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ullebulle

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1

Dienstag, 18. September 2012, 18:37

Die ultimativen Tips für Pannen

Die ultimatven Tips für Pannen.
Immer Klebeband dabeihaben, Laufräder gehören sowieso in den Müll usw. :thumbsup:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v…uer-die-Wildnis

Gruß ulle

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blauer Brite

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2

Dienstag, 18. September 2012, 21:59

Spontan fiel mir beim Lesen des Titels der erstgenannte Tipp im Video ein, und mit diesem Gedanken klickte ich den Thread an:
Platten ohne Flickzeug.
Ich habe ein Buch über Fahrradreparaturen (Mitte Neunziger), da wird dies tatsächlich auch empfohlen.
Mir erzählte mal jemand, dass er dies aus eigener Idee heraus machte und tatsächlich gut vorwärts kam damit; allerdings stopfte er deutlich mehr Grünzeug als im Video in den Mantel.
Dieser Tipp funktioniert mit entsprechend vorsichtiger Fahrweise.

Der zweite Tipp, den gebrochenen Lenker mit einem Stock schienen:
Sollte man sich nicht durch den Lenkerbruch bedingt heftig ablegen und hat dann eh die Tour beendet, kann man dies versuchen,
aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dies nicht so einfach klappt. Man kann Glück haben und ein Stück Holz finden, das genau reinpasst und dann sogar noch von einem Baum stammt, dessen Holz hart genug ist, die Belastung zu ertragen, der ein Lenker ausgesetzt ist.
---> Es bricht schnell wieder.
Dieser Tipp kann mit sehr viel Glück funktionieren.

Dritter Tipp, das Rad mit starkem Seiteschlag mit Masse geradezubiegen:
:hmm: :hmm: :hmm:
Würde ich nicht machen.
Am Ende knickt sie richtig durch.... :golly:

Und der vierte Tipp:
Den Sattel mit Klebeband auf de Rahmen pinnen....
:stick: Hält dies überhaupt? ?(

Gut, genug geschrieben,
Wenn jemand taugliche Tipps hat, wie man auf einer Tour ungewöhnliche Pannen bewältigen kann


her damit, bitte
Gruß, rogger
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »blauer Brite« (18. September 2012, 22:06)


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3

Dienstag, 18. September 2012, 22:16

her damit, bitte


Mir ist mal der Schaltzug am Umwerfer gerissen;
wunderbar, ich hatte damals eine dreifach Kurbel und wollte nicht dauerhaft auf dem kleinen Kettenblatt fahren, zumal ich es eilig hatte...

Auf einer Brücke, an der immer wieder Werbetafeln (Zirkus, Jahrmarkt, u.a.) befestigt werden, konnte ich einen alten Kabelbinder auflesen, mit dem ich den Umwerfer zumindest auf mittlerer Stellung einstellen konnte.
Meist liegen dort auch Drähte herum, mit denen man dies auch gerade so hinbekommen kann, dass man noch zügig genug zum nächsten Ort gelangen kann, wo man in Ruhe weiteres Vorgehen planen kann.

Der "Pannenhelfer" im Video,

Zitat

der mal gehört hat, dass....

der hat ja auch immer eine Rolle Klebeband bei sich. 8)
Gruß, rogger
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Moderator 2radforum.de


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4

Mittwoch, 19. September 2012, 05:11

Also die zweite Idee mit dem Stöckchen ist ja genial... hat man das Glück gehabt, sich beim ersten Lenkerbruch nicht weg zu packen, provoziert man das Glück eben erneut und steckt ein Stöckchen da rein... Kopfschüttel. Das mag funktionieren, aber... naja, Rogger hats ja schon geschrieben.

Wie gut das Klebeband den Sattel hält, sieht man ja schon im Video. Es erfüllt einen Zweck: Man muss sich den sattel nicht untern Arm klemmen fährt aber überwiegend auf der Stange sitzend weiter 8)

Pixelschubser

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5

Mittwoch, 19. September 2012, 10:48

her damit, bitte
Der "Pannenhelfer" im Video,

Zitat

der mal gehört hat, dass....
der hat ja auch immer eine Rolle Klebeband bei sich. 8)

Hieß der zufällig MacGyver? :vain:
Gruß: Pixelschubser

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6

Mittwoch, 19. September 2012, 11:20

her damit, bitte


Mir ist mal der Schaltzug am Umwerfer gerissen;
wunderbar, ich hatte damals eine dreifach Kurbel und wollte nicht dauerhaft auf dem kleinen Kettenblatt fahren, zumal ich es eilig hatte...




In dem Fall dreht man einfach die Schraube vom Endanschlag weiter rein bis der Umwerfer an der gewünschten Position ist. ;)

( tja, alles schon erlebt )

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7

Mittwoch, 19. September 2012, 21:01

her damit, bitte


Mir ist mal der Schaltzug am Umwerfer gerissen;
wunderbar, ich hatte damals eine dreifach Kurbel und wollte nicht dauerhaft auf dem kleinen Kettenblatt fahren, zumal ich es eilig hatte...




In dem Fall dreht man einfach die Schraube vom Endanschlag weiter rein bis der Umwerfer an der gewünschten Position ist. ;)

( tja, alles schon erlebt )

Mir ist das leider passiert bevor ich mich mit der Einstellerei von Schaltungen auseinander gesetzt habe.

Ich habe das Kabel einfach am Rahmen festgebunden, die tiefen Einschnitte im Lack kann ich heute noch bewundern. Die 30km nach Hause hat es aber gehalten und noch 3 weitere Wochen bis Geld übrig war für ein neues Kabel. Heute lach ich darüber. Die Schraubvariante wäre doch um einiges eleganter gewesen.
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Salamander

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Mittwoch, 19. September 2012, 21:57


Der zweite Tipp, den gebrochenen Lenker mit einem Stock schienen:
Man kann Glück haben und ein Stück Holz finden, das genau reinpasst und dann sogar noch von einem Baum stammt, dessen Holz hart genug ist, die Belastung zu ertragen, der ein Lenker ausgesetzt ist.
---> Es bricht schnell wieder.
Dieser Tipp kann mit sehr viel Glück funktionieren.[/size][/b]

Das wird sogar funktionieren - mit Wissen, dem richtigem Holz und nach Möglichkeit auch einem Messer. Hartes Holz möglichst eng, das kann auch ein zurecht geschnitzer frischer Ast sein. Aber doch nicht irgendein gefundener trockener Ast, solche Tips sind einfach kriminell :dash: Dazu passt die Stellung vom Schnellspaner vorne...

"Klasse" auch das rumspringen auf der Felge. Hier hätte wenigstens dazu gesagt werden müssen, sowas macht man nur wenn durch Gewalteinwirkung (starke seitliche Krafteinwirkung zB durch Umknicken oder Bremsen) die Felge defintiv verformt ist. Wenn das Rad nur eiert weil die Speichen sich gelockert haben, ruiniert man sich so mit Sicherheit eine reparable Felge.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

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Donnerstag, 20. September 2012, 11:45

Ok, wenn ich also nächstes mal durch die Heide fahre, darf ich nicht vergessen eine Treppe mitzunehmen,
falls mir eine Speiche reißt :D
Hänge ich lieber die Bremse aus und fahre den Rest mit eiernder Felge
oder schiebe das Rad, falls es nicht mehr soweit ist und ich die Felge noch brauche ;)

@Salamander: Das mit dem Schnellspanner hatte ich zuerst garnicht gesehen 8|

Schön auch, wie er den Rest der Sattelstange einfach in die Botanic schmeißt :thumbdown:
und bevor man das mit dem Sattel versucht, fahr ich lieber den Rest im Stehen.

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Donnerstag, 20. September 2012, 11:53

Die Filmemacher sind sicher keine Fahrradexperten. :D
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Donnerstag, 20. September 2012, 12:30

Also, wenn ich Klebeband, Schnellspanner und Messer dabeihabe, habe ich auch Flickzeug, Ersatzschlauch und Kabelbinder dabei.
Zugegeben, Sattelstange und Lenker gehören eher nicht zur "Grundausstattung" :P . Das mit dem Holz im Lenker würde ich glatt versuchen. bei der Sattelstange wäre es eine Überlegung wert, nur noch auf einem Pedal stehend zu rollern. Oder ich setze mich auf den Gepäckträger - so wie früher, als man vor der Schule gepost hat 8) .
Der gezeigte Tipp wäre mir zu riskant, was da am Poppes alles passieren könnte - Autsch ;( .
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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12

Donnerstag, 20. September 2012, 12:46

Tip1: "Solange man ein bisschen Gras zur Hand hat, ist das Radlerleben ganz einfach!" :rofl: :lol:

:vain: :spiteful:

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13

Sonntag, 23. September 2012, 19:24

Zu Hülf, was mach ich denn jetzt.

Mein Vorderrad ist gerade gestorben als ich schon on Tour war. Ich habe jetzt wohl so viele tausende Kilomter mit der defekten Felge zurückgelegt(gebremst) und Glück gehabt, aber eben ist was ganz doofes passiert.

Da wo die Flanke eine Macke hatte und etwas aufgebogen war ist sie weiter aufgebogen und immer weiter. Kack Alu. Liegt wohl daran, dass ich mal an der Stelle zurückbiegen musste nach einem Schlauchplatzer bei dem sich die Felge aufgebogen hat.

Druck war vorne so 4 bar. Vielleicht auch nur 3,5.

Was mach ich denn jetzt. Ich will heute unbedingt noch fahren, minmum 50km, angepeilt sind 75 und alles darüber würd mich freuen.

Jetzt hab ich schon die vordere Bremse ausgehangen weil ich damit eh nicht mehr Bremsen kann und den Luftdruck gesenkt.

Soll ich es einfach riskieren und trotzdem fahren? Der Riss geht ca 3cm. Der Schlauch ist nicht geplatzt, zum Glück. Aber wenn sich da noch etwas ein wenig aufbiegt platzt der Schlauch garantiert, und dann bringen mir Flicken auch nichts mehr und ein neuer Schlauch auch nicht.

Man, ich hab gehofft es geht noch bis zum Frühling gut.
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14

Sonntag, 23. September 2012, 19:40

Soll ich es einfach riskieren und trotzdem fahren?

Nein!

Ich würde die Felge dringend ersetzen.
Die hält nicht lange.
Wenn der Schlauch bei voller Fahrt platzt, kann das arg böse enden.

Und mit ausgehangener Vorderbremse würde ich auch nicht fahren.
Gruß, rogger
------------------------------------
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15

Sonntag, 23. September 2012, 20:13

Wow, mir fehlen die Worte.

Gut der Tip mit dem Grass ist ja noch Ok, aber Flickzeug sollte jeder Radler dabeihaben zumal das ja nichts wiegt. Auf Radreisende mit Gepäck hab ich immer einen Ersatzschlauch dabei und Flicke abends im Zelt.

Auf die Idee mit einem Stock im Lenker zu fahren würde ich nie. Vielleicht schieben, aber keinesfalls fahren. Auch die Idee mit dem Sattel ist mehr gefährlich als das es was bringt...

Wenn das Rad eiert hilft nur ein Nippelspanner, wiegt nix und gehört zum Flickzeug. das Rad an einer Treppe noch komplett zu demolieren ist so als wenn man das Rad in Salzsäure sauber machen will.

Wenn ich sowas sehe hoffe ich auch den Rad TÜV. Denn aus Not wird oft Selbstverständlichkeit.
Gruss Oliver

Mickys Herrchen

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16

Sonntag, 23. September 2012, 20:15

Tip1: "Solange man ein bisschen Gras zur Hand hat, ist das Radlerleben ganz einfach!" :rofl: :lol:

:vain: :spiteful:


Jo, genau daran hat mich das auch erinnert...: was hab' ich nicht damals alles mit ein bißchen Gras hingekriegt :lol:

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17

Mittwoch, 26. September 2012, 18:53

Soll ich es einfach riskieren und trotzdem fahren?

Nein!

Ich würde die Felge dringend ersetzen.
Die hält nicht lange.
Wenn der Schlauch bei voller Fahrt platzt, kann das arg böse enden.

Und mit ausgehangener Vorderbremse würde ich auch nicht fahren.


Bisher hält es. Vorderradbremse ist eingehangen, darf nur nicht lange Bremsen sonst ruckelt es sehr sehr stark. Lange Abfahrten, oder überhaupt Abfahrten im Regen sind jetzt wieder richtig spannend, wie früher mit dem BMX Rad mit verchromten Felgen die schon im Trocken kaum bremsten.
Luftdruck vorne ist gesenkt, mit vollem Druck trau ich mich dann doch nicht.
Fotos hab ich auch gemacht. Leider werde ich damit wohl eine ganze Weile fahren müssen. Ohne Moos nix los. War schon drauf und dran ein 26" Vorderrad einzubauen, aber damit könnt ich glaub ich auch nicht bremsen und hätte keinen Dynamo mehr.

Mein Cruiser hat keinen Gepäckträger oder anderen Halter für meine Ortlieb(s). Genauso ein Nachteil ist der fehlende Flaschenhalter und Big Apple statt Marathon Mondial (Pannanangst).
Mein MTB/Reiserad ist nichts für Feuchtgebiete weil die Schutzbleche nur das Gröbste abhalten und es momentan ja täglich regnet und meine Strecken recht dreckig sind. Und die Sitzposition ist mir zu sportlich für solch lange Strecken, zumindest wenn ich täglich fahre. Bin alt geworden.
»Pedalero« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC00802.jpg
  • DSC00799.jpg
  • DSC00797.jpg
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Harzrandradler

Scoterbiker

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18

Sonntag, 30. September 2012, 12:54

Not macht Erfinderisch

Hallo Pedalero!
Ohne Moos ist tatsächlich nix los, aber in D wird genug weg geworfen das noch gut ist. Im Sperrmüll findest Du genug Felgen für 100 Fahrräder. Frag auch mal beim städtischen Fundbüro, die haben immer Fahrradleichen die sie bei Auktionen nicht los werden und die sie verschrotten. 50 Ct für ne Felge solltest Du auf jeden Fall haben. Oder beim Fahrradhändler mal nach ner alten Felge fragen. Die machen sich bei nem Nabenschaden häufig nicht die Mühe ne Felge um zu Speichen sondern wechseln das ganze Laufrad aus, weil es einfach günstiger ist. 5€ und der Kram ist weg. Wenn Du auch das Geld nicht hast: schau mal die nächste Woche an nem Bundesstraßen Parkplatz in die Mülltonnen: da liegt immer reichlich Pfandgeld.
Wie man richtig einspeicht und zentriert erfährst Du hier.


Zu dem tollen Film:
Ich hatte mal ein schönes Notfallheft mit solchen Tipps, leider finde ich es nicht mehr.
Guter alter Tipp: Gras in den Reifen.
Zum Lenker Tipp wurde eigentlich schon alles gesagt. Fazit: So nicht!
Mindestens zwei weitere Äste als Schiene sind das Mindeste. Und kein Tesafilm, sondern richtiges Gewebeklebeband oder starke Kabelbinder.
Eigentlich hätte in dem Beitrag erwähnt werden müssen, dass Alulenker Verschleißteile sind und alle 2-3 Jahre ausgewechselt gehören, damit so etwas gar nicht erst passiert.
Über den Laufrad Tipp freuen sich bestimmt auch alle Fahrradhändler.

Gruß
Karl-Heinz

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Harzrandradler« (30. September 2012, 14:43)


Raoul Duke

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19

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 15:33

Danke, habe deine Antwort erst jetzt gesehen. An Sperrmüll hab ich auch gedacht aber war noch nicht fündig, ist schwer seit wir keinen richtigen Sperrmüll mehr haben. Die Leute rufen bei der Stadt an und die holt das Zeug ab. Echten Sperrmüll wie früher gibt es bei uns nicht mehr. Und ans Leichenfleddern trau ich mich nicht ran, da ist man schnell mal der Dieb.

Na ja, jetzt brauch ich eh 2 Felgen.
Habe seit 2 Wochen immer mal wieder ein Ruckeln gehabt wenn ich stark gebremst habe (also bei Abfahrten).
Nichts böses gedacht und heute gesucht weil ich davon ausging, der Mantel würde am Bremsklotz schleifen. Leider habe ich mich geirrt und auch die hintere Felge ist tot. Vielleicht war das experimentieren mit hohen Luftdrücken zu viel für die Felgen. Ist doch komisch, dass beide Felgen aufgeplatzt sind.

PS: Ich hab Angst. Mein Lenker am MTB ist von 2000 und hat schon einige fiese Stürze mitgemacht. :S
»Raoul Duke« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC00887felg.jpg
  • DSC00886felg.jpg
  • DSC00884felge.jpg
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