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Bräuti

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1

Montag, 9. April 2012, 20:21

kürzerer Vorbau

Hallo,

mein Merida hat einen 120mm langen, flachen Vorbau der Hausmarke X-Mission. Ich würde gerne mal einen etwas kürzeren probieren, bin mir aber nicht sicher, wieviel Einfluß eine Verkürzung von 2-3cm auf's Fahrverhalten hat. Sollte ich es mit 100mm bewenden lassen oder besser 90mm nehmen?

Was sollte man für einen Vorbau mindestens ausgeben, wenn es nicht zwingend extremer Leichtbau sein muß?

Optisch muß es auf jeden Fall schwarz sein, matt oder glänzend ist egal. Mattsilberne Schrauben wären OK, mattsilberne Klemmung wäre zur Not noch akzeptabel, poliertes Metall und bunte Kriegsbemalung sind ein No-Go.

Konkrete Empfehlungen?

2

Montag, 9. April 2012, 21:37

Moin,

was versprichst du dir von dem Umbau? Bei einem kuerzeren Vorbau sitzt du nicht so gestreckt auf dem Bike. Welchen Winkel hat denn dein jetziger Vorbau?

Gruss Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

thomaspan

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3

Montag, 9. April 2012, 22:14

So ein Teil kostet max. 20 EUR, eher weniger.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Bräuti

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4

Montag, 9. April 2012, 22:24

Zitat

was versprichst du dir von dem Umbau? Bei einem kuerzeren Vorbau sitzt du nicht so gestreckt auf dem Bike.


Genau das. Allerdings soll das Rad nicht allzu nervös werden.

Zitat

Welchen Winkel hat denn dein jetziger Vorbau?


Schätzungsweise deutlich unter 10°. Genaue Daten hab' ich nicht gefunden. Wirkt optisch wie bei einem typischen Rennradvorbau, nur nach oben statt nach unten gedreht. Die Länge hab' ich von Mitte Gabelschaft bis Mitte Lenker grob gemessen und auf volle 10mm gerundet.

Danke
Andreas

acoustic_soma

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5

Montag, 9. April 2012, 22:25

Um was für einen Radtyp geht es eigentlich?

Zumindest beim Rennrad wird das Vorderrad bei zu kurzem Vorbau irgendwann sehr unruhig.

Bräuti

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6

Montag, 9. April 2012, 22:37

Zitat

Um was für einen Radtyp geht es eigentlich?


Ist ein sportliches Stadtrad.
http://www.merida-bikes.com/de_de/bike/2…/S-PRESSO+300-D

Danke
Andreas

Salamander

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7

Montag, 9. April 2012, 22:54

Ohne Bild vom Fahrer auf dem Rad ist sowas Glaskugelbefragung. Nicht nur am Rennrad wird das Lenkverhalten durch einen kürzeren Vorbau nervöser, je nach Radtyp mehr oder weniger stark ausgeprägt. Auch das Bresmverhalten ändert sich (Abflug und Blockierneigung). Außerdem ändert sich das Fahrverhalten im sportmedizinischem Sinne. Sofern nicht ein vom Durchschnittsmaß (bzw der Vorstellung des Rahmenbauers) abweichender Körperbau vorliegt, erscheint eine zu kurze Sitzposition zwar bequemer, ist aber ungünstiger. Grundsätzliches dazu im ADFC Ratgeber richtiges Sitzen

Im Zweifel hilft nur, mit einem winkelverstellbaren Vorbau zu experimentieren. Da sich mit dem Winkel die effektive Vorbaulänge ändert, muß dabei evtl noch die Höhe korrigiert werden. Wenn die Sitzposion stimmt, kann man aus technischen oder optischen Gründen einen passenden Vorbau kaufen.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

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8

Dienstag, 10. April 2012, 07:34

Im Zweifel hilft nur, mit einem winkelverstellbaren Vorbau zu experimentieren. Da sich mit dem Winkel die effektive Vorbaulänge ändert, muß dabei evtl noch die Höhe korrigiert werden. Wenn die Sitzposion stimmt, kann man aus technischen oder optischen Gründen einen passenden Vorbau kaufen.


Genau das ist meine nächste Baustelle... :thumbsup:

Meinen Vorbau habe ich ganz nach oben gestellt, weil mir die Sitzposition sonst viel zu lang war. :( Dafür ist der Lenker aber einiges nach oben gekommen, das will ich auch nicht unbedingt. Daher gucke ich auch gerade nach einem kürzeren Vorbau. Man muss ja immer was zu basteln haben...
Gruß, Patty


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acoustic_soma

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9

Dienstag, 10. April 2012, 09:38

Hallo Bräuti,

wie Salamander schon schrieb, ohne dich auf dem Fahrrad zu sehen, bleibt das alles hoch spekulativ. Was du aber mal alternativ probieren könntest, ist über die Position des Sattels den Abstand zu variieren und gegebenenfalls durch eine Sattelstütze ohne Kröpfung ein Stück weiter nach vorne zu kommen.

Wir haben ja von der "badischen" Seite mal angedacht eine Expedition in die Vorderpfalz zu machen, vielleicht kannst du ja bei dem Termin mit dabei sein, dann könnten wir dich mit noch mehr Meinungen grundsätzlich verunsichern 8)

Viele Grüße, Alex

Bräuti

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10

Dienstag, 10. April 2012, 18:53

Zitat

Was du aber mal alternativ probieren könntest, ist über die Position des Sattels den Abstand zu variieren und gegebenenfalls durch eine Sattelstütze ohne Kröpfung ein Stück weiter nach vorne zu kommen.


Ist beides bereits passiert. Hab' jetzt probeweise noch den Sattel so weit nach vorne geschoben, daß die Halterung für meine Satteltasche nicht mehr paßt.

Zitat

Wir haben ja von der "badischen" Seite mal angedacht eine Expedition in die Vorderpfalz zu machen,


Ihr wollt ausgerechnet hier herkommen um durch Splitt und Scherben zu radeln? :eek: Einer meiner Freunde ist im Odenwald auf Reifen unterwegs, mit denen ich hier keine 50 pannenfreien km geschafft habe. :mad:

Zitat

vielleicht kannst du ja bei dem Termin mit dabei sein,


Warum nicht? Wann soll's denn stattfinden?

Danke
Andreas

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11

Dienstag, 10. April 2012, 21:55

Ich klinke mich mal ein.


Zitat

vielleicht kannst du ja bei dem Termin mit dabei sein,




Warum nicht? Wann soll's denn stattfinden?


Zeitlich haben wir noch nichts konkretes geplant; auch im Rahmen kann es schon Unterschiede geben, da es vielleicht sogar eine Familientour werden kann.
Was uns vorschwebte, ist die TdM (die Tour de Mohrekopp) nach Herxheim.
Näheres aber bei Gelegenheit im Gelbfüßlerthread im PLZ-7 Bereich.
Gruß, rogger
------------------------------------
Moderator 2radforum.de





Salamander

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12

Dienstag, 10. April 2012, 22:02

Zitat

Was du aber mal alternativ probieren könntest, ist über die Position des Sattels den Abstand zu variieren und gegebenenfalls durch eine Sattelstütze ohne Kröpfung ein Stück weiter nach vorne zu kommen.

Dadurch ändert sich aber die Position Sattel-Pedale, die für einen effektive Krafteinsatz entscheidend ist. Kann man an einem Rad mit aufrechter Sitzposition machen, da ist eh alles wurscht. Bei einem Rad mit geneigter Sitzposition und spochtlicher Nutzung würd ich das nur provisorisch zum Test machen. Etwa wenn Handgelenke oder Nacken wirklich Probleme bereiten. In diesem Zusammenhang: sind Rad, Nutzung, oder Sitzposition neu? Auch an eine gemäßigt geneigte Sitzposition muß am sich erstmal gewöhnen. Ich hab da nach einer Phase der motorradbewegten Dekandenz über ein Jahr für gebraucht - allerdings bevorzuge ich auch eine ziemlich gestreckte Sitzhaltung.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Salamander« (10. April 2012, 22:37)


acoustic_soma

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13

Dienstag, 10. April 2012, 22:22

So war's ja auch gedacht... zum testen. Aber wenn Bräuti das eh schon probiert hat...

...einen 90er Vorbau könnt ich mir zum (noch nicht konkret) geplanten Ausflug noch in die Trikottasche stecken, dann schrauben wir das Ding mal schnell um... 8)

Bräuti

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14

Dienstag, 10. April 2012, 23:10

Zitat

Zitat

Was du aber mal alternativ probieren könntest, ist über die Position des Sattels den Abstand zu variieren und gegebenenfalls durch eine Sattelstütze ohne Kröpfung ein Stück weiter nach vorne zu kommen.

Dadurch ändert sich aber die Position Sattel-Pedale, die für einen effektive Krafteinsatz entscheidend ist.


Das ist mir völlig klar und es waren auch nur mm. Die versatzlose Stütze ist nicht ohne Grund verbaut.

Wird auch wieder zurückgebaut, ich brauch' die Tasche nämlich dringend.

Zitat

Etwa wenn Handgelenke oder Nacken wirklich Probleme berweiten.


Das Hauptproblem ist derzeit die linke Schulter bedingt durch ein Problem am Arbeitsplatz. Führt dazu, daß mir schnell die Hand einschläft.

Dazu kommt ein etwas unterentwickeltes linkes Handgelenk, das bei Stoßbelastungen schnell sehr schmerzhaft abknickt. Darum fahre ich ausschließlich mit Moosgummigriffen.

Zitat

In diesem Zusammenhang: sind Rad, Nutzung, oder Sitzposition neu?


Das Rad habe ich seit letztem Herbst und mehr als 2Mm. Die Sattelstütze ist recht neu, hat das Problem aber vermindert und meine normale Reisegeschwindigkeit um ca. 3km/h erhöht. Ganz neu ist der etwas höhere Lenker, der aber keine Wirkung gezeigt hat.

Zitat

Auch an eine gemäßigt geneigte Sitzposition muß am sich erstmal gewöhnen.


Viel geneigter als mit dem Originallenker kann ich wegen meiner Brille nicht fahren. Kontaktlinsen oder weit herumgezogene Gläser gehen bei meinem Sehfehler nicht.

Zitat

allerdings bevorzuge ich auch eine ziemlich gestreckte Sitzhaltung.


Ich eigentlich auch. Momentan hält's der Körper aber nicht dauerhaft aus.

Gruß
Andreas

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15

Mittwoch, 11. April 2012, 14:28

Hallo Andreas,
schon mal ein Liegerad in Betracht gezogen?
Gruß
Kalle

Bräuti

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16

Mittwoch, 11. April 2012, 16:27

Zitat

schon mal ein Liegerad in Betracht gezogen?


In Betracht gezogen und wieder verworfen. Ein Liegerad taugt m.E. als Spaßgefährt um in der Freizeit auf halbwegs ordentlichen Landstraßen km zu machen. Als Stadtrad, das bei Wind und Wetter über Kopfsteinpflaster mit Straßenbahnschienen und enge, splittbestreute Radwege mit Ampelstops alle paar m gescheucht wird, eher weniger.

Außerdem möchte ich garnicht wissen, wie die Assibanden in der Innenstadt von Ludwigshafen ein dort regelmäßig abgestelltes "Behindertenfahrzeug" zurichten würden.

Gruß
Andreas

Harzrandradler

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17

Mittwoch, 11. April 2012, 17:54

Außerdem möchte ich garnicht wissen, wie die Assibanden in der Innenstadt von Ludwigshafen ein dort regelmäßig abgestelltes "Behindertenfahrzeug" zurichten würden.
Das ist das einzige Argument das ich geltend lassen muss! :D
Mit meinem Phoenix fahre ich auch Wege, wo mancher Möchtegern MTBler blass wird.
Und in der Stadt ist es geradezu zu Hause. 60mm Reifen fallen in keine Straßenbahnschiene und Kopfsteinplaster wird zusätzlich von der Federung entschärft.
Einzig Drängelgitter sind Problematisch. Aber dann muss ich da ja auch nicht fahren.

Bräuti

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18

Mittwoch, 11. April 2012, 19:41

Zitat

Mit meinem Phoenix fahre ich auch Wege, wo mancher Möchtegern MTBler blass wird.
Und in der Stadt ist es geradezu zu Hause. 60mm Reifen fallen in keine Straßenbahnschiene und Kopfsteinplaster wird zusätzlich von der Federung entschärft.


Unter dem Namen Phoenix finde ich ein Sesselrad mit sehr tiefem Tretlager und winzigem Vorderrad. Stelle ich mir mit Federung und extremen Breitreifen nicht gerade schnell vor.

Ich hatte beim Begriff "Liegerad" eher etwas in dieser Art http://www.raptobike.nl/lowracer.html im Blick gehabt.

Mein tägl. Arbeitsweg beträgt knapp 20km einfach, davon der Löwenanteil Überland auf überwiegend halbwegs ordentlichem Asphalt. Erst zum Schluß durchquere ich Oggersheim und Ludwigshafen mit den richtig üblen Wegstrecken.

Diese Strecke möchte ich ohne mich dabei allzusehr anzustrengen schneller zurücklegen als mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Gruß
Andreas

Peppermint Patty

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19

Mittwoch, 11. April 2012, 20:05

Mein tägl. Arbeitsweg beträgt knapp 20km einfach,

8| 8| 8|

Respekt!!!
Gruß, Patty


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Harzrandradler

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20

Mittwoch, 11. April 2012, 20:29

Schnell ist relativ, aber meine Duchschnittszeit auf 50 km Strecke ist mit dem Phoenix 20% schneller als mit einem Trekkingbike. Gegen ein Rennrad habe ich keine Chance, aber bei meinem Gewicht und dem Gepäck das ich ständig mit mir rum schleppe, kommt nen Renner für mich sowieso nicht in Frage.
Die 20" Reifen sehen langsam aus, sind sie aber nicht. Die rollen hervorragend.
Hauptgrund für das Phoenix waren:
Sitzprobleme
Rückenprobleme
Handgelenkprobleme
Gegenwindphobie

Die sind jetzt alle behoben. :D
So ein Sesselrad sieht wirklich wie ein Behindertenrollstuhl aus, wenn man damit aber MTBler auf gerader Strecke stehen lässt, hören die auf zu lachen.
Nur Berghoch und auf glatten Untergrund habe ich damit meine Probleme, was aber auch an meinem hohen Gewicht liegt.
Interessant wären für die Stadt auch das HP Spirit oder der MCS Cruiser.
Bei Liegen gibt es 100te Modelle, von ultra flach bis steil sitzend.
Allen gemeinsam ist, dass sie viele Probleme des aufrechten radelns beseitigen.
Gruß
Kalle