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1

Freitag, 28. September 2012, 11:53

Schwalbe Marathon Dureme.......im Winter?

Hallo,

ich fahre jetzt seite etlichen hundert Kilometern den Dureme und bin, nach anfänglicher Gewöhnungsbedürftigkeit, zufrieden mit ihm. Insebsondere auf unbefestigten Wegen greift er gut und rollt auch auf Asphalt ganz ok.

Ich wüsste gerne, ob jemand von Euch Erfahrung mit dem Dureme als Winterreifen hat. Kann man mit ihm relativ sicher auf Raureif, Schneematsch und Eis fahren?

Falls keine Erfahrungen bestehen; wie schätzt ihr die Verwendbarkeit im Winter aufgrund Profil und Gummimischung oder anhand anderer Kriterien ein.

Hintergrund:
Ich bin in den letzten beiden Wintern von Mitte Oktober bis Ende März mit Spikes unterwegs gewesen (Marathon Winter). Ergebnis: Ich bin den überwiegenden Teil der Zeit auf trockenen Straßen und Wegen gefahren und hätte die Spikes eigentlich nicht gebraucht. Jetzt sind sie ziemlich runter und dürften kaum noch Wirkung zeigen. Geld für neue Mäntel ist im Moment nicht unbedingt da und ich würde den Dureme gerne durchfahren.

Für Eure Erfahrungen / Meinungen vielen Dank.
Gruß
Manfred


Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau

OmikronXi

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2

Freitag, 28. September 2012, 12:34


Ich wüsste gerne, ob jemand von Euch Erfahrung mit dem Dureme als Winterreifen hat.

Nein, aber mit anderen ungeeigneten Reifen für den Winter.

Zitat

Kann man mit ihm relativ sicher auf Raureif

Nein

Zitat

Schneematsch

Kommt drauf an, was man als relativ sicher ansieht. Mein Freund würde dazu "ja" sagen, ich "nein".

Zitat

und Eis fahren?

Ganz, ganz klares NEIN. Sobald das ganze auch nur ein bisschen vereist ist, helfen nur noch Spikes.

Zitat

Hintergrund:
Ich bin in den letzten beiden Wintern von Mitte Oktober bis Ende März mit Spikes unterwegs gewesen (Marathon Winter). Ergebnis: Ich bin den überwiegenden Teil der Zeit auf trockenen Straßen und Wegen gefahren und hätte die Spikes eigentlich nicht gebraucht. Jetzt sind sie ziemlich runter und dürften kaum noch Wirkung zeigen. Geld für neue Mäntel ist im Moment nicht unbedingt da und ich würde den Dureme gerne durchfahren.

Auch ich hier im Süden bin letzten Winter gerade mal 1 Woche mit Spikes gefahren. In der Woche haben sie sich aber wirklich gelohnt! Den Winter zuvor (das war richtiger Winter!) versuchte ich erst mit Marathon Racer durchzustehen -> Keine Chance! Aua! Und teuer, wegen Sturzschäden. Da ich aber Angst vor dem Rollwiderstand von Spikes hatte, zog ich erstmal alte Profilreifen (richtig Profil, nicht wie die Duremes) auf. Auf unberührten Schneepisten oder Matsch fährt sichs damit ziemlich gut. Sobald man sich aber dem normalen Verkehr nähert -> Keine Chance. Punktuell oder großflächig Eis, Spurrillen, Glätte usw. usf. Das ist einfach nur gefährlich!
Ich seh da nur 3 Möglichkeiten:
1. Die Reifen wechseln, wenn das Wetter umschlägt.
2. Mit dem erhöhten Rollwiderstand bei gutem Wetter leben und sich Spike-Reifen kaufen, die vom Teer fahren nicht übermäßig abnutzen.
3. Ein Zweitrad mit normaler Bereifung in der Garage stehen haben.

Bei allem anderen spielst du nur mit deiner Gesundheit und deinem Leben.

Just my 2 cents.

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Harzrandradler, Manfred1954

kylogos

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Freitag, 28. September 2012, 12:39

Ich fahre die Dureme im Winter. Sofern ich nicht auf Eis oder Schnee unterwegs bin. Da nehme ich dann lieber das MTB mit den Ice Spiker. Im Winter nur ein Rad zu haben wäre für mich unvorstellbar, man hätte irgendwie fast immer die falschen Reifen drauf.

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3rd_astronaut, Manfred1954

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4

Freitag, 28. September 2012, 13:06

Ich seh da nur 3 Möglichkeiten:
1. Die Reifen wechseln, wenn das Wetter umschlägt.
2. Mit dem erhöhten Rollwiderstand bei gutem Wetter leben und sich Spike-Reifen kaufen, die vom Teer fahren nicht übermäßig abnutzen.
3. Ein Zweitrad mit normaler Bereifung in der Garage stehen haben.

Mein persönlicher Favorit ist die 4. Möglichkeit:
4. Continental Top Contact Winter II

Dagegen spricht natürlich:
Geld für neue Mäntel ist im Moment nicht unbedingt da


P.S.:Hat jemand Interesse an einem (1) Marathon Winter 47-559? Wenig gefahren, alle Spikes vorhanden.

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Manfred1954

OmikronXi

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Freitag, 28. September 2012, 13:17

Mein persönlicher Favorit ist die 4. Möglichkeit:
4. Continental Top Contact Winter II

Auf Eis?

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Manfred1954

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Freitag, 28. September 2012, 13:58

Auf Eis?

Der CTCW bietet auf Eis nicht die Sicherheit von Spikes, aber doch einen unerwartet guten Grip.
Wenn man geradeaus überraschend auf Eis kommt, ist dies überhaupt kein Problem. In Kurven und beim Bremsen sollte man etwas vorsichtiger sein, ist aber bei angepasster Fahrweise gut beherrschbar. Leider habe ich es im letzten Winter die Chance verpasst, eine Probefahrt auf dem zugefrorenen See zu machen.

Ich muss dazu sagen, dass ich bei Eis oder hohem Schnee nicht auf der Straße zur Arbeit fahre(n darf). Meine Frau meint nicht ganz zu Unrecht, dass ich zwar sicher fahren mag, gleiches aber den Autofahrern auf dieser Strecke nur bedingt zutraut. Da wir zwar seit über 25 Jahren zusammen sind, aber immer noch sowohl ohne Trauschein als auch ohne Testament, muss ich mich fügen.
Es fahre aber auch Strecken (z.B. zum Einkaufscenter) mit durchgängigen Fahrradwegen, so dass ich obige Aussagen trotzdem verantworten kann.

Ich habe dagegen den Marathon Winter (auf dem Vorderrad) gehasst, weil man mit dem auf trockener Straße keine schnelle Kurven fahren kann. Auf Asphalt geht es ja noch einigermaßen, aber auf Beton und Pflastersteinen ist es einfach grausam. Und der Radau nervt sowieso.

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7

Samstag, 29. September 2012, 06:09

@OmnikronXi

2. Mit dem erhöhten Rollwiderstand bei gutem Wetter leben und sich
Spike-Reifen kaufen, die vom Teer fahren nicht übermäßig abnutzen

kennst Du so einen :)

werde zwar bei gutem Wetter "das andere Rad" nehmen
da ich aber auch bei Schnee und Eis fahren möchte, suche ich einen Spike-Reifen der sich nicht so schnell abnutzt (meine Strecken sind häufig eine Mischung aus Feldwegen und geteerte Straßen)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »elfi« (29. September 2012, 06:15)


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8

Samstag, 29. September 2012, 09:06

kennst Du so einen :)

Oh ja...bin absoluter Fan von den Nokian Spike-Reifen. Langlebig, verlieren keine Spikes, sicher. Was will man mehr?
Generell sollten es aber alle Reifen tun, die Wolframcarbid-Spikes haben. Die nutzen sich auf Teer kaum ab. Allerdings sollte der Reifen auch genug Profil haben, denn bei WC-Spikes nutzt sich fast ausschließlich das Profil ab. Und wenn das Profil unten ist, dann bohren sich die Spikes durch den Reifen durch.

Mein Favorit ist deswegen der Nokian Hakkapelitta W240. Den habe ich jetzt 2 Winter gefahren und bin absolut zufrieden. (Und das sage ich jetzt nicht, weil ich da gerade einen Marktplatzeintrag habe...die Reifen sind nämlich schon reserviert ;) )

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Samstag, 29. September 2012, 09:12

Der CTCW bietet auf Eis nicht die Sicherheit von Spikes, aber doch einen unerwartet guten Grip.

Also ich weiß nicht...den hab ich mir damals ja auch überlegt und fast ausschließlich negative/neutrale Berichte gefunden. Und das für den Preis? Da bekomme ich auch schon richtig gute Spikes für.
Wenn man bei richtigem Winter-/Schnee-/Eiswetter auf Radfahren verzichtet, dann macht der CTCW wahrscheinlich Sinn. Wenn ich aber bei jedem Wetter fahren will, ohne mich in Lebensgefahr zu bringen, dann bleiben eigentlich nur Spikes.

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Samstag, 29. September 2012, 09:19

Hat mal jemand eine Statistik an der Hand, wieviel Tage in den 3 oder 4 Wintern Spikes erfordert haben?
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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11

Samstag, 29. September 2012, 09:43

Hat mal jemand eine Statistik an der Hand, wieviel Tage in den 3 oder 4 Wintern Spikes erfordert haben?

Letzten Winter bin ich 7 Tage mit Spikes gefahren...an 3 weiteren hätte ich sie mir gewünscht, noch eine weitere Woche wäre Spike-Wetter gewesen, aber da war ich krankgeschrieben. = 17 Tage
Vorletzten Winter bin ich gute 2 Monate mit Spikes gefahren und habe 3 Wochen auf Radfahren verzichtet, bis die Spikes da waren, nachdem ich mich in den 2 Wochen vorher immer mal wieder hingelegt habe und einfach nur noch Angst hatte. = 13 Wochen

Das bezieht sich jetzt auf München und Umgebung...man sieht, es hängt SEEEEHHHR vom Winter ab, ob man welche braucht oder nicht.
2010/2011 war heftig, ohne Spikes hätte ich den Winter wohl nicht überstanden.
2011/2012 wäre auch ohne Spikes gut gegangen. Ein Großteil der "Spike-Tage" beziehen sich auf die zwei Wochen mit zweistelligen Minustemperaturen. Da lag zwar weder Schnee noch Eis, aber früh morgens war es teils arschglatt. Wenn man auch mal ne 1h später in die Arbeit fahren kann und will, dann kann man von den 17 Spike-Tagen bestimmt nochmal 7 abziehen.

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12

Samstag, 29. September 2012, 10:22

Danke Omni :) für deine prompte Antwort und auch mal für die Auflistung.
Dürften bei mir noch mehr Tage sein im Rosenheimer Umland.

13

Samstag, 29. September 2012, 12:35

Also ich habe keine Erfahrungen mit dem Dureme. Den Vittoria Randonneur Pro finde ich im Winter grenz wertig. Der Marathon Plus ist gut fahrbar. Ich habe den Marathon Winter mit Spikes auf einem zweiten Laufradsatz mit Deore Naben zum schnellen wechseln. Wenn ich mich richtig erinnere, brauchte ich die im letzten Jahr für 2 oder 3 Tage hier im Ruhrgebiet... Allerdings im vorletzten Winter war das gut ein Monat.

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Manfred1954

14

Samstag, 29. September 2012, 16:41

Danke für die Rückmeldungen. Spikereifen sind die einzige Alternative. Zweitrad habe ich nicht, Laufräder wechseln kann ich nicht.

Ich werde morgen mal versuchen, ein Photo vom Zustand meiner Spikes zu posten. Eventuell ist der Zustand ja garnicht so schlecht. ?(

Also nochmals "Danke" für die Rückmeldungen.
Gruß
Manfred


Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau

15

Freitag, 5. Oktober 2012, 07:11

Ich werde morgen mal versuchen, ein Photo vom Zustand meiner Spikes zu posten
Das scheitert leider an den technischen Möglichkeiten meiner Kamera im Makrobereich. Oder an meinen Fähigkeiten :S

Ich werde die alten Marathon Winter mal aufziehen und testen. Vielleicht halten sie ja noch eine Saison.
Gruß
Manfred


Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau

16

Freitag, 5. Oktober 2012, 11:17

Mein Favorit ist deswegen der Nokian Hakkapelitta W240. Den habe ich jetzt 2 Winter gefahren und bin absolut zufrieden. (Und das sage ich jetzt nicht, weil ich da gerade einen Marktplatzeintrag habe...die Reifen sind nämlich schon reserviert ;) )

Absolute Zustimmung. Den Reifen fahre ich auch im Winter. Ich hatte ihn im letzten Winter zwischen Weihnachten und Neujahr aufgezogen und im März wieder zurück auf den Sommerreifen (Dureme) gewechselt. Insgesamt habe ich einen Spike verloren. Da ich mir mit den Reifen zusammen auch Ersatzspikes und das Einsetzwerkzeug bestellt hatte - kein Problem und in Sekunden ersetzt. Und die Spikes haben sich tatsächlich, obwohl nur an wenigen Tagen Schnee lag, trotzdem nicht signifikant abgenutzt.
MfG
Alltagsradler

FraWie

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17

Samstag, 19. Januar 2013, 10:02

Der CTCW bietet auf Eis nicht die Sicherheit von Spikes, aber doch einen unerwartet guten Grip.

Also ich weiß nicht...den hab ich mir damals ja auch überlegt und fast ausschließlich negative/neutrale Berichte gefunden. Und das für den Preis? Da bekomme ich auch schon richtig gute Spikes für.
Wenn man bei richtigem Winter-/Schnee-/Eiswetter auf Radfahren verzichtet, dann macht der CTCW wahrscheinlich Sinn. Wenn ich aber bei jedem Wetter fahren will, ohne mich in Lebensgefahr zu bringen, dann bleiben eigentlich nur Spikes.

Ich hole mal das Thema wieder hoch, weil ich zufällig auf einen aktuellen Test gestoßen wurde, der meine Einschätzung untermauert. Das Schlüsselwort für den CTCW II ist sicherlich "verblüffend".



Edit von OmikronXi: Ich habe den Anhang mit dem Artikel rausgenommen, da ich davon ausgehe, dass FraWie nicht die Erlaubnis des Urhebers hat diesen Artikel zu veröffentlichen. Eine kurz Zusammenfassung ist hier zu lesen. Der vollständige Artikel ist nur für Käufer der Ausgabe zugänglich.

Ist korrekt, ich habe es auch nur gewagt, weil Anhänge nur von angemeldeten Nutzern geöffnet werden können. Wer den Test trotzdem lesen will, wird es auch so können.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »FraWie« (19. Januar 2013, 11:56)


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Samstag, 19. Januar 2013, 14:39

@thomaspan: Meine Spike-Statistik sieht folgendermaßen aus. Vorletzten Winter hatte ich sie für ganze 3 Monate aufgezogen, nur 40 oder 50 Tage (Anfang Dezember bis ca. 10. Januar) wären sie nötig gewesen.
Letzten Winter habe ich sie gar nicht aufgezogen. Der Beryll stand nämlich gerade in der Werkstatt, als es richtig kalt wurde und ein klein wenig schneite. Da bin ich sogar ein paar Tage mit dem Surly sicher durchgekommen, bis ein Snakebite das Sportrad auch außer Gefecht setzte. Als beide Räder wieder fahrbereit waren, war auch der Winter vorbei.
Diesen Winter hatte ich die Spikereifen drei Wochen drauf - blöderweise kurz vor der jetzigen Kälterperiode abgenommen. Allerdings sind die Straßen hier so trocken, dass ich im Moment auch mit Schwalbe Silento vorn und Marathon Green Guard hinten gut vorankomme.

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Freitag, 25. Januar 2013, 10:13

Ich habe irgendwann diesen Winter Spikereifen aufgezogen. War hilfreich. Für 3-4 Tage. Dann etwas abgewartet und wieder gewechselt auf Dureme, weil nichts mehr nachkam und die Straßen samt Nebenwegen frei waren. Auf leichter Neuschneedecke ist der rundum gut. Duremes: auf Eis nicht zu empfehlen. Mit Reif welcher Art auch immer habe ich zu wenig Erfahrungen, um etwas sagen zu können.
Seit Sonntag sind die Spikes wieder am Start und es macht täglich so richtig Spaß. An der Steigung auf Hartschnee und Eis fährt man hoch, ein-, zweimal rutscht das Hinterrad leicht durch, etwa eine Achteldrehung, dann greift er wieder. Auf vereisten Nebenstrecken geht es - mit ein wenig Vorsicht natürlich - wunderbar gut voran. Wo andere scheitern, fahre ich. Wo andere kämpfen, mache ich Tempo.
Das sind vielleicht vier, fünf Wochen im Jahr und ich brauche die Spikereifen auch nur auf den Nebenstrecken. Aber dafür komme ich (bisher) heil an. Die Alternative wäre: Nicht fahren an diesen Tagen. Und das ist für mich keine Alternative. Es geht zur Arbeit, da muss ich hin.

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