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Baerlin

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1

Mittwoch, 13. Februar 2013, 17:14

Blitzventile

Hab mal eine Frage zu den Blitzventilen!

Vielleicht ist die Frage auch schon etwas blöde, aber ich fahre eigentlich nur noch französische Ventile.

An diesen Blitzventilen ist doch so eine Mutter dran. Ich bin mir sicher, aber ich muss die richtig fest drehen oder????
Und wenn die fest gedreht ist, dann die Ventilkappe drauf. :rolleyes:
So habe ich das nun gemacht.
Ich weiß selbst die Frage ist peinlich.
Ich habe bei den Ventilen irgendwann mal was falsch gemacht. Deswegen frage ich jetzt lieber einmal nach!!!
Will auf den Weg zur Arbeit ja nicht liegen bleiben!! :)
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Mickys Herrchen

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2

Mittwoch, 13. Februar 2013, 19:40

Handfest reicht, ...und die Kappe ist nicht nötig. Macht eventuell Sinn bei Matsch und Schiet...:D

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Baerlin, ullebulle

Baerlin

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3

Mittwoch, 13. Februar 2013, 19:45

Danke!

Dann kann ich morgen beruhigt zur Arbeit fahren. :)
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Salamander

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4

Mittwoch, 13. Februar 2013, 21:53

Warum hast Du denn von den besten aller Ventile auf diesen Mist gewechselt? Abgesehen von der Klaugefahr nerven Dunlopventile und alle Abkömmlinge bei der Montage. Vor allem bei Hochprofilfelgen, wenn man wegen der beiden Muttern das Ventil nicht weit genug aus der Felge drücken kann um den Schlauch hinter den Reifensitz zu kriegen. Inzwischen fahr ich nur noch Autoventil, selbst mit geklauter oder vergessener Luftpumpe kriegt man die an der Tanke noch aufgepumpt. An Rennrad und Reiserad gehören latürnich standesgemäß Sclaverandventile.
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5

Donnerstag, 14. Februar 2013, 07:47

Ich muss momentan auf mein 15 Jahre altes MTB umsteigen. :)
Mein gutes MTB, mit französischen Ventilen, ist beim Händler.

Ich habe beim RR und MTB immer einen Adapter dabei, so dass ich auch die franz. Ventile an einer Tanke aufpumpen kann. Ich hoffe, dass der Adapter funktioniert. Habe bis jetzt noch keine Erfahrung damit.
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Salamander

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6

Donnerstag, 14. Februar 2013, 19:27

Axo, ein ickst-Rad wahrscheinlich, da darf so ein Tel dann noch sein Gnadenbrot fristen.

Deine Adapter probier trotzdem aus, bevor Du die wirklich mal brauchst. Manche Kombinationen funktionieren nicht recht.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

Henner

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7

Donnerstag, 14. Februar 2013, 23:59

Ehrlich gesagt sehe ich kein Problem mit den Dunlop-Ventilen. Sie funktionieren genauso zuverlässig wie die Scalaverand-Teile. Klar würde früher an der Schule mal eins geklaut - das ist mir aber schon ganz lange nicht mehr passiert.
Mit den Adaptern für die Tanke hatte ich dann wohl Glück. Ich habe mehrere aus unterschiedlichen Quellen und alle funktionieren auch problemlos - sowohl auf Scalaverand- als auch auf Dunlop Ventilen.

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8

Samstag, 16. Februar 2013, 18:14

Ich habe beim RR und MTB immer einen Adapter dabei, so dass ich auch die franz. Ventile an einer Tanke aufpumpen kann. Ich hoffe, dass der Adapter funktioniert. Habe bis jetzt noch keine Erfahrung damit.

Funktioniert mit nicht wechselbaren Ventilen sehr gut. Sind die rausschraubbar braucht es teilweise einen zweiten Anlauf, wenn das Ventil beim Abschrauben des Adapters mal mitkommt.

Sind aber finde ich kleine Nachteile, im Gegensatz zu dem, was Schraderventile (oder auch Autoventil genannt)oder gar Dunlop mit sich bringen.
Erstere haben im vergleich zu französischen relativ hohen Luftverlust, was noch zu verschmerzen ist. Letztere sind am MTB absolut grauenhaft, da sich der Luftdruck nicht messen lässt.

Salamander

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9

Montag, 18. Februar 2013, 22:07

Zitat

Sind aber finde ich kleine Nachteile, im Gegensatz zu dem, was Schraderventile (oder auch Autoventil genannt)oder gar Dunlop mit sich bringen.
Erstere haben im vergleich zu französischen relativ hohen Luftverlust, was noch zu verschmerzen ist.

Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe an einem Rad seit einiger Zeit sowohl Dunlop wie Sclaverandventil, um genau das zu testen. Bis jetzt sind ist bei mir der Unterschied im Rahmen der Messgenauigkeit immer gleich gewesen, ist aber zu früh um das endgültig zu verifizieren. BTW, an einem anderen Rad habe ich einen Conti-Schlauch versus einen, der in de.rec.fahrrad mal als besonders lange Luft haltend erwähnt wurde. btwin, Hausmarke von Decathlon; beide mit Autoventil. Auch hier kein Unterschied.


Zitat

Letztere sind am MTB absolut grauenhaft, da sich der Luftdruck nicht messen lässt.

Im allgemeinen muß man ja bei Fahrrädern Luft relativ häufig nachpumpen, dann zeigen auch Dunlop-Ventile den Reifendruck an. Kontollierte Luftdruckabsenkung beim MTB habe ich als Sonderlösung außen vor gelassen. Übrigens soll mit den aktuellen Dunlopventilen von Schwalbe die Reifendruckmessung auch so möglich sein, hab ich aber selber keine Erfahrungen mit.


Zitat

Ehrlich gesagt sehe ich kein Problem mit den Dunlop-Ventilen. Sie funktionieren genauso zuverlässig wie die Scalaverand-Teile.

Funktionieren tun die schon. Und ich schrieb ja auch nicht daß die Probleme machen, sondern daß die nerven. Schwierigkeiten beim Ventil positionieren können auftreten, müssen aber nicht. Dafür nervt es aber immer, daß man das Ventil vor der Montage ausbauen muß. Auch wenn Ventilklau als Schülerstreich natürlich an Schulen häufiger auftritt, das ist eine potentielle Problemquelle die es bei anderen Ventilarten gar nicht gibt. Ebenso wie es die übrigen Nervereien da auch nicht gibt. Es gibt eigentlich nur noch ein Argument für Dunlopventile, das ist aber eben unschlagbar: "Das war schon immer so...".
"Salmei, Dalmei, Adomei"

F4B1

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10

Dienstag, 19. Februar 2013, 23:23

Klar kann man die Dunlopventile mit einen Pumpenmanometer messen.
Das ist dann allerdings auch etwas überspitzt ausgedrückt kurz vor "Ich prüfe den Luftdruck, indem ich mit den Daumen auf den Reifen drücke."
Im Grenzbereich zwischen Durchschlag und maximalen Grip braucht man was genaueres, und die Messgeräte funktionieren mit Dunlop nicht. Dunlop lässt sich nämlich nur messen, wenn Luft reingepumpt wird.

Der Luftverlust bei Autoventilen ist wie gesagt verschmerzbar größer als bei französischen. Hab ich am Alltagsrad auch, ist an der Tanke halt praktisch.
Hauptgrund für mich am MTB mit Adaptern (wegen Ventilloch)zu hantieren ist, dass ich die gleichen Ventile hab wie am Rennrad und daher nicht im Fall eines Plattens erst die Pumpe umbauen zu müssen.