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DJF

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1

Donnerstag, 31. Mai 2012, 21:42

XT-Schaltwerk Unterschiede

Ich bin auf der Suche nach einem XT-Schaltwerk und bin nun auf zwei Modelle gestoßen wo mir sich aber nicht der Unterschied erschließt.....evtl. weiß es von Euch jemand ???

XT Schaltwerk RD-M 770 SGS vs. XT Schaltwerk RD-M 771 SGS

Gruß & Danke
Daniel

2

Donnerstag, 31. Mai 2012, 22:17

Moin,

das eine ist ein normales Schaltwerk, das andere schaltet man invers.

Die Schaltwerksfeder arbeitet hier genau andersherum: Beim Spannen des Zuges wird der Käfig nicht wie beim normalen Schaltwerk nach innen gezogen, sondern nach außen (Zug spannen = höherer Gang). Der Hauptvorteil dieses Mechanismus besteht darin, dass ein sanfteres Schalten in einen leichteren Gang ermöglicht wird, da sich die Kette nur noch an den HyperGlide-Schaltgassen vom Ritzel trennen kann. Bei herkömmlichen Schaltwerken ist das abhängig vom Daumendruck bzw. der Position der Schaltgasse. Die Inverstechnik ist mittlerweile ausgereift, es gibt auch keine Probleme mit ausleiernder Federspannung.
(aus Wikipedia)

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

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3

Donnerstag, 31. Mai 2012, 22:34

Moin,

das eine ist ein normales Schaltwerk, das andere schaltet man invers.

Die Schaltwerksfeder arbeitet hier genau andersherum: Beim Spannen des Zuges wird der Käfig nicht wie beim normalen Schaltwerk nach innen gezogen, sondern nach außen (Zug spannen = höherer Gang). Der Hauptvorteil dieses Mechanismus besteht darin, dass ein sanfteres Schalten in einen leichteren Gang ermöglicht wird, da sich die Kette nur noch an den HyperGlide-Schaltgassen vom Ritzel trennen kann. Bei herkömmlichen Schaltwerken ist das abhängig vom Daumendruck bzw. der Position der Schaltgasse. Die Inverstechnik ist mittlerweile ausgereift, es gibt auch keine Probleme mit ausleiernder Federspannung.
(aus Wikipedia)

Gruß Bora


Na da bedanke ich mich recht Herzlich für die Aufklärung.....dann werde ich mich auf das mit "Invers" stürzen.

Gruß
Daniel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DJF« (31. Mai 2012, 22:38)


F4B1

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4

Samstag, 2. Juni 2012, 06:11

Naja, von inversen Schaltwerken halte ich persönlich nichts. Innere Begrenzung nicht ganz richtig eingstellt oder Schaltwerk ein wenig verbogen (was ja durchaus vorkommt)und schon hängt das Schaltwerk bei einen Riss des Schaltzugs in den Speichen.

5

Samstag, 2. Juni 2012, 10:38

Inverse Schaltwerke haben Vor- und Nachteile, z.B. kann man beim bremsen "hochschalten". Das ist extra so gemacht worden, das man beim Downhill die Finger an der Bremse hat und jederzeit hochschalten kann um dann schneller aus der Piste zu kommen.

Zitat von FrankFx25:
Werde ich bergab schneller schalte ich sowohl den Umwerfer wie auch das Schaltwerk mit dem Daumen, werde ich bergan langsamer mit dem Zeigefinger Das Runterschalten mit dem Zeigefinger geht auch sehr schnell: Klick-Klick-Klick in Sekundenbruchteilen.
Da ich nur mit dem Mittelfinger bremse, kann ich sowieso immer schalten, egal in welche Richtung.
Ich verstehe daher die gr. Abneigung der Bikemagazine gegen die inverse Schaltung nicht.
Allerdings ist es eine gr. Umgewöhnung, die etwa 500 Km dauert, bis man instinktiv richtig schaltet. Das ist sicherlich auch ein Nachteil beim kurzzeitigen Bikewechsel auf die gewöhnliche Schaltungsrichtung, z. B. bei Mietbikes!!!


Vielleicht hilft das bei der Entscheidungshilfe weiter...

Gruss Bora
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DJF

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Samstag, 2. Juni 2012, 11:44

Dank Euch beiden für die Kommentare, Entscheidung ist bereits gestern gefallen als ich ein neuwertiges Schaltwerk (Invers) für 40Euro gekauft habe.
Vor- und Nachteile hat man immer mal, jedoch mach ich mir persönlich bzgl. des gerissen Schaltzug keine Bange, ist mir bis dato noch nie passiert und selbst wenn, meine Endanschläge sind korrekt eingestellt :D .

Gruß
Daniel