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Spike on Bike

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21

Dienstag, 9. Januar 2018, 10:10

Warum ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen, ein Maukenbaike mit Holzgasantrieb zu erfinden. Ein Rohstoff, der gleich am Wegesrand liegt und auch keiner Elektrologistik wie Tanksäulen bzw. Steckdosen bedarf.

Die Glorreichen schieben ...

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22

Dienstag, 9. Januar 2018, 19:41

'N Biogas-Generator-Antrieb fände ich viel sinnvoller!
Vollgetankt wird vor der Fahrt, der Generator ist immer dabei - ferdich! :P :rad:
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23

Dienstag, 9. Januar 2018, 23:31

Zitat von »Hell on wheels«



Mein Cruiser "Otmar" ist auch im Winter ein gutes Rad. Nur kommt in Zukunft bei Schnee das Schutzblech ab. Das tu ich mir nicht nochmal an.

Wäre es nicht wesentlich weniger matschig, wenn du die Schutzbleche ein paar cm von den Reifen entfernen würdest? Hat bei meinem alten Rad super funktioniert.


Hömma... weißt Du wie viele Beziehungskrisen wir eh schon hatten? :rofl: Alles an Otmar, abgesehen vom Rahmen, ist Eigenbau von Paule. Da ändert man nicht einfach so den Abstand des Schutzbleches. Ich bin mittlerweile froh dass wir hier nicht so oft Schnee haben. Das war nur Meckern auf hohem Niveau. Schutzblech ab, oder meine Ruby, ein MTB, fahren. Matschig ist mir egal, ich fahre Otmar das ganze Jahr durch.

Groetjes,
Jacqueline
»Hell on wheels« hat folgendes Bild angehängt:
  • 20180109_190820.jpg
“It is our choices, that show what we truly are, far more than our abilities.”
― J.K. Rowling, Harry Potter and the Chamber of Secrets


Ratatouille (12.03.2015) 4859 / Otmar (12.08.2015) 7388/ Ruby (22.10.2016) 1816 / A: 220
Insgesamt: 14.283

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24

Mittwoch, 10. Januar 2018, 13:34

Das bisken gefrorene Wasser. Am Wochendende hatten wir sowas als Lehm-Zementgemisch. Und die Baustelle sieht jetzt so aus, als wäre einer durch frischen Beton gefahren und dann zu Fuss weiter. :rolleyes: Die Reste halten immer noch fein als Unterbodenschutz des Schutzbleches und an der Gabel.
Die Glorreichen schieben ...

25

Sonntag, 25. November 2018, 15:49

Seit Sommer fahre ich den Schwalbe Marathon Racer in 30-622 und war bisher mit den Fahreigenschaften sehr zufrieden. Seit Beginn der kälteren Jahreszeit bemerke ich verminderten Grip bei schmierig-feuchter Fahrbahn (besonders auch auf den Bodenmarkierungen).
Zu dieser Jahreszeit wäre also etwas mehr Grip gewünscht. Etwas unsicher bin ich, seitdem ich gelesen habe, dass erst Spikereifen so richtig Sinn in der kalten Jahreszeit machen. Der Schnee lag die letzten Jahre hier in Wien nie sehr lange auf der Fahrbahn und ich bin unschlüssig, ob ich die ganze Zeit mit Spikes herumfahren möchte. (Ein zweiter Laufradsatz ist z.Z. finanziell leider nicht drin.)
Glatt(eisig) kann es natürlich schnell mal werden und für diesen Fall verstehe ich schon den Vorteil von Spikes, den auch ein breiterer wintertauglicher Reifen nicht bringen kann.
Wie sind da eure Erfahrungswerte?

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26

Montag, 26. November 2018, 06:36

Jeden Winter wieder überlege ich, ob ich mir Spikes anschaffen soll. Da zu Winterbeginn Weihnachten und einige Familiengeburtstage liegen, bin ich dann immer zu geizig. Und zum Ende des Winters bin ich dann jedes mal wieder froh, keine Spikes gekauft zu haben. Es sind vielleicht 4 oder 5 Tage im Winter, wo sie mir im Großraum Berlin einen Vorteil verschaffen würden (Eis).

Solange "nur" Schnee liegt, komme ich mit den ganzjährlich genutzten Trekkingreifen prima über die Runden (Marathon Tour). In der Innenstadt weiche ich, wenn viel Schnee liegen sollte, auf die Straßen aus, die Busspuren haben - die sind immer gut geräumt (und gesalzen). In Nebenstraßen, bzw. außerstädtisch stört mich der Schnee nicht. Finde ich besser zu fahren, als nasses Laub - und bei dem helfen auch keine Spikes. Ein einziges Mal habe ich bisher ein Stück von ca. 300 Metern schieben müssen, weil es zu glatt war zum Fahren ohne Spikes.

Wenn ich dagegen halte, was Spikes kosten und wie bescheiden sie sich fahren, wenn keine Eisglätte vorhanden ist, denke ich, dass ich weiterhin verzichte.

Was Du allerdings brauchst, ist ein Erfahrungsaustausch mit anderen Wienern.

LG, c.
Dieselersparnis: 2013 bis Januar 2018 ca. 965L; Benzinersparnis 2018: 90L

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brake booster

27

Montag, 26. November 2018, 13:29

Vielen Dank für deine Antwort, . Mit dem Erfahrungsaustausch mit Menschen gleichen Wohnorts hast du natürlich recht.
Die Witterungsbedingungen schätze ich als durchaus ähnlich ein. Wenn es kein allzu strenger Winter ist, dann sind es auch hier nur ein paar Schneetage. Lediglich, wie oft Spikes bei Glatteis hilfreich wären, kann ich nicht so richtig einschätzen.

[align=start]Mit welcher Reifenbreite fährst Du den Marathon Tour? Vielleicht tut's ja auch schon ein etwas breiterer, spikefreier, um gut durch den Winter zu kommen.[/align]

Chasse Patate

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28

Montag, 26. November 2018, 14:02

Jeden Winter wieder überlege ich, ob ich mir Spikes anschaffen soll.

Solange "nur" Schnee liegt, komme ich mit den ganzjährlich genutzten Trekkingreifen prima über die Runden (Marathon Tour). In der Innenstadt weiche ich, wenn viel Schnee liegen sollte, auf die Straßen aus, die Busspuren haben - die sind immer gut geräumt (und gesalzen). In Nebenstraßen, bzw. außerstädtisch stört mich der Schnee nicht. Finde ich besser zu fahren, als nasses Laub - und bei dem helfen auch keine Spikes.

.

LG, c.


Frischer Schnee ist bis zu einer gewissen Höhe nie ein Problem. Eisflächen auch nicht.
Aber dieser angetaute und gefrorene Schnee mit Spurrillen höher als die Reifenflanke, wenn man einfach nicht herauskommt; das Rad beim Lenken leider geradeaus will und der Kopf und das Gewicht schon in der Kurve sind. Gefährlich! Wie verhalten sich da denn die Spikes? Grobstollige wenig aufgepumpte Reifen bringen da eh nix.

Ich erinnere mich an Strecken, da lag ich fast alle 50 Meter. Da kommt kein guter Schnitt zustande. Das is nur für Winterpunktejäger.

:airborne:
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Insgesamt: bestimmt einmal rum


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29

Montag, 26. November 2018, 14:56

Ich fahre 42 mm knallhart aufgepumt. Ja, die vereisten Rillen sind das größte Problem - da schiebe ich dann wenn ich nicht auf "unberührte" Schneeflächen ausweichen kann. Durch das große Verkehrsaufkommen in Berlin sind die Rillen aber zum Glück selten genug.
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30

Montag, 26. November 2018, 16:11

Ich fahre 42 mm knallhart aufgepumt. Ja, die vereisten Rillen sind das größte Problem - da schiebe ich dann wenn ich nicht auf "unberührte" Schneeflächen ausweichen kann. Durch das große Verkehrsaufkommen in Berlin sind die Rillen aber zum Glück selten genug.


nee ... schieben is ja wie mit Helm fahren ... ich schieb nur bergauf oder wenn das Hinterrad durchdreht. Meistens schafft man es aber doch ohne abzusteigen Schrittgeschwindigkeit beizubehalten. Gutes Trail Training.

In Berlin ist doch bei dem hohen Verkehrsaufkommen der Schnee sofort schwarz von den Dieselfahrzeugen, oder? Haben die Leute noch die Berliner Kachelöfen?

:airborne:

ps: Luft ablassen und man kommt noch weiter
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Insgesamt: bestimmt einmal rum


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31

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 16:01

Ich habe nun beschlossen, zu sehen, wie weit ich diesen Winter mit meinen derzeitigen Reifen komme. Bisher blieb der Schnee immer nur kurz auf der Fahrbahn liegen und ich habe mich auch schon etwas besser an das Fahrverhalten der 30er bei Nässe gewöhnt. Bisher gab es noch kaum Lufttemperaturen unter dem Gefrierpunkt. Sollten die Wetterbedingungen vielfältiger und extremer werden, werde ich von meinen Fahrerlebnissen berichten.

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