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Frankie

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1

Freitag, 15. Mai 2015, 19:28

Fahrradschuhe für Trekkingrad

Hallo liebe 2radforum-Freunde, ich frage jetzt insbesondere diejenigen von Euch, die hauptsächlich mit einem Trekkingrad ihren sportlichen Aktivitäten nachgehen. Lohnen sich dafür Fahrradschuhe? Ich fahre momentan mit meinen alten eingelaufenen Adidas Turnschuhen, welche aus Wildleder sind. Mein Rabeneick Vabene Pro hat auch nur ganz normale Standardpedale verbaut. Bringt es in dieser Konstellation überhaupt etwas, sich Radschuhe zuzulegen? Wenn ja, welche Konfiguration Pedal vs. Schuh wäre empfehlenswert? Ich fahre meistens auf relativ gut befestigten Straßen und Radwegen, muss aber auch manchmal verkehrsbedingt anhalten.
LG Frank :rad:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Frankie« (15. Mai 2015, 20:39)


Anrados

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2

Freitag, 15. Mai 2015, 21:45

lohnt sich definitiv.
Durch die härtere Sohle der Radschuhe wird auf längeren Strecken die Fußmuskulatur und Achillessehne geschont.
Das fährt sich einfach angenehmer.
Ich fahre im Moment relativ offene Schuhe von VauDe.
Damit kann man noch recht gut gehen was mir wichtig ist.
Um sich höhere Trittfrequenzen anzugewöhnen (was für die Knie gut ist) sind Klickies ganz hilfreich.
Ich selber fahre am Trekking Rad Riemen (Power Grips) und komme damit gut klar.

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Frankie

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3

Freitag, 15. Mai 2015, 21:55

lohnt sich definitiv.
Durch die härtere Sohle der Radschuhe wird auf längeren Strecken die Fußmuskulatur und Achillessehne geschont.
Das fährt sich einfach angenehmer.
Ich fahre im Moment relativ offene Schuhe von VauDe.
Damit kann man noch recht gut gehen was mir wichtig ist.
Um sich höhere Trittfrequenzen anzugewöhnen (was für die Knie gut ist) sind Klickies ganz hilfreich.
Ich selber fahre am Trekking Rad Riemen (Power Grips) und komme damit gut klar.
Hallo Anrados, danke für Deine Antwort. Das mit der Trittfrequenz
versuche ich auch zu beherzigen und ich habe bis jetzt auch keinerlei
Beschwerden.
LG Frank :rad:

Kirsche

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4

Freitag, 15. Mai 2015, 22:03

Ich bin mit SPD Mountainbikeschuhen auf dem Trekkingbike unterwegs. Allerdings bin ich ein kleiner Schisser, wenn der Untergrund zu blöd wird (lockerer Sand oder ähnliches) klicke ich mich gerne aus und nutze die "normale" Seite meiner Pedale.
Möchte die Teile nicht mehr missen.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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5

Freitag, 15. Mai 2015, 22:45

Ich bin mit SPD Mountainbikeschuhen auf dem Trekkingbike unterwegs. Allerdings bin ich ein kleiner Schisser, wenn der Untergrund zu blöd wird (lockerer Sand oder ähnliches) klicke ich mich gerne aus und nutze die "normale" Seite meiner Pedale.
Möchte die Teile nicht mehr missen.

Hi Kirsche, vielen Dank! Wie schnell geht das Ausklicken und welche Pedale hast Du?
LG Frank :rad:

Salamander

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6

Samstag, 16. Mai 2015, 08:51

lohnt sich definitiv.
Durch die härtere Sohle der Radschuhe wird auf längeren Strecken die Fußmuskulatur und Achillessehne geschont.
Das fährt sich einfach angenehmer.

Sehr richtig, normale Spocht- oder Laufschuhe sind auf langen Strecken eine Qual. Als ich mit dem Rannradfahren anfing, hatte ich anfangs zuerst Adidas "Samba" genutzt. Das sind Schuhe für Hallenfussbal mit relativ harter Sohle, die gibt es immer noch. Mit der schmalen Spitze kam man damit gut in die Pedalhaken, und schwarz wie die waren gingen die auch als Rennradschuh durch.

Klickpedale und entsprechende Schuhe müssen nicht unbedingt sein, aber Schuhe mit einer steiferen Sohle sollte man sich schon gönnen.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

Frankie

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7

Samstag, 16. Mai 2015, 14:04

lohnt sich definitiv.
Durch die härtere Sohle der Radschuhe wird auf längeren Strecken die Fußmuskulatur und Achillessehne geschont.
Das fährt sich einfach angenehmer.

Sehr richtig, normale Spocht- oder Laufschuhe sind auf langen Strecken eine Qual. Als ich mit dem Rannradfahren anfing, hatte ich anfangs zuerst Adidas "Samba" genutzt. Das sind Schuhe für Hallenfussbal mit relativ harter Sohle, die gibt es immer noch. Mit der schmalen Spitze kam man damit gut in die Pedalhaken, und schwarz wie die waren gingen die auch als Rennradschuh durch.

Klickpedale und entsprechende Schuhe müssen nicht unbedingt sein, aber Schuhe mit einer steiferen Sohle sollte man sich schon gönnen.

Ich werde sehen, ob ich irgendwann mal in Klickpedale und entsprechende Radschuhe investiere. ;) Die Sohle meiner Adidas Sneaker ist an sich recht steif, aber manchmal heben meine Schuhe von den Pedalen ab, wenn ich es mit dem Treten übertreibe. :D Da wünscht man sich dann doch etwas mehr Halt.
LG Frank :rad:

Opa Pit

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8

Samstag, 16. Mai 2015, 22:26

Eine Anmerkung zu Klickpedalen
Diese Pedale machen nur Sinn, wenn man sie richtig benutzt, d.h. mit dem rechten Bein wird gedrückt und mit dem linken gezogen et vice versa. Das erfordert Übung. Mit der Zeit erreicht man den "runden" Tritt oder auch nicht. Ein nicht geringer Teil der sportlichen Radler haben zwar Klickpedale, nutzen diese aber nicht richtig. Dann machen Klickpedale aus meiner Sicht wenig Sinn.
Wenn man sich für sie entscheidet, sollte man zu Beginn die Einstellung so wählen, dass sie relativ leicht auslösen. Wenn die Pedale unerwünscht auslösen, kann man die Einstellung härter wählen, bis man den für sich richtigen Auslösepunkt erreicht hat.
An meinem Rennrad habe reine Kllickpedae; an meinem MTB habe ich Pedale, die auf einer Seite mit Klickmechanismus und auf der anderen Seite "normal" ausgestattet sind. Aufgrund meiner guten Erfahrung würde ich einem Anfänger diese Pedale empfehlen. An meinem Trekkingrad benutze ich keine Klickpedale.
Und wenn Klickpedale, dann würde ich das SPD-System wählen. Man ist damit beim Gehen weniger behindert als beim Look-System und hat weginger Probleme mit Verschleiß.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Opa Pit« (17. Mai 2015, 11:43)


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9

Sonntag, 17. Mai 2015, 11:50

Eine Anmerkung zu Klickpedalen
Diese Pedale machen nur Sinn, wenn man sie richtig benutzt, d.h. mit dem rechten Bein wird gedrückt und mit dem linken gezogen et vice versa. Das erfordert Übung. Mit der Zeit erreicht man den "runden" Tritt oder auch nicht. Ein nicht geringer Teil der sportlichen Radler haben zwar Klickpedale, nutzen diese aber nicht richtig. Dann machen Klickpedale aus meiner Sicht wenig Sinn.
Wenn man sich für sie entscheidet, sollte man zu Beginn die Einstellung so wählen, dass sie relativ leicht auslösen. Wenn die Pedale unerwünscht auslösen, kann man die Einstellung härter wählen, bis man den für sich richtigen Auslösepunkt erreicht hat.
An meinem Rennrad habe reine Kllickpedae; an meinem MTB habe ich Pedale, die auf einer Seite mit Klickmechanismus und auf der anderen Seite "normal" ausgestattet sind. Aufgrund meiner guten Erfahrung würde ich einem Anfänger diese Pedale empfehlen. An meinem Trekkingrad benutze ich keine Klickpedale.
Und wenn Klickpedale, dann würde ich das SPD-System wählen. Man ist damit beim Gehen weniger behindert als beim Look-System und hat weginger Probleme mit Verschleiß.

Danke Opa Pit für Deine ausführlichen Erklärungen. :)
LG Frank :rad:

Kirsche

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10

Sonntag, 17. Mai 2015, 14:07

Das sind normale Kombipedale mit SPD System. Welchen Namen die tragen, keine Ahnung.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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