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1

Sonntag, 2. April 2017, 15:33

Luftpumpe

Ich habe gehört, das SKS Standluftpumpen zu empfehlen sind. Ich will meine alte Billig Pumpe, die es auch nicht so ganz toll mehr schafft ersetzen. Welche Besitzer einer Standluftpumpe können mir Tipps geben?

Ritze

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2

Sonntag, 2. April 2017, 19:59

Ich habe die Toppeak Joe Blow Sprint zu 49€. Bringt bis zu 11 bar, kann alle Ventilarten und mit etwas Geduld kann man auch mal ein Autorad 235/55 ZR 17 aufpumpen.
»Ritze« hat folgendes Bild angehängt:
  • 20170402_193220[1].jpg
URL=http://winterpokal.rennrad-news.de/][/URL]

rogger

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3

Sonntag, 2. April 2017, 20:53

Meine Pumpe ist eine preisgünstige an der ich recht früh den Ventilkopf gegen einen von SKS tauschte, als der originale aufgab.
Fand ich günstiger und Müll vermeidender .
Die Pumpe verrichtet seitdem schon etliche Jahre ihren Dienst.
Als sie kürzlich nicht mehr so gut im Rohr lief, schmierte ich den Kolben mit ausreichend Vaseline und seitdem pumpt sie wieder wie ich es brauche.
Acht bar schafft sie locker noch.
Gruß, rogger
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Gerry

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4

Sonntag, 2. April 2017, 21:24

Bei mir ist seit August 2012 die Xtreme Airjumper (damals genauso günstig wie heute) im Einsatz und arbeitet ohne jegliche Wartung noch wie am ersten Tag. Im Repertoire waren auch einige Auto- und Motorradreifen ;)

Für 9 Bar am Rennrad ist zwar schon etwas Kraft von nöten, aber problemlos machbar.
Ein Trekkingreifen ist innerhalb von 30 Hüben auf 6 Bar aufgepumpt.
Grüsse,
Gerry

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Henner

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5

Sonntag, 2. April 2017, 21:38

Ich habe gehört, das SKS Standluftpumpen zu empfehlen sind.

Ich habe eine SKS-Standluftpumpe (scheint vom Aussehen her ein "AIRKOMPRESSOR 12.0 BLACK" zu sein), die ich vor etwa 4Jahren im Angebot für 25Euro gekauft habe - ist nicht so ein völlig zusammenklappbares/platzsparendes Teil.
Die funktioniert einfach gut. Ich hatte vorher ein preiswertes Teil vom Discounter (<10Euro), das auch für gelegentliches Aufpumpen ausreichte. Der Ventilkopf war dann irgendwann durch/undicht - daher habe ich dann eine SKS gekauft.

Salamander

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6

Sonntag, 2. April 2017, 22:47

Bei mir ist seit August 2012 die Xtreme Airjumper ... Für 9 Bar am Rennrad ist zwar schon etwas Kraft von nöten, aber problemlos machbar.

Daas wird an dem Zitat High Power Aero-Großraumzylinder liegen. Die erforderliche Kraft ist proportional zur Fläche des Kolbenbodens, deshalb hat zB der SKS Rennkompressor einen relativ dünnen Zylinder. Ausschlaggebend nur bei Rennrädern, vielleicht auch für zierliche Frauen.

Grundsätzlich das wichtigste ist eine solide Mechanik der Pumpe und ein guter, funktionaler Anschlußkopf. Nett, aber zweitrangig sind ein fester Standfuß, obenliegendes Manometer oder ein Zitat handfreundlich geformter Griff. Nach meinen Erfahrungen kann man mit SKS unde Toepeak nichts falsch machen.

Ich habe mich vor dreieinhalb Jahrzehnten für einen SKS Rennkompressor entschieden, auch wegen der
guten Ersatzreilverssorgung bis zur kleinsten Innerei. Was mich etwas ärgert - ich musste das nie in Anspruch nehmen. Bis auf das Dichtgummi vom Pumpemkoipf, aber sowas ist ein Verschleißteil.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

Radsonstnix

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7

Montag, 3. April 2017, 07:27

Ich habe auch eine Topeak Jowblow, weiß jetzt nicht genau welche, bin damit sehr zufrieden.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 107L

8

Montag, 3. April 2017, 14:02

Luftpumpe

War jetzt in einem großen Fahrrad Geschäft, das bei uns im Ort neu auf gemacht hat. Habe einen SKS Air Kompressor 12.0 gekauft, für 29,80 Euro. Da merkt man schon beim pumpen, ein großer Unterschied. Der Kopf sitzt richtig fest, und springt nicht mehr ab, und man braucht auch weniger Hübe. Das der Manometer unten ist, kann ich verschmerzen, die Zahlen sind schön groß geschrieben, sehr Augen freundlich. Ich habe da Pumpen gesehen, für Hundert Euro, da war ich schon erstaunt!

9

Montag, 3. April 2017, 16:19

Druck

Ich habe meine 28er City/Trekking Rad mit 5 Bar befüllt, ich lese zu meinem erstaunen, das auf einen Rennradreifen 8 Bar kommen. Das ist ja eine ganze Menge! Mit welchem Druck fahrt ihr denn so? Ich meine jetzt die Fahrer von City/Trekking Rädern, bin gespannt. Bei meiner alten Pumpe war das Manometer sehr schnell kaputt, da habe ich nach Gefühl aufgefüllt. Ich habe auf meiner Reifenflanke gelesen, MIN 3,5 Max 6,0 Bar. Mein Onkel hat früher Fahrräder verliehen, er sagte immer: Wenn du den Daumen auf die Lauffläche drückst, und den Finger in die Felge legst, darf sich der Reifen nicht mehr eindrücken lassen. Was es doch für Rezepte gibt!!
Gruß Josef :)

ToG

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10

Montag, 3. April 2017, 19:39

Mit welchem Druck fahrt ihr denn so?


Dies ist eine zutiefst philosophische Frage. Da sind im Internet viele Seiten mit gefüllt worden. Ich habe lange meine Reifen (28/622 Schwalbe Marathon Plus hinten bzw. 32/622 Schwalbe Marathon Supreme vorne) auf 5 bis 5,5 bar aufgepumpt, aber das empfiehlt sich eigentlich nur, wenn man entweder ein stahlhartes Gesäß hat, oder auf perfektem Untergrund fehlt. 4,5 Bar sind viel angenehmer zu fahren (und schneller bin ich dann auch, weil ich nicht soviel Angst vor dem geschüttele habe).
Je nachdem wie schwer du bist, und wieviele Bordsteinkanten du so hochfährst, mehr oder weniger druck. Ich denke, 4,5 bar ist ein super Wert um mit dem Testen anzufangen.

Salamander

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11

Montag, 3. April 2017, 21:49

Mein Onkel hat früher Fahrräder verliehen, er sagte immer: Wenn du den Daumen auf die Lauffläche drückst, und den Finger in die Felge legst, darf sich der Reifen nicht mehr eindrücken lassen. Was es doch für Rezepte gibt!!

Dieses Rezept darfst Du getrost vergessen. Das stammt aus der Zeit als es für Onkel August und Tante Elfriede nur Ballonreifen für ihre MieleTouenräder gab, die sich mit 1 ATÜ 2 bar durch die Gegend quälten.

Orientier Dich am Maximaldruck, fahr nen Tag und senke den Druck sukzessive um 0, 5 bar ab. Mit hohem Druck hast Du weniger Rollwiderstand, mit weniger Druck mehr Komfort aber die Plattenanfälligkeit nimmt zu und die Belastbarkeit nimmt ab. Musst Du rausfinden, womit Du am besten fährst. Es gibt auch Reifen, die sind mit Maximaldruck "totgepumpt": der Gewinn an Leichtlauf ist da nur noch minimal. kaum Dämpfung der Fahrbahnunebenheiten, der Reifen hoppelt wie ein Gummiball mit entsprechendem Verlust an Vortrieb und Haftung.
"Salmei, Dalmei, Adomei"