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Kirsche

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621

Donnerstag, 21. November 2013, 19:46

Ich frage mich immer schon was in diesem Anhänger ist? Das Huhn, dein Avatar oder ganz einfach die Wechselklamotten? Für den Rückweg könnte dann der Wocheneinkauf rein :-)
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Wilbert

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622

Donnerstag, 21. November 2013, 20:20

Im Moment eher Ballast. Ich will ja testen, wie er sich mit Mehrtagesgepäck verhält. Üppig Getränke, Wechselwäsche, Werkzeug in zwei Gepäcktaschen und einem Rucksack. Macht etwas 18kg Gesamtgewicht. Bei einer Tour mit Übernachtungsgepäck wären es wohl eher25 denn 20kg.

Gruß

Wilbert

thomaspan

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623

Donnerstag, 21. November 2013, 20:26

Teamchefin? Ich glaube, wir müssen hier mal ein ernstes Wort mit unserem Team Mitglied reden. ;)


Du brauchst mich gar nicht erst anschwärzen.

Außerdem war ich ja nicht allein, ich habe noch einen Anhänger hinter mir her gezogen.


Wenn die dich erwischen ... nehmen die dich schon fest, wenn du von 30 km Läufen zum Job faselst.

Und wenn du dann noch sagst, dass hinter dir ein Anhänger ist 8o genau, Bingo.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Baerlin

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624

Freitag, 22. November 2013, 18:24

12. Unter-Tage Marathon Sondershausen – Brügman-Schacht 700 m

Nach vielen Jahren des Wartens, hat es in diesem Jahr endlich mal geklappt. Endlich darf ich meinen ersten Marathon unter Tage laufen.

Richtig vorbereiten konnte man sich nicht drauf. Berge haben wir hier oben nicht und die Luftverhältnisse, die unter Tage sind, haben wir auch nicht.

Zum Glück war ich noch 3 Wochen vorher den Frankfurt Marathon gelaufen, anschließend 2 Wochen Pause. Dann noch 3 Läufe und nun stehe ich in Sondershausen.

Gegen 5 Uhr sind wir aufgestanden, dann gefrühstückt, wir haben tatsächlich Frühstück in der Pension bekommen. Gegen 06:45 Uhr sind wir dann in Bad Sachsa los gefahren. Eine Stunde später waren wir dann am Brügman Schacht. Startunterlagen holen. Das ging alles sehr zügig. Zum Glück gab es einen Transponder für das Handgelenk. So konnte ich dann auch meinen Salamon Speedcross anziehen. An dem Schnüsenkelsystem kann nämlich keinen Transponder befestigen. Als alternativ Schuh hatte ich noch den Asics Kinsei im Gepäck.
Der Trailschuh war auf jeden Fall eine gute Wahl.

Dann stand ich erst mal 30 Minuten in der Schlange, für die Einfahrt in den Schacht. Vor mir waren 4 Männer, mit denen man sich gut unterhalten konnte. Und die einen schon vorwarnten, was einen erwarten wird.

Die Fahrt mit dem „Fahrstuhl“ ging relativ zügig. Und schon war man 700 m unter der Erde. Und ab jetzt gab es Helmpflicht.
Gegen 9 Uhr war ich im Schacht. Nun erst mal die dicke Winterkleidung ausziehen. Immerhin hatten wir hier sehr sommerliche Temperaturen. Man schwitze schon vor dem Start. Bis zum Start habe ich tatsächlich noch einen 0,5 Liter Wasser getrunken.

Um kurz vor 10 Uhr haben wir uns so langsam in den Startbereich gestellt. Das Teilnehmerfeld war mit 400 Läufern sehr überschaubar.
Um 10 Uhr fiel dann der Startschuss. Ich stand beim Start relativ weit hinten. Ich wollte es gemütlich angehen lassen. Die ersten 1000 m waren auch sehr gut zu laufen. Etwas hügelig und glatt, aber alles okay. Dann kam der erste längere Anstieg und das war schon etwas länger und steiler, als unsere Berge in der Umgebung. Ich bin Problemlos hoch gekommen. Was sich später noch ändern wird. Anschließen ging es wieder Berg ab. Das war wesentlich schlimmer als Berg hoch. Der Boden war sehr glatt, uneben und dann ging es ehr steil runter. Das war nicht ganz leicht. Dazu staubte es und die salzige Luft machte es auch nicht angenehmer. Im Anschluss konnte man wieder sehr gut laufen. Die extreme Hitze fand ich auch noch nicht als störend. Noch ging alles gut. Nun kam auch der erste Getränkepunkt. 2 gab es insgesamt. Ich habe die Verpflegung ausgelassen. Und nun kam es richtig dicke. Nun ging es ca. 400 m Berg runter. Die Steigung war wie in Gadendorf der Berg. Nur das es rutschig, staubig und die Luft extrem Salzhaltig war. Das war wie ein Teelöffel Salz essen. Die warme Luft habe ich schon gar nicht mehr für „voll genommen“. Das runter laufen war schon sehr schwierig. Und ich war verdammt froh, dass ich den Salamon Speedcross anhatte. Man sah viele Läufer stürzen und die hatten auch fast alle normale Laufschuhe an. Die Vorstellung, dass ich diesen Berg noch 11-mal runter laufen muss, war nicht gerade angenehm. Im Anschluss gab es zum Glück mal eine lange geraden. Auf diesem Stück bestand der Bodenbelag aus Salz. Große Salzkristalle. Am ende der geraden kam eine Kurve und dahinter ein ganz langer Berg. Das war der 800 m lange Berg, von dem man mir schon erzählt hatte. Ich bin den Berg dann ganz langsam hoch gelaufen. Dann wurde es noch mal für einen kurzes Stück etwas weniger Steil, und eine Kurve kam, aber dahinter ging es wieder so Steilberg an. Der Berg war wesentlich steiler, als der in Gadendorf. So etwas bin ich noch nie gelaufen. Nach der ernormen Anstrengung kam dann zum Glück der Start/Zielbereich und ich musste nur noch 11 Runden laufen. In dem Bereicht war ein Monitor aufgebaut und der zeigte die gelaufenen Runden an. Hier gab es dann auch gleich den Verpflegungsstand. Es gab sogar Cola. Das gefällt mir. Also habe ich mir einen Becher Cola geschnappt und weiter ging es. „Bin ja inzwischen groß und kann auch beim Laufen trinken.“

Die zweite Runde war ich dann etwas schneller angegangen. Ich wusste ja was mich erwarten wird. Jetzt in der zweiten Runde kam ich auch die Berge besser runter gelaufen. Es lief sehr gut. Nach jedem steileren Anstieg habe ich einen Schluck aus meiner Trinkflasche getrunken und an den Verpflegungspunkten habe ich dann abwechselnd Cola und Wasser getrunken. Die Verpflegung war für mich echt perfekt. Auch in der 2 Runde bin ich dann den 800 m Schlussanstieg noch hoch gelaufen. Die 2. Runde war auch meine schnellste Runde mit einem Pace von 06:05 Minuten pro km.

In der dritten Runde sah ich dann auch endlich mal 2 Frauen vor mir, die ich dann auch gleich eingefangen habe. Inzwischen hatte ich mich auch die salzhaltige und staubige Luft gewöhnt. Mir hat das alles nichts mehr ausgemacht. Es war schon anstrengend, aber man hat sich an die Örtlichkeiten gut gewöhnt. Es hat auch verdammt viel Spaß gebracht. Auch wenn ich jetzt ab der 3. Runde den Schlussanstieg zu 50 Prozent zu Fuß gegangen bin. Ich war zu Fuß schneller unterwegs, als im Laufschritt. Ich wusste, dass ich gut in der Zeit liege und daher lieber gehen und Kräfte sparen.
Man hatte 02:45 Stunden Zeit für den HM, wer langsamer war, wurde aus dem Rennen genommen.

Zu beginn der vierten Runde wollte ich mir am Verpflegungsstand wieder meine Cola nehmen. Blöderweise habe ich Kaffee gegriffen. Sieht ja auch beides gleich aus. Dann gab es eben keine Cola. Ich hatte ja zum Glück in meinen kleinen Gelflaschen Cola drin. Inzwischen hat sich auch das Läuferfeld gut verteilt und es war gut, dass ich meine Stirnlampe an dem Helm gebastelt hatte. Teilweise war es jetzt doch recht dunkel im Schacht. Einige Läufer hatten inzwischen auch schon die ersten Schürfwunden von Stürzen. Bis jetzt bin ich gut durch gekommen. Die Runde 5, 6 und 7 verliefen auch noch sehr gut. Ich habe diesen Marathon nicht in Km gerechnet, sondern in Runden. Ich habe mir nur Gedanken um die Runden gemacht, die Km waren völlig ausgeblendet.

Runde 8 wurde dann auch langsam schwieriger. Berg hoch ging es immer noch ganz gut, aber Berg runter. Man bekommt Berg runter sehr viel Geschwindigkeit drauf und wenn dann die Oberschenkel langsam müde werden, dann wird es verdammt schwer, den Schwung abzufangen. Wenn ich dann 1 km/h zu schnell laufe und ich es nicht abfangen kann, dann liege ich im Dreck. Muss ja nicht sein. Der lange 800 m Schlussanstieg wurde leider auch immer länger. Mit dem Bewusstsein, dass es am Ende des Berges ein Becher Cola gib, ist gleich halb so wild.

Runde 9 lief irgendwie ganz schlecht. Die Runde zog sich ziemlich in die Länge. Motivierend ist es immer, wenn man weiß, dass es nachher wieder Zeiten gibt, wo es besser läuft. Und so war es dann auch in Runde 10. Die lief gefühlt wieder wesentlich besser. Es war auch schön zu sehen, dass ich immer noch die Kraft hatte die Berge runter zu laufen, viele sind nur noch gegangen oder auf dem Hintern die Berge runter gerutscht. Wobei das meistens ungewollt war.
Runde 11 war auch wieder etwas schwieriger. Man hat die Muskeln gemerkt und Berg runter wurde jedes Mal zum Alptraum. Man musste sich wahnsinnig konzentrieren, dass man nicht auf der Nase liegt.
Als es dann endlich in Runde 12 ging. Da ging es wieder ganz gut. Nicht mehr so gut wie in Runde 4 oder 5. Aber wesentlich besser als in den Runden 9, 10 und 11. Ich konnte sogar noch teilweise den Schlussanstieg von 800 m laufen. Mit dem Ziel vor den Augen geht alles. So bin ich dann nach 04:53:59 Stunden ins Ziel gekommen. 12. Platz bei den Frauen und 2. Platz in der Altersklasse.
Die Zeit geht völlig in Ordnung. Nächstes Jahr wird es schneller.

Bei der Siegerehrung der Altersklassen gab es dann einen netten Pokal, einen Stollen und einen Blumenstrauß!
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625

Freitag, 22. November 2013, 20:17

Ich wusste doch, wo andere sich quälen hast du Spass in den Backen *lach*
Toll, Gratuliere

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Wilbert

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Freitag, 22. November 2013, 20:52

Danke für den Bericht, da kann man eine Menge draus lernen, für den Fall, dass man da auch mal starten will.

Es gibt ja auch Dinge, die da einfacher als bei einem normalen Marathon sind. Zum Beispiel muss man kein Salztütchen mitnehmen um die Bananenstückchen zu würzen...

Gruß

Wilbert

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Prabha

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627

Samstag, 23. November 2013, 00:04


Außerdem war ich ja nicht allein, ich habe noch einen Anhänger hinter mir her gezogen!


Das gildet nur als Begleitung, wenn der Anhänger einen persönlichen Namen hat (meine ich, deren Fahrrad Charlotte heißt, was inzwischen auch der Freundeskreis vollständig akzeptiert hat. ;) )
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Opa Pit

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628

Samstag, 23. November 2013, 07:48

Immer extremer, immer verrückter, immer ...

Im Vatikan seien Überlegungen im Gange, im Petersdom einen Marathon zu veranstalten. Teilnahmeberechtigt soll nur sein, wer eine Soutane trägt. :thumbsup:

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Sonntag, 24. November 2013, 18:06

Danke für den Bericht, da kann man eine Menge draus lernen, für den Fall, dass man da auch mal starten will.

Es gibt ja auch Dinge, die da einfacher als bei einem normalen Marathon sind. Zum Beispiel muss man kein Salztütchen mitnehmen um die Bananenstückchen zu würzen...

Gruß

Wilbert


Mit dem Salz hast du nicht Unrecht.
Die hatten dort eine recht ungewöhnliche Verpflegung.

Trockenfrüchte, Bananen und Kekse

Trockenfrüchte fand ich doch recht gewagt.
Naja, ich futter ja eh nie was beim Marathon.
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630

Sonntag, 24. November 2013, 19:42


Außerdem war ich ja nicht allein, ich habe noch einen Anhänger hinter mir her gezogen!


Das gildet nur als Begleitung, wenn der Anhänger einen persönlichen Namen hat...
Der Anhänger hat keinen Namen, nicht mal eine Nummer. Ich habe auch bei Fahrrädern nicht das Bedürfnis der Benamung. Es ist, obwohl es bei anderen Dingen, die ich hier nicht weiter benennen möchte, durchaus so ist. So gibt es Unbeseeltes mit Namen.

Wurzel, Sanitus, Walsi, Kunibert wären ein paar Beispiele. Aber nie Fahrräder und schon gar nicht Fahrradanhänger!

So, morgen ist der erst richtige Nachfrost auf nassen Straßen angesagt, also werden die Spikereifen ihren ersten Einsatz bekommen.

@Baerlin: Du hast ja in der Woche nach Sondershausen ein ordentliches Pensum auf dem Rad absolviert. Am Mittwoch war die Muskulatur schon wieder geschmeidig?

Gruß

Wilbert

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631

Dienstag, 26. November 2013, 16:25

Zitat

@Baerlin: Du hast ja in der Woche nach Sondershausen ein ordentliches Pensum auf dem Rad absolviert. Am Mittwoch war die Muskulatur schon wieder geschmeidig?


Es war okay.
Muss ja zur Arbeit fahren.

War heute das erste mal wieder gelaufen. Ging ganz gut. Nur an den kleinen Bergen am Deich habe ich tatsächlich noch die Beine gemerkt!
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Mittwoch, 4. Dezember 2013, 05:05

Ich "humpel" euch mal Punktemäßig hinterher Leute.
Dauerlatzter zu sein ist was neues für mich... aber ich bin froh, dass ich mich momentan zu meinen "Freizetfahrten" aufraffen kann. Das leichte treten tut meinem Knie wohl ganz gut. Ich habe nur noch nachts, beim schlafen Probleme und wenn ich lange mit gebeugten beinen sitze - daher glaube ich schon fast an eine verschlissene Knorpelschicht unter den Kniescheiben. F..k. Werde das demnächst mal vom Doc checken lassen.

thomaspan

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633

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 10:04

Ich "humpel" euch mal Punktemäßig hinterher Leute.
Dauerlatzter zu sein ist was neues für mich...


Und? Ist das schlimm? In einem anderen Team wärst sicher 1. Ist eben ein sehr homogenes Team. Kopf hoch!

Liegst denn iwo im Bereich deines "Solls"?
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thomaspan

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634

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 17:40

:rad: Achtung, Punktewarnung! :rad:


Am 07.12. findet im Docks, Spielbudenplatz 19, das Konzert von Kid Ink :pump: :spiteful: statt, das meine 14jährige Tochter + ihre gleichaltrige Freundin besuchen werden. :pillepalle: :fie: Kiddies U16 benötigen volljährige Begleitung ...

... und da die 18jährige Bekannte meiner Tochter urplötzlich doch nicht will + sich niemand anderes findet, muss ich den Part übernehmen. Also Jeans über die lange Radelhose, Sneakers, Lederjacke + die beiden Kinder über die Eingangskontrolle bringen.

Dann zurück ins Auto, Jeans aus, Schuh- + Jackenwechsel, Radel aus dem Kofferraum + ein mehrstündiger (5 - 6 Sunden, Einlass ab 16:00, Konzertbeginn 20:00, Ende 0:00) Nightride durch die Hansestadt, wohl via Hafencity + Rothenburgsort in die mir vertrauten 4- + Marschlande + retour. 8o
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Mittwoch, 4. Dezember 2013, 17:56

Ich "humpel" euch mal Punktemäßig hinterher Leute.
Dauerlatzter zu sein ist was neues für mich...


Und? Ist das schlimm? In einem anderen Team wärst sicher 1. Ist eben ein sehr homogenes Team. Kopf hoch!

Liegst denn iwo im Bereich deines "Solls"?
Nö... ich habe kein Soll *lach*
Ist auch nicht schlimm letzter zu sein, nur eben mal was anderes.

ullebulle

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636

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 17:57

:rad: Achtung, Punktewarnung! :rad:


Am 07.12. findet im Docks, Spielbudenplatz 19, das Konzert von Kid Ink :pump: :spiteful: statt, das meine 14jährige Tochter + ihre gleichaltrige Freundin besuchen werden. :pillepalle: :fie: Kiddies U16 benötigen volljährige Begleitung ...

... und da die 18jährige Bekannte meiner Tochter urplötzlich doch nicht will + sich niemand anderes findet, muss ich den Part übernehmen. Also Jeans über die lange Radelhose, Sneakers, Lederjacke + die beiden Kinder über die Eingangskontrolle bringen.

Dann zurück ins Auto, Jeans aus, Schuh- + Jackenwechsel, Radel aus dem Kofferraum + ein mehrstündiger (5 - 6 Sunden, Einlass ab 16:00, Konzertbeginn 20:00, Ende 0:00) Nightride durch die Hansestadt, wohl via Hafencity + Rothenburgsort in die mir vertrauten 4- + Marschlande + retour. 8o





Dann fahren ja wenigstens keine Bahnen...

Gruß ulle

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637

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 18:08

Danke Ulle, aber morgen ist ja nicht Samstag / vulgo: Sonnabend

---

Die Wetterprognose ist grundsätzlich positiv:

Temps deutlich >0 Grad + nach 2 Tagen Sturm kommt meist Ruhe + Trockenheit, ganz egal, was die Wetterdienste heute noch berichten.

Oder meinst du, ich solle ins Konzert? :baustelle:
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638

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 18:40





Dann fahren ja wenigstens keine Bahnen...

Gruß ulle


Ich könnt ja auch auf ne Limo bei dir vorbeischauen, dann muss ich nicht so viele km / h abschrubben.

https://maps.google.de/maps?saddr=spielb…mra=pr&t=m&z=11
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Wilbert

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639

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 20:28

Na, dann macht mal. Langsam, lang, weit, mit Wind von allen Seiten. Freitag hört sich schon gefährlich an. Da werde ich wohl nicht durch den Wald laufen, wie eigentlich geplant.

Ich bin soweit wie geplant unterwegs, habe aber seit ein paar Tagen immer mal wieder ein bisschen Halsschmerzen. Dann ist da noch mein Stress Thermometer wieder angesprungen, beginnendes Nesselfieber. Eigentlich auch kein Wunder bei Terminen vor Weihnachten und zusätzlicher Arbeit wegen Vertretung.

Wie gehts denn Barelin?

Gruß

Wilbert

Baerlin

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640

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 20:31

Zitat

Ich "humpel" euch mal Punktemäßig hinterher Leute.


Jeder so wie er kann und möchte.
Kaufen können wir uns auch nichts von den Punkten, etc..

Die nächsten Tage gibt es bei mir auch eher wenige bis gar keine Punkte. Vielleicht fahre ich morgen noch ein paar KM Rad. Muss schauen was der Sturm morgen früh sagt. Den sollte ich nicht unterschätzen. Freitag werde ich nichts machen. Das sind wieder tolle 2 freie Tage. Es wäre echt leichtsinnig zu laufen oder Rad zu fahren. Samstag mal schauen. Weiß ja nicht was der Schnee macht.
Sonntag ist letzter Wettkampf in der Saison. Also nur 2 Punkte.
Muss auch mal abwarten wie es wird. Muss halt bedenken, dass ich noch 2 Wunden von der OP habe. Mal schauen wie ich damit laufen kann. Eigentlich bin ich zuversichtlich. Aber Laufen ist halt nicht Rad fahren.
Thomas wird ja meine fehlende wieder ausgleichen.

Ansonsten bin ich froh, wenn der Orkan. Das werden jetzt unruhige 2 Tage. Ist der Nachteil, wenn man Eigentum hat.
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