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blauer Brite

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1

Montag, 11. Juni 2012, 21:40

Hydraulische V-Bremse

Hallo Gemeinde,

Ich entdeckte bei ebay hydraulische V-Bremsen, die StarBike MT2.
Klickhier

Ich finde diese interessant und würde gerne mehr darüber herausfinden.
Nicht nur, wie sie qualitativ einzuschätzen sind, sondern auch etwas über Hintergründe, Geschichte usw.

Weiß jemand mehr?
Gruß, rogger
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blauer Brite« (11. Juni 2012, 22:03) aus folgendem Grund: Ergänzung


kai de cologne

unregistriert

2

Montag, 11. Juni 2012, 21:57

Google hast du sicher schon bemüht, aber hast du das hier auch schon gelesen ?
Habs selber mal neugierig überflogen, weil ich noch nie von dieser Bremse gehört hatte, und es sind einige interessante Informationen drin versteckt.

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rogger

3

Montag, 11. Juni 2012, 22:11

Moin,

die Bremsen ziehen wie eine V-Brake, aber wenn da mal Luft im System ist, kannst du sie knicken. Der Nehmerkolben/-zylinder ist bei Schlammfahrten immer verdreckt, weshalb die Bremsleistung nach einiger Zeit nach laesst. Wenn die Bremsen ordentlich eingestellt sind und keine Luft im System ist, sind sie super.

Kleiner Tipp von mir: Die Kolbenstange unten an der Bremse ist mit einer kleinen Schraube fixiert. Diese sollte unbedingt fest sein und sich auch nicht von selbst rausdrehen. Am besten mit 'nem Sicherungslack oder Sekundenkleber fixieren.

Gruss Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

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4

Montag, 11. Juni 2012, 22:16

In Verbindlung mit Wendler spuckt Google noch mehr aus;
danke für den Link.

Ich fand noch das:
http://www.schlickjumper.de/parts/forum:…er%29::832.html

In beiden genannten Links gibt es den gleichen Meinungs-Effekt, wie beim Schlickjumper formuliert:

Zitat

die Hälfte liebt die Teile, die andere Hälfte hasst sie...


Interessant, ich werde bei Gelegenheit mal weiterstöbern.
Gruß, rogger
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Anrados

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5

Montag, 11. Juni 2012, 22:19

interessante Teile.
Sowas habe ich bisher auch noch nicht gesehen.
Abgesehen vom Showfaktor haben die Dinger m.E. den Nachteil den alle V Brakes haben
und woran sich der Japanische Marktführer bisher die Zähne dran ausgebissen hat.
Die parallele Führung der Bremsbacken zur Felge und damit der gleichmäßige Abrieb der Bremsklötze.
Für welchen Kurs werden die denn gehandelt?

Edit: sehe gerade in dem Link bei schlickjumper vom Briten das die Bremse so zwischen 30 und 40 Euronen gehandelt wird.
Das ist natürlich ein Kampfpreis gegenüber Magura :thumbup:
Für einen Youngtimeraufbau sicher eine Alternative.

Gruß
Andy

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anrados« (11. Juni 2012, 22:27)


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6

Montag, 11. Juni 2012, 22:26

Für welchen Kurs werden die denn gehandelt?


Die gingen bei dem genannten eby-Händler von ca. 15 bis auch mal 40 Ocken raus.
Eigentlich bezahlbar, auf der weiter oben genannten Seite werden 188 Euronen verlangt. 8|
Gruß, rogger
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blauer Brite« (11. Juni 2012, 22:30)


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Anrados

7

Montag, 11. Juni 2012, 22:29

Versuch die irgendwo zwischen 20 und 30 Europäer zu ergaunern. Was willste da verkehrt machen. Im schlimmsten Fall war das Lehrgeld verschmerzbar. :P

Gruss Bora
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8

Montag, 11. Juni 2012, 22:34

Bora, so dachte ich das auch, falls ich mich dazu entscheiden werde.
Wenn dann sind die für das künftige Radel der Holden.
Auf jeden Fall sind die seit zwei Jahren im Angebot, da lässt sich sicher was günstig ersteigern; ebay macht mal wieder die Geduld zur Tugend. ;)
Gruß, rogger
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9

Freitag, 22. Juni 2012, 23:11

Versuch die irgendwo zwischen 20 und 30 Europäer zu ergaunern. Was willste da verkehrt machen. Im schlimmsten Fall war das Lehrgeld verschmerzbar.


Mit Porto:
>30 Ocken, erster Eindruck vor dem Einbau:
tauglich, solide und einfach zu verbauen (hoffe ich :rolleyes: ).

Zum Lehrgeld:
Ich hoffe [und glaube dem ersten Eindruck nach], dass es nicht hoch sein wird.
Einer der Bewerter des Händlers schrieb sinngemäß:
"100kg Körpergewicht, bergab und gut!"

Mehr nach Einsatz der Bremse.
Gruß, rogger
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10

Sonntag, 8. Juli 2012, 09:00

Erste Erfahrungen:

Mit den originalen, beigefügten Belägen fast keine Bremswirkung, die sind so hart nach der Lagerdauer, auch nach Anschleifen kaum Wirkung. Ich denke, dass sie im Neuzustand schon was bringen konnten, aber nun sind sie zu hart.

Mit den Bremsbelägen aus einer Magura HS11 (Wirklich kompatibel) eine richtig bissige Bremse, diese ist auch gut zu dosieren.

Sie neigt aber im verbauten Fahrrad zu einer ordentlichen Geräuschentwicklung :huh:
Mal sehen, vielleicht fährt sich das noch ein.

Insgesamt kann ich zum Ersten Eindruck sagen:
Der Einbau ist für jemanden, der mit einem Werkzeug in der Hand weiß, was er damit anstellen soll, recht gut zu bewerkstelligen. Der Druckpunkt ist deutlich und die Bremse bremst mit tauglichen Bremsbelägen.
Wenn sie mal abschmieren sollte, war der Preis ein günstiges Lehrgeld und die Erfahrung wert, mal eine hydraulische V-Bremse zu bedienen.
Gruß, rogger
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11

Dienstag, 4. September 2012, 23:18

Ich denke, ich darf mal berichten, was sich mit der Bremse getan hat:

Nahezu 800km haben die Bremsen ohne Mucken das Fahrzeug sicher zum Stehen gebracht.
Immer noch der knackige Druckpunkt mit ordentlicher Bremsleistung.

Kleiner Tipp von mir: Die Kolbenstange unten an der Bremse ist mit einer kleinen Schraube fixiert. Diese sollte unbedingt fest sein und sich auch nicht von selbst rausdrehen. Am besten mit 'nem Sicherungslack oder Sekundenkleber fixieren.


Bora, hätte ich gleich zu Beginn auf Dich gehört....
Diese Schraube ist tatsächlich mal verschwunden... :rolleyes:
Ersatz war relativ einfach zu beschaffen, nur habe ich jetzt noch 25 passende Schrauben, da ich in den erreichbaren Baumärkten nur welche in einem 26er Pack (?) verkauft wurden.
Ja klar, mit Sicherungslack eingeschraubt.

Und zur Befüllung:
Beim Richten des voran genannten Mangels fiel mir auch auf, dass die eine Bremse nicht wirklich richtig zog, meist wurden beide Bremsen gleichzeitig bedient.
Der Kolben bewegte sich nur ein kleines Stück und konnte dadurch nur wenig Kraft aufbauen.
Man kann im Netz auf manchen Google Funden lesen, dass die Bremse überfüllt geliefert wird und mit folgender Anregung
Ansonsten fährst du nach dem Umbau zum Freundlichen und laesst die die Maguras neu befuellen und entlüften. Das ist aber auch kein Drama: klick. Dazu musst du dir dann aber ein Service-Kit ordern.

traute ich mich selbst an dieses Technikgedingens, lies ein paar (wenige!) Tropfen Hydrauliköl aus dem Bremsgriff an der geöffneten Schraube am Bremsgriff aus und siehe da:
Funzt und packt noch besser als vorher!
Erkenntnis:
Hydraulikbremsen sind auch nicht unmöglich selbst zu versorgen, nur darf man nicht den Respekt verlieren.

Nette Entdeckung nebenbei zu bemerken:
Das Öl in der Starbike Bremse ist blau.
Da musste ich doch glatt an Magura denken....

Vielleicht traue ich mich noch weiter, da die Leitung der Hinterradbremse etwas kurz ist;
ein sehr vertrauenswürdiger professioneller Schrauber erwähnte mir gegenüber mal, dass die Magura Teile daran passen würden.
Ehrlich gesagt juckt es mich in den Fingern, nur möchte ich mir dafür Zeit nehmen können.
Wenn ich mich daran wage, dann werde ich berichten.
Gruß, rogger
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12

Mittwoch, 5. September 2012, 00:09

Danke für den Bericht... :)

Tja, manchmal sollte man auf den Bora hören :P

Gruß Bora
;)
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rogger

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13

Montag, 23. September 2013, 22:53

Vielleicht traue ich mich noch weiter, da die Leitung der Hinterradbremse etwas kurz ist;
ein sehr vertrauenswürdiger professioneller Schrauber erwähnte mir gegenüber mal, dass die Magura Teile daran passen würden.
Ehrlich gesagt juckt es mich in den Fingern, nur möchte ich mir dafür Zeit nehmen können.
Wenn ich mich daran wage, dann werde ich berichten.


Wer nicht wagt....
Die Leitung habe ich kürzlich ausgetauscht durch eine längere aus dem Magura Kit und der Schrauber hat Recht behalten, die Starbike ist Magura kompatibel!
Vom Gefummel beim Entlüften abgesehen ging das Ganze vollkommen problemlos!
Ich mag die Bremsen immer noch, auch wenn ich sie nicht selbst fahre und meine Holde hat auch nichts an ihnen auszusetzen. Einaml hat sie sogar zu starke Bremswirkung erfahren (Stoppie :S ).
Gruß, rogger
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Dienstag, 24. September 2013, 20:40

Hallöchen!

Ich gebe auch mal meinen Senf zu den Bremsen:
Ich habe diese seit dem 18. Juli dieses Jahres am Rad und kann noch keinerlei Defizite erkennen. Bremsen gut und benötigten bisher keinerlei Wartung!

Eins ist mit allerdings aufgefallen:
Wenn die Bremse bei warmem Wetter eingestellt wird, dann klappern die Bremshebel bei kalten Temperaturen, weil die Hebel selber keine Rückholfeder besitzen und sich das Öl wohl stärker zusammenzieht als die Leitungen. Abhilfe schaffte ein Nachstellen der Bremshebel mittels der Inbusschrauben an der Vorderseite, so dass das System leicht unter Druck steht.

Nur die originalen Beläge hatte ich recht schnell gegen gescheite Beläge ausgetauscht, die auch was aushalten. Mit den original Belägen (übrigens die gleichen wie an der Magura HS-11) roch es nach starken Bremsungen doch ab und zu mal nach heissem Gummi, zusätzlich machten die schmirgelpapierähnliche Geräusche, die mir im Namen meiner Felgen doch etwas weh taten ;)
Grüsse,
Gerry

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