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Nepomuk

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1

Sonntag, 31. August 2014, 13:52

Federgabel Kauf - auf was muss man achten?

Hallo und guten Tag,

bin neu hier (männlich, 56 Jahre) und habe auch gleich ein Anliegen und hoffe auf Hilfe eurerseits.
Mir wurde vor zwei Wochen mein Fahrrad (7 Jahre altes Aldi 28" Damenrad vollgefedert) gestohlen.
Nun gibt es imo aber leider keine vollgefederten (außer MTB?) Fahrräder mehr und habe mir deswegen ein vollkommen normales 28" BBF Damenrad gekauft (einziger 'Luxus' an dem Rad ist die 3-Gang Shimano Nexus - für den Stadtverkehr genügt dir mir aber vollkommen). Der Umstieg vom vollgefedertem zum nur über die Reifen gefedertem Rad war dann doch schon heftig (habe quasi jedes Steinchen gemerkt!) und mir daraufhin als Sattelstütze eine Federsattelstütze SR-Suntour SP12 NCX gekauft bin bin mega froh über diese Wahl (mein Rücken dankt es mir täglich). Denn warum soll ich mir ein Fahrrad mit irgendwelchen Pseudo-Federungen kaufen die eh nix taugen? Mein Projekt lautet quasi: Pimp my Bike :thumbup:
Aber um das Ganze nun noch etwas zu ergänzen, möchte ich auch gern noch eine Federgabel montieren (also die jetzige Starrgabel gegen eine Federgabel austauschen). Da ich das aber noch nie gemacht habe (ja okay, könnte ja das Fahrrad deswegen auch in die Werkstatt geben... Aber mein Motto heißt: Selbst ist der Mann! :)), möchte ich jetzt gern wissen auf was ich diesbezüglich Acht geben muss?
Aber vielleicht hat ja auch der Eine oder Andere einen Tipp für mich welche ich mir kaufen soll (muss nicht die Teuerste sein - gut und günstig (50,-- bis max. 100,-- €) genügt mir.
Eigentlich fahre ich nur auf Radwegen (aber diese sind größtenteils leider nicht mehr die Besten) und auch mal auf Waldwegen, aber das alles dann nur ganz gemütlich.

Danke vorab schon mal.

Einen schönen Sonntag noch.

MfG

Hausdrache

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2

Sonntag, 31. August 2014, 22:33

Ich kenne mich da mal so gar nicht aus. Aber ganz spontan würde ich Sagen, dass der Wechsel auf Federgabel die Geometrie des Rades verändern würde.
Sprich der Gaul kommt vorne ein paar Cm höher. Und wie gut sich das noch fahren lässt muss jemand anders beantworten.

Je nach dem was für ne Einbauhöhe die Starrgabel hat. Es gibt zwar auch Starrgabeln größerer Einbauhöhe, aber ob sowas an deinem Radel verbaut ist weiß so jetzt nicht.

Da hat aber bestimmt noch einer von den anderen genauere Infos...
Hab vergessen was ich wollte... ?(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hausdrache« (31. August 2014, 22:37)


thomaspan

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3

Sonntag, 31. August 2014, 22:41


Sprich der Gaul kommt vorne ein paar Cm höher. Und wie gut sich das noch fahren lässt muss jemand anders beantworten.


Das mache ich dann gern: Das Radel wird deutlich schwerfälliger.

Und im übrigen gibts im vom TE gesuchten Preisbereich keine Federgabeln, die diesen Namen auch nur anähernd verdienen.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Radsonstnix

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4

Montag, 1. September 2014, 06:52

Mein Tipp:

Versuche doch, statt einer Federgabel einen möglichst breiten Reifen zu montieren, z.B. einen BigApple. Den mit passenden Druck gefahren - das dürfte imho für Dein Fahrprofil ausreichend sein.


Vorteile:

  • Preiswerter
  • bei gleichem Investitionsvolumen bessere Qualität
  • weniger Gewicht als eine Federgabel
  • die Geometrie bleibt erhalten
  • viel einfacher selbst zu schaffen

Musst natürlich schauen, was Gabel und Bremsen an Reifenbreite zulassen.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 107L

Hausdrache

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5

Montag, 1. September 2014, 07:36


Sprich der Gaul kommt vorne ein paar Cm höher. Und wie gut sich das noch fahren lässt muss jemand anders beantworten.


Das mache ich dann gern: Das Radel wird deutlich schwerfälliger.

Und im übrigen gibts im vom TE gesuchten Preisbereich keine Federgabeln, die diesen Namen auch nur anähernd verdienen.


Bleibt es denn beim simplen schwerfälliger werden? Das Schwerfällige käme ja davon, dass der Vorlauf (heißt das so?) Der Gabel größer wird. (Radstand dann ja bestimmt auch)
Ich meine, allein wenn ich nur das Sitzrohr betrachte.
Sagen wir mal das Rad kommt vorne ca. 5cm hoch, dann müsste doch durch die Erhöhung das Sitzrohr quasi leicht nach hinten geneigt werden. Klar, Sattel könnte man wieder waagerecht ausrichten und ggf auch noch n kleines Stückchen vor schieben.
Aber würde das dann mit dem Knielot noch einstellbar sein?
Da müsste die Kraftübertragung ja ineffizienter werden, würde ich denken, wenn man dann so nach vorne Treten darf


Oder denke ich da mal so vollkommen verkehrt?

Edit: der Abstand zwischen Lenker und Sattel müsste dann ja auch kürzer werden und die Sitzposition aufrechter... ?(
Hab vergessen was ich wollte... ?(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hausdrache« (1. September 2014, 07:39)


thomaspan

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6

Montag, 1. September 2014, 12:10


Bleibt es denn beim simplen schwerfälliger werden?


Das Schwerfällige kommt u.a. auch daher, da 1 - 1,5 (m.E. unnötige Mehr-) kg drankommen.

Ich habs vor Jahren mal andersrum gemacht + eine Federgabel durch eine kurze Starrgabel ersetzt. Eine enorme Zunahme der Agilität durch

- Mindergewicht
- kürzeren Radstand
- deutlich tieferes Cockpit

Ob sich der Nachlauf (so heißt nämlich der Vorlauf) verringert hat, weiß ich nicht, gehe aber davon aus, allein schon durch die etwa 5 cm geringere Gabelhöhe.

Vllt. hilft dies Bildlein

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Nepomuk

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7

Montag, 1. September 2014, 17:16

Hallo,

also das mit der Federgabel, wenn sich der Esel damit schwerfälliger fährt weil das mit der Geometrie dann nicht mehr konform ist, lasse ich mal lieber. Und mit den 'BigApples' klappt leider auch nicht, da das dann mit den Schutzblechen und auch mit der Hinterradgabel nix wird (zumindest sagte mir das heute so 'der Freundliche')...

Trotzdem danke für eure Hilfe.

MfG