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FraWie

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61

Mittwoch, 22. Januar 2014, 12:31

Diese Metallklemme, oder wie man das Teil nennen soll

SKS nennt das Teil Schiebebrücke.
Ich hatte auch mal die Schiebebrücke verwendet, um bei meinem alten Renner das vordere Schutzblech zu montieren, mit dem Standardwinkel war es in der Höhe zu eng. Jedoch ist die Schiebebrücke aufgrund der Belastungen selbst mit dem schmalen Bluemels relativ bald abgebrochen. Mit einem zusätzlichen Strebenpaar sowie einer zusätzlichen Festbrücke im vorderen Bereich könnte es halten.
Stabiler wäre es, den Winkel vom vorderen Schutzblech umzusetzen, also beim alten entfernen (feilen) und am neuen hinteren wieder montieren.

grandsport

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62

Mittwoch, 22. Januar 2014, 13:39

Besten Dank für die Tipps.
Wegen des Ausbaus unten nicht zu lang, dafür mit Spoiler - klingt einleuchtend.
Das Umsetzen des ursprünglichen Winkels wegen mangelnder Stabilität der Schiebebrücke klingt ebenfalls gut.
Werde es mir anschauen. Wie montiert man den Winkel dann neu? Verschrauben dürfte das einzig Haltbare sein. Oder?

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Draht_Esel

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63

Mittwoch, 22. Januar 2014, 14:37

Mit (flexiblem) Lappen ist es auf jeden Fall unkritischer, wenn man etwas ungewollt aufgabelt oder wo hängen bleibt. Ich denke, dass Risiko steigt mit jedem Zentimeter, mit dem sich das Schutzblech dem Boden nähert, überproportional ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (22. Januar 2014, 16:19)


thomaspan

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64

Mittwoch, 22. Januar 2014, 14:44

Wie montiert man den Winkel dann neu? Verschrauben dürfte das einzig Haltbare sein. Oder?


Vernieten.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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Gene Krupa

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65

Mittwoch, 22. Januar 2014, 16:40

Auch wenn die Meinungsverschiedenheit mit gradsport bereinigt ist, werde ich mich wohl wieder unbeliebt machen, macht nix, muss raus, denn

Ich hab hier in der Heide das Problem des feinen Sandes. Da sieht die Kette wie
paniert aus. Mit "normalen Kettenfett" darf man überhaupt nicht arbeiten, den Fehler hab ich gemacht, wie
ich hier hergezogen bin. Gutes Kettenschmiermittel für Kettenschaltung vom Händler in Hamburg empfohlen.
Danach habe ich Stunden benötigt, um die Kette/Ritzel usw. wieder sauber
zu bekommen. Aber selbst mit reinem Silikonspray oder "nicht haftenden" Kettenschmiermitteln,
ist es eine Schweinearbeit den feinen Sand wieder ab zu bekommen.

Außerdem ist die Kette nach kürzester Zeit mit dem Sand eingehüllt und dann fahre ich damit noch
gut 40 -50 km, da ich auf der Arbeit die Kette nicht reinigen kann. Und trotz all
abendlicher Reinigung hält die Kette dann maximal 1000km

Extra gerade noch mal überprüft, am 02.01.13 habe ich mein Reiserad aus der Werkstatt geholt, wo es einen neuen Antrieb (Ritzelpaket, Kette, mittleres Kettenblatt vorn und ein neues Tretlager bekommen hat.
Das Rad ist seit dem knapp 11Tsd km gefahren worden, etliche Tagestouren, ca. 5 Wochen durch Frankreich, von D’dorf über Paris zum Atlantik, dann auf dem Eurovelo6 entlang Loire, Zentrumkanal, Saône, Doubs und Rhein und kurz darauf Berlin-Kopenhagen. Ach ja, durch die Heide bin ich ja im November auch noch gefahren, habe ja ca. 10 Jahre in Tostedt und Schneverdingen gewohnt.
Eine neue Kette samt Kettennieter etc. hab ich zwar immer mitgeschleppt aber zum Glück nicht benötigt.
Gereinigt hab ich nur von grobem Schmutz und obwohl Kettenschaltung mit Rohloff Öl geölt. Zu Hause dauert die Reinigung mit dem Dampfstrahler auf der Tanke um die Ecke keine 5 min.

Wer nach 1000km ‚ne neue Kette braucht, sollte sein Material überprüfen, meine ist auch nach diesen Reisen mit vollem Gepäck und Anhänger immer noch im Toleranzbereich.

PS. Hobbys hab ich auch noch viele andere.

Wie viel Ketten müsste wohl Martin Moschek mitschleppen?

grandsport

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66

Mittwoch, 22. Januar 2014, 17:20

Ich brauche den Schutz nicht wegen der Kette, meine halten runde 8.000 km. Ich brauche den, weil ich keinen Bock habe auf nasse Hosen und Schuhe und wasserdichte Pellen (vor allem Hosen) mich zu sehr schwitzen lassen.

thomaspan

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67

Mittwoch, 22. Januar 2014, 17:50

Ich brauche den Schutz nicht wegen der Kette, meine halten runde 8.000 km.



Extra gerade noch mal überprüft, am 02.01.13 habe ich mein Reiserad aus der Werkstatt geholt, wo es einen neuen Antrieb (Ritzelpaket, Kette, mittleres Kettenblatt vorn und ein neues Tretlager bekommen hat.
Das Rad ist seit dem knapp 11Tsd km gefahren worden ...


Ich bin mehr als überrascht von den Kettenlaufleistungen im Bereich von über den :thumbup: 10 tkm mit einer Kette bei Kettenschaltung und kann nur den :fie:. ahrt ihr die mit den übrigen Antriebskomponenten komplet runter?

Ich wechsel meine (recht verschleißarmen 8fach) Ketten im Schnitt alle 3 - 4 tkm (idR. langlebige Wippermann Connex 804 o. 808 ), gelegentlich mal eine Campa C9 (bei neuer Kassette), die aber auch nicht mehr als gute 4 tkm hält.

Und trotz all
abendlicher Reinigung hält die Kette dann maximal 1000km


Das kann ich aber ebensowenig verstehen. Eine via SKS Longboard spritzwassergeschütze Kette sollte deutlich mehr als 1.000 halten. Da kommt doch nur saubere Nässe von oben dran.

Fragen über Fragen ?(
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Gene Krupa

unregistriert

68

Mittwoch, 22. Januar 2014, 20:32

Ich brauche den Schutz nicht wegen der Kette, meine halten runde 8.000 km. Ich brauche den, weil ich keinen Bock habe auf nasse Hosen und Schuhe und wasserdichte Pellen (vor allem Hosen) mich zu sehr schwitzen lassen.

Absolut gut zu verstehen, ich ziehe die Dinger auch nur im Notfall an. Da ich nicht mehr im Berufsleben bin und daher keine Arbeitswege habe, hab ich das Problem nur beim Radreisen, da allerdings schützen die Frontroller sehr gut, so fahre ich auch ohne Überschuhe.
Ich bin mehr als überrascht von den Kettenlaufleistungen im Bereich von über den :thumbup: 10 tkm mit einer Kette bei Kettenschaltung und kann nur den :fie:. ahrt ihr die mit den übrigen Antriebskomponenten komplet runter?

Ich wechsle generell keine Einzelkomponenten, wenn Kette, dann auch Ritzelpaket und mittleres (bei mir das am meisten 90% gefahrene) Kettenblatt, das reduziert den Verschleiß erheblich. Nicht meine, sondern die Weisheit eines alten Radschraubers.

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Draht_Esel, thomaspan

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69

Mittwoch, 22. Januar 2014, 22:11

Alle 12 tkm Kette, Kassette + 1 KB (bei unterstellt 8fach) wechseln, macht wohl 70 EUR.

Alle 3,5 tkm Kette + alle 12 Kassette 77,50.

Alle 3,5 tkm Kette + nach nach 12 die beiden häufigen Ritzel + 3 1/2 weitere Ketten + dann 1 Kassette 72,50.

Fazit: bleibt sich wohl gleich.
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grandsport

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Donnerstag, 23. Januar 2014, 07:37

Wir driften ab, aber möge es als kurzer Exkurs genehmigt sein: Campa C9, 8.000 km, ein Ritzelpaket packt 3 solcher Ketten.
Die immer mal wieder kolportierte Inkompatibilität neuer C9-Ketten mit älteren Blättern oder Paketen kann ich nicht bestätigen.

Kosten: C9, je 24,- Euro, XT-Ritzelpaket 9fach 40,- Euro.
Macht 112,- Euro auf 24.000 km, auf 12.000 km runtergerechnet 56,- Euro.

Ob der Preisunterschied so irre relevant ist bei der km-Leistung, kann man diskutieren, auf jeden Fall spare ich mir aber viel Kettenwechselarbeit.

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Draht_Esel

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71

Donnerstag, 23. Januar 2014, 09:17

Zu Hause dauert die Reinigung mit dem Dampfstrahler auf der Tanke um die Ecke keine 5 min.
Mit dem Dampfstrahler ans Rad? Blasphemie! :D

...aber das bestätigt mir mal wieder meine Vermutung, daß Fahrradwartung keine exakte Wissenschaft sondern vielmehr ein krudes Sammelsurium aus Unwissenheit, Ignoranz, Alltagserfahrungen und Religiösität ist...und trotzdem, sofern mit dem nötigen Eifer durchgeführt, letztendlich doch zum gleichen Ergebnis führt.

An den Antriebsstrang kommt bei mir regelmäßig nur nen öliger Lappen und ne alte Zahnbürste. Mittelhart. Ich weiß: Hart wäre eigentlich besser. Aber da kommt mein Mundraum leider nicht mit zurecht.

rautaxe

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72

Donnerstag, 23. Januar 2014, 10:39

@Thomaspan:
Die unter 1000km war "nur" eine HG50.
Aber mit den "normalen" SKS Bluemels OHNE Spritzschutz und Kettenschutz.

Normalerweise halten meine Ketten auch einige tausend Km.
Und die "normalen" Fahrten durch Wald und Wiesen sind auch nicht so das Problem,
nur manche Stecken in der Heide bestehen aus feinen Strandsand. Und die sind das Problem.

Jedes mal nach der Fahrt mit dem Dampfstrahler an der Tanke?
Das sind dann ja gute 15-25€ im Monat. Dann kann ich auch
alle 3 Monate den kompletten Antriebstrang wechseln und garnicht putzen ;) .

Ontopic:
Ich habe bei SKS nachgefragt, ob sie in Richtung Logboards/lagem Spritzschutz
etwas mit 65er Breite geplant haben. Mal schauen, was die dazu sagen.

Gene Krupa

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73

Donnerstag, 23. Januar 2014, 11:23

Egal wie Ihr darüber denkt,

Fakt ist, dass meine Antriebe halten, trotz Dampfstrahler,und das seit Jahren.

Meine Beobachtung jedenfalls ist, dass Leute die 'ne Kettenlehre besitzen, und wöchentlich prüfen, deutlich häufiger ihre Ketten wechseln.

Und "rautaxe" fängt auch schon an mächtig zu relativieren.

@rautaxe
einmal im Monat "Tanke" macht 2€, kann ich mir leisten. :P

grandsport

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74

Donnerstag, 23. Januar 2014, 12:18

Kettenlehre hilft immerhin, um dann zu tauschen, wenn das Paket an der neuen Kette nciht scheitern soll. Vorausgesetzt eben, man will nicht Kette und Paket zugleich tauschen, sondern mehrere Ketten pro Paket fahren.
Aber man muss trotzdem nicht tauschen, wenn die Lehre es sagt. Die sagt ja soweiso ncihts, die fällt höchstens rein. Oder eben auch nicht. Ich fahre dann meist noch ein paar Wochen (4-5), was im Winter gerade mal 700 km sind, im Sommer aber immerhin 1.800. Und trotzdem packt die neue Kette das. (Im Winter wechsle ich aber nicht, so dass die 700 Zusatzkilometer ein rein theoretischer Wert sind.)

Draht_Esel

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75

Donnerstag, 23. Januar 2014, 14:25

@ gene:

Genau das meinte ich: viele Wege führen nach Rom.

thomaspan

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76

Donnerstag, 23. Januar 2014, 20:12

Wir driften ab, aber möge es als kurzer Exkurs genehmigt sein: Campa C9, 8.000 km, ein Ritzelpaket packt 3 solcher Ketten.
Die immer mal wieder kolportierte Inkompatibilität neuer C9-Ketten mit älteren Blättern oder Paketen kann ich nicht bestätigen.


Wahnsinnslaufleistung. Sowohl Kette(n) wie Kassette. :thumbup:

Fährst du das nur auf deinem chicen roten im Sommer bei Trockenheit oder auch - wie es die XT-Kassette + das Folgezitat vermuten lassen - bei Schlechtwetter + winters aufm Gelben?

Kettenlehre hilft immerhin, um dann zu tauschen, wenn das Paket an der neuen Kette nciht scheitern soll.
Aber man muss trotzdem nicht tauschen, wenn die Lehre es sagt. .. Ich fahre dann meist noch ein paar Wochen (4-5), was im Winter gerade mal 700 km sind, im Sommer aber immerhin 1.800. Und trotzdem packt die neue Kette das.


Erinnert mich an Radplan Delta, wonach ich vorgehe, dennoch deine Laufleistungen bei weitem nicht erreiche:

Es ist Camp positiv anzurechnen, absolute Daten zur Kettenlängung zu geben, die einen unabhängig von Kettenlehren machen. ... Camp hat gesagt, zwischen 12 Röllchen zu messen. ... Das Camp Verschleissmass ist 132,60 mm. Die verkaufen aber auch Ketten. Meine Erfahrung ist, dass jenseits der 133,00 mm die Kette anfängt, unter hoher Belastung in den langen Gängen zu brummen, und dann muss sie runter. ... Zwischen 132,60 und 133,00 liegen aber noch ca. 1500 km, die nehme ich mit.


---

Zurück zum Blech oder besser on topic + gleichzeitig ein Nachtrag zu #19 + #20 nach ein paar Fahrtests:

1.
Ich befestige das VR-Blech vor der Gabel, dann habe ich mit 28 mm Slicks gute 7 cm Bodenfreiheit. Weniger sollts wohl nicht sein.

2.
Ich befestige - wie ursprünglich geplant - den Schmutzlappen vorn am HR-Blech im Tretlagerbereich. Der reicht dann ein paar cm unter den unteren Teil der Kette, da kann also von oben nix mehr vom HR drauflaufen.

3.
Ich besorge mir eine weitere Festbrücke fürs HR, nachdem mr die Schiebebrücke wenig vertrauenserweckend erschien (s. auch FraWie weiter oben).

4.
Ich nehme meine in #20 geäußerte Kritik an SKs zurück, da die Montage gezeigt hat, dass Schmutzlappen wie auch Nase des VR-Blechs selbst bei enger Montage ausreichend Platz zum Reifen haben.
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grandsport

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Donnerstag, 23. Januar 2014, 20:51

Danke für die Anregungen, @thomaspan, besonders #2 finde ich fein. Wäre darauf gar nicht gekommen, werde es aber machen, habe ja demnächst einen Spoiler übrig.

Was die km-Leistung meiner Ketten angeht, bezieht sich das auf das gelbe Patria-Rad für jedes Wetter. Vielleicht noch diese Ergänzung: Vorher bin ich die HG93 von Shimano gefahren. Anfangs mit 3.000 km Leistung. Dann habe ich meine Trittfrequenz erheblich erhöht (kniebedingt), woraufhin ich auf 4.500 km gekommen bin, bis Rohloff auf den Kettenfriedhof gebeten hat. Leichte Gänge und hohe TF scheinen Ketten gut zu tun. Kenne inzwischen einige mit gleicher Erfahrung.
Am RR habe ich ne C11 und erst einmal gewechselt (nach 10.000 km). Dazu habe ich noch keine Langzeiterfahrung.

thomaspan

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78

Donnerstag, 23. Januar 2014, 21:06

Dann habe ich meine Trittfrequenz erheblich erhöht (kniebedingt), woraufhin ich auf 4.500 km gekommen bin, bis Rohloff auf den Kettenfriedhof gebeten hat. Leichte Gänge und hohe TF scheinen Ketten gut zu tun.


Daran kanns gut liegen. Bin ja mehr der schaltfaule SSP-Renradler, der Tespe - Hamburg (43 km) ohne wenn + aber mit 53 - 17 fährt. Da kommen auch einige km (vor allem bei Gegenwind) mit geschätzter 60er Kadenz zusammen.

Also: Hochfrequent zu schaltfaul = 1 : 2 Ketten.
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grandsport

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79

Freitag, 24. Januar 2014, 07:15

Ja, dann... Jetzt packste mal 35-40 Umdrehungen inne Minute drauf, dann biste bei meiner Kadenz.

rautaxe

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80

Freitag, 24. Januar 2014, 12:22

Antwort von SKS ist gekommen:
Im 65er Bereich ist nichts geplant, die wollen mir aber etwas zukommen
lassen, womit ich zurecht kommen soll ?(
Da bin ich ja mal gespannt.

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