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Dienstag, 23. Oktober 2018, 10:30

Das ist leider kein Raps, sondern Senf. Beliebte Zwischenfrucht, um den Boden zu lockern, weil der bis zu 1,5 m tief wurzelt,
Gruß, Astrid

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362

Dienstag, 23. Oktober 2018, 22:57

Das ist leider kein Raps, sondern Senf. Beliebte Zwischenfrucht, um den Boden zu lockern, weil der bis zu 1,5 m tief wurzelt,
Macht nichts. Meine Ausrede ist ja das ich Stadtkind bin und von Landwirtschaft keinen Schimmer hab. Die Felder waren halt so schön gelb. :D
lg Jennifer

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363

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 08:57

Herbstwanderfahrt 2018



21.10.2018




Am Sonntag fand die Herbstwanderfahrt von „Sturm“ Hombruch statt. Sieben Erwachsene und zwei Kinder starteten um 10:15 Uhr in Dortmund-Hörde auf der Nordkirchenstraße. Der Rest des Vereins unternahm eine Fußwanderung.


Ich fuhr mit meinem Gazelle Formula Cross von 1990. Das Rad rollt aber momentan auf 28 mm Straßenreifen. Da ich die Probleme mit der Schaltung hinten immer noch nicht ganz beheben konnte, fuhr ich die ganze Tour nur in einem Gang. Das funktionierte sehr gut mit vorne 52 Zähnen und hinten einem der mittleren Ritzel. Glaube ich sollte mir endlich mal ein Singlespeed aufbauen.


Ich führte die Fahrradgruppe zunächst durch Hörde zum Phönixsee. Dort fuhren wir am Südufer entlang. In Schüren verließen wir den Emscherweg und fuhren durch das Wohngebiet das auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Acker gebaut wurde. In Aplerbeck ging es dann auf dem Sölder Kirchweg Richtung Sölde.


Während die Temperaturen am Anfang noch einstellig waren, wurde es in der Sonne dann doch schnell etwas wärmer. Und so wurden die ersten Jacken verstaut.


An der Steigung nach Holzwickede gab es dann Schiebehilfe für Werner, der einen Anhänger mit seinen beiden Kindern zog. So meisterten wir auch diese Passage.


Am Rande von Holzwickede hatte man noch das Gefühl eher auf dem Lande unterwegs zu sein.


Ein Blick über die Schulter zeigt mir das alle noch da sind. Werner fuhr mit dem Anhänger direkt hinter mir, damit ich mich an seinem Tempo orientieren konnte. So erreichten wir die Innenstadt von Holzwickede und fanden eine offene Bäckerei direkt am Markt mit Blick auf den Emscherpark. Hier gab es erst mal einen Kaffee, bzw. einen Kakao. Wir setzten uns draußen vor die Bäckerei. Nach 20 Minuten Pause ging es dann weiter.


Wir fuhren entlang des Emscherparks. Auch hier fanden sich Hinweise auf die Kohlevergangenheit. Die Schleife über Opherdicke ließ ich aus Zeitgründen weg.


So führte ich die Gruppe direkt zur Emscherquelle wo wir noch eine kurze Pause einlegten und ein Gruppenfoto machten. Dann fuhren wir in rasanter Abfahrt runter nach Sölde.


Direkt hinter Sölde erreichten wir wieder den Emscherweg, der uns nach Aplerbeck führte.


In Aplerbeck kamen wir dann natürlich auch am Wasserschloss Haus Rodenberg vorbei.


Weiter ging es entlang der Emscher. Der Weg war hier teilweise etwas schmal, vor allem bei Gegenverkehr. Als wir den Phönixsee erreichten, fuhren wir dieses Mal am Nordufer entlang und gelangten über den alten Bahndamm des feurigen Elias (eine Lok die früher glühenden Stahl transportierte) zum alten Stahlwerk Phönix-West.


Von hier ging es an dem alten Gasometer entlang zurück zum Ziel.


Einige der alten Anlagen hat man wenigstens noch teilweise als Industriedenkmal stehen lassen.


Vom alten Stahlwerk Phönix-West war es nicht mehr weit zum Ziel auf der Nordkirchenstraße. Um 12:30 Uhr trafen wir dort gleichzeitig mit den Wanderern wieder ein. Eine schöne kleine Vereinstour ging zu Ende. Während die Meisten noch essen gingen, verabschiedete ich mich und fuhr mein eingestaubtes Gazelle nach Hause. Etwas über 28 km bei einem Schnitt von 17 km/h brachen keine Rekorde, sprachen aber dafür das alle mithalten konnten. Gemeinsam losfahren, gemeinsam erleben, gemeinsam ankommen. Denn darum ging es doch.
lg Jennifer

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 09:38

Macht nichts. Meine Ausrede ist ja das ich Stadtkind bin und von Landwirtschaft keinen Schimmer hab. Die Felder waren halt so schön gelb. :D


Und der Senf riecht ja auch ähnlich würzig wie Raps. Aber davon ab: Bin ja eigentlich auch Stadtpflanze, aber wohne jetzt mitten zwischen den Feldern. Und unser Vermieter ist Landwirt. Da bleibt es nicht aus, dass das eine oder andere mal hängenbleibt...
Gruß, Astrid

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Sonntag, 18. November 2018, 22:17

Entspannungstour


27.10.2018



Am Samstag Ende Oktober verabredete ich mich mit Tom zu einer kleinen gemütlichen Rennradrunde. Da wir beide nicht ganz fit waren, war das Tempo eher gemächlich.


Tom fuhr sein Rickert Spezial von Ende der 90er Jahre und ich pilotierte mein Gazelle Formula Cross von 1990. Da ich bei meinem Bianchi einen Singlespeed -Umbau plane, fuhr ich die ganze Zeit in einem Gang mit vorne 52 und hinten 18 Zähnen um das mal zu simulieren. Berghoch war das für mich gerade noch fahrbar, solange es nicht über 6 % Steigung ging. Auf gerader Strecke muss ich aber noch an meiner Trittfrequenz arbeiten. Wesentlich über 24 km/h kam ich nicht.

Gegen 13 Uhr fuhren wir zunächst zum Preußenhafen, wo wir Philipp trafen. Der gab mir zwei Rennlenker für Klaus mit. Danach fuhren wir durch Wethmar und Nordlünen.


Weiter ging es nach Alstedde. Der Mix aus Sonne und Wolken war wieder genau mein Wetter.


An dem ein oder anderen Bauernhof mit Hofladen kamen wir auch vorbei. Aber auf einen größeren Einkauf waren das Gazelle und ich nicht eingerichtet. Also fuhren wir vorbei.


Die Sonne hatte immer mehr Mühe die Wolken zu durchbrechen. Kurz vor Bork überquerten wir dann die Lippe und hielten uns Richtung Kanal.


Wie immer führte Tom uns über verkehrsarme Straßen und Feldwege.


Dann unterquerten wir den Dortmund-Ems-Kanal und die Alte Fahrt bei Datteln. Die Alte Fahrt war der alte Dortmund-Ems-Kanal von Ende des 19. Jahrhunderts. Das sah man den schönen Viadukten auch an.


Dafür kam dann die Kamm Schleuse in Datteln in Sicht.


In Datteln kreuzen sich drei wichtige Wasserstraßen des Ruhrgebiets, der Dortmund-Ems-Kanal, der Datteln-Hamm-Kanal und der Wesel-Datteln-Kanal.


Auch die neueren Schleusen in Datteln waren durchaus beeindruckende Bauwerke.


Der kleine Hafen in Datteln hatte leider seine Gastronomie verloren. Hier war vor ein paar Jahren noch ordentlich was los. So wurde das leider nichts mit einem Kaffee.


Es zog sich immer mehr zu und wir machten uns auf den Rückweg. Nach 52 km erreichten wir mit einem Schnitt von 19 km/h wieder den Preußenhafen. Nicht einen Regentropfen hatten wir abbekommen, obwohl die Wolken am Himmel ordentlich drohten.
lg Jennifer

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Montag, 19. November 2018, 07:05

Zitat

Da ich bei meinem Bianchi einen Singlespeed -Umbau plane, fuhr ich die ganze Zeit in einem Gang mit vorne 52 und hinten 18 Zähnen um das mal zu simulieren.
Da zieh ich meinen Hut. Ich bin sicher, das könnte ich nicht. Wenn die Schaltung da ist, wird sie auch genutzt - genau wie die Tafel Schokolade nie liegen bleibt ...
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Montag, 19. November 2018, 08:54

Zitat

Da ich bei meinem Bianchi einen Singlespeed -Umbau plane, fuhr ich die ganze Zeit in einem Gang mit vorne 52 und hinten 18 Zähnen um das mal zu simulieren.
Da zieh ich meinen Hut. Ich bin sicher, das könnte ich nicht. Wenn die Schaltung da ist, wird sie auch genutzt - genau wie die Tafel Schokolade nie liegen bleibt ...


Holy shit, damit liegst Du mehr als 20 % über meiner origirat Übersetzung. Müsstest also bei deiner üblichen schnellen Trittfrequenz im Schnitt immer mindestens 5 km/h pro Stunde mehr fahren, da dein Rad nur die Hälfte wiegt und aerodynamischer ist. Ich brauch jetzt ein paar Tafeln Schokolade damit ich da noch mithalten kann.

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Montag, 19. November 2018, 11:26

Allerheiligen-Tour



01.11.2018



Donnerstag der 1. November war Feiertag und ich war mit einigen Leuten zu einer Radtour ins Münsterland verabredet. Start war in Hamm. So packte ich mein Gazelle ins Auto und fuhr nach Herringen. Dort traf ich Alex und ein Ehepaar welches ich noch nicht kannte.


Zunächst fuhren wir zum Bahnhof, wo wir Mattes und seinen 10 jährigen Sohn einsammelten. Die Bäume vor dem Bahnhof sahen irgendwie komisch aus.


Wir fuhren weiter Richtung Kanal. Im Kurpark sammelten wir dann noch zwei Mitfahrer, unter anderem Spike, ein.


Das Wetter war trüb und zunächst trocken, aber für die Jahreszeit mit 12 Grad eher mild. Über unbefestigte Wege ging es weiter. Wir überquerten den Datteln-Hamm-Kanal und fuhren durch die Lippeauen.


Dann erreichten wir Schloss Heessen und ich machte einen kurzen Fotostopp. Leider blieb das Tor für uns geschlossen.


Aber es gab einen guten Hintergrund für mein rotes Gazelle Formula Cross ab.


Ein Foto durchs Tor hindurch ließ ich mir aber nicht nehmen. Typisches westfälisches Wasserschloss. Da gab es so einige von im Münsterland.


Die Zeit der Postkutschen war auch in Heessen längst vorbei. Aber ein Gedenkstein erinnerte noch an die alte Poststation.


Weiter fuhr unsere Gruppe in gemäßigter Geschwindigkeit über kleine Sträßchen ohne Verkehr. Für einen Feiertag war wirklich wenig los. Anscheinend blieben viele bei dem Wetter lieber zu Hause.


Nach dem Oestricher Wald ging es wieder über Straße eine Steigung hoch. Hier fuhr ich voraus, um nicht so viel Schwung zu verlieren. Ich hatte mir vorgenommen die ganze Strecke in einem einzigen Gang zu fahren.


Herbstzeit war auch Kürbiszeit. Der Hofladen bot Kürbisse in allen Größen an. Mir fehlte mal wieder der Platz. Brauchte wohl doch mal ein Tourenrad mit Gepäckträger.


Es blieb ländlich. Den Kühen schien das Wetter völlig egal zu sein. Hauptsache das Gras war saftig. Auf dem Weg nach Drensteinfurt passierten wir Walstedde.


Dann erreichten wir kurz nach 11 Uhr Drensteinfurt. Das dortige Eishaus, wo eine Pause geplant war, machte leider erst um 12 Uhr auf.


Also blieb etwas Zeit für Sightseeing. Mir fiel dieser schöne alte Laden auf. In den Schaufenstern lagen alte Fotoapparate und eine Schreibmaschine. Genau das richtige für Leute die sich für Altes interessierten. Leider war das nur Deko, damit die Schaufenster nicht leer blieben.


Auch ein Abstecher zum Wasserschloss Haus Steinfurt war noch drin.


Ich fand die daneben stehende Wassermühle aber viel interessanter. Schließlich ging es zurück zum Eishaus. Wir waren dann um 12 Uhr auch die ersten Gäste. Ich orderte Kaffee und eine heiße Waffel. Nach Eis war mir nicht mehr so. Nach der Stärkung ging es dann weiter.


Und wieder erreichten wir ein Wasserschloss, das Schloss Westerwinkel. Von hier aus war es nicht mehr weit nach Herbern.


In Herbern machten wir dann am frühen Nachmittag die nächste Pause. In Mel´s Café gab es leckeren Flammkuchen. Für mich natürlich vegetarisch. Während wir noch drinnen saßen kam der Regen. Erst nur ein paar Tropfen.


Wir machten uns auf den Rückweg. Es regnete sich ein und die Regenjacken kamen dann doch zum Einsatz. Hinter Ondrup bogen wir nach Süden ab.


Hinter Bork kam dann das Kraftwerk von Hamm in Sicht. Mit dem Regen hatten wir uns abgefunden. Wir brachten zunächst Mattes und seinen Sohn zum Bahnhof.


Dann ging es, über jetzt teilweise matschige Wege, zurück nach Herringen. Hier konnte ich in Alex Garten mein Gazelle mit dem Gartenschlauch wieder in einen vorzeigbaren Zustand versetzen. Knapp 77 km legten wir insgesamt zurück. Die Durchschnittsgeschwindigkeit war mit 16,5 km/h sehr moderat. Trotz Regen zum Schluss eine sehr schöne Tour mit netten Mitfahrern.
lg Jennifer

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Montag, 19. November 2018, 13:15

MTB-Tour nach Lüdinghausen



03.11.2018


Am ersten Samstag im November startete ich mit Tom eine MTB-Tour am Preußenhafen. Die Tour sollte uns über kleine Straßen und durchs Gelände nach Lüdinghausen führen. Ich fuhr mein GT Karakoram Mountainbike von 1994. Tom fuhr sein altes MTB aus Ende der 80er Jahre. Das Wetter war sonnig und über 10 Grad warm.
Vom Preußenhafen ging es erst einmal über die Brücke über den Kanal.

Kleinste Wege führten uns zu den Lippeauen und dann ein Stück an der Lippe entlang.


Kraftwerke am Horizont zeugten vom noch immer hohen Energiebedarf des Ruhrpotts.


Ein Stück durch den Wald und wir hatten Alstedde erreicht. Das durchquerten wir und kamen nach ein bisschen plattem Land und etwas Wald nach Bork.


Schafe waren neben Kühen die häufigsten Bewohner des nun beginnenden Münsterlandes.


Immer wieder wichen wir von den Straßen auf Schotterstrecken aus. Schließlich waren wir mit Geländerädern unterwegs.


Hinter Selm überquerten wir die Stever.


Zeit für ein Foto unserer Räder. Beides bereits Klassiker mit Stahlrahmen.


Weiter führte uns der Weg Richtung Dortmund-Ems-Kanal.


Endlich hatten wir wieder Schotter unter den Rädern. Doch langsam wurde es Zeit für eine Pause.


Doch zunächst reichte es nur für einen kurzen Fotostopp. Mein GT wollte sich in Szene setzen.


Nach 30 km gab es dann aber doch noch eine Pause bei der Bäckerei Geiping in Lüdinghausen. Apfelkuchen und Kaffee gaben neue Energie für die Rückfahrt.


Die Rückfahrt traten wir dann nach einem Bogen durch Lüdinghausen an der Stever an. Die Angler störten sich nicht an uns. Wir erreichten nach einigen Kilometern Nordkirchen. Für das schöne Barockschloss blieb aber keine Zeit.


Mittlerweile war der Nachmittag schon fortgeschritten und die Sonne drohte bereits unterzugehen, Da Tom kein Licht hatte, mussten wir uns etwas beeilen.


Hinter Südkirchen ging es wieder etwas durchs Gelände. Es wurde bereits dämmrig. Ich schaltete meine Batterielampen ein.


Wir passierten Langern und erreichten den Datteln-Hamm-Kanal, dem wir nun folgten. Die Sonne verabschiedete sich endgültig am Horizont. Mit Einbruch der Dunkelheit kamen wir nach 66 km am Preußenhafen an. Eine schöne herbstliche MTB-Tour ging zu Ende.
lg Jennifer

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Dienstag, 20. November 2018, 00:17

Allerheiligen-Tour
.


Dann erreichten wir Schloss Heessen und ich machte einen kurzen Fotostopp. Leider blieb das Tor für uns geschlossen.



Frag mal Papa und wenn er zahlt öffnet sich nicht nur dieses Tor, die ganze Welt öffnet sich bis hin nach Amerika mit Brigitte Nielson. Und lecker Essen gibt es da auch.
Stephane de Gazelle weiß das 100%ig ganz genau!

Eure Rita Eisenknie

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Dienstag, 20. November 2018, 08:03

Zitat

Da ich bei meinem Bianchi einen Singlespeed -Umbau plane, fuhr ich die ganze Zeit in einem Gang mit vorne 52 und hinten 18 Zähnen um das mal zu simulieren.
Da zieh ich meinen Hut. Ich bin sicher, das könnte ich nicht. Wenn die Schaltung da ist, wird sie auch genutzt - genau wie die Tafel Schokolade nie liegen bleibt ...
...wobei man sich dann aber auch die Tafel Schokolade extra gönnen kann. Ich fahre, wenn ich mit meinem Singlespeed Stahl Renner unterwegs bin übrigens 52-16. Aber in einer homöopathischen Trittfrequenz. :rolleyes:

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372

Dienstag, 20. November 2018, 08:32

Zitat

Da ich bei meinem Bianchi einen Singlespeed -Umbau plane, fuhr ich die ganze Zeit in einem Gang mit vorne 52 und hinten 18 Zähnen um das mal zu simulieren.
Da zieh ich meinen Hut. Ich bin sicher, das könnte ich nicht. Wenn die Schaltung da ist, wird sie auch genutzt - genau wie die Tafel Schokolade nie liegen bleibt ...
...wobei man sich dann aber auch die Tafel Schokolade extra gönnen kann. Ich fahre, wenn ich mit meinem Singlespeed Stahl Renner unterwegs bin übrigens 52-16. Aber in einer homöopathischen Trittfrequenz. :rolleyes:


Und dann tun euch die Knie weh und zum Doc und übernächstes Jahr mit der E-Stute angeritten kommen in Carbon passend zum Knie ... oder doch lieber Titan?


Singlespeed zu fahren geht nicht, wenn man einmal das Rad mit Gängen und bestimmter Körperhaltung nimmt, dann wieder ein anderes ... und dann mal eben am Sa mit dem Singlespeed zum Bismarckturm ...
ich empfehle singlespeed haben anstatt fahren

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Dienstag, 20. November 2018, 08:45

Zitat

Da ich bei meinem Bianchi einen Singlespeed -Umbau plane, fuhr ich die ganze Zeit in einem Gang mit vorne 52 und hinten 18 Zähnen um das mal zu simulieren.
Da zieh ich meinen Hut. Ich bin sicher, das könnte ich nicht. Wenn die Schaltung da ist, wird sie auch genutzt - genau wie die Tafel Schokolade nie liegen bleibt ...
...wobei man sich dann aber auch die Tafel Schokolade extra gönnen kann. Ich fahre, wenn ich mit meinem Singlespeed Stahl Renner unterwegs bin übrigens 52-16. Aber in einer homöopathischen Trittfrequenz. :rolleyes:


Fahre 44 - 18. Das reicht. Frag Toto.
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Dienstag, 20. November 2018, 09:11

Singlespeed zu fahren geht nicht, wenn man einmal das Rad mit Gängen und bestimmter Körperhaltung nimmt, dann wieder ein anderes ... und dann mal eben am Sa mit dem Singlespeed zum Bismarckturm ...
ich empfehle singlespeed haben anstatt fahren
Die einen wollen haben, die anderen wollen sein......... :D
Ich fahre nur bei schönem Wetter...in Europa also gar nicht :pardon:

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Dienstag, 20. November 2018, 10:45

Singlespeed zu fahren geht nicht, wenn man einmal das Rad mit Gängen und bestimmter Körperhaltung nimmt, dann wieder ein anderes ... und dann mal eben am Sa mit dem Singlespeed zum Bismarckturm ...
ich empfehle singlespeed haben anstatt fahren
Die einen wollen haben, die anderen wollen sein......... :D


... eat my dust :D

Eure Rita Iron Knee

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Dienstag, 20. November 2018, 12:25

... eat my dust :D
Bist doch eh schneller als ich.... 8)
Ich fahre nur bei schönem Wetter...in Europa also gar nicht :pardon:

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377

Dienstag, 20. November 2018, 13:34

... eat my dust :D
Bist doch eh schneller als ich.... 8)



Quarks ... am schnellsten sind die mit dem Endspurt zu Kaffee und Kuchen. Ich fahr eher wie Lokomotive und brems nich vor der Kurve, das is was für Einsteinverneiner. Weisste doch, in meinem Alter ... aber wenn ich Papagallo und Helmi seh ... :P
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Dienstag, 20. November 2018, 18:28

Öh, ist ganz schön ruhig geworden. Die Helden in Strumpfhosen werden immer weniger.
Die Glorreichen schieben ...

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Dienstag, 20. November 2018, 18:50

Pättkes-Tour



09.11.2018



Tom führte an einem Sonntag Mitte November eine Gruppe Klassikerfahrer/innen durchs Gelände über sogenannte Pättkes. Das sind teilweise unbefestigte Pfade im Münsterland. Am Vormittag war, wie auch bei den Straßentouren, Treffpunkt am Stauwehr Westfalia in Lünen. Ich fuhr mit meinem alten GT Karakoram bereits in Dortmund los. Es war stark bewölkt und zwischen 6 und 10 Grad warm. Morgens regnete es noch etwas, als ich losfuhr.


Über Phönix-West fuhr ich zunächst Richtung Norden nach Körne. Dann folgte ich dem Körnebach. Viel war Morgens noch nicht los. Konnte aber auch am Wetter liegen.


Weiter ging es nach Kurl und von dort nach Lanstrop. Bald schon kam das Lanstroper Ei, ein alter Wasserturm, in Sicht.


Von dort war es nicht mehr weit zum Preußenhafen in Lünen. Da ich unerwartet früh dort eintraf, drehte ich noch eine kleine Runde durch den Seepark. Im Preußenhafen kam mir dann eine ganze Gruppe Radler aus Werne entgegen. Einige kamen mir bekannt vor. Aber ich bog bereits kurz vor dem Zusammentreffen nach Lünen-Süd ab. Hier sammelte ich Tom ein. Zusammen fuhren wir zum Stauwehr. Dort trafen wir Torsten mit seinem Merida-MTB, Jürgen mit einer Mischung aus Randonneur und Geländerad und Gerhard mit einer ähnlichen Konstruktion.


Ich fuhr mein GT Karakoram von 1994.


Zu fünft ging es unter der Führung von Tom los. Entlang der Lippe ging es über Schotter direkt in die City von Lünen.


Von dort folgten wir der Lippe noch bis Alstedde. Hier drehten wir eine Schleife durch die Alstedder Mark. Auf einem schmalen Pfad durch den Wald passierte es dann. Bei voller Fahrt bekam Gerhard einen Stock ins Schaltwerk. Das war, genau wie das Schaltauge, so verbogen das an eine Weiterfahrt nicht zu denken war. Gerhard machte aus dem Rad kurzerhand ein Singlespeed, indem er das kaputte Schaltwerk demontierte und die Kette kürzte. Das ganze dauerte eine Weile, bis das Rad wieder einigermaßen fahr fertig war. So hatten wir, bis auf Gerhard, eine zusätzliche Pause. Wir standen zumindest mit Rat zur Verfügung.


Große Sprünge konnte man mit dem Rad natürlich nicht mehr machen. Gerhard verabschiedete sich als wir die Straße erreichten und fuhr auf direktem Wege zurück zum Stauwehr, wo sein Auto stand. Nur noch zu viert ging es weiter. Über ruppige Wege erreichten wir Bork und schließlich Selm. Es war mittlerweile einigermaßen trocken und fast kam die Sonne durch die Wolken.


Hinter Selm erreichten wir den Ternschesee. Doch leider hatte die Gastronomie am Strandbad bereits saisonbedingt geschlossen.


Der Strand lag verwaist da. Im Sommer tummelten sich hier die Badegäste.


So ging es unter dem Dortmund-Ems-Kanal hindurch nach Olfen. Dort kehrten wir auf dem Marktplatz in einer offenen Bäckerei ein. Für mich gab es ein belegtes Brötchen, Kaffee und ein Schokobrötchen. Die bisherigen Geländeabschnitte hatten richtig Kraft gekostet. Daher kam mir die Pause gerade Recht.


Nach der Pause ging es entlang der Alten Fahrt (der alte Dortmund-Ems-Kanal) weiter. Durch viel Gelände ging es zurück nach Bork. Mich verließen langsam die Kräfte, da ich eigentlich sonst mehr Straße fuhr. Zurück wäre ich lieber über Straße gefahren. Zumal noch einige Steigungen im Gelände zu bewältigen waren. Folge war, ich wurde immer langsamer und konnte den anderen nicht mehr folgen. Mein Kreislauf machte auch noch schlapp und ich musste teilweise anhalten und mich ausruhen. Definitiv nicht mein Tag.


Von Bork fuhren wir dann wieder Richtung Lünen. Noch im Hellen erreichten wir das Stauwehr Westfalia an der Lippe. Gerhards Wagen war schon weg, er hatte es also geschafft. Tom und ich verabschiedeten uns von Jürgen und Torsten.


Tom und ich fuhren dann am Kanal entlang zum Preußenhafen. Hier verabschiedete ich mich von Tom. Es hatte wieder angefangen zu regnen. Mit Licht fuhr ich über Lanstrop, Kurl und Körne weiter.
Nach 119 km kam ich bei Regen im Dunkeln zu Hause in Dortmund an. Eine anstrengende aber schöne Tour war zu Ende. Das GT erwies sich mit dem geraden Lenker allerdings als nicht so gut für lange Touren geeignet. Mir taten vom ungewohnten geraden Griff die Handgelenke weh. Es wurde also Zeit mein Rose-MTB mit Rennlenker zu reaktivieren. Die Teile für einen Umbau auf 9-fach sind mittlerweile alle da. Fehlt nur die Zeit.
lg Jennifer

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Chasse Patate

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Unterwegs von: 34.8202°N 82.2720°W (zwecks Verpflegung)

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Unterwegs über: درّہ خنجراب (Erdnüsse & getr. Aprikosen)

Wohnort: Royaume de Westphalie (rechtsrheinisch & norddonauisch)

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380

Dienstag, 20. November 2018, 21:50

Öh, ist ganz schön ruhig geworden. Die Helden in Strumpfhosen werden immer weniger.


Vielleicht wären in Wurstpellen eingenähte LEDs ne Motivation für Papagallos bei dieser Jahreszeit, ich guck mal bei Alibaba. Da gibt es ja auch das ganze Gedöns um mich am Berg abzuhängen.

23-622 mit Spikes hab ich aber auch nicht gefunden.

:airborne:
man fährt oder schiebt

2018: ohne Tacho
Origirat: (15.09.1979)
Insgesamt: bestimmt einmal rum


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