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thomaspan

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1

Sonntag, 29. Januar 2012, 18:18

Ruhrgebietsquerung Ost – West … schnell, flach, außerstädtisch

Ich möchte im nächsten Jahr (u.a.) eine längere Tour machen, die mich von Schloss Holte (bei Gütersloh) nach Düren (zwischen Kölle und Aachen) führen soll. Den Rhein werde ich per Fähre zwischen Urdenbach + Zons (Nähe Dormagen) queren, um Düsseldorf + Köln zu umgehen. Von Dormagen (ab da kenne ich mich aus) gehts über Rommerskirchen nach Düren. ACHTUNG: DIESE ROUTE IST NICHT MEHR AKTUELL!


Mir geht’s um eine
- schnelle (keine grob geschotterten Bahntrassen, eher Asphalt)
- möglichst flache Route (nix Solingen, Wuppertal, Remscheid die Ecke)
- unter Umgehung der Städte im Ballungsraum Pott


Ich plane von Schloss Holte
- B 61 via Verl + Beckum nach Hamm (Hamm selbst wird leicht nördlich umfahren)
- von Hamm die L 507 nach Werne, dann über die L 736 in den Lüner Volkspark
- über Brambauer + Mengede auf der L 654 bis Hiltrop
- weiter über diverse K und L Straßen zwischen Bochum und Gelsenkirchen durch Wattenscheid + Steele in den Stadtwald Baldeney
- Von Bredeney die B 224 über Werden nach Velbert, dann via Wülfrath, Mettmann + Hilden
zur Fähre nach Urdenbach


Gefahren wird am Wochenende (Sa. o. So.). Da ich die gut 180 km + die Strecke von Zons nach Düren an einem Tag fahren will, suche ich ne schnelle Route (für die zauberhafte Landschaft habe ich als vornüber buckelnder Rennradler eh keine ).


Wer hilft mir? Geht die Strecke? Ist iwas für Räder gesperrt, verboten oder so?


DIE AKTUELLE ROUTE IST DIESE! ZIEL IST NICHT MEHR DIE FÄHRE URDENBACH, SONDERN BERGISCH GLADBACH! Das übrigens die aktuell geplante Route --> Schloß Holte-Stukenbrock nach Poststraße - Google Maps
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thomaspan« (10. Februar 2012, 09:14) aus folgendem Grund: Zur Vermeidung von Missverständnissen!


2

Donnerstag, 9. Februar 2012, 06:45

Hi Thomas,
schau mal, ob der Ruhrtalradweg was für dich wäre... ich weiß nicht genau, ab welcher Stelle du da einsteigen kannst... aber ab Bochum bzw. knapp daneben Hattingen (über die B51 ein kurzer Bergabwärts Abstecher mit ca. 70 KM/h *lach*) bis Steele, Baldeney, Werden dann auf jeden Fall flach und asphaltiert. Vielleicht kannst du da ja schon früher einsteigen...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »XXLBaer« (10. Februar 2012, 05:06)


Schietwetterhein

unregistriert

3

Donnerstag, 9. Februar 2012, 07:39

Er wollte nur auf Asphalt fahren, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

thomaspan

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4

Donnerstag, 9. Februar 2012, 09:17

Hast du! Er wollte am liebsten gleich die Autobahn nehmen.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

5

Donnerstag, 9. Februar 2012, 09:45

Bitte noch einmal genau lesen, was ich geschrieben habe... ;-))))))

...bis Steele, Baldeney, Werden dann auf jeden Fall flach und asphaltiert...

Schietwetterhein

unregistriert

6

Donnerstag, 9. Februar 2012, 10:28

Axo, ich habe Schilder davon mal beim Spazierengehen am Rande des Arnsberger Waldes gesehen, war aber Waldweg.

Salamander

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7

Donnerstag, 9. Februar 2012, 23:45

Ich antworte später ausführlich, bis dahin noch einige Fragen und Anmerkungen:

- Stehen die Eckpunkte (Hamm, Wülfrath/Mettmann, Fähre nach Urdenbach) zwinged fest? Hamm war zwar nie mein Fahrradrevier, hab ich aber vom Motorrad her als ätzend in Erinnerung. Ebenso die Ecke Wülfrath, Mettmann und Hilden.

- Muß es unbedingt flach sein? Auch bei der Variante über Velbert mußt Du klettern.

- Hast Du ein Navi oder Handy mit GPS? Wirst Du bei dieser Strecke brauchen, oder Du mußt jede Menge Karten mit Innenstadtplänen mitnehmen.

Ansonsten: Diese Strecke ist relativ flach bis auf ein Teilstück, aber alles andere als schnell. Jede Menge Innenstadtverkehr, Ampeln, besch... Radwege, schlecht ausgeschildert. Besser wär als Einstieg die gepostete Route, ich würd dann aber ab Schwerte an der Ruhr weiterfahren bis Witten, Kemnader See bis Essen, dann Richtung Velbert. Oder, was ein Bekannter mal gefahren ist, mehr durch das bergische grob Richtung Leverkusen. Ist zwar etwas mehr Kletterei, aber wohl der Klassiker in diese Richtung. Ich hoffe ich hab die Strecke noch irgendwo gespeichert. Lass Dich nicht abschrecken vom "bergischen", das heiist so nach dem Adelsgeschlecht derer von Berg ;)

Streckensperrungen: von Essen ist ein Teil der Strecke Richtung B 224 Kraftfahrstraße, aber leicht zu umfahren. War früher eine meiner Hausstrecken mit dem RR. Beschreibung folgt später bei Bedarf.
"Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe es aber auch nicht eilig." Stephen Hawking

8

Freitag, 10. Februar 2012, 05:16

Wenn ich durchs Ruhrgebiet muss, sehe ich zu, bloß nicht durch die Städte zu fahren. E - Bo zum Beispiel muss ich öfters. Kann ich kürzeste Route mit 20 KM fahren. Bin aber viel langsamer als wenn ich am Rhein Herne Kanal, Erzbahntrasse (beides nichts für Thomas) oder an der Ruhr lang fahre, obwohl ich dort bis zu 13 KM Umweg in Kauf nehme.

Salamander

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9

Freitag, 10. Februar 2012, 08:59

Noch schnell was zwischendurch: Durch die Innenstädte würd ich vor allem deshalb vermeiden, weil man da sehr gute Ortskenntnisse bzw Kartenmaterial braucht. Zu leicht verpasst man irgendwo richtig abzubiegen. Dann steht man dumm da in diesem Straßenlabyrinth...

Der Ruhrtalradweg ist zwischen Kemnader See bis nach Mülheim durchgehend aspahltiert, mit zwei Ausnahmen. Am Ende vom Kemnader See geht es zuerst über einen Trampelpfad durch eine Wiese, dann ein Stück auf Kopfsteinpfaster den alten Treidelpfad entlang. Kann man mit schmalen RR-Reifen vorsichtig fahren, ab 25 - 28 mm Reifenbreite eh kein Problem mehr. Oder über Straße an der Stiepeler Dorfkirche vorbei umfahren, bei der Gelegenheit kann man sich gleich beim KRABO ein neues Rennrad aussuchen. Hinter Hattingen ist nochmal ein sehr kurzes Stück solches Kopfsteinpflaster. Nur einige Meter, aber vorher sind einige nervige Viehgatter zu öffnen. Zwar auch kein Problem, aber wenn man Speed machen will empfiehlt sich, das ganze Stück ab Witten über Blankenstein auf der Straße zu umfahren.
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10

Freitag, 10. Februar 2012, 09:11

Stimmt die Viehgatter hatte ich vergessen.

thomaspan

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11

Freitag, 10. Februar 2012, 09:23

Ich danke für die rege tierische Beteiligung, Bär + Salamander.

Copy&paste sind nicht immer das wahre, wie ich jetzt bemerkt habe. Meine geplante Route verläuft wie im Google Maps Link im Eingangspost am Ende ersichtlich südlicher der ursprünglichen + vollkommen innenstadfrei mit Ziel nicht mehr an der Urdenbacher Fähre, sondern in Bergisch Gladbach.

Von dort quere ich Köln bis etwa Müngersdorfer Technologiepark mit der U- + S-Bahn. In Köln habe ich nicht wenige Jahre meines Lebens verbracht, die Stadt brauche ich wirklich nicht von Ost nach West durchzuradeln. Von Köln-Müngersdorf aus radel ich bekannte Strecken nach Düren.

Bis Köln sinds 190 km, von Köln nach Düren nochmal geschätzt 35 km.

Salamander, ich fahre mit GPS. Und beim Krautscheid schaue ich nicht rein, so viel Zeit, wie ich da verlieren werde.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thomaspan« (10. Februar 2012, 09:27)


Salamander

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Montag, 20. Februar 2012, 22:38

Sorry, hab erst jetzt wieder die Zeit zu antworten, Wenn ich Dich richtig versteh, fährst Du gar nicht an der Ruhr entlang bis Essen und dann über Velbert runter. Sondern ab Wetter über Gevelsberg, Schwelm, Remscheid, Wermelskirchen, ja? Scheint mir für das Zwischenziel Bergisch-Gladbach auch besser; der Einstieg über Schwerte ist auch OK.

Ein Bekannter von mir ist mal eine ähnliche Strecke mit dem Rennrad gefahren, die Strecke kannst Du bei www.gpsies.com unter "Jever-Bonn" suchen. Ein Streckenvorschlag da ist jedoch ungünstig, besser ist via Haltern, Recklinghausen, Bochum und Sprockhövel. Von da über Gevelsberg bis Bergisch-Gladbach müsste das aber die gleiche Strecke sein. Er hatte da etwas mit den Bergen zu kämpfen, ist aber als Küstenbwohner nur Flachland gewohnt und war die Strecke an einem Stück gefahren (ebenfalls mit dem RR). Ich hab den mal angemailt, ob es da irgendwelche Tücken gab.
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Montag, 20. Februar 2012, 22:53

Wenn du die Steigungen des Bergischen Land vermeiden willst, solltest du ab Remscheid auf der B51 bleiben. Die zieht sich quasi oben auf der Höhe entlang. Nur in Wermelskirchen ist die ein bischen blöd, weil sie als Umgehungsstraße um den Ort geführt wird und in diesem Abschnitt für Fahrräder verboten ist. Da musst du dich durch den Ort quengeln.
In Burscheid/Blecher geht's dann bergrunter nach Altenberg und in Odenthal wieder bergauf Richtung Bergisch Gladbach. Oder du fährst unten auf dieser Straße einen Bogen über Bergisch-Gladbach-Schildgen nach Bergisch Gladbach, dann müssten die Steigungen noch moderater ausfallen.

(Remscheid-Bergisch Gladbach bin ich schon mehrfach gefahren und wenn es das Wetter / die Zeit zulässt ist die B51 noch meine Strecke der Wahl, wenn ich meine Mutter dort besuchen will.)

(Was macht GL zu einem Tourenziel?)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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Dienstag, 21. Februar 2012, 09:00

Ich danke euch beiden ganz herzlich für die Tipps. B 51 ist vorgemerkt, nach Jever-Bonn begebe ich mich mal auf die Suche.

GL ist nicht das Ziel, sondern ein Zwischestopp.
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15

Donnerstag, 15. März 2012, 23:59

Hallo Thomas,
die Strecke nördlich von Hagen, die auf deinem Track ist, kenne ich nicht.
Solltest du feststellen, dass die viele Steigungen hat, kann ich dir folgende Änderung empfehlen:
Nördlich von Herdecke der B54 nach Hagen folgen und dort auf die B7 wechseln.

Die B7 bin ich heute von Hagen nach Wuppertal gefahren. Eine wirklich schöne Strecke ist es nicht. Ich glaub' das ist eine der ältesten Bundesstraßen - und so sieht sie auch aus. Es gibt aber eigentlich überall genug Platz für Fahrrad und Auto. Der Vorteil dieser Strecke ist, dass es eigentlich nur drei Steigungen gibt und die sind ziemlich moderat.
(Eigentlich gibt es von Hagen nach Wuppertal auch noch rechts / links dieser Hauptstrecke etwas anders geführte Fahrradstrecken. Ich hab' heute extra mal den direkten Weg ausgewählt.)

In Hagen solltest du so schnell fahren, dass du die Radwegschilder nicht wahrnimmst - die führen nur ins Nirgendwo.
Zwischen Gewelsberg und Ennepetal ist ein Stück der Straße für Motorräder gesperrt (nicht für Fahrräder!), vermutlich wegen der in der Straße verlaufenden Schienen. Ich fahre an der Stelle auf dem gegenüberliegenden, für Fahrräder freigegebenen Bürgersteig. Mit genügend Vorsicht/Mut wirst du auch auf der Straße fahren können.
Ein Nachteil, wenn du nachmittag fährst: Die Sonne scheint dir die ganze Zeit ins Gesicht.

Für die Steigung von Schwelm oder Wuppertal Oberbarmen hoch nach Remscheid habe ich keine gute Lösung für dich. Diese Höhenmeter musst du einfach überwinden. Der Vorschlag auf deinem Track ist jedenfalls eine ziemlich steile Sache.

Edit: Von deinen drei Bedingungen erfüllt die B7 nur das schnell und (relativ) flach. Außerstädtisch ist sie ganz und gar nicht. ;)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Prabha« (16. März 2012, 00:05)


F4B1

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16

Montag, 26. März 2012, 00:30

Hi Thomas,
schau mal, ob der Ruhrtalradweg was für dich wäre... ich weiß nicht genau, ab welcher Stelle du da einsteigen kannst... aber ab Bochum bzw. knapp daneben Hattingen (über die B51 ein kurzer Bergabwärts Abstecher mit ca. 70 KM/h *lach*) bis Steele, Baldeney, Werden dann auf jeden Fall flach und asphaltiert. Vielleicht kannst du da ja schon früher einsteigen...
Vom Ruhrtalradweg möchte ich doch mal abraten, wenn es am Wochenende bei halbwegs vernünftigen Wetter schnell gehen soll.
Nicht wegen der Gatter, auch nicht wegen des Kopfsteinpflasters (geht mit 25mm Reifen wunderbar)sondern, weil die Strecke schön ist und dementsprechend gut besucht.

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