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Hacky60

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1

Dienstag, 28. Juli 2020, 22:14

Neue Reifen gesucht.

Hallo
ich bin neu hier ,weil ich mir von euch Tipps erhoffe für einen besseren Reifen, der mehr Gripp bietet. Meine Freundin fährt ein Liqbike, welches ein Citybike ist, wir fahren zwar viel auf der Strasse, aber hin ud wieder auch mal Wald oder Feld Wege, da beklagt sich meine Freundin über mangelnden Gripp an ihren Rad auf dem der Schwalbe Marathon in 40x622 (28x1,40) montiert ist , nun wollte ich hier mal fragen ob ihr mir eine bessere Alternativ Vorschläge habt, ie mehr Gripp bieten. ist der Schwalbe Smart Sam vlt besser geeignet, ich bin auch offen für andere Marken, bin nicht auf Schwalbe fixiert. KNoch eine ander Frage. Könnte ich auch einen etwas breiteren Reifen nehmen, oder geht das nicht, oder müsste man diie Breite der Felge wisen? Die rREifendaten habe ich an den montierten Reifen abgeschrieben, wenn ich den SmartSam bei Fahrrad XXL anschaue dann ist dort die Angabe 37X622 -28x1,40 und 40x622 wäre 28x1.50 ginge das?
Für euere Hilfe schonmal besten Dank.
LG Hacky

bhoernchen

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2

Mittwoch, 29. Juli 2020, 12:56

Zum Reifen kann ich zwar keine Empfehlung geben.
Generell müsste der SmartSam natürlich wesentlich besser auf Feldwegen zurecht kommen.

Was die Reifengröße betrifft.
Von der Felge her müssten sicherlich etwas breitere Reifen passen.
Es gibt Tabellen dafür, welche Reifenbreiten für welche Felgenbreiten zugelassen ist.
Dazu muß man natürlich wissen welche Felgenbreite man hat. ( nicht schwer nachzumessen )

Das größere Problem ist, ob der Reifen dann in den Rahmen passt.
Der Reifen baut ja mit zunehmender Breite auch mehr in die Höhe.

Also erstmal den Platz ausmessen, welcher vorhanden ist.
Wenn jetzt 40er Reifen drauf sind, würden 42 ( 42-622 ) bestimmt passen. Vielleicht ja auch 1,oder 2 Nummern breiter. ( 45-6222, 47-622 )

Crossy2014

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3

Mittwoch, 29. Juli 2020, 14:13

wir fahren zwar viel auf der Strasse, aber hin ud wieder auch mal Wald oder Feld Wege, da beklagt sich meine Freundin über mangelnden Gripp an ihren Rad


Hallo und willkommen im Forum !

An meinem Cross ( Trekkingbike ) fahre ich seit Jahren den " Conti Travel Contact 42 - 622 " .
Ein guter Kompromissreifen für die Straße, Wald- und Feldwege.


Gruß Crossy

Sudi

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4

Mittwoch, 29. Juli 2020, 22:46

Wenn es um mehr Geip bei Offroad Steecken geht, schau mal bei Gravel Reifen nach. Ich hatte die Schwalbe G-One Speed in 40-622. Habe dann auf die Allround Version gewechselt, da dieser offroad mehr Grip bietet und länger hält. Ich bin damit sehr zufrieden, rollt gut und bietet bei 4,5 Bar recht guten Komfort. Bei nun gut 3000 km bisher keine Panne.

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Sudi
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Salamander

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5

Freitag, 31. Juli 2020, 09:05

Dazu muß man natürlich wissen welche Felgenbreite man hat. ( nicht schwer nachzumessen )

Doch, das ist schwer nachzumessen. Maßgeblich ist die Maulweite der Felge, die wird innen gemessen und dafür muss man den Reifen abnehmen. Man kann latürnich auch die Breite außen angeben, aber das ist sinnfrei weil dann die ganzen Tabellen nicht stimmen. Leider geben auch manche Händler das Außenmaß an.

Messen wird aber nicht nötig sein, die Größe ist seit Jahren als metrische ETRTO Angabe auf der Felge eingeprägt. Also sowas wie 19x622 zB. Wenn das nicht schon extrem ausgereizt ist, passt wiegesagt auch 1-2 Nummern größer. Als Faustformel Reifenbreite etwa 1, 8 bis 2,5 mal Felgenbreite. 47 mm würde da also passen, bei ner 17 mm Felge wär das grenzwertig (nach neuen Empfehlungen leider erlaubt, kann aber matschiges Fahrverhalten geben).
Ich habe das Grauen gesehn

Salamander

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6

Freitag, 31. Juli 2020, 09:20

wenn ich den SmartSam bei Fahrrad XXL anschaue dann ist dort die Angabe 37X622 -28x1,40 und 40x622 wäre 28x1.50 ginge das?

Aufpassen, es geht wirklich nur 28 x 1Komma50!
28 x 1-1/2 ist 40 x 635 mm, das klassische Reifenmaß für Hollandräder. Auch wenn ich bezweifle, daß es den SmartSam in dieser Dimension gibt, aber kauft Reifen nur nach metrischen Angaben, wie es das Gesetz über Einheiten im Messwesen bei uns auch vorschreibt. Bei 28 Zoll ist das ziemlich die einzig verbliebene Ausnahme, richtig irreführend wird das Durcheinander bei 26 Zoll und kleiner (Kinderräder, Klappräder).
Ich habe das Grauen gesehn

Hacky60

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7

Sonntag, 2. August 2020, 18:41

Hallo
ich bins mal wieder, habe heute mal nachgesehen, nachder Felgengröße, aber auf meinen Felgen steht aussen nichts , bzg der Größe, ich habe daaruf hin mal die Breite der Felge gemessen, welche 34mm Aussenbreite hat, nun noch mal meine FRage bekomme ich einen breiteren Reifen auf die FElge, im Moment ist eine 28x1,5" verbaut.
LG Hacky

Hacky60

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8

Montag, 3. August 2020, 18:33

Hallo
Melde mich wieder, in der Hoffnung noch Tipps zu bekommen wie breit der Reifen sein darf, die Felge hat eine Maulweite von ca 18.5mm. Und was ich auch noch gerne wüsste muss der Reifen E Bike tauglich sein, auf dem alten Schwalbe steht E-Bike ready. Bin natürlich auch noch für Reifen Vorschläge offen. Ich weiß nicht ob der Schwalbe Smart Sam nicht zu grob für die Straße ist.

LG Hacky

Chasse Patate

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9

Montag, 3. August 2020, 21:53



chicker Reifen

dat sieht aber grob aus für die Straße ... müsste man ausprobieren ... maximal aufgepumt nur auf der Mittelrille fahrend und geradeaus ... also lass es!

:airborne:
man fährt oder schiebt

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Insgesamt: bestimmt einmal rum


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Montag, 3. August 2020, 21:57

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Montag, 3. August 2020, 22:30

Bei einem E-Bike ist der Rollwiderstand und das Gewicht eher nebensächlich, der Motor wird es schon ausgleichen. E BIke Ready habe ich bishder noch nicht so richtig nachvollzogen, wo da nun der Vorteil drin besteht. 25 km/h sind nun nicht so eine Belastung im Fahrverhalten. Ggf. mag das höhere Gewicht des Rades etwas aus. Die schnellere Beschleunigung kann es nicht sein, ich bin schneller an der Ampel weg als die E-BIkes. Wenn Rad, Zuladung und FahrerIn aber nicht das Maximum der Angaben (beim Reifen und fürs Rad) übersteigen, müsste jeder Reifen fahrbar sein.

PS: Wenn derzeit der Marathon Plus drauf ist, dann kann der sich schon mal etwas "schwammig" anfühlen, besonders hinten meint man das Rad tanzt. So die Erfahrung vom mir und meiner Frau.

Aufgrund der Nabenschaltung würde ich immer einen besonderen Wert auf Pannenschutz legen, da eine Reifenpanne bei der Bauweise immer aufwendiger ist, als bei einer Kettenschaltung. Schau Dir mal den Conti CONTACT Plus Travel an. Guter Pannenschutz, mittig recht glatte Lauffläche für Asphalt und am Rand Grip für Sand und Schotter.
Gruß aus Bremen

Sudi

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Dienstag, 4. August 2020, 07:13

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Dienstag, 4. August 2020, 07:58

E BIke Ready habe ich bishder noch nicht so richtig nachvollzogen, wo da nun der Vorteil drin besteht. 25 km/h sind nun nicht so eine Belastung im Fahrverhalten. [...] Wenn Rad, Zuladung und FahrerIn aber nicht das Maximum der Angaben (beim Reifen und fürs Rad) übersteigen, müsste jeder Reifen fahrbar sein.

Der Vorteil liegt darin, daß das unwissende Volk diese Reifen für besser hält, deshalb bevorzugt kauft und bereitwillig sogar mehr Geld dafür ausgibt. Gut für den Reifenhersteller... "Was für E-Rad ready taugt, wird auch für mich gut sein"denken sich so manche Fahrer von muskelgetriebenen Rädern und kaufen diese Reifen dann auch - doppelt gut für den Hersteller. Auch gut für die Hersteller von Elektrorädern, denn Gewicht und Rollwiderstand dieser Hartholzreifen machen das Fahren damit zur Qual, da kommt bald der Wunsch nach einem Hilfsmotor auf...

Überhaupt ist das alles eine von langer Hand geplante Verschwörung mit dem Ziele, den Absatz dieser elektrischen Krücken zu fördern. Zuerst die Einführung der unfahrbaren Schwalbe Megafant Reifen und unergonomischer Brezellenker. Dann, voran getrieben durch Radsport Albrecht (sowohl Nord wie Süd), ebenso schwere wie sinnfreie Federgabeln. Die können bei aufrechter Sitzposition zwar kaum was abfedern, bringen aber zusätzliches Gewicht ans Rad. Daß Brezellenker nix taugen hat sich inzwischen rumgesprochen, dafür gibt es jetzt vermeintlich bequeme Geweihlenker, deutlich höher als der Sattel montiert. Mit so einer verkorksten Sitzposition kriegt man keine Kraft auf die Pedale, sitzt wie ein Affe auf dem Schleifstein und fühlt sich am Abend wie gerädert. Vieeel zu anstrengend sowas...

Nee im Ernst, dieses "E-ready" ist genauso Quatsch wie die angeblich höheren Belastungen von Reifen, Rahmen und Bremsen. All diesen Komponenten ist es völlig egal, ob das hohe Gewicht durch einen halben Zentner Schwabbelmasse in der Wampe kommen, durch 2 gut gefüllte Einkaufstaschen am Gepäckträger oder durch einen Hilfsmotor. Spochtlich ausgelegte, leichte Reifen mal außen vorgelassen, und latürnich ein ordentlich gebautes Rad voraus gesetzt.
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Dienstag, 4. August 2020, 10:39

Überhaupt ist das alles eine von langer Hand geplante Verschwörung mit dem Ziele ...

Ich wäre ja auch gern mal als Mäuschen dabei, wenn sich all die Verschwörer treffen und über die Manipulation unserer Zukunft zu deren Nutzen diskutieren ... oder haben die sich gerade schon am letzten Wochenende in Berlin getroffen? Dann eben nächstes Jahr wieder zur "Loveparade" 2021, wo ja nicht so wie früher nur instrumentale Musik war, sondern auf intellektuellem Niveau zwei Lieder angestimmt werden: "Wir sind das Volk" und "Lügenpresse"

Mit 'ner guten Mettwurst kann man sich aber dagegen wehren, stimmt's?

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15

Dienstag, 4. August 2020, 10:42

Wenn es um mehr Geip bei Offroad Steecken geht, schau mal bei Gravel Reifen nach. Ich hatte die Schwalbe G-One Speed in 40-622. Habe dann auf die Allround Version gewechselt, da dieser offroad mehr Grip bietet und länger hält. Ich bin damit sehr zufrieden, rollt gut und bietet bei 4,5 Bar recht guten Komfort. Bei nun gut 3000 km bisher keine Panne.


Lasst uns doch einmal abstimmen!

Das wäre der optimale Reifen für den Themenstarter ... ich wäre auch dafür!

Und dies ist kein Werbeforum.

:airborne:
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Hacky60

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Dienstag, 4. August 2020, 22:16


Hallo
durch das Lesen der Tabelle bin ich noch mehr verunsichert, welche Reifenbreite ich nehmen soll, damit der Reifen auf der felge bleibt. So wie ich es sehe ist es eine Tiefbettfelge was ich habe, denn es ist so gut wie gar kein Wulst vorhanden,es geht eher fast gerade hoch. Das Maß 40x622 gibt doch die Breite undden Durchmesseran, oder nicht? Ich habe ausserdem noch die Bezeichnung auf dem Reifen 28x1.50, kann ich auf eine19mm Felge auch einen 42x622 oder 47x622 oder Wo wäre euerer Meinung nach Schluß in der Breite. Beim Reifen soelbst bin ich auch unentschlossen, ich denke eher zu einer Art wie den Schwalbe Land Cruiser, oder sehe ich da was falsch. Wie schon geschrieben, er sollte hat auf Asphalt und auf Fld oder Waldwegen, einigermaßen Gripp habe. Ich verstehe gar nicht ,warum der Schwalbe Marathon so schwammig ist, finde das Profil noch Ok und gar nicht so schlecht, ausser dass er ihr auf einem Waldstück mit Schotter weggerutscht.
So genug geschrieben, bin mal auf euere Antworten gespannt.
LG Hacky

Sudi

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17

Dienstag, 4. August 2020, 22:31

Um die Verwirrung komplett zu machen: https://www.schwalbe.com/de/reifenmasse

Es gibt Empfehlungen von .... bis.... Reifenbreite in Abhängigkeit der Felgen reiten. Da kann jeder empfohlene Reifen genommen werden. Der Rahmen und Schutzblech ist dann der Faktor, der die Reifenbreite nach oben begrenzt.

Gruß aus Bremen

Sudi
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18

Mittwoch, 5. August 2020, 08:29

durch das Lesen der Tabelle bin ich noch mehr verunsichert, welche Reifenbreite ich nehmen soll, damit der Reifen auf der felge bleibt. So wie ich es sehe ist es eine Tiefbettfelge was ich habe, denn es ist so gut wie gar kein Wulst vorhanden,es geht eher fast gerade hoch. Das Maß 40x622 gibt doch die Breite undden Durchmesseran, oder nicht? Ich habe ausserdem noch die Bezeichnung auf dem Reifen 28x1.50, kann ich auf eine19mm Felge auch einen 42x622 oder 47x622 oder Wo wäre euerer Meinung nach Schluß in der Breite.

Kurz gesagt: Passt!
Sowohl nach der Faustformel "Felgenbreite x 2,5" wie von der Tabelle bei tandemfahren.de. Die Einschränkung da bei genau dieser Kombination kannst Du vergessen, keine Ahnung wo die her kommt. 47er Reifen auf 19 mm Felge ist jedenfalls eine gängige Kombination, die sich an aller Regel ohne Probleme fahren lässt.

Eine Nummer größer kann man meist noch fahren, hier wäre das 50 mm Reifenbreite. Zwei Nummern vielleicht und mit Glück auch noch. Ein zu breiter Reifen baut sehr hoch und hat so viel Weg, sich seitlich zu verschieben. Und die große Reifenbreite im Verhältnis zur Felgenbreite wirkt wie ein Hebel, das führt dazu daß der Reifen sich bei starken Querkräften verformt und keine so exakte Führung mehr zulässt. Hab ich am MTB auch, fährt sich in schnell gefahrenen Kurven auf Asphalt etwas schwammig. Kann man mit leben wenn man sich darauf einstellt; viele eiern mit sowas durch die Gegend und merken das nicht mal. Das hängt von vielen Faktoren ab und ist schwer zu sagen, müsste dann konkret ausprobiert werden.

Die auf tandemfahren.de empfohlenen Kombinationen (inklusive 19/47). decken sich im wesentlichen mit den ursprünglichen Empfehlungen der ETRTO. Später hat die dann dem Drängen der Fahrradhersteller nachgegeben, so konnte man bei MTBs mit zu schmalen Felgen schön leichte Räder mit fetten Reifen verkaufen.

Die auf tandemfahren angemerkte Gefahr von Felgenplatzern gibt es theoretisch, praktisch hab ich sowas (auch in mehreren Jahren bezahlter Schrauberei) nicht erlebt.

Beim Reifen soelbst bin ich auch unentschlossen, ich denke eher zu einer Art wie den Schwalbe Land Cruiser, oder sehe ich da was falsch. Wie schon geschrieben, er sollte hat auf Asphalt und auf Fld oder Waldwegen, einigermaßen Gripp habe. Ich verstehe gar nicht ,warum der Schwalbe Marathon so schwammig ist, finde das Profil noch Ok und gar nicht so schlecht, ausser dass er ihr auf einem Waldstück mit Schotter weggerutscht.

Wenn der Reifen auf Schotter weggerutscht, ist der eben nicht OK für Deinen Anwendungsbereich. Der erste Marathon hatte ein geniales Blockprofil mit Mittelrille Mittelsteg, das fuhr sich leicht und komfortabel auf Asphalt, bot aber in Gelände noch überaus guten Grip. Die späteren Standard Marathons haben ein weitgehend nutzloses Zierprofil. Nicht doof von Schwalbe, so kann man Leuten mit höheren Ansprüchen nochmal mehr Geld aus der Tasche ziehen.

PS: Flüchtigkeitsfehler korrigiert
Ich habe das Grauen gesehn

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Salamander« (7. August 2020, 07:53)


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19

Mittwoch, 5. August 2020, 09:44

Ma so ganz ehrlich:

kurze Anekdote: ich bin irgendwann einmal mit einer Frau, welche rein gar nichts von Autos verstand, für die Reparatur ihres Autos in eine Hinterhofwerkstatt gegangen. Zuerst hielt ich mich im Hintergrund. Die anwesenden Fachleute haben sie so dermaßen mit ihr unbekannten Wörtern und der Wahrscheinlichkeit von noch mehr Folgeschäden, wenn die Reparatur nicht sofort durchgeführt wird, bombardiert, dass sie nichts verstanden hat, verängstigt war und sich doch fast auf unnötige Reparaturen eingelassen hätte.

Denke, dass es so manchem Greenhorn mit einer einfachen Frage an die geballte Masse der velophilen Fachleute hier bei den Antworten derer dann ähnlich ergeht.

Sollten wir da nicht einmal drauf achten?

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