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Sonne_Wolken

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Unterwegs von: Phönix-West

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Freitag, 3. Mai 2019, 10:12

RTF Sturmvogel Dortmund








01.05.2019

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, fuhr ich ans andere Ende der Stadt
nach Eving. Der Wecker klingelte schon früh, damit ich pünktlich am
Start war. Sehr müde kletterte ich aus dem Bett. Die Wettervorhersage
sprach ein paar Tage vorher noch von 15 bis 17 Grad und Sonne. Doch
leider war es morgens mit 6 Grad eher kühl und dazu sehr feucht/neblig.
Ich fand mich früh an der Schule in Eving ein und nach und nach
trudelten jede Menge bekannter Gesicher ein. Christine traf ich bereits
auf dem Parkplatz, dazu kamen dann Frau und Tochter von Harald. Er
selber konnte leider nicht. Karl-Peter, Renate und Ralf fanden sich
ebenfalls ein. Karl-Peter und Ralf verkündeten es ruhig angehen zu
lassen und so beschlossen wir zusammen zu fahren.





Ich pilotierte dieses Mal mein Team Kinesis mit Alurahmen und etwas modernerer Geometrie von ca. 1996.





Kalt und neblig war es beim Start. So fuhren wir zu dritt los.





Doch schnell bildete sich eine größere Gruppe, als wir Richtung
Norden Dortmund verließen. Vorbei ging es an Nette und Ickern. Und das
im Eilzugtempo. Ich ahnte es bereits im Vorhinein das das mit dem ruhig
fahren nichts würde. Ich kannte doch meine Pappheimer. Nach nur ca. 16
km hatten wir schon die erste Kontrolle bei Ickern am Schacht 2
erreicht. Ich schnappte mir direkt eine Waffel und trank etwas. Bloß
nicht den Fehler von Unna wiederholen.





Weiter ging es. In der Nähe von Waltrop fuhren wir über den
Dortmund-Ems-Kanal. Viel sah man davon im Nebel nicht. Der Nebel war so
feucht das die Radbrille beschlug und das Wasser vom Helm tropfte. Aber
dafür war meine Müdigkeit weg. Ich fühlte mich gut und war gespannt wie
lange ich das Tempo durch hielt.





Bei Becklem hatten wir dann unsere eigene kleinere Gruppe aufgemacht. Das Tempo ließ nicht nach.





Trotz des kalten Nebels hielten Ralf, Karl-Peter und ich das Tempo
hoch. Ich fühlte mich so gut das ich auch immer wieder für länger die
Führung vorne übernahm.





Über Beckum erreichten wir Horneburg. Hier hatte man, wie in vielen Orten auch einen Maibaum errichtet.





Der Nebel lichtete sich langsam, aber es blieb grau und kühl. Wir fuhren einen Bogen und passierten Datteln im Westen.





Hinter Olfen kam dann die zweite Kontrolle nach ca. 46 km direkt am
Dortmund-Ems-Kanal. Wir machten kurz Pause und verpflegten uns. Der
Schnitt war noch immer hoch. Wir wurden irgendwie nicht langsamer. Mal
schauen wie lange das so blieb. Torsten schloss sich uns an. Er fuhr
erst seit drei Jahren überhaupt wieder Rad und konnte erstaunlich gut
mithalten.





Abwechselnd spannten sich Ralf, Karl-Peter und ich vor die Gruppe. Ich wunderte mich das ich noch immer mithielt.





In Lüdinghausen war dann der Wendepunkt der 100er Schleife. Unser
Express funktionierte noch immer gut. Erstaunlich. Über Nordkirchen und
Selm ging es Richtung dritter Kontrolle.





Nach 77 km erreichten wir mit einem Schnitt von über 28 km/h die
dritte Kontrolle. Die war identisch mit der zweiten Kontrolle. Wir
verpflegten uns noch einmal gut und trafen unter anderem Andreas. Wie
ich später erfuhr hat er sich dann noch auf dem Rückweg verfahren und
fuhr 10 km extra. Wir dampften weiter. Jetzt gab es quasi den Endspurt.
Die nächsten Stationen waren Vinnum und Brambauer. Ich konnte immer noch
gut mithalten, hatte nur einmal kurz eine Schwächephase. Davon erholte
ich mich aber gut und kam wieder an die Gruppe ran.





Nach Dortmund rein wurde die Gruppe dann wieder größer. Vor allem an
den Steigungen fielen ein paar Fahrer/innen zurück, kamen im Flachen
aber wieder ran. Ich hatte gerade an den Steigungen keine Probleme.
Durch Brechten erreichten wir schließlich wieder Eving und kamen nach
nur 102 km und ca. 400 Höhenmeter mit einem Schnitt von über 28 km/h ins
Ziel. Es war immer noch grau und nicht sehr warm. Aber meine Laune war
mal richtig gut. Für mich war es klasse gelaufen. So konnte es weiter
gehen. Ich war auf dem richtigen Weg. Ich gönnte mir noch ein halbes
Brötchen, Kuchen und Kaffee und fuhr am frühen Nachmittag glücklich nach
Hause. Da kam dann endlich auch die versprochene Sonne raus.
lg Jennifer


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Samstag, 11. Mai 2019, 13:07

Radtreff „Sturm“ Hombruch Mai 2019






04.05.2019

Am ersten Samstag im Mai fand der erste Radtreff von „Sturm“ Hombruch
an der Bergmann Bier Brauerei auf Phönix-West in Dortmund-Hörde statt.
Die Wettervorhersage war eher ungünstig und versprach kühles Wetter mit
einigen Regenschauern. So waren meine Erwartungen an die Anzahl der
Mitfahrer nicht allzu hoch. Torsten und Jost fanden sich trotzdem ein.
Zusammen ging es dann um 10:15 Uhr auf eine kurze 40 km Runde.





Ich fuhr mit meinem Rose AL100, genannt Bully. Das ehemalige
Mountainbike diente mir mittlerweile eher als Einkaufs- und Reiserad.
Mit seinem Gewicht von 15 kg also genau das richtige für eine eher
gemütliche Runde.





Das alte Stahlwerk auf Phönix-West diente mir natürlich wieder als Fotokulisse.





Zu dritt fuhren wir über die alte Trasse des feurigen Elias rüber
nach Phönix-Ost und kamen so zum Phönixsee. Wo jetzt der See war, befand
sich bis Anfang der 90er Jahre noch ein Stahlwerk. Die Wolken drohten
zwar unverholen, aber es war noch trocken.





Weiter fuhren wir entlang der Emscher bis nach Alt-Schüren. Dort verließen wir die Emscher und fuhren hoch zur Stadtkrone Ost.





Nach der Überquerung der B1 ging es zur Pferderrennbahn und dann dahinter entlang der Bahnlinie.





Auf der Rückseite der Pferderennbahn befand sich immer noch die alte
Mauer, die mittlerweile der Graffitikunst diente. Das gesprayte Bild
verdeutlichte sehr gut, wie ich mich manchmal fühlte, eben einfach neben
der Spur.





Kurz vor Asseln verließen wir die Bahnlinie und bogen links Richtung
Kurl ab. Wir umfuhren das Wickeder Holz in einem Bogen und kamen nach
Wickede. Zwischendurch kam immer mal wieder kurz die Sonne raus. Es war
immer noch trocken, allen Vorhersagen zum Trotz.





Von Wickede ging es dann teilweise wieder sehr ländlich rüber nach
Holzwickede. Am anderen Ende von Holzwickede erreichten wir dann den
Emscherweg, dem wir bis hinter Aplerbeck folgten.





Schnell hatten wir wieder den Phönixsee erreicht. Die Wolken wurden immer dunkler.





Meine beiden Mitfahrer und ich blieben aber bis zum Schluss trocken.
An der Brauerei genehmigten wir uns noch ein Bier, als doch gerade ein
erster kurzer Schauer herunter kam. Ich kam auf 41 km mit einem Schnitt
von 20 km/h. Schade das anscheinend einige Angst vor dem Wetter hatten.
Vielen Dank an meine beiden Mitfahrer Torsten und Jost.



Ich musste mich dann ein wenig beeilen, da mein Verein auch noch
einen Stand auf dem Stadtteilfest in Dortmund-Hombruch hatte. Dort war
ich für den Nachmittag eingeteilt.





An sich waren wir immer zu dritt am Stand und verkauften Bratwürste.





Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Am
Nachmittag gab es Hagel und sogar Schneeschauer und bald sah es auf dem
Marktplatz eher nach Winter als nach Frühling aus.





Nach dem Schnee kam dann langer andauernder Regen. Nach und nach
bauten alle Stände ab. Selbst der Getränkestand packte zusammen. Nur wir
harrten aus und bekamen in den Trockenphasen wieder ein paar Kunden.
Als die Abendschicht kam, fuhr ich durchgefroren nach Hause. Das Leben
ist eben kein Ponyhof. Niemand weiß das so gut wie Radsportler/innen.
lg Jennifer


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Samstag, 11. Mai 2019, 13:25

Stalen Ros in Deurne/NL








05.05.2019



Der Klassikermarkt für alte Rennräder und Teile in Deurne fand zum
ersten Mal im Mai statt. Entsprechend groß war der Andrang und auch das
Angebot ließ nicht zu wünschen übrig.

Hier mal ein paar Bilder aus Deurne:



Das Peleton nimmt bereits Aufstellung. Stalen Ros kurz vor dem Startschuss (dem imaginären).





Thema der Ausstellung war dieses Mal…. Wie hieß noch mal die fast unbekannte englische Marke?….Ach ja…….. Raleigh.





Die haben aber auch schöne Räder gebaut. Da bekam nicht nur ich glänzende Augen.





Waren auch ein paar große Räder dabei.





Dann habe ich mich mit einem Sammler unterhalten dem unter anderem
dieses Masi gehörte. Er bekam es total vergammelt und restaurierte es
komplett.





Das Freschi gehörte wohl mal einem Profi der damit einen Unfall
hatte. Als der Sammler es vor 20 Jahren bekam, waren Ober- und Unterrohr
eingeknickt. Er brachte es zum Rahmenbauer und ließ es reparieren.
Dabei kam dann auch das zu moderne Oberrohr mit innenliegender
Zugführung ans Rad. Ursprünglich wurde der Zug mit Oberrohrschellen
gehalten.





Jede Menge Rahmensets gab es auch. Zum Glück nur wenig in meiner Größe.





Etwas weiter oben (leider habe ich davon kein Foto) stand ein
komplettes Rad aus den 50er Jahren. Es war glaube ich Louis Bobbet
gelabelt und dreckig und patiniert, aber komplett. Der Rahmen schien mir
etwas größer. Da es nur 75 € kosten sollte, maß ich mal nach. Leider
hatte der Rahmen nur 60 cm. Das wäre für mich etwas knapp gewesen. Aber
für 75 € schien mir das ein echter Schnapper zu sein. Leider vergaß ich
ein Foto zu machen und als ich wieder vorbei kam, war das Rad weg.
Wunderte mich bei dem Preis echt nicht.





Die schicken Trinkflaschen waren neu (nicht nos) und wie ich fand relativ preiswert. Habe mir drei Stück davon mitgenommen.

Ansonsten habe ich brav meine Einkaufsliste abgearbeitet und vieles
was ich dringend brauchte bekommen. Aber so diszipliniert war ich bisher
selten. Habe sogar mehreren Rädern und Rahmen widerstanden. Möchte erst
mal meine noch offenen Projekte beenden.



Und hier kommen meine Fänge von Deurne. Dieses Mal war nichts
Größeres dabei. Auch wenn mir zum Schluss noch ein Crosser Rahmenset in
61 cm für 15 € über den Weg lief. Aber da steckte mir zu viel Arbeit
drin, und so ließ ich ihn stehen.



Der teuerste Fang Heute war der nosige Flaschenhalter aus den 50er
Jahren rechts auf dem Bild. Der kommt an mein FBL-Rickert. Der linke
stammt aus den 60er Jahren. Der mittlere ist für meinen roten Gazelle
Crosser von 1990.





Flaschenhalter kann ich immer gebrauchen. Also habe ich mir einige gut
erhaltene unter anderem von TA und Cobra rausgesucht, teilweise mit
Schellen.





Die alte französische Alupumpe von Okí habe ich ebenfalls dringend
für mein FBL-Rickert von 1959 gesucht. Die ist alles andere als nosig
und hat sogar einige Dellen. Dafür pumpt sie noch gut. Passende Halter
mit Schelle fürs Sitzrohr habe ich auch gefunden.





Das neuwertig aussehende Campagnolo Record Schaltwerk (8-fach) kommt an mein Eddy Merckx Corsa Extra.





Der nosige aus grauem Wildleder gefertige Sattel von Italia Mundialita kommt ebenfalls ans Eddy Merckx.





Die Campagnolo Athena Kurbel kommt als Provisorium auch erst einmal ans Eddy Merckx.





Die drei Flaschen sind nicht Nos, sondern neu, also aus aktueller Produktion. Vorteil: man kann sogar daraus trinken.

Die linke Flasche mit Campagnolo kommt ans FBL-Rickert. Die mittlere ist
für mein Raleigh 653 Race und die rechte Flasche natürlich für mein
Eddy Merckx Corsa Extra. Die Lenkerendstopfen links auf dem Foto kommen
natürlich auch ans Eddy Merckx.





Bisschen Kleinkram gab es auch noch. Das Baumwolllenkerband kommt an
keinen Lenker, sondern ist für die Pedalhaken, damit die meine Schuhe
nicht kaputt machen.So habe ich dieses Mal meine vorher erstellte Liste
schön abgearbeitet und nichts Unerwartetes gekauft. Da ich noch genug
Räder im Aufbau habe, war ich froh kein Rahmenset gekauft zu haben. Es
soll ja endlich auch mal etwas fertig werden und ich habe jetzt schon
eine große Auswahl an klassischen fahrbereiten Rennrädern.
lg Jennifer


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Samstag, 11. Mai 2019, 13:41







Ich will auch so Reifenwärmer wie in der Formel 1; dann könnte ich mich schon in der ersten Kurve voll reinhängen, wenn die anderen ihre Pneus noch warmfahren müssen!
Eure Rita
:airborne:
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Sonntag, 12. Mai 2019, 22:06

Ach das meinteste in Vierhausen, als Du sagtest, Du wärest noch nicht warm gefahren. ^^
Die Glorreichen schieben ...

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Sonntag, 12. Mai 2019, 22:47

Ach das meinteste in Vierhausen, als Du sagtest, Du wärest noch nicht warm gefahren. ^^


eins meiner Lieblingszeichen ... wenn die Reifentemperatur stimmt! :airborne:
man fährt oder schiebt

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Insgesamt: bestimmt einmal rum


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Sonntag, 12. Mai 2019, 23:51

Ach das meinteste in Vierhausen, als Du sagtest, Du wärest noch nicht warm gefahren. ^^


eins meiner Lieblingszeichen ... wenn die Reifentemperatur stimmt! :airborne:


Kenne ich. Das ist doch das internationale Zeichen für Kalkutta City, Reissverschlussverfahren. :rolleyes:
Die Glorreichen schieben ...

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Montag, 13. Mai 2019, 09:36

Ach das meinteste in Vierhausen, als Du sagtest, Du wärest noch nicht warm gefahren. ^^


eins meiner Lieblingszeichen ... wenn die Reifentemperatur stimmt! :airborne:


Kenne ich. Das ist doch das internationale Zeichen für Kalkutta City, Reissverschlussverfahren. :rolleyes:
vor kurzem las ich bei medical digest, dass Schwerhörigkeit den Adrenalinspiegel erhöht! :D
man fährt oder schiebt

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Origirat: (15.09.1979)
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Samstag, 18. Mai 2019, 21:09

Klassikfahrt Münster im Mai






12.05.2019

Bei fast frühlingshaftem Wetter fanden wir uns um 12 Uhr am Freibad
Stapelkotten ein. Es gab einen Mix aus Sonne und Wolken bei Temperaturen
um die 12 Grad. In der Sonne war es gefühlt ganz angenehm. Leider waren
die Vorhersagen mal wieder schlechter als die Realität und so hielt
sich der Andrang in Grenzen. Sebastian, Daniel, Jörg und ich fanden uns
mit unseren Stahlklassikern zur zweiten Klassikfahrt Münster 2019 ein.





Das schicke DeRosa brachte Sebastian mit. Das gefiel mir sehr gut.





Daniel kam mit seinem Gazelle Champion Mondial von 1984. Ein wirklich toller Stahlrahmen.





Jörg fuhr das älteste Rad in unserer Gruppe. Sein Bauer stammte noch aus den 60er Jahren.





Ich fuhr mit meinem Gazelle Formula Cross von 1990 in Amstel-Rot aus
Reynolds 525 Rohren. Den Crosser hatte ich extra für die Straße
umgebaut. Mit den 28 mm breiten Rennreifen bügelte es viele Unebenheiten
glatt. Die gelben Zughüllen würde ich bei der nächsten Revision gegen
schwarze austauschen. Im Winter war ich mit dem Rad noch die Westfalen
Winter Bike Trophy gefahren, eine Serie von Geländefahrten. Das Gazelle
konnte beides gut, Gelände und mit den richtigen Reifen Straße fahren.





Wir fuhren bei einem Mix aus Sonne und Wolken Richtung Warendorf. Da
wir keinen starken Gegenwind hatten, war das Tempo recht flott.





Wolbeck, Alverskirchen und Everswinkel waren die Stationen. Vor gut
einem Jahr war dies schon einmal die Route der Klassikfahrt Münster.





Trotz des Tempos gab es noch Gelegenheit sich zu unterhalten. Wir konnten alle das Tempo mühelos halten.





In der Sonne war es ganz angenehm. So passierten wir Freckenhorst und bogen kurz vor Warendorf ab.





In Neuwarendorf machten wir wieder Pause im Landgasthof Allendorf.
Mein Gazelle hatte sich mit den breiten Reifen bislang sehr gut
geschlagen.





Während wir Kaffee und Kuchen (und ich ein alkoholfreies Radler)
genossen, zog sich der Himmel etwas zu und die Sonne verschwand. Direkt
redete die Hälfte unserer Gruppe von drohendem Regen. Wir anderen Beiden
waren der Meinung das es bald wieder heller würde. Wir hatten Recht,
zum Glück.



Zurück ging es dann Richtung Westen wieder flott. Die Sonne ließ sich jetzt seltener blicken und es wurde doch etwas kühler.





Nach 56 km mit einem Schnitt von 24,6 km/h kamen wir trocken und gut
gelaunt wieder am Freibad an. Eine schöne Radrunde ging zu Ende. Wir
verabschiedeten uns und ich packte meine treue Gazelle ins Auto und fuhr
Heim. Leider vergaß ich die gefahrene Strecke auf meinem Garmin zu
speichern und so bekam ich die Orte nur noch ungefähr aus dem Kopf
zusammen.
lg Jennifer


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