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Raoul Duke

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Donnerstag, 8. November 2012, 13:38

Unterschied Akkus oder Batterien bei der Beleuchtung.

Sagt mal, warum ist das eigentlich so? Fahre ich meine LED Leuchte mit Duracells spazieren, dann kann ich noch ewig und drei Tage fahren nach dem die Batteriewarnleuchte angegangen ist.

Fahre ich mit den Eneloop Akkus reicht die Zeit manchmal nicht mehr um noch nach Hause zu kommen (gestern 1,5 Stunden). Da ich das geahnt habe hatte ich eh Ersatzakkus bei. Haber aber gedacht, ich komme noch locker bis nach Hause und kann am nächsten Tag noch mit den gleichen Akkus fahren.

Die gleiche Lampe fahre ich mit den Duracell Batterien noch mindestens eine weitere Runde (dauert 3 Stunden +x), je nach Temeratur gehen auch zwei Runden.

Irgendwie kommt es mir so vor, als hätten die Duracells wirklich eine sehr große Reserve eingebaut. Da denke ich zwangsläufig an das trommelnde Bunny aus der Duracellwerbung. :P
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2

Donnerstag, 8. November 2012, 13:49

Irgendwie kommt es mir so vor, als hätten die Duracells wirklich eine sehr große Reserve eingebaut. Da denke ich zwangsläufig an das trommelnde Bunny aus der Duracellwerbung. :P

Ne, so ist das nicht :P .
Die Ladestandsanzeige leuchtet rot, wenn die Spannung in gewisser Weise abfällt.
LSD-NiMH-Akkus haben eine flachere Entladungskurve, als normale Batterien. Deswegen schlägt die Ladestandsanzeige später/zu spät Alarm.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »OmikronXi« (8. November 2012, 14:15)


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Donnerstag, 8. November 2012, 13:53

Ausserdem haben Akkus eher weniger Leistung als Batterien. ( 1,2V anstatt 1,5V )

Worauf man beim Kauf achten kann, wäre die mAh-Angabe. Je mehr Power, desto länger halten sie dann durch. Was Akkus auch nicht mögen ist die Kälte.

Raoul Duke

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4

Donnerstag, 8. November 2012, 14:13

Duracell AA LR6 laut http://www.powerstream.com/AA-tests.htm 2200mAh
Eneloop AA HR6 laut Aufdruck 1900mAh

Auch finde ich beachtlich, wie gut die Lampe wieder leuchtet nach einer längeren Pause wenn ich sie mit Duracells betreibe. Also ob sie sich wieder ein wenig erholen und laden würden.

Jedenfalls macht es für meinen Fall wohl wenig Sinn als Reserve geladene Eneloops mitzuschleppen, vor allem wegen der Kälte. Da kann ich besser fast leere Batterien mitnehmen, damit komme ich immer nach Hause und muss kein ganze Akkupack "blockieren". Meine Phillips nutz ich gar nicht mehr, wegen der kurzen Restlaufzeit und weil die mir zu hell ist.
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5

Donnerstag, 8. November 2012, 14:15

Je mehr Power, desto länger halten sie dann durch. Was Akkus auch nicht mögen ist die Kälte.

Aber sein Problem ist ja nicht, wie lange die Akkus halten, sondern dass der Moment der Aktivierung der "fast leer"-Anzeige bis zum endgülitgen Versagen der Akkus zu kurz ist. Das würde sich mit stärkeren Akkus nicht ändern.

Zitat

Jedenfalls macht es für meinen Fall wohl wenig Sinn als Reserve geladene Eneloops mitzuschleppen, vor allem wegen der Kälte.

BTW. LSD-NiMH-Akkus habe keine nennenswerten Probleme mit kalten Temperaturen.

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Donnerstag, 8. November 2012, 14:27

Stärkere Akkus kann man trotzdem immer brauchen . :D
Die meisten meiner Lampen laufen ja mit LiIonakkus, die eh eine Klasse für sich sind, aber bei den paar Lämpchen mit AA setze ich auf die Eneloop XX, sind im Endeffekt die normalen Eneloops mit schönerem Design und mehr Kapazität. :P
Viele Grüße
David

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Donnerstag, 8. November 2012, 14:39

Ausserdem haben Akkus eher weniger Leistung als Batterien. ( 1,2V anstatt 1,5V )

Worauf man beim Kauf achten kann, wäre die mAh-Angabe. Je mehr Power, desto länger halten sie dann durch. Was Akkus auch nicht mögen ist die Kälte.

Pardon, da muß ich doch was zu schreiben/klugscheissen da gehen ja alle Begriffe durcheinander:

-> elektrische Spannung misst man in Volt
-> die elektrische Leistung misst man in Watt
-> die Kapazität von Akkus misst man in Ah (oder mAh), könnte man auch in die SI-Einheit-Coulomb für die elektrische Ladung umrechnen

-> "Power" ist englisch für Leistung (mechanisch und auch elektrisch)

..und "Stundenkilometer" (mag's gar nicht schreiben..) streichen wir auch komplett aus dem Wortschatz. Ersetze durch "Kilometer pro Stunde" in allen Fällen.

Hätte vielleicht Lehrer werden sollen.. 8) .

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Donnerstag, 8. November 2012, 14:58

Aber Kälte hatte ich richtig.......oder hätte ich das was von °C schreiben müssen? :stick:

:D

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Donnerstag, 8. November 2012, 19:05

Ausserdem haben Akkus eher weniger Leistung als Batterien. ( 1,2V anstatt 1,5V )

Worauf man beim Kauf achten kann, wäre die mAh-Angabe. Je mehr Power, desto länger halten sie dann durch.
Arrg ... Einheitenmisshandlung! *Nackenhaarewiederglattstreiche*

Leistung >> W (Watt)
Spannug >> V (Volt)
Kapazität >> Ah (Amperestunden)

Die eigentliche Frage wurde aber schon beantwortet - es ist keine Kapazitätsanzeige sondern eine Spannungsanzeige.
Bei Batterien/Akkus kann man aber NIEMALS allgemeingültig von der Spannung auf die Restkapazität schließen, erst recht nicht unter Last. (wenn das so einfach wäre, hätte ich keinen Job)
Um das zu können braucht man ein, auf die Zelle abgestimmtes Batteriemodell. alles andere ist bloß eine grobe Schätzung.

Die Spannung der Duracell unterschreiten einfach viel Früher die Warnschwelle. das hat im Groben 2 Gründe:
1. Ruhespannugskennline
2. Innenwiederstand
Wobei ich bei der Duracell eher auf das zweite Tippe


Dann noch was zur "Power" - oder genauer zur Frage: Warum kann es sein das eine 1900mAh Zelle unter Umständen länger Licht macht als eine mit 2200mAh?

Das hängt direkt mit dem benötigten Strom und dem Zell-Innenwiderstand ab.
Es ist nämlich nicht wirklich genormt unter welchen Bedingungen die Angegebene Kapazität entnehmbar ist.
Es kann sein das eine Zelle 4000mAh hat, aber diese nur mit winzigen Strömen entnehmbar sind, denn bei höheren Strömen bricht die Spannug schlich so weit ein das kein Betrieb mehr möglich ist.
Die Enneloop z.B. Halten auch bei 4A noch gut ihre Spannung und liefern annähernd ihre 1900mAh ob die Duracell das auch so Problemlos mitmachen weiß ich nicht, aber ich denke eher nicht.
(mal schauen, gibt bestimmt irgendwo einen Vergleich, wenn nicht - so Entladekurven sind relativ schnell gemessen.)

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Freitag, 9. November 2012, 16:20

setze ich auf die Eneloop XX, sind im Endeffekt die normalen Eneloops mit schönerem Design und mehr Kapazität. :P
Ich habe die farbigen mit dem Glizerlack. Ohne Witz, die finde ich viel besser als die schönden weißen. Da kann ich mir an den Farben schon merken welche voll und welche leer sind :D

Aber schlauer bin ich nicht warum die gleiche Lampe mit den Duracells länger leuchtet. Also es dauert länger bis die Warnlampe angeht und wenn sie mal angeht kann ich noch viel länger weiterfahren bis das Licht fast ganz aus ist und gar nichts mehr ausleuchtet.
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Anrados

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11

Freitag, 9. November 2012, 21:48

Aber schlauer bin ich nicht warum die gleiche Lampe mit den Duracells länger leuchtet. Also es dauert länger bis die Warnlampe angeht und wenn sie mal angeht kann ich noch viel länger weiterfahren bis das Licht fast ganz aus ist und gar nichts mehr ausleuchtet.
ich versuchs mal,
die Akkus haben über die gesamte Betriebszeit bis kurz vor dem Ende immer die gleiche Spannung von rund 1,2 V.
Die Lampe leuchtet dadurch immer gleich hell.
Geht die Warnlampe an ist aber kurz darauf Schluss.

Batterien haben wie schon beschrieben eine andere Entladekennlinie
guckstDu
Die Batterie verliert sofort von ihren 1,5V immer mehr Spannung.
Die Warnlampe müsste daher deutlich eher aufleuchten.
Danach geht es mit der Spannung aber nur langsam in den Keller
Hinzu kommt noch das LED bei geringerer Spannung nur etwas dunkler werden aber deutlich weniger Strom verbrauchen. Daher leuchtet die Lampe so lange weiter.
Allerdings erlischt mit aufleuchten der Warnlampe meistens auch die STVZO Zulassung
weil nicht mehr die geforderte Helligkeit erreicht wird.

Gruß
Andy

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12

Samstag, 10. November 2012, 13:49

Gut erklärt, danke.
Das mit der Helligkeit fällt auch auf. Im Batteriemodus ist die Lampe auch nach Aufleuchten der Warnleuchte in der Tat heller als im Akkumodus. Ergo, nehme ich ein paar gebrauchte Duracells als Notreserve mit und betreibe die Lampe weiterhin als Akkulampe.

Notfalls hab ich ja noch ein verbotens Sigma Microlight (blink oder permanent) und eine erlaubte B&M CYO R samt Nabendynamo. Ganz im Dunklen steh ich also nie. Ist nur ein kleiner Psychotrick bei viel Gegenwind wenn ich k.o. bin oder die Knie sich melden und ich schneller nach Haus will. Dann wird auf Akku umgeschaltet. Damit bin ich immer schneller, den Widerstand zwischen Licht an und Licht aus spüre ich leider. Schalte ich das Dynamolicht aus dann kann ich den nächst höheren Gang fast immer halten. Schalte ich das Dynamolicht wieder an, dann muss ich wieder runterschalten. Dynamo ist schon ein leichtlaufender DH-N72.
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Anrados

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13

Samstag, 10. November 2012, 15:54

das Du den Unterschied zwischen NaDy Licht an oder aus spürst
würde ich auch zu einem Großteil dem Psychotrick zuordnen :)
Wenn ich mir die technischen Daten so ansehe dürfte die 70ér oder 80ér Serie der japanischen
Kraftwerke so etwa 10Watt (inkl. Verlustleistung) Tretleistung kosten.
Ausgeschaltet sind es aber auch ein paar Watt.
Der Tretverlust dürfte hier dann so bei 3-6 Watt liegen.
Das sind grob ca. 5% (ausgeschaltet) -10% (eingeschaltet) der kompletten Vortriebsleistung.
Jeder zarte Lufthauch kostet da mehr Energie :rolleyes:
Ich spür da nix ^^

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Montag, 12. November 2012, 17:00

Ich frage mich ja selbst warum das so ist mit dem eingeschalteten NaDy. Psyche spielt sicher eine Rolle. Aber es könnte ja auch teileweise daran liegen, dass ich meine Abendrunden schon mehrere hunderte Male abgespult habe mit dem gleichen Rad und schon so sensibilisiert bin, dass ich die paar Watt mehr schon als Widerstand empfinde. Weiß ja nicht wie viel Watt unterschiedliche Reifen verschlingen aber das spürt man doch auch sehr stark. Oder die Unterschiede bei einer Alfine 8 im 4ten, 5ten und 6ten Gang. Jeder hat einen anderen Wirkungsgrad und den spüre ich auch ganz deutlich. So deutlich, dass ich den 4ten Gang komplett meide.

Ich habe jetzt einige male aus Spaß bei verschiedenen Windgeschwindigkeiten komplette Runden mit NaDy oder mit Akkulampe gemacht. Mit Akkulicht war ich immer schneller (Nabendynamo ausgeschaltet aber immer noch eingebaut).
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15

Dienstag, 13. November 2012, 02:28

Bin zwar kein Rennfahrer jedoch möchte ich niemald mehr in meinem Leben auf einen Nabendynamo verzichten.

Einfach draufsetzen und los, wenn dunkel gehts Licht von selber an. So muss das. :)
Gruss Oliver

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