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Draht_Esel

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1

Sonntag, 8. Januar 2017, 02:13

Pro Spikes

Nur ein kurzes Statement zum Thema Pro/Contra Spikereifen im Winter:

Komme grad von einem kleinen Umtrunk.

Straßen nach Eisregen glatt wie Otze.

Selbst zu Fuß wäre ich da kaum problemlos nach Hause gekommen.

Danke, Schwalbe Marathon Winter: das war fahren wie auf Schienen.

Das wollte ich nur loswerden...Gute Nacht!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (8. Januar 2017, 11:25)


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EmilS

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Sonntag, 8. Januar 2017, 15:59

War die vergangene Woche dem Marathon Winter sehr, sehr dankbar.
Nur gegen den Gegenwind konnte der leider auch nichts ausrichten!

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Draht_Esel, Harzrandradler

3

Sonntag, 8. Januar 2017, 19:46

Jau, Spikes sind eine prima Idee... nur vergammeln die Reifen in den milderen Gegenden mehr im Keller als wirklich im Einsatz zu sein. Die vergangenen beiden Saisons sind sie bei mir nicht zum Einsatz gekommen. Fast schade :S

Gerry

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4

Sonntag, 8. Januar 2017, 21:31

Ich bin die letzten Tage auch mit Spikes unterwegs gewesen.

Allerdings gönne ich mir die Herausforderung, nur am Vorderrad mit Spikes zu fahren ;)
Das sorgt zwar auf glatter Fahrbahn gern mal für den ein oder anderen Quersteher oder Durchdreher, aber war immer noch alles kontrollierbar.

Sich in die Kurven werfen ist bei der Witterung selbst mit kompletter Winterausrüstung eh nicht drin.

Ich habe Schwalbe WINTER Active drauf mit nur 2 Reihen Spikes. Die äußeren 2 Reihen beim Marathon Winter erscheinen mir überflüssig, da ich eh immer mit Maximaldruck fahre.

nur vergammeln die Reifen in den milderen Gegenden mehr im Keller als wirklich im Einsatz zu sein.

Ich brauche die Spikes auch keine 10 Tage im Jahr, aber selbst für die paar Tage lohnt es sich halt trotzdem, weil ohne ... ähm ... ja ;)
Grüsse,
Gerry

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5

Montag, 9. Januar 2017, 00:50

Ja klar, wenn sie nötig sind, dann auch für die paar Tage. Nur hatte ich jetzt auch schon mehrfach ganze Winter ohne.

Ich fahre noch einen Satz Snow Studs, der aber nicht mehr lange leben wird. Das ist quasi der Winter in andersrum: Die Spikes sitzen außen und die Mitte der Lauffläche weist keine Spikes auf. Bei vollem Luftdruck und Geraudeausfahrt fährt man so auf Gummi und die Spikes greifen nur in Kurven. Ist die Fahrbahn absehbar glatt, senkt man den Luftdruck ab und die außenliegenden Zähne bekommen auch in Geradeausfahrt Bodenkontakt. Klappt ganz gut, weshalb ich nicht verstehe, wieso es den Reifen nicht mehr gibt. Allerdings sind es eben auch nur 120 Pinne (statt 240 beim Marathon Winter) - kann schonmal kurz flutschen, bevor der nächste greift.

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6

Montag, 9. Januar 2017, 08:51


Jau, Spikes sind eine prima Idee... nur vergammeln die Reifen in den milderen Gegenden mehr im Keller als wirklich im Einsatz zu sein. Die vergangenen beiden Saisons sind sie bei mir nicht zum Einsatz gekommen. Fast schade :S

Also, meine gammeln nicht - die Umwandlung zu Holzreifen ist dafür aber in vollem Gange. Auch ne Art von Verschleißminimierung :)

Allerdings gönne ich mir die Herausforderung, nur am Vorderrad mit Spikes zu fahren ;)
Das sorgt zwar auf glatter Fahrbahn gern mal für den ein oder anderen Quersteher oder Durchdreher, aber war immer noch alles kontrollierbar.

Habe ich auch schonmal drüber nachgedacht. Allerdings: ich habe auf meiner Alltagstrecke genau zwei Brücken und eine Unterführung. Ohne Traktion am Hinterrad komme ich bei Glätte die Anstiege garantiert nicht hoch.

Was hast Du für Erfahrungen bzgl. Pannensicherheit bei dem Winter Active? Abgesehen von weniger Spikes ist der Grundaufbau des Reifens ja auch einfacher und - zumindest auf dem Papier - weniger Pannensicher.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (9. Januar 2017, 09:16)


FraWie

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7

Montag, 9. Januar 2017, 09:05

Ohne Traktion am Hinterrad komme ich bei Glätte die Anstiege garantiert nicht hoch.

Probier doch mal hinten den Continental Winterreifen ohne Spikes. Ich bin zuerst auch einen Winter lang vorne mit Marathon Winter und hinten dem CTCW II gefahren, mit der Folge, dass ich seitdem ganz auf Spikes verzichte.
Unter Bedingungen wie bei Eisregen bin ich auch schon (ungeplant) gefahren. Da wird es schon etwas kribbelig ohne Spikes, aber immer noch deutlich besser als mit normalen Reifen (die wären gar nicht gegangen).

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Montag, 9. Januar 2017, 20:23

Was hast Du für Erfahrungen bzgl. Pannensicherheit bei dem Winter Active? Abgesehen von weniger Spikes ist der Grundaufbau des Reifens ja auch einfacher und - zumindest auf dem Papier - weniger Pannensicher.

Bisher hatte ich noch keinen Plattfuß in dem Winter Active. Dafür diesen Winter schon 2 Mal im Marathon Plus am Hinterrad.

Der Aufbau scheint identisch mit den Marathon Winter zu sein, es sind die Löcher für die äußeren Spike-Reihen vorhanden, nur diese sind nicht bestückt.

Was mich doch etwas erstaunt, wie gut der Marathon Plus mit Schnee zurecht kommt. Vor ein paar Wochen bin ich mit denen (auch am Vorderrad montiert) durch spontanen Neuschnee gefahren. Fuhr sich wie auf Schienen!
Grüsse,
Gerry

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sakura

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Montag, 9. Januar 2017, 20:43

Hi zusammen,

da ich jeden Tag zum Job radel und ohne Spikereifen das wohl kaum möglich wäre, bin ich oft sehr froh das ich die Dinger habe. Sind übrigens Conti Nordic Spike mit vollem Programm, also 240 Nägel Pro Reifen. Nachteil: die Klopper sind ätzend-schwer und kleben wie Kaugummi am Apsphalt. Bremst mal locker um 3-4km/h unter gleichen Bedingungen runter. Kraftausdauertraining pur.

Die Augen der ungläubigen PKW-Lenker sind´s aber oft wert. :D

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 12:36

Jedesmal zu Winterbeginn denke ich mir, diese Saison schaffe ich mir Spikes an. Dann kommt der Winter - und es geht erst einmal ohne. Dann kommen ein zwei Tage (bislang in diesem Winter hier bei uns) wo ich denke, wäre schön, wenn ich Spikes hätte - aber dann ging es doch. Dann ist der Winter wieder vorbei. Naja.

Dieses Jahr führe ich mal Strichliste, an wieviel Tagen ich tatsächlich Spikereifen vermisse. Sie sind ja nicht billig und das (zweimalige) Umrüsten ist auch mühsam. Ich bin noch ganz ambivalent.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 107L

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 13:45

Was mich doch etwas erstaunt, wie gut der Marathon Plus mit Schnee zurecht kommt. Vor ein paar Wochen bin ich mit denen (auch am Vorderrad montiert) durch spontanen Neuschnee gefahren. Fuhr sich wie auf Schienen!

Wann sind die gekauft? Marathon und Marathon plus kenne ich nur als üble "Holzreifen", wie man bei den motorisierten Kollgen sagt. Sehr haltbarr, aber wenig Haftung. Wenn es kalt und nass ist, wird es damit richtig kriminell. Hat Schwalbe vielleicht die Gummimischung geändert?
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12

Mittwoch, 11. Januar 2017, 13:53

Ich habe gerade (vor ein paar Tagen) auf Marathon Plus Tour umgerüstet (auf meinem Trekker), vorher hatte ich Marathon Plus. Mit den normalen Marathon hatte ich nie Probleme, bin damit immer den ganzen Winter gefahren. Die BigAplle auf meinem Faltrad sind rutschiger. Nach etwas über 200 Kilometern bei winterlichen Bedingungen (auch schon Regen) finde ich die Marathon Tour super. So gut, dass ich vermutlich wieder keine Spikes kaufen werde ...
Ich bin allerdings im Vergleich auch noch keine Conti o.a. gefahren - ich vermisse aber auch nichts.
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Mittwoch, 11. Januar 2017, 16:38

Jedesmal zu Winterbeginn denke ich mir, diese Saison schaffe ich mir Spikes an. Dann kommt der Winter - und es geht erst einmal ohne. Dann kommen ein zwei Tage (bislang in diesem Winter hier bei uns) wo ich denke, wäre schön, wenn ich Spikes hätte - aber dann ging es doch. Dann ist der Winter wieder vorbei. Naja.

Dieses Jahr führe ich mal Strichliste, an wieviel Tagen ich tatsächlich Spikereifen vermisse. Sie sind ja nicht billig und das (zweimalige) Umrüsten ist auch mühsam. Ich bin noch ganz ambivalent.
Den ganzen Winter auf den Nagelreifen rumfahren, egal ob gutes oder schlechtes Wetter? Nee, da würde ich eher zu einer Kompromisslösung ohne Spikes wie dem Conti Winterreifen oder dem Schwalbe Marathon GT365 tendieren - weil: Gewicht und Rollwiderstand sind einfach unterirdisch, dazu das Gerassel wie Hui Buh im Geisterschloss. Da kann man sich das Fahren echt abgewöhnen. Wenn Spike-Pellen dann auf ne alte Jolle ziehen und als Backup fahrbereit in Garage/Keller stehen haben. Oder aber einen auf Ersatz-Laufrad montiert und nur das tauschen. Das ist ja m.E. ein noch vertretbarer Aufwand.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (11. Januar 2017, 16:56)


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14

Mittwoch, 11. Januar 2017, 17:06

Passend zum Thema:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gefa…aeter-1.3328107

Interessant ist auch, wie im Artikel reflexartig auf den fehlenden Helm hingewiesen wird - ohne näheres zur Todesursache zu sagen. Impliziert beim Leser: "Hätte er mal nen Helm getragen wäre er noch am Leben."

Aber vielleicht ist er auch an Unterkühlung gestorben, weil er keine Socken trug...wer weiß, wer weiß?

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 21:21

Wann sind die gekauft? Marathon und Marathon plus kenne ich nur als üble "Holzreifen", wie man bei den motorisierten Kollgen sagt. Sehr haltbarr, aber wenig Haftung. Wenn es kalt und nass ist, wird es damit richtig kriminell.

Gekauft im Oktober 2016.

Die Marathon Plus (700x35C) fahren sich deutlich weicher als die Marathon Green Guard, die ich vorher montiert hatte und wirklich gefühlt ewig gefahren habe.
Die Standzeit des Profils ist unschlagbar, aber mangelnde Haftung bei Nässe & Kälte kann ich nicht bei beiden Typen absolut nicht bestätigen!
Grüsse,
Gerry

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16

Donnerstag, 12. Januar 2017, 08:28

Ich kann Gerrys Aussage hinsichtlich der Standard-Marathons nur bestätigen. Laufen bei mir seit Jahren im Allwetter-Langzeittest: gute Haftung, guter Pannenschutz, minimaler Verschleiß. Könnten leichter sein, aber dafür gefühlt geringer Rollwiderstand unter Maximaldruck.

rautaxe

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Donnerstag, 12. Januar 2017, 09:00

Zwischen den unterschiedlichen Marathons gibt es riesen Unterschiede was den Rollwiederstand angeht.

Aber auch bei den gleichen Marahtons (und anderen Schwalbereifen) ist es ein Unterschied ob man den als Draht- oder Faltreifen hat.
Die Faltreifen haben in der Regel die Bessere Gummimischung.

Bei den WInterreifen sind es nicht nur die Anzahl der Spikes.
Der Winter hat die K-Guard Mischung und der Marathon Winter die bessere Racegard.

BTW, ich fahre schon seid 5 Jahre Spikereifen und meine Frau auch.
Sie findet das Geräusch toll. da sie garnicht mehr klingeln muss :D

Vom Rollwiderstand merke ich schon einen Unterschied zu den Marathon Almotion
aber bei weitem nicht so schlimm, wie die Klondike XT. Da macht es gute 3-4 km/h
Unterschied im Schnitt. Das sind auch Spikes mit Stollen. DIe kamen auch mit
Schnee und Matsch noch zurecht.

Salamander

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18

Donnerstag, 12. Januar 2017, 20:30

Merkwürdig, meine Eindrücke von den Marathons fand ich in de.rec.fahrrad regelmäßig bestätigt, und was da über andere Reifen geschrieben wurde deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Vielleicht hat Schwalbe tatsächlich die Gummimischung geändert. Wenn dann wider ein ordentliches Profil dazu käme, könnte man den Reifen sogar wieder empfehlen...
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Onkel Scheini

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19

Donnerstag, 12. Januar 2017, 22:17



Nach dem Crash letzte Woche wurde nun auch das Hinterrad mit bissigem Reifen eingebaut





Onkel Heinz fährt das famose Schaltgetriebe aus der Dose.
Die Glorreichen schieben ...

20

Freitag, 13. Januar 2017, 00:53

Shit, Crash gut überstanden? Radfahren scheint ja jedenfalls zu gehen, das ist das wichtigste ;)
Die Marathon Plus (700x35C) fahren sich deutlich weicher als die Marathon Green Guard,
Echt? Da wackelt aber jetzt eine feste Gewissheit bei mir, die da lautet: Die Marathon Plus halten ewig, sind ausgesprochen pannensicher und bieten den Federungs- und Abrollkomfort einer Panzerkette. Die Greenguard sind doch die neue Version des "normalen" Marathon, oder? Und die Green-Guard-Geschichte ist laut Schwalbe aus "hochelastischem Naturkautschuk", wie kann das noch härter sein? ?(
Merkwürdig, meine Eindrücke von den Marathons fand ich in de.rec.fahrrad regelmäßig bestätigt, und was da über andere Reifen geschrieben wurde deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Vielleicht hat Schwalbe tatsächlich die Gummimischung geändert. Wenn dann wider ein ordentliches Profil dazu käme, könnte man den Reifen sogar wieder empfehlen...
Würde es denn bei einem in seinem ganzen Aufbau so auf Pannensicherheit getrimmten Reifen wie dem Marathon Plus reichen, einfach die Gummimischung zu ändern?

Welche Eindrücke welcher Marathons meinst du (M+ = ultrastabiler Holzreifen, oder noch was anderes)? Und was wäre denn für dich ein ordentliches Profil - inzwischen zähle ich auf der Schwalbe-Seite nicht weniger als 11 Marathons und 48 "Touren"-Reifen mit meist unterschiedlichen Profilen… 8|