ich bin ganz zuversichtlich.

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...ich lese immer was einem gewissen Pessimismus. Mag ich so gar nicht. :S

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Sonntag, 29. April 2018, 14:22

Ist halt sehr unterschiedlich wie die Leute regenerieren. Ich brauche in meinem Alter (Ü50) einfach schon etwas länger. Deshalb hatte ich mir den Montag frei genommen. So ähnlich wird es bei dem 600er laufen. Richtig hart wird im August der 1.000er in Maastricht. Der geht unter anderem durch Luxemburg und das Saarland mit ordentlich Höhenmetern. Aber bis dahin bin ich noch etwas leichter und fitter. Hoffe ich jedenfalls. Für mich ist der 1.000er schon ein Gradmesser für Paris-Brest-Paris nächstes Jahr. Aber ich bin ganz zuversichtlich.

Aber bitte sei in deinem Rausch vorsichtig. Wir kommen selten in so weit entfernte Gegenden, um Blumen an den Straßenrand zu legen.

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...ich lese immer was einem gewissen Pessimismus. Mag ich so gar nicht. :S

... ich will mit der Jenny zusammen später mal in Ü90 den ersten und zweiten Platz belegen! :thumbup:

... fährste mit Sakurasensei? Wir drei auf unseren 40 bis 90 Jahren alten Möhren zwischen all den H2-Ufos. :thumbsup:
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268

Sonntag, 29. April 2018, 18:18

Ist halt sehr unterschiedlich wie die Leute regenerieren. Ich brauche in meinem Alter (Ü50) einfach schon etwas länger. Deshalb hatte ich mir den Montag frei genommen. So ähnlich wird es bei dem 600er laufen. Richtig hart wird im August der 1.000er in Maastricht. Der geht unter anderem durch Luxemburg und das Saarland mit ordentlich Höhenmetern. Aber bis dahin bin ich noch etwas leichter und fitter. Hoffe ich jedenfalls. Für mich ist der 1.000er schon ein Gradmesser für Paris-Brest-Paris nächstes Jahr. Aber ich bin ganz zuversichtlich.

Aber bitte sei in deinem Rausch vorsichtig. Wir kommen selten in so weit entfernte Gegenden, um Blumen an den Straßenrand zu legen.

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...ich lese immer was einem gewissen Pessimismus. Mag ich so gar nicht. :S


Ich finde ja die Abstände ganz schön kurz,sich die Kondition anzutrainieren. Wird schon irgendwie laufen, aber besser als es nicht zu probieren und sich im Nachhinein dafür Vorwürfe zu machen.
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Mittwoch, 2. Mai 2018, 09:11

Revierparktour Herne


28.04.2018

Letzten Samstag stand ich relativ früh auf und wollte RTF in Herne fahren. Nach dem Aufstehen kamen mir aber Zweifel ob meines Vorhabens. Irgendwie fühlte ich mich müde und kaputt. Ich schloss einen Kompromiss und fuhr später los, um dann nur die 71er Strecke zu fahren. Hauptsache mal etwas Bewegung. Da es trocken bleiben sollte, wählte ich mein Raleigh als Begleiter aus.


Auch wenn mein Lord sehr italienisch aussieht, ist er Brite durch und durch. Gegen 20 nach 10 Uhr machten wir uns auf den Weg.


Es ging direkt sehr flott los und so stand bald ein 27er Schnitt auf dem Tacho. Von Herne führte uns die Strecke vorbei an Castrop-Rauxel und Henrichenburg.


Es war bewölkt, aber trocken und mit Temperaturen um die 15 Grad nicht so kalt.


Keine Ahnung wie oft ich schon an Schloss Bladenhorst vorbei gefahren bin. Seit dem 13. Jahrhundert ist an dieser Stelle bereits eine Burg erwähnt, die immer wieder um- und aufgebaut wurde. Heute ist das Schloss in Privatbesitz.


Leider bekam ich nach ca. 15 km überraschend Rückenschmerzen und musste Tempo raus nehmen. Ich fuhr jetzt meistens in Oberlenkerhaltung. Anscheinend war ich die sportliche Geometrie eines richtigen Renners nicht mehr so gewohnt, da ich dieses Jahr bereits ein paar Tausend km auf meinem Randonneur zurück gelegt hatte. Dort ist der Sattel ungefähr auf Lenkerhöhe, was eine entspannte Sitzposition selbst in Unterlenkerhaltung ergibt. Dazu kamen leichte Kreislaufprobleme, die ich auf meine Diät schob.


So quälte ich mich dann durch die schöne Landschaft des Münsterlandes. Zum fotografieren reichte es dann aber doch noch. An den Kontrollen machte ich dann mal wenigstens kurze Pausen.


Der Weg führte dann über den Rhein-Herne-Kanal nach Beckum. In Horneburg dann die Schlosskapelle. Dahinter lag das Schloss Horneburg, in dem sich ein Förderschulinternat befand.


Zwischendurch mal wieder ein Foto vom Lord vor ländlicher Kulisse. Das Kreuz befand sich auf einer kleinen Kreuzung, inmitten von Feldern und Wiesen.


Hier war dann auch die Streckenteilung. Vorbei ging es an Datteln und über den Wesel-Datteln-Kanal nach Olfen. Dort war dann der Wendepunkt der Tour. Nun ging es gegen den Wind.


Nein, der Lord war kein Spargeltarzan, sondern ein richtiges Racebike. Er konnte ja nichts dafür das ich dieses Mal nicht so fit war. Durch die Oberlenkerhaltung wurden aber zumindest die Rückenschmerzen erträglicher. Bei Schloss Sandfort in Vinnum hatten wir dann schon über die Hälfte der Strecke geschafft.


Richtung Waltrop gab es dann ein paar schöne Zufahrten zu den Höfen.


Dann erreichten wir das Schiffshebewerk in Henrichenburg. Der Lord war ganz begeistert von deutscher Ingenieurskunst. Doch wir mussten leider weiter.


Das maritime Motiv auf einer Hauswand erinnerte den Lord dann wieder an die glorreichen Zeiten der britischen Seefahrt. Was sollte ich ihm erklären das das wohl eher ein deutscher Schoner war.


Noch einmal etwas maritim wurde es am Rhein-Herne-Kanal. Jetzt waren es nur noch ca. 10 km bis ins Ziel.


Doch vorher stoppte mich noch eine geschlossene Schranke. Zeit für eine kleine Pause. Kurz vor dem Ziel traf ich dann noch Gabi, die ebenfalls die 71er Strecke fuhr. Nach ca. 77 km und 400 Höhenmeter kam ich mit einem Schnitt von 22,3 km/h ins Ziel. Die Strecke war ein paar km länger als angegeben. Das gab es ab und zu bei RTF. Kurz nach Gabi und mir kam auch Günter von der 111er Strecke ins Ziel. Ich fühlte mich ziemlich erledigt und stärkte mich mit einem Käsebrötchen und alkoholfreiem Weizen. Erstaunlicherweise machte sich meine Formschwäche nicht berghoch bemerkbar. Dort war ich oft fast genau so schnell, wie auf den geraden Stücken. Ich hoffte das ich mich bis zum meinem 600er Brevet eine Woche später noch erholen würde. Jedenfalls müsste ich meine Diät mal etwas abmildern.
lg Jennifer

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Mittwoch, 2. Mai 2018, 09:21

Schöner Bericht! Und durch Horneburg fahre ich auch immer gerne, allerdings zum Doc nach Recklinghausen mit der Blechkutsche. :S
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Mittwoch, 2. Mai 2018, 13:43

Letzten Samstag stand ich relativ früh auf und wollte RTF in Herne fahren. Nach dem Aufstehen kamen mir aber Zweifel ob meines Vorhabens. Irgendwie fühlte ich mich müde und kaputt. Ich schloss einen Kompromiss und fuhr später los, um dann nur die 71er Strecke zu fahren. Hauptsache mal etwas Bewegung. Da es trocken bleiben sollte, wählte ich mein Raleigh als Begleiter aus.

Als beim Bildschirmaufbau die Bilder durchrauschten, dachte ich mir, da ist doch jemand auf einer meiner Stammstrecken unterwegs gewesen 8)



Das maritime Motiv auf einer Hauswand erinnerte den Lord dann wieder an die glorreichen Zeiten der britischen Seefahrt. Was sollte ich ihm erklären das das wohl eher ein deutscher Schoner war.

Hier muß ich Dich leider korrigieren: ein Schoner hat nur Schratsegel. Wir sehen aber zwei Masten mit Rahsegel und einen mit Schratsegel, also eine Bark. Damit ist es ein Großsegler, aber kein Vollschiff (ausschließlich Rah-getakelte Masten).

Um genau zu sein, eine Dreimastbark. Das charakteristische Poopdeck und die Back sowie die 4 Vorstagsegel lassen eine Vermutung aufkommen, die sich mit dem Albatros als Galionsfigur bestätigt: es ist die Gorch Fock. Bei genauer Betrachtung erkennt man auch den Kommandantenwimpel im Topp vom Großmast und (etwas undeutlich) die Nationalflagge am oberen Besan.

Während meiner Fahrenszeit unter der Bundesdienstflagge in Ausführung mit Doppelstander, lang ist's her..., hatte ich im Belt bei einer Begegnung auch die Gorch Fock gesehen. Bei bestem Wetter und unter vollen Segeln ein schöner Anblick, der lässt einen einfach nur :)

PS: Glossar für Landratten
Schratsegel
Rahsegel
Großsegler
Poopdeck
Back
Vorstag
Galionsfigur
Albatros :D
Topp
Großmast
Besan
Doppelstander
Begegnen
Belt
Hast Du schon mal erlebt, dass etwas so bildschön zusammenkracht?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Salamander« (2. Mai 2018, 22:46)


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Sonntag, 6. Mai 2018, 11:50

Bergische Talsperren Tour


05.05.2018

Am Samstag wollte ich eigentlich in Wuppertal beim 600er Brevet starten. Die Woche davor erwischte mich jedoch eine Erkältung. Auch wenn diese bereits wieder am abklingen war, sagte ich meine Teilnahme am Freitag ab. Ich fühlte mich noch etwas zu schlapp für 600 km in knapp zwei Tagen. Bereits beim 400er hatte ich gesundheitliche Probleme und erholte mich danach nur schlecht.
Da das Wetter aber sehr frühlingshaft werden sollte, mit 20 bis 23 Grad angenehm warm und ich einer Freundin versprochen hatte vor meinem Start am Samstag nach ihren Haustieren und Pflanzen in Lennep zu schauen, fuhr ich trotzdem ins Bergische Land. Im Kofferraum hatte ich mein Mücke dabei. Idee war eine kleine Genusstour am Nachmittag durch die Umgebung zu machen. Da ich in Lennep auch arbeitete, kannte ich mich in der Gegend ganz gut aus. So startete ich in kurz/kurz (das erste Mal dieses Jahr) gegen 14 Uhr, nachdem Tiere und Pflanzen versorgt waren, vom Hasenberg aus Richtung Radevormwald.


Zunächst führte mich der Weg durch das Bachtal aus Lennep heraus.


Kurz darauf erreichte ich bereits die Wuppertalsperre. Im Hintergrund die Autobrücke nach Rade.


Ich suchte mir einen schöneren, aber auch hügeligeren Weg nach Rade. Da musste ich hoch. Es war steiler als es aussah und so kam mein Berggang (39/32) zum Einsatz.


Hier hatten selbst die Vogelscheuchen Stil. Aber kein Vogel wollte sich auf ein Tänzchen einlassen.


Nur den Kühen war es egal. Kein Wunder bei so saftigen Weiden hatten sie besseres zu tun. Guten Appetit.


Nun fuhr ich auf die Bahntrasse, die von der Krähwinkler Brücke nach Radevormwald führte.


Dann erreichte ich den Markt in Radevormwald mit seiner typischen Kirche.


Weiter ging es entlang der Hückeswagener Straße nach Hückeswagen.


Als ich rechts nach Kormannshausen abbog, entdeckte ich auf einem Privatgelände englische Autos in verschiedenen Zuständen (bis hin zum Wrack). Der Reliant Scimitar GTE aus den 80er Jahren sah noch ganz gut aus. Bereits 1968 kam dieser doch recht ansehnliche Sportwagen auf den Markt. Für mich ein Beweis das die Briten doch mal Autos bauen konnten.


Weiter ging es sehr hügelig in einem Bogen nach Hückeswagen. Hier war kaum Verkehr. Nur eine Gruppe Rennradfahrer überholte mich. Allerdings hielten diese öfters an Abzweigungen an, um mich später, größer geworden, wieder zu überholen. Anscheinend wurden erst einmal die Mitfahrer eingesammelt.


Ich erreichte die Bevertalsperre, wo bereits einige Segelboote unterwegs waren. Mein Kreislauf schwächelte etwas und ich merkte das es Zeit war fürs Mittagessen. Es war bereits Nachmittag und das Frühstück schon lange her.


Über die alte Bahntrasse zwischen Marienheide und Bergisch Born fuhr ich nach Hückeswagen rein. Auf Höhe des alten Bahnhofs (da steht jetzt ein Einkaufszentrum) verließ ich die Trasse um in der Innenstadt etwas essbares zu finden.


Zu meiner Überraschung war gerade Bierfest, direkt unten am Schlossberg. Was wollte ich mehr.


Eine große Portion Thunfischpizza und eine halbe Maß alkoholfreies Münchner Bier sollten meinen Hunger und Durst stillen. Es war bereits 16 Uhr und aller höchste Zeit.


Und um die Pause perfekt zu machen spielte auf der Bühne die Coverband „We Two“ Musik von Paolo Conte, Eros Ramazzotti, Paul Young, Paul Simon, Bob Dylan und vielen anderen tollen Musikern. Und die kleine Band machte ihre Sache richtig gut. So blieb ich eine ganze Stunde dort und genoss die sommerlichen Temperaturen und die Musik. Gegen 17 Uhr musste ich dann aber doch wieder los.


Da ich gerade am Schlossberg war, musste ich da natürlich auch hoch. So folgte ich der steilen Kopfsteinpflasterstraße hoch zum Schloss. Bereits die Altstadt war sehenswürdig.


Das Schloss lag ruhig in der Sonne. Es hatte mehr Ähnlichkeit mit einer Burg, als mit einem Schloss. Das lag wahrscheinlich daran das sie bereits im 12 . Jahrhundert als Burg erreichtet wurde. Erst später wurde die Burg zum Schloss.


Nach der Abfahrt vom Schlossberg erreichte ich wieder die Bahntrasse und setzte meinen Weg nach Bergisch Born fort. Unterwegs erhaschte ich noch mal einen Blick auf die Wuppertalsperre.


In Bergisch Born dann noch mal eine kleine Trinkpause bevor ich über die Balkantrasse zurück nach Lennep fuhr.


Am späten Nachmittag erreichte ich die Panzertalsperre am Hasenberg. Sie ist Deutschlands zweitälteste Trinkwassertalsperre und wurde bereits 1893 vom Ingenieur Albert Schmidt fertig gestellt. Sie wird vom Panzerbach gespeist. Sie versorgte Lennep bis 1990 mit Trinkwasser. Vor ein paar Jahren wurde sie umfangreich restauriert und dient nun als Naherholungsgebiet. Nach einer letzten kleinen Pause in der Sonne legte ich die letzten Meter zum Startpunkt zurück. Doch die waren nicht ohne. Sehr steil ging es in Kurven hinauf zum Hasenberg. Nach 43 km und gut 700 Höhenmeter kam ich glücklich wieder an. Eine richtig schöne Genusstour mit viel Landschaft und Sehenswürdigkeiten hatte ich hinter mir. Genau das Richtige wenn der Körper noch nicht wieder richtig fit war, aber das tolle Wetter einen raus lockte.
lg Jennifer

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Sonntag, 6. Mai 2018, 12:20

Schöne Tour, aber auch schade um den 600er Brevet.
Gesundheit geht aber natürlich vor .
Kannst du denn noch einen anderen 600er fahren um die Quali für PBP zu bekommen?

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Sonntag, 6. Mai 2018, 20:42

Schöne Tour, aber auch schade um den 600er Brevet.
Gesundheit geht aber natürlich vor .
Kannst du denn noch einen anderen 600er fahren um die Quali für PBP zu bekommen?
Ja, ich fahre jetzt im Juni den 600er in Maastricht.
Den 600er jetzt am Wochenende hätte ich nicht geschafft. Fühle mich immer noch ein bisschen schlapp.
lg Jennifer

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Sonntag, 6. Mai 2018, 20:43

Hausrunde


06.05.2018

Geradezu sommerliches Wetter brachten mich am Sonntag doch noch aufs Rad. Am frühen Abend pumpte ich die Reifen des zu kleinen Bottecchias für eine Runde durch die Umgebung auf. Das Rad bekam ich vor ein paar Wochen geschenkt. Es ist mir deutlich zu klein, aber eine kleine Runde wollte ich wenigstens damit fahren.
Bei 25 Grad und Sonne fuhr ich zunächst nach Phönix-West.


Das Stahlwerk Phönix-West hielt mit seinen Hochöfen mal wieder als Kulisse her.


Obwohl das Bottecchia dringend mal geputzt werden müsste, glänzte es mit seiner Team-Lackierung in der Sonne.


Weiter ging es zum Phönixsee. Hier war es vor allem am Südufer sehr voll. Trotzdem gelang mir ein Foto auf der Brücke ohne Menschen.


Über das Nordufer erreichte ich den kleinen Hafen an der Hörder Burg.


Die Hörder Burg versprühte ein bisschen historischen Charme im Neubaugebiet.


Die Insel mit der alten Thomasbirne lag schön in der Sonne.


Und ich gönnte mir, passend zum italienischen Rad, ein leckeres italienisches Eis. Die Diät hatte mal Pause.
Danach ging es über die Trasse des feurigen Elias zurück nach Phönix-West und dann nach Hause. 13 km kamen nur zusammen. Aber ich habe jeden Meter genossen. Das Bottecchia fuhr sich gar nicht so schlecht. Schade das es mir deutlich zu klein ist. Gefallen würde es mir gut.
lg Jennifer

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Sonntag, 6. Mai 2018, 21:41

Das Rad ist ja bestimmt 2 Nummern zu klein, sieht aus wie für ne 1,70m Person. :D
Die Glorreichen schieben ...

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Montag, 7. Mai 2018, 07:34

Das Rad ist ja bestimmt 2 Nummern zu klein, sieht aus wie für ne 1,70m Person. :D
Ja, leider. Und der Sattel ist nicht mal so weit draußen wie ich es bräuchte. Ist nur ein 57er Rahmen. Der Rahmen wird mich Ende des Jahres auch wieder verlassen. Für die Teile suche ich einen größeren Rahmen.
lg Jennifer

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Mittwoch, 9. Mai 2018, 09:01

...57er Rahmen wäre ja sogar für. mich zu klein, also als Renner.

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Mittwoch, 9. Mai 2018, 10:04

Montagstour


07.05.2018

Da ich langes Wochenende hatte, fragte ich Tom Montagmorgen ob er nicht Lust auf eine kleine Klassikertour hatte. Ich wollte mein neu aufgebautes Raleigh endlich mal fahren. Das Wetter war geradezu sommerlich bei 25 Grad und wolkenfreiem Himmel. Wir fuhren zunächst mit dem Auto nach Unna, wo unsere Tour über den Haarstrang im Süden der Stadt am Kortelbach startete. Zunächst fuhren wir nach Süden, vorbei an der Jacobs-Quelle. Kurz hinter der Quelle bogen wir nach Osten ab und erreichten Kessebüren.


Hier ging es schon ordentlich auf und ab. Anfangs konnte ich auch noch einigermaßen mit Tom mithalten.


Die Aussicht auf die hügelige Landschaft des Haarstrangs, einer Hügelkette am Rande des Sauerlandes, war immer wieder schön. Bei dem Sommerwetter machte es natürlich doppelt Spaß hier zu fahren. Teile der Strecke kannte ich bereits von der RTF-Strecke meines Vereins.


Ich fühlte mich jedenfalls auf meinem Raleigh sehr wohl und hatte dieses Mal auch keine Probleme mit Rückenschmerzen. Die Sitzposition empfand ich als sportlich, aber noch bequem. Das Rad passte einfach. Passend zum Alter des Raleigh trug ich dann auch ein älteres Trikot meines Vereins. Das Design hatten wir fast unverändert seit den 50er Jahren bis in die 90er Jahre hinein. Weiter ging es über Ostbüren und Bausenhagen.


Überall auf dem Haarstrang und auch unten in der Soester Börde wuchsen die Windräder aus dem Boden. Auch wenn sie die Landschaft natürlich veränderten, kann man sich daran gewöhnen.


Irgendwie müssen wir ja den Strom für unseren großen Energiehunger produzieren. Und das Atomkraftwerke nicht wirklich sicher sind, sollte jedem eigentlich seit Tschernobyl und Fukushima klar sein. Und Kohlekraftwerke werden auch nicht mehr ewig betrieben werden können.


Kurze Pause oben auf dem Haarstrang an einem der Windkraftanlagen. Tom fuhr wieder mit seinem schönen 90er Jahre Rickert.


Dann führte uns die Route über Schlückingen nach Vierhausen. Manches altes Gemäuer war leider schon so baufällig das es eingezäunt werden musste. Hoffentlich rettete es Jemand bevor es zu spät war. Nächster Ort war Bremen. Und damit war nicht die Hansestadt oben im Norden gemeint. Unser Bremen war dann doch „etwas“ kleiner und weniger interessant. Bei Neheim ging es dann das erste Mal über die Ruhr. Wir folgten der Ruhr durchs Ruhrtal nach Westen.

Kurz vor Wickede querten wir ein zweites Mal die Ruhr. Dieses Mal mit Blick auf das Stauwehr.


Die Fahrt über die alte Eisenbahnbrücke hatte auch etwas Historisches.


Auf der Hauptstraße von Wickede legten wir dann eine Rast ein. Auf der Terrasse einer Bäckerei gab es für Tom Kaffee und Kuchen und für mich ein belegtes Brötchen und Apfelschorle. Na gut, ein Schweineohr gab es trotz Diät auch noch. Ich bemerkte wieder leichte Kreislaufprobleme und brauchte dringend etwas Energie. Nach der Pause fuhren wir dann weiter.


Westlich verließen wir Wickede und fuhren über Wiehagen, vorbei an Gut Scheda wieder nach Bausenhagen.


Jetzt ging es über den Hinweg wieder auf und ab Richtung Unna. An den längeren Steigungen hatte ich jetzt jedoch erhebliche Probleme Toms Tempo zu halten. So musste er immer wieder auf mich warten. Irgendetwas steckte mir immer noch in den Knochen. Noch drei Wochen vorher kam ich solche Steigungen gut und mit Tempo hinauf. Um meinen Körper nicht zu überfordern, wählte ich ein verträgliches Tempo. Spaß machte es mir trotzdem.


Zwischendurch noch mal ein Foto vom Raleigh. An die weicher zu bedienende Suntour-Schaltung gewöhnte ich mich langsam, nur die manchmal quietschenden Bremsen mussten wohl noch mal nachgeschaut werden.


Von Kessebüren war es nicht mehr weit nach Unna. So erreichten wir am Nachmittag nach knapp 60 km mit gut 800 Höhenmeter wieder unseren Ausgangspunkt. Mein Schnitt war mit 20 km/h für meine Verhältnisse eher lahm, aber dafür war es eine schöne sommerliche Tour über den Haarstrang. Solchen Wochenanfang hatte ich gerne. Leider musste ich am nächsten Tag wieder arbeiten. Und mein Raleigh? Der Lord bereitet mir viel Freude. Die Konkurrenz für mein Rickert und das Bianchi ist schon groß. Hoffe ich vernachlässige meine anderen Räder nicht zu sehr.
lg Jennifer

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280

Mittwoch, 9. Mai 2018, 10:59

Schöne Tour. Gerade die Ensedörfchen, da könnte ich wohnen.
Die Glorreichen schieben ...

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