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DiSchu

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1

Mittwoch, 22. Juli 2015, 17:37

Vorstellung EasyAcc POWERBANK PB9000TP

Hallo zusammen,

ich habe mir den Akku EasyAcc POWERBANK PB9000TP gegönnt, um mein Smartphone am Vorbau (klick) während der Fahrt laden zu können. Rein rechnerisch müsste sich damit mein altes Samsung Galaxy S3 4,3x komplett laden lassen. Für alle Interessierten eine kurze Vorstellung:


Unboxing ... tolles Wort ;)


Im Lieferumfang:
  • EasyAcc POWERBANK PB9000TP
  • Kompass (wie erwartet Spielkram)
  • Halteband (bereits am Akku montiert)
  • Karabiner (um den Akku ggf. an einer Tasche, an der Hose oder sonstwo anzuhängen)
  • Micro USB Ladekabel (20cm)
  • Micro USB Ladekabel (60cm)
  • Bedienungsanleitung (deutsch/englisch)
Ihr bemerkt sicherlich, dass kein Ladegerät für den Akku selbst im Lieferumfang ist. Ich werde einfach das Ladegerät meines Smartphones nutzen oder eine der vorhandenen USB Steckdosen im Haus.

Geeignet ist jedes Ladegerät, welches 1-2A zur Verfügung stellt.
Die Ladezeit beträgt laut Bedienungsanleitung 5-6 Stunden bei 1A, 10-12 Stunden bei 2A.


Draufsicht mit ein paar technischen Daten. Mit 2.1A am Ausgang könnte man auch zwei Geräte gleichzeitig laden. Ich wüsste persönlich gerade nicht, wo ich das brauchen könnte. Vielleicht ein Bluetooth Headset beispielsweise. Um zwei Geräte gleichzeitig zu laden, bräuchte man jedoch einen USB Y-Adapter, der sich nicht im Lieferumfang befindet.


Seitlich der An/Ausschalter.


Der geschlossene Deckel, unter dem sich die Anschlüsse wie die LED Taschenlampe befinden. Wie ich in einigen Rezessionen lesen konnte, braucht man gute Fingernägel, um diesen zu öffnen. Ich halte das jedoch nicht für so dramatisch. Gute Qualität.


Deckel geöffnet. An den Standard USB Anschluss werden zu ladende Geräte angeschlossen, der Micro USB Anschluss ist zum Laden der Powerbank selbst.


Eingeschaltete LED Lampe (2x An/Ausschalter drücken). Auch eher Spielkram. Sorry für das schlechte Foto.


Über eine LED Anzeige kann die Kapazität der Powerbank abgelesen werden. Jede der insgesamt vier LED steht für 25% Kapazität des Akkus. Bei direkter Sonneneinstrahlung sind die LED schwer abzulesen. Aber im Schatten (hohle Hand darüber reicht auch) geht es prima.


Smartphone wird geladen. Mission accomplished ;)

Noch ein paar technische Daten:
Kapazität 9000mAh, Typ Lithium-Ion, Ausgang DC 5V 2,1A (max), Eingang 5V 2A (max), IP67 (wasserdicht, staubdicht, stoßfest), Größe 101x64x27 mm, Gewicht 223g.

Hersteller Webseite: Klick.
Kostenpunk: Aktuell (22.07.2015) 26,99 EUR, kostenloser Versand, bei Amazon. Klick.

Ganz witzig: Bei einem mit IP67 wasserdichten Akku steht in der Bedienungsanleitung als Schlusswort "Vor Feuer und Feuchtigkeit schützen!" :D


Während der Fahrt verschwindet die Powerbank in einer Ortlieb Ultimate6 Compact.

Bei Fragen ... immer raus damit. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
"Ich hab mir zum Frühstück ´ne Pfanne in die Eier gehauen ..."

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Mittwoch, 22. Juli 2015, 18:18

Zitat

Ganz witzig: Bei einem mit IP67 wasserdichten Akku steht in der
Bedienungsanleitung als Schlusswort "Vor Feuer und Feuchtigkeit
schützen!" :D
*Klugscheissermodus an*

IP67 bedeutet laut Wikipedia staubdicht, Schutz gegen Berührung und gegen zeitweiliges Untertauchen. Also nicht "wasserdicht" im dauerhaften Sinne.

*Klugscheissermodus aus*

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Mittwoch, 22. Juli 2015, 18:19

Die transportablen Banken werden aber auch immer kleiner.

Früher brauchte man da noch ein Auto für.

Die Glorreichen schieben ...

DiSchu

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Mittwoch, 22. Juli 2015, 18:31

@ Draht_Esel:

Ja, die "6" steht für "staubdicht" und die "7" für "Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen".
Irgendwie fühlt sich "zeitweiliges Untertauchen" aber feuchter an als "vor Feuchtigkeit schützen" ;)
Zumal der Hersteller auf seiner Webseite mit diesem Bild wirbt:





Ganz so nass wird es auf dem Rad aber hoffentlich nicht werden :D
Übrigens gilt das alles nicht beim Ladevorgang. Nur bei geschlossener Klappe über den Anschlüssen!

@ Spike on Bike:

Bei der Bank wird die Kapazität aber in Euro gemessen, nicht in mAh. War mir aber zu groß, um sie am Rad mitzuführen ;)
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5

Mittwoch, 22. Juli 2015, 23:56

Zitat

Zumal der Hersteller auf seiner Webseite mit diesem Bild wirbt:


Auch Villariba's Paella-Pfanne wird von selbst sauber wenn man nur Fairy Ultra nimmt. Und selbst auf Glatzen fangen wieder Haare an zu sprießen wenn man sie mit Alpecin Coffein benetzt... :rolleyes:

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6

Donnerstag, 23. Juli 2015, 09:07

Zitat

Zumal der Hersteller auf seiner Webseite mit diesem Bild wirbt:


Auch Villariba's Paella-Pfanne wird von selbst sauber wenn man nur Fairy Ultra nimmt. Und selbst auf Glatzen fangen wieder Haare an zu sprießen wenn man sie mit Alpecin Coffein benetzt... :rolleyes:


Fein, dann braucht man morgens keinen Kaffee mehr zum wach werden. ^^
Die Glorreichen schieben ...

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Donnerstag, 23. Juli 2015, 16:08

Danke für die Vorstellung! Ich benutze den Lepow-Moonstone, der größtenteils großartig ist, aber 1-2 Features vermissen läßt.

4 Fragen:
1.) Ist die Chose wasserfest wärend man läd, oder nur wenn die Anschlüsse zugeklappt sind? Also, ist da eine IP-67-zertifierte Steckerverbindung bei?

(Mein Handy ist nämlich IP67. Wäre geil auch auf einer Regentour laden zu können.)

2.) Läd das Ding auch an einem Standard-USB-Hub? Die gehen nämlich nur bis zwischen 0,5 A und 0,9A, wenn sie sich an den Standard halten.

3.) Läd er den Akku von einem Handy wirklich auf, oder hält er ihn konstant? Der Moonstone läd mein Handy nicht, sondern hält den Akkustand nur auf ähnlichem Level beim navigieren.

4.) Warum läd der Akku bei 1A 5-6h und bei 2A 10-12?

DiSchu

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Donnerstag, 23. Juli 2015, 22:04

zu 1.
Nein, die Schutzklasse gilt nur wenn die Anschlüsse zugeklappt sind.

Da ich eher Schönwetter-Fahrer bin, bekomme ich das Problem nur, wenn ich von Regen überrascht werde. Auch das Smartphone ist in seiner Halterung bei mir nicht wetterfest verpackt. Der Akku befindet sich während der Fahrt in einer wetterfesten Lenkertasche (Ortlieb Ultimate6 Compact). Von dort aus führt das
Ladekabel zum Vorbau, wo das Smartphone steckt. Bei Regen gesellt sich das Smartphone zum Akku in der Lenkertasche.

Ein Gerät, welches sogar unter Wasser laden kann und auch noch direkt fürs Fahrrad gemacht ist, wäre der ZNEX notstrøm. Dieser kann ähnlich wie eine Luftpumpe seitlich an den Befestigungspunkten für Trinkflaschenhalter befestigt werden. Hätte ich gerne genommen, war mir nur mit rund 90,- EUR zu teuer. Letztendlich bleibt es ja auch nur ein 10.000mAh Zusatzakku, keine Raketentechnik. Aber wer das Besondere will, muss es wohl auch bezahlen. Vielleicht etwas für dich?

Auch kommen wir bei den Summen langsam in den Bereich, in dem es sinnvolle Lösungen für den Nabendynamo gibt, womit man völlig unabhängig von Steckdosen wäre. Der Gedanke gefällt mir.
Nur haben die günstigen Geräte häufig viele Nachteile wie zu geringe Ladeströme, keine oder zu kleine Pufferakkus, oder man muss sich zwischen Beleuchtung, Akku laden oder Smartphone laden entscheiden. Das wollte ich nicht.
Einen Blick wert könnte der Dynamo Harvester sein (109,- EUR plus Kabel). Auch das B&M E-Werk (mit Zubehör und Pufferakku schnell > 150,- EUR) soll recht gut sein.

zu 2.
Laut Anleitung kann die EaysAcc Powerbank mit Ladegeräten mit 1-2A geladen werden. Demnach also nicht, wovon ich auch ausgehe. Würde ich auch nicht machen, da sich die Ladezeit dadurch deutlich verlängern würde (Erklärung unter 4.), wenn es denn überhaupt geht. Gerade 0,5A können häufig nicht mal das Smartphone aufladen.

Beim Kauf von USB Ladegeräten achte ich darauf, dass sie mindestens 1A, besser 2A am Ausgang liefern. Zu Hause habe ich eine Steckdosenleiste mit USB Anschlüssen, die 2,1A liefern. Für unterwegs, im Büro oder so, gibt es kleine bezahlbare USB Ladegeräte wie beispielsweise von Anker, die sogar 2,4A liefern.

zu 3.
Er läd. Die EasyAcc Powerbank bietet mir 2.1A am Ausgang, genauso viel wie mein Ladegerät zu Hause.

Ich würde da anders rangehen, da die Smartphones und Apps unterschiedlich Akku-Kapazität verbrauchen (unterschiedliche Geräte mit von Haus aus unterschiedlichem Verbrauch, unterschiedliche Display-Größen, Display an oder aus, wie viel verbraucht die App selbst, Musik an oder aus, genauso GPS und Bluetooth, über welche Zeit eigentlich und wie alt ist der Akku?). All das kann abweichen, womit sich entscheidet, ob der Akku geladen wird, der Ladezustand gehalten wird oder sich der Akku des Smartphones nur langsamer entlädt.
Verbrauche ich mehr als der Akku liefern kann, entlädt mein Smartphone langsamer, verbrauche ich weniger, wird aufgeladen.

Ich gehe da wie folgt ran:
Mein Akku im Smartphone hat 2.100mAh. Beispielsweise hält der Akku meines Smartphones am Rad bei eingeschaltetem Display mit Navi und GPS, dazu Musik über Bluetooth-Kopfhörer 2 Stunden (fiktiver Wert, habe ich nicht überprüft).

Die EasyAcc Powerbank bietet mir 9.000mAh. Geteilt durch 2.100mAh = 4,3
Der Zusatzakku bietet mir also nochmal 4,3x den Akku des Smartphones. Dieser hält fiktive 2 Stunden alleine. Plus 4,3x 2 Stunden = 8,6 Stunden durch den Zusatzakku macht insgesamt 10,6 Stunden, bis ich wieder eine Steckdose brauche.
Vielleicht eine Milchmädchen-Rechnung, da die Akkus vielleicht nie die Kapazität wirklich bringen, noch Verluste hinzukommen usw., aber über den Daumen passt das.

Ich bin von meiner persönlichen max. Nutzung ausgegangen und das sind keine mehrtägigen Radtouren. Eher max. Tagestouren. Morgens mit dem Smartphone "mit allen Lampen an" an einen Zielort fahren, dort das Smartphone "normal" nutzen, abends wieder mit "allen Lampen an" zurück. Das sollte Smartphone plus Zusatz-Akku schaffen.
Plant man mehrtägige Touren ohne unterwegs länger an eine Steckdose zu kommen, müsste man mehrere Akkus oder Akkus größerer Kapazität mitnehmen. Die gibt es ja auch > 20.000mAh.

zu 4.
Der maximale Ladestrom der EasyAcc Powerbank beträgt 2A. Lade ich mit einem Ladegerät mit 2A am Ausgang braucht die leere Powerbank 5-6 Stunden, bis sie voll geladen ist.
Nutze ich ein nur halb so starkes Ladegerät mit nur 1A (statt 2A) am Ausgang, dann braucht der Ladevorgang auch doppelt so lange, nämlich 10-12 Stunden (statt 5-6 Stunden).
Einfach erklärt: Radelst du nur mit halber Geschwindigkeit, brauchst du auch doppelt so lange bis zum Ziel ;)

Sorry für den Roman. Scheinbar kann ich keine einfachen kurzen Antworten geben :)
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Freitag, 24. Juli 2015, 00:08

Danke für deine Antworten! Ich schreibe auch häufig Romane, also kein Ding :)

Auch zu 1: Schade, und danke für den Tipp mit der Alternative. Dann ist er wohl nicht besser als der, den ich gerade habe. (Der ist nämlich bei Regen in meiner Ortlieb-Tasche. Da ist er auch ohne Zertifizierung gut aufgehoben.)

Zu 2: Naja, ich brauche meinen externen Akku mal alle 1-2 Wochen, da kann ich ihn ohne ein weiteres Netzteil zu brauchen am Laptop aufladen (oder ihn sonstwo einstöpseln.) Darum wäre das für ein Kaufkriterium, ich sehe aber ein, warum das für Menschen mit mehr Netzteilen als ich keines ist.

Zu 3: Ich mag gerade die Formeln nicht rauskramen, aber am effizientesten ist eigentlich, wenn der Akku exakt mit der Entladerate entläd. In der Formel steht die Stromstärke, d.h. bei 1A kommt mehr Ladung beim Handy an als bei 2A. Wie gesagt, müßte man ausrechnen. Langsamer laden ist je nach Bedingungen Trumpf. Der Akku den ich gerade habe verlängert die Akkulaufzeit so um die 6h am 1A-Ausgang, und wenn es regnet kann ich 2h Pause machen und mit einigen Prozent mehr weiterfahren.

Zu 4: Möglicherweise war ich zu subtil, aber in deinem Artikel schriebst du:
Die Ladezeit beträgt laut Bedienungsanleitung 5-6 Stunden bei 1A, 10-12 Stunden bei 2A.

DiSchu

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Freitag, 24. Juli 2015, 07:04

Nochmal zu 1:
Richtig, der ist nicht besser geeignet. Ich hätte auch jeden anderen nehmen können durch den Transport in der Ortlieb Tasche.
Aber ich dachte mir, wenn ich schon einen Akku für eine Outdoor-Aktivität wie Radfahren kaufe, dann kann es auch ein Outdoor-Akku sein. Schadet zumindest nicht und war auch nicht teurer als das Alternativprodukt (ohne Outdoor), welches ich mir rausgesucht hatte (von Anker). So kann ich ihn wenignstens mal ohne Nachdenken in den Rucksack schmeißen oder was auch immer.

Nochmal zu 4:
Das sehe ich ja jetzt erst, sorry :dash:
Klassischer Dreher. Es muss natürlich heißen: "Die Ladezeit beträgt laut Bedienungsanleitung 5-6 Stunden bei 2A, 10-12 Stunden bei 1A." :)
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joehot

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Freitag, 24. Juli 2015, 11:23

zu 3. oder so allgemein : ein akku der geladen wird ist kein peetoum-mobile oder wie der heisst .
das bedeutet : die energie die reingesteckt wird krist du so nicht wieder raus . meines wissens nach 'verbraucht' ein ladevorgang um die 40 % an ernergie . hat dein externer akku also 9000 mAh kannst du max 5400 mAh aus deinem handyakku rausholen . der wert beinhaltet noch nicht die verluste die noch zusaetzlich entstehen dadurch das der akku in deinem externen akku auch nur 3,6 v hat genauso wie der in deinem handy . die spannung wird erst hochtransfomiert auf 5 v fuer den usb-anschluss ....
also meine empfehlung : nimm ein handy wo du den akku wechslen kannst und kaufe dir dann fuer das geraet mindestens einen weiteren akku und lade den jeweils leeren ueber eine ladefunktion direkt ueber dein dynamo vom fahrrad auf - ohne umweg ueber usb etc . gibts leider alles nicht so fuer erschwinglich - is immer noch selberbasteln angesagt soweit ich weiss .
als ladeoption kaufst du dir dein handy n 2. mal ( zb mit defektem display ) und nimmst das dann als stationaeres ladegeraet fuer die ersatzakkus .
viel licht und liebe auf euren wegen !

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Freitag, 24. Juli 2015, 21:13

Deine detaillierte Rechnung mit nutzbarer Kapazität, Verlusten usw. ist sicherlich realitätsnäher. So weit habe ich mich damit gar nicht beschäftigt, trotz Elektroniker-Ausbildung vor gefühlt 100 Jahren.
Ich denke jedoch mit einem Zusatz-Akku mit (angegebenen) rund 10.000mAh kann ich mein Smartphone bei Aktivitäten mit "max. 1 Tag" (und das auch nicht ausschließlich bei voller Nutzung nur im Sattel) gut am Laufen halten.
Ladefunktionen am Nabendynamo finde ich klasse. Unabhängiger "grüner Strom". Leider sind - wie du selbst sagst - durchdachte Systeme alles andere als günstig und/oder basteln ist angesagt. Meine Netzrecherche hat ergeben, dass ich bei meiner geplanten Nutzung, also jeden Abend eine Steckdose zur Verfügung, der Zusatzakku die einfachste und vor allem kostengünstigste Variante ist, das Smartphone tagsüber betriebsbereit zu halten.
Der Akku kam 27,- EUR. Auf diese "Outdoor" Ausführung verzichtet, ginge es sogar noch günstiger.

Um so länger ich nach fertigen Systemen für den Nabendynamo schaue, umso häufiger denke ich, das steckt irgendwie alles noch in den Kinderschuhen. Ob dem so ist, weiß ich nicht sicher, da ich mich erst seit kurzem damit beschäftige.
An nahezu jedem System habe ich irgendetwas auszusetzen. Durchdachte Systeme gehen für das Gebotene richtig ins Geld. Oder die Lösungen sehen aus, wie größere Aufputz-Verkabelungen auf dem Fahrradrahmen. Kostengünstigere Systeme so um 40-60 EUR sind manchmal richtig daneben. Keine Pufferakkus, was die Geräte zum Teil gar nicht mitmachen (laden, nicht mehr laden, wieder laden, wieder unterbrochen, weiterladen ...) oder kleinste Ströme, die einige Smartphones gar nicht erst zum Laden bewegen können.
Mittlerweile gibt es auch zusätzliche Dynamos als Ladegeräte, die man sich an Vorder- oder Hinterradnabe montieren kann (leider meist größere Kunststoff-Klötze).
Auf der anderen Seite fangen auf Grund der aktuellen wenig verbrauchenden LED Beleuchtung an Fahrrädern einige Hersteller von Nabendynamos an, ihre Dynamos zu verkleinern, weil für die Beleuchtung gar nicht mehr so viel Leistung gebraucht wird. Da kann man dann Ladefunktionen zusätzlicher Verbraucher vergessen.

Ganz anderes Thema:
Manchmal denke ich auch: "Warum machst du das überhaupt?". Ich sitze wochentags > 8 Stunden im Büro, umringt von PC´s, Monitoren, Telefonen und Laptops. Immer erreichbar. Wenn ich dann nach Feierabend oder am Wochenende aufs Rad steige, muss ich das Smartphone zwingend dabei haben? Elektronik am Rad, welches ich doch mit meinen Beinen betreiben will? Ich bin kein Radreisender, der zwingend das Navi braucht, oder Sportler, der jeden Kilometer, Höhenmeter und jede Sekunde aufzeichnen muss. Warum also? Da ist wohl einfach eine gute Portion "Haben-wollen" mit im Spiel. Aber wie gesagt, das ist ein ganz anderes Thema ;)
"Ich hab mir zum Frühstück ´ne Pfanne in die Eier gehauen ..."

Momomuck

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13

Samstag, 25. Juli 2015, 10:23

Ich frage mich, warum man in ein soooo popeliges Thema wie eine Powerbank soooo viel Energie steckt.

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Samstag, 25. Juli 2015, 10:27

Ich frage mich, warum man in ein soooo popeliges Thema wie eine Powerbank soooo viel Energie steckt.


Ach komm, endlich mal wieder Leben in diesem Forum, das von den Grafen und Gräfinnen Zahls fast nur zum Kilometerzählen genutzt wird.
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Samstag, 25. Juli 2015, 12:07

Popeliges Thema?


Ich weiß auch nicht, ob es eher Fluch oder Segen ist. Ich kann nicht einfach ein Produkt kaufen.
Nein, da muss genau der Markt beobachtet werden, Produkte verglichen werden, Preise und Bezugsquellen rausgesucht werden, Reviews und Rezessionen studiert werden usw. Das bewahrt mich zwar häufig vor Fehlkäufen, aber bis ich etwas kaufe, vergeht viel Zeit und wird viel Energie investiert.
Das war eine Powerbank. Stellt euch mal vor, ich kaufe ein Fahrrad. Oder gar ein Auto. Da vergehen Jahre ;)

Und da ich selbst gerne vor dem Kauf solche Produktvorstellungen lese, statt mich auf Beschreibungen von Herstellern, Verkäufern oder zweizeiligen Rezessionen zu verlassen, erstelle ich nach dem Kauf auch gerne solche. Für alle, die es interessiert, oder die vielleicht auch auf der Suche nach einem ähnlichen Produkt sind.

Sollte es nicht interessieren oder gar stören, kann ich es a) natürlich unterlassen oder b) empfehlen, es einfach nicht zu lesen :miffy:
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Samstag, 25. Juli 2015, 12:42

naja - is doch klar warum in eine powerbank energie gesteckt wird oder was ??? was hilft ne powerbank ohne power ???
:achtung:
viel licht und liebe auf euren wegen !

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Samstag, 1. August 2015, 17:16

halloechen nochmal
da ich ja nu auch besitzer eines s3 bin habe ich mr zur probe mal dieses teil bestellt : http://www.ebay.de/itm/321495492114?_trk…K%3AMEBIDX%3AIT
das ersma nich ganz schick im aussehen . ich hoffe jedoch das ich mit dem teil meine halbwertzeit meines s3 mindestens um das 2,5 fache steigern kann . das der akku und die klappe zusammen recht guenstig sind mache ich mir erstmal nicht zu grosse erwartungen was die kapazitaet angeht . wenn ich das teil da habe werde ich mir auch noch irgendwas ausdenken um das ding an meinem fahrrad als navi nutzen zu koennen .
bis dahin
viel licht und liebe auf euren wegen !

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18

Samstag, 1. August 2015, 17:43

Den Gedanken hatte ich auch kurz, jedoch mit einem anderen Produkt von Anker, welche immer ganz gute Kritiken bekommen: KLICK
Ist allerdings auch fast 3x so teuer wie das Produkt, welches du gewählt hast.

Verworfen habe ich es, da die Halterung für das Smartphone am Rad ja auf einem Case basiert. Und an die "dicken" Akkus mit dem extra Gehäusedeckel passt ja kein Standard-Case mehr. Generell wird es da wohl keins geben, es sei denn, der gleiche Hersteller bietet etwas an. Ich hätte Bedenken, die Halterung (Case Lock) einfach hinten an den Akkudeckel zu kleben. Meist halten die ja nicht so super, dass man vielleicht bei einer kleinen Unebenheit auf dem Radweg nur noch den Deckel am Rad hat und das Gerät in die Botanik fliegt. Ich bin da generell etwas pingelig und nutze immer hochwertige dicke Cases für meine Smartphones. Nicht nur am Rad, eigentlich immer.

Da müsste man dann irgendeine Halterung wählen, die das Gerät ggf. ganz umschließt, was wohl bei einer wetterfesten Lösung eh der Fall wäre.
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19

Samstag, 1. August 2015, 17:55

hab mir das ding mal angeschaut und sieht gut aus wie ich finde . besonders der weiche matte akkudeckel ist an sich schon ein guter schutz . wo ich bedenken habe ist mit der kamera - die ausschnitte sehen klein aus . wahrscheinlich wird die kamera beim bilder machen n stueck von der huelle mitfotografieren . ausserdem wird das blitzlich vermutlich in die kamera reinreflecktieren und blitzlichbilder versauen .
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