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acoustic_soma

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1

Montag, 16. Januar 2012, 16:34

Sigma - Cuberider II - Batterieanzeige

Ich benutze an meinem Winterrad als Rückleuchte die Sigma - Cuberider II, laut Hersteller mit einer Leuchtdauer von bis zu 60 Stunden und einem 2 Stufigen Batterieindikator, soweit so gut, den Batterie-Indikator hab ich auch gefunden, eine kleine LED neben dem An/Aus Taster, die leuchtet grün bei ausreichend Saft und springt irgendwann auf rot - und da fangen die Probleme an. Denn zum erstenmal ging die rote Leuchte nach 18 Stunden Betriebszeit und morgendlicher Ankunft bei ca 1°C an. Also Leuchte mit ins Büro genommen, um die Batterien zu wechseln, drinnen, 16°C wärmer sprang die gute aber sofort wieder auf Grün um und so geht das Spielchen jetzt schon ein paar Fahrten.

Ich frag mich nur, ob nach "Rot" nochmal eine Warnstufe kommt, oder ob mir die Funzel irgendwann unter der Fahrt sang- und klanglos ihren Dienst verwehrt...

Mittlerweile nutze ich den ersten Batteriesatz nur noch morgens, da ich da eh fast bei Tageslicht losfahre, abends mach ich sicherheitshalber einen 2. Satz frische Batterien rein.

Gibt's irgendjemanden der ähnliche Erfahrung mit seinen Batterielichtern gemacht hat, oder vielleicht sogar entsprechendes Modell kennt und einen Batteriesatz schon "zu Ende" gefahren hat?

thomaspan

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2

Montag, 16. Januar 2012, 16:37

Batterie oder Akku? Zur zum Verständnis.

---

Es kann sein, dass die Sigma unschuldig ist + deine Akkus / Batterien empfindlich auf Kälte reagieren.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

OmikronXi

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3

Montag, 16. Januar 2012, 16:38

Ob da nochmal eine Warnstufe kommt, kann ich dir nicht sagen.
Aber das...
Denn zum erstenmal ging die rote Leuchte nach 18 Stunden Betriebszeit und morgendlicher Ankunft bei ca 1°C an. Also Leuchte mit ins Büro genommen, um die Batterien zu wechseln, drinnen, 16°C wärmer sprang die gute aber sofort wieder auf Grün um und so geht das Spielchen jetzt schon ein paar Fahrten.

...kann ich dir erklären bzw. Wikipedia :D :

Zitat

Betriebs- und Umgebungstemperatur
Da bei Kälte die chemischen Prozesse (auch die Zersetzung des Akkus bei der Alterung) langsamer ablaufen und die Viskosität der in Li-Zellen verwendeten Elektrolyte stark zunimmt, erhöht sich auch beim Lithium-Ionen-Akku bei Kälte der Innenwiderstand, womit die abgebbare Leistung sinkt. Zudem können die verwendeten Elektrolyte bei Temperaturen um −25 °C einfrieren. Manche Hersteller geben den Arbeitsbereich mit 0–40 °C an. Optimal sind 18–25 °C. Unter 10 °C kann durch den erhöhten Innenwiderstand die Leistung so stark nachlassen, dass sie nicht lange für den Betrieb eines Camcorders oder einer Digitalkamera ausreicht. Es gibt aber Li-Ionen-Akkus mit speziellen Elektrolyten, die bis −54 °C eingesetzt werden können.

Dieses Verhalten ist also völlig normal.

bhoernchen

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4

Montag, 16. Januar 2012, 16:39

oder ob mir die Funzel irgendwann unter der Fahrt sang- und klanglos ihren Dienst verwehrt...

Genau so kommt es. Ist mir auch schon passiert. Sobald das Teil rot leuchtet beobachte ich das Teil. Wenn es merklich schwächer wird, dann raus mit den Batterien. Teilweise reicht es aber auch, wenn man nur eine wechselt, da eine immer schneller leer wird als die andere. Batterietester ran und man sieht es. ;)

acoustic_soma

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5

Montag, 16. Januar 2012, 21:46

Orginal war da ein normaler Batteriesatz drin, mein Ersatzsatz (??!!) sind jetzt aber Li-Ionen Akkus...

Das mit dem Spannungsabfall bei Kälte hatte ich schon im Hinterkopf, aber was mir bei der Kamera recht egal ist, wenn da mal der Akku in der Kälte die Biege macht, sollte beim Rücklicht in der Dunkelheit lieber nicht vorkommen.

Bin schon schwer am überlegen, ob ich mir einfach noch ein 2tes Rücklicht zulege...

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